Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant – über neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

bezugsquellen-header_920x247px.jpg
 

Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.


Pirelli beim Goodwood Festival Of Speed 

12. Juli 2024 pd. Konnektivität und Nachhaltigkeit sind die Schlagworte, mit denen Pirelli beim Goodwood Festival of Speed eine neue Reifenära einläutet. Möglich machen dies Sensoren, die Informationen sammeln und weitergeben. Sie befinden sich in Reifen aus fortschrittlichen Materialien, die von unabhängigen Dritten zertifiziert wurden. Diese jüngsten Fortschritte sind Teil einer langen Geschichte, die vor einiger Zeit begann und nun mit zwei neuen Kapiteln aktualisiert wird.


Horacio Pagani (l.) und Marco Tronchetti Provera.

Der CyberTM Tyre von Pirelli ist wegweisend: Das System von Pirelli basiert auf Sensoren, die es dem Reifen – dem einzigen Kontaktpunkt zwischen Auto und Strasse – erstmals ermöglichen, mit den Stabilitätskontrollsystemen des Fahrzeugs, einschliesslich ABS, ESP und Traktionskontrolle, zu kommunizieren. Die von den Sensoren gelieferten Informationen werden genutzt, um sowohl die Leistung als auch die Sicherheit zu verbessern. Diese Technologie wird erstmals im Pagani Utopia eingesetzt.

Dieses neue Zeitalter des Reifens bietet nicht nur eine bessere Konnektivität, sondern lässt auch der Umwelt mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden. Pirelli investiert weiterhin in Forschung und Entwicklung und führt neue Materialien ein, die fossile Rohstoffe ersetzen. Zertifizierungen durch Dritte dokumentieren die Herkunft, Rückverfolgbarkeit und Verwendung dieser Materialien. Ein wichtiger Teil dieser Strategie ist die Entscheidung, bis 2026 in allen europäischen Pirelli-Werken nur noch vom FSCTM (Forest Stewardship Council) zertifizierten Naturkautschuk zu verwenden. Die FSCTM-Forstwirtschaft wendet strenge Standards an, die den Erhalt der biologischen Vielfalt und den wirtschaftlichen Nutzen für die lokalen Arbeiter und Gemeinschaften sicherstellen. Eine breite Palette von Jaguar Land Rover wird mit Pirelli-Reifen ausgestattet, die FSCTM-zertifizierte Materialien enthalten. Dazu gab die JLR-Gruppe heute eine Liefervereinbarung mit Pirelli für diese Produkte bekannt.


Nextlane ernennt Khalil Haddad zum Vice President OEM

12. Juli 2024 pd. Nextlane, der europäische Marktführer für Softwarelösungen in der Automobilindustrie, gab mit Wirkung zum 1. Juli 2024 die Ernennung von Khalil Haddad zum Vice President OEM bekannt. Khalil Haddad ist in Paris ansässig und berichtet direkt an Jean-Louis Baffier, Chief Revenue Officer von Nextlane.



Haddad kam Anfang 2024 zu Nextlane, in einer Zeit des raschen Wandels in der Automobilindustrie und der Beschleunigung der Transformation der Gruppe. Haddad zeichnet verantwortlich für die OEM-Strategie und leitet ein europäisches Team, das für die Beziehungen und die strategische Geschäftsentwicklung mit Herstellern zuständig ist. Er ist ebenfalls Mitglied des Senior Leadership Teams von Nextlane und beteiligt sich an strategischen bereichsübergreifenden Projekten.

Haddad arbeitet mit allen Nextlane-Teams – Vertrieb, Marketing, Dienstleistungen, Kundenerfolg, Produkt und F&E – zusammen, um eine einheitliche, langfristige Strategie zu entwickeln, die auf die Herausforderungen der OEMs – in voller Umbruchphase – zugeschnitten ist. Dieser Ansatz ermöglicht es Nextlane, seine Expansion innerhalb der Herstellernetzwerke fortzusetzen und seine Partnerschaften zu stärken, was das Wachstum der Gruppe in den kommenden Jahren ankurbeln wird.

«Wir freuen uns sehr, Khalil Haddad als unseren Vice President OEM bei Nextlane willkommen zu heissen», sagte Jean-Louis Baffier, Chief Revenue Officer von Nextlane. «Khalil Haddad verfügt über fundierte Kenntnisse der Technologiebranche und eine Leidenschaft für Innovation und die Automobilbranche. Mit seinem doppelten Tech-/Auto-Hintergrund ist er die perfekte Besetzung, um unser OEM-Team zu leiten, während wir unser Wachstum fortsetzen und unsere Präsenz auf dem europäischen Markt ausbauen. Darüber hinaus entspricht sein Engagement für DEI am Arbeitsplatz der Unternehmenskultur von Nextlane.»
«Ich freue mich sehr, zu Nextlane zu kommen und aktiv dazu beizutragen, dass das Unternehmen seine geschäftlichen und gesellschaftlichen Ziele erreicht», fügte Khalil Haddad selbst hinzu. «Mein Engagement für Diversität und Inklusion in ein Unternehmen einzubringen, das Chancengleichheit, Multikulturalismus und andere starke Werte fördert, begeistert mich. Noch mehr begeistern mich Nextlanes Werte: die Allianz von Technologie und Automobil und Know-how, alles in einem positiven Umfeld, das sicherlich das Erfolgsrezept ist.»

MIt der neu geschaffenen Position des VP OEM und Khalil Haddad’s Besetzung setzt Nextlane seinen Erfolgskurs fort, Automobilhändler und -hersteller mit fortschrittlicher KI und Cloud-Softwarelösungen zu unterstützen, das Kundenerlebnis zu verbessern und den Geschäftserfolg zu steigern.


Unterbrechungsfreie Stromversorgung für CIJ-Drucker maximiert die Produktionssicherheit

12. Juli 2024 pd. Die neuen Industriedrucker IQJET von Leibinger sind sogar nach Stromausfällen in der Produktion sofort wieder einsatzbereit. Ihre innovative Funktion zur unterbrechungsfreien Stromversorgung und die automatische Düsenverschlusstechnologie sorgen für ein kontrolliertes Abschalten mit geschlossenem Tintenkreislauf. Eine Reinigung vor dem Neustart und damit zusätzliche Ausfallzeiten werden vermieden.


QJET von Leibinger ist auch nach ungeplanten Stillstandzeiten wie Stromausfällen sofort wieder druckbereit.
Quelle: Paul Leibinger GmbH & Co. KG


Rund um den Globus kommt es immer wieder zu Stromausfällen. Sowohl Asien, Afrika und Südamerika sind betroffen als auch Europa, wie die grosse Netzstörung auf dem Balkan jüngst gezeigt hat. Für Unternehmen bedeutet dies ungeplante Stillstände, Produktionsverzögerungen und Mehrkosten. Ist der Stromausfall behoben, muss auch die Produktion schnellstmöglich wieder anlaufen. Herkömmliche Industriedrucker, die Produkte und Verpackungen mit Codes oder Seriennummern bedrucken, haben nach einem Stromausfall jedoch in der Regel Anlaufprobleme. Warum? Die Geräte verarbeiten besonders schnell trocknende Tinte und schalten bei Stromausfällen unkontrolliert ab. Die Tinte, trocknet innerhalb kürzester Zeit ein, verschmutzt den Druckkopf und verstopft die Leitungen. Zum Aufstarten muss dann in der Regel eine von Hand durchgeführte, zeitaufwändige Reinigung erfolgen.

Bei Neustart sofort druckbereit
Um derartige Komplikationen zu vermeiden, verfügt der IQJET von Leibinger über einen integrierten Energiespeicher für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (UPS – Uninterruptible Power Supply). Bei einem Stromausfall fährt der Drucker vollständig herunter und die Druckdüse wird automatisch luftdicht verschlossen, sodass die Tinte nicht eintrocknet. Zudem ist der Druckkopf so vor Verunreinigungen geschützt. Auch nach langen Pausen ist der IQJET ohne Reinigungsaufwand sofort wieder einsatzbereit. Ebenso überbrückt die UPS kleinere Spannungsunterbrechungen, sodass es nicht zu Störungen oder Schwankungen der Druckqualität kommt. Bedienerfehler wie das Ziehen des Netzsteckers im laufenden Betrieb, beispielsweise um den Drucker an einer anderen Produktionslinie einzusetzen, führen nicht zur Havarie und Problemen mit der Tinte.

Maximale Zuverlässigkeit und Effizienz
IQJET minimiert Verzögerungen nach Stromausfällen, steigert die Betriebssicherheit auch unter unvorhersehbaren Umständen und vermeidet unnötigen Produktionsausschuss. So können Unternehmen ihre Kosten senken und die Umwelt schonen. Der Leibinger IQJET ist eine effiziente Lösung für die Produktkennzeichnung in zahlreichen Branchen. Das Gerät vereint hohe Plug & Print-Funktionalität, Druckqualität und Verfügbarkeit ohne Druckerreinigung. Anwender profitieren zudem von intuitiver Bedienung, minimalen Betriebskosten, maximaler Produktivität und fünf Jahren wartungsfreiem Betrieb.


Bestnoten bei der Händlerzufriedenheit

12. Juli 2024 pd. CarGarantie hat die bereits im Jahr 2023 gestartete, europaweite Umfrage zur Händlerzufriedenheit abgeschlossen und die Ergebnisse ausgewertet. Mit den neuesten Ergebnissen aus Deutschland und Österreich liegen nun die vollständigen Resultate aus zahlreichen europäischen Ländern vor, darunter auch Polen, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Italien und Spanien. In sämtlichen befragten Ländern erzielte CarGarantie ein Ergebnis von durchschnittlich mehr als 4 von 5 Sternen.


Marcus Söldner, Vorstandsvorsitzender CarGarantie

Die Befragten zeigten sich besonders zufrieden mit dem CarGarantie-Produktportfolio, das im Durchschnitt mit 4,55 von 5 möglichen Sternen bewertet wurde. Dieses Ergebnis verdeutlicht, wie wichtig der Branche marktfähige, genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmte und kontinuierlich weiterentwickelte Produkte sind. Auch CGWEBline, die Online-Plattform zum Abschliessen und Verwalten der CarGarantie-Produkte, und CGClaimsWeb, die Plattform zur Schadenmeldung und -bearbeitung, erhielten mit 4,49 bzw. 4,42 Sternen sehr gute Noten. Die Ergebnisse waren hierbei europaweit konsistent, mit nur geringen Abweichungen zwischen den einzelnen Ländern – ein Ergebnis der konsequent internationalen Ausrichtung von CarGarantie.

Hohe Zufriedenheit mit Service, Schadenbearbeitung und Vertrieb
Der Fokus auf Servicequalität zeigt sich auch im Bereich ServiceCenter und Schadenbearbeitung. Die Kompetenz der Service-Teams, die Zufriedenheit mit Anfragen und Anliegen, das allgemeine Schadenmanagement sowie die Freundlichkeit und die fachliche Kompetenz unserer Garantiesachbearbeiter*innen wurden mit durchschnittlich rund 4,5 bis 4,6 Sternen bewertet. Die Beratungsqualität des CarGarantie-Vertriebsteams, das besonderen Wert auf lokale Kompetenz und Beratung vor Ort legt, erhielt sogar 4,75 Sterne.

Gewinner der «Best Brands 2024»
Nicht nur die Umfrageergebnisse sind eine Bestätigung der CarGarantie-Qualität: Erst vor kurzem erhielt CarGarantie zum sechsten Mal den Titel «Best Brand» in der Kategorie «Gebrauchtwagen-Garantien» und wurde somit zu einer der beliebtesten Marken der Kfz-Branche gewählt. Die Auszeichnung wurde in insgesamt 14 Produktkategorien vom Marktforschungsinstitut puls verliehen, wobei eine Befragung auf der repräsentativen Basis durchgeführt wurde.

Premium-Partner für Handel und Hersteller
Der Sieg bei den Best Brands und die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen, dass CarGarantie ein Premium-Partner für Handel und Hersteller ist. CarGarantie-Partner profitieren von einer gesteigerten Kundenzufriedenheit, verbesserter Servicequalität und einem verlässlichen Partner, der kontinuierlich daran arbeitet, seine Leistungen zu optimieren und anzupassen.

Marcus Söldner, Vorstandsvorsitzender CarGarantie: «Feedback und Kritik sind von grösster Bedeutung für CarGarantie, denn nur so haben wir die Chance, unsere Produkte und Services kontinuierlich zu verbessern. Daher gilt mein Dank allen Teilnehmenden, die sich die Zeit genommen haben, an unserer Umfrage teilzunehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass Kompetenz und Servicequalität einen wichtigen Unterschied machen und unser Fokus darauf richtig ist. Jetzt gilt es, die detaillierten Ergebnisse zu analysieren und die zahlreichen erhaltenen Anregungen und Verbesserungsvorschläge umzusetzen. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau unserer Dienstleistungen nicht nur zu halten, sondern auch weiter auszubauen.»


Laurent Baranyai ist neuer Geschäftsführer der Zaptec Schweiz AG

12. Juli 2024 pd. Seit 1. Juli 2024 ist Laurent Baranyai neuer Geschäftsführer der Zaptec Schweiz AG. Der erfahrene Leader mit Ingenieur-Hintergrund verstärkt das Zaptec-Team mit seiner breiten Expertise im Bereich Mobilität, Energieeffizienz und Gebäudetechnik. Er folgt auf Florian Kienzle, der das Unternehmen als Novavolt mitgegründet und 2021 unter das Dach von Zaptec geführt hatte.


Laurent Baranyai (links) und Florian Kienzle.

Zaptec, der norwegische Hersteller von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, erreichte per Ende 2023 mit einer halben Million produzierter Ladestationen einen bedeutenden Meilenstein. In der Schweiz wird dieses Wachstum von Laurent Baranyai als neuem Geschäftsführer weiter vorangetrieben.

Der EPFL-Absolvent in Civil Engineering mit einem MBA verfügt über langjährige Führungserfahrung auf nationaler wie internationaler Ebene als Managing Director und Head of Sales & Marketing. In seiner beruflichen Karriere hat er einen breiten Erfahrungsschatz in Themen rund um Elektrifizierung, Energieeffizienz, Gebäudetechnik und Gebäudeautomation aufgebaut und bei namhaften Unternehmen wie Kone Schweiz, Fr. Sauter AG, Engie Services AG und Siemens Leitungs-, Vertriebs- und Umsatzverantwortung getragen.

Die Ladestationen von Zaptec für Wohn- und Gewerbeliegenschaften werden seit 2017 mit wachsendem Erfolg auch in der Schweiz vertrieben. Laurent Baranyai sagt zu seiner neuen Rolle: «Ich freue mich, Zaptecs Zukunft, die auch eine Zukunft des weiteren Ausbaus von Elektromobilität in der Schweiz ist, zu gestalten und das Wachstum fortzuführen. Ich kann dabei auf ein grossartiges Team, hervorragende Produkte, die hochwertiges Design mit technologischer Innovation verbinden, und ein etabliertes Partnernetzwerk in der Schweiz bauen.»

Laurent Baranyai folgt auf Florian Kienzle, der bisher die Schweizer Geschäfte der Zaptec und zuletzt auch deren DACH-Organisation führte. Florian Kienzle hatte 2017 die Novavolt AG mitgegründet, die im 2023 zur Zaptec Schweiz AG wurde. Nun geht der Seriengründer wieder mit einem neuen Startup ins Rennen und wird ab August 2024 Geschäftsführer der Sintio AG, die mit einer eigens entwickelten massgeschneiderten Softwarelösung die Abrechnung und den Betrieb von Ladeinfrastruktur in Wohn- und Gewerbeliegenschaften flexibilisiert und vereinfacht.


25 Jahre Honda-Hybridfahrzeuge

10. Juli 2024 pd. Nachdem Honda 1999 den revolutionären Insight als erstes Hybridfahrzeug mit Benzin-Elektro-Antrieb in Europa einführte, feilten die Ingenieure der Marke daran, diese Art von Antrieb zu perfektionieren. Das Ergebnis von 25 Jahren an Innovation und Weiterentwicklung zeigt sich in der aktuellen, vollständig elektrifizierten Volumenmodellreihe mit dem Jazz, dem Civic, dem HR-V, dem ZR-V und dem CR-V. Sie alle verfügen über den modernen e:HEV-Antrieb.

01_honda_hybridfahrzeuge_920px.jpg

Mit seinem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein dafür, die Fahrzeugeffizienz zum gesellschaftlichen Nutzen und für technische Innovationen zu steigern und gleichzeitig seiner Kundschaft «Freude am Fahren» zu bereiten, ist Honda seit jeher Vorreiter in der Hybridtechnik.
 
Seit der Einführung des Civic der ersten Generation im Jahr 1972 konzentrierte sich Honda mehrheitlich auf Benzinmotoren. Daraus resultierte ein profundes Know-how auf diesem Gebiet. Der eigens entwickelte Magermotor ermöglichte zu diesem Zeitpunkt eine deutliche Reduktion der Schadstoffemissionen. Mit nochmals steigendem Umweltbewusstsein in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren nahm Honda die Forschung zur Anwendung der Hybridtechnik mit Benzin-Elektro-Antrieb in Angriff. Dabei verfolgte das Unternehmen das Ziel, das effizienteste Fahrzeug der Welt zu entwickeln.
 
Mit dem Insight brachte Honda 1999 sein erstes Hybridfahrzeug auf den Markt. Durch das einzigartige Parallel-Hybrid-System mit IMA (Integrated Motor Assist) war dieses Fahrzeug in der Lage, einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 3,4 l/100 km (NEFZ-Zyklus) zu erzielen. In den letzten 25 Jahren entwickelte Honda seine Technologien weiter, mit unterschiedlichen Hybridsystemen für verschiedene Anwendungen. Neben dem IMA-System gehören dazu das intelligente i-MMD-System (Multi Mode Drive) mit zwei Elektro-Motoren, wie es in der aktuellen europäischen e:HEV-Baureihe verbaut ist. Das ultimative SH-AWD-System (Super Handling All Wheel Drive) mit Elektromotor, Verbrennungsmotor und Generatormotor wurde im NSX eingesetzt.
 
Die Umsetzung der Hybridtechniken von Honda zeigte sich auch auf der Rennstrecke. Die Marke kehrte 2015 zu Beginn der Turbo-Hybrid-Ära als Motorhersteller in die Formel 1 zurück. Dabei entwickelte sie die Antriebseinheit stetig weiter und meisterte zahlreiche Herausforderungen. Die Krönung folgte 2021, als Max Verstappen und Oracle Red Bull Racing die Weltmeisterschaft in der Fahrerwertung gewinnen konnten – das erste Mal seit 1991, dass Honda einem Titelträger in diesem Sport den Antrieb bereitstellte. Honda versorgte das Team danach – in den Jahren 2022 und 2023 – mit Antriebseinheiten, mit denen sie die Meisterschaften in der Fahrer- und in der Konstrukteurswertung gewinnen konnten.
 
Die neuesten e:HEV-Hybridfahrzeuge von Honda belegen die Innovationen während 25 Jahren Forschung und Entwicklung und setzen die Tradition der Vorgängermodelle fort: beeindruckende Leistung und schnelles Ansprechverhalten bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer gleichmässigen Leistungsabgabe und herausragenden Effizienz, ohne Kompromisse bei der «Freude am Fahren».

Apollo Tyres verstärkt sich mit Nico Spirito als Regional Sales Manager TBR Cluster Central

10. Juli 2024 pd. Nico Spirito blickt auf eine umfangreiche, jahrelange Erfahrung im Industrie- und Handelssektor zurück. Bei Apollo Tyres Deutschland wird er als Regional Sales Manager TBR Cluster Central für den Vertrieb von LKW-Reifen in den den Märkten Deutschland, Schweiz und Dänemark verantwortlich sein. In seiner neuen Funktion berichtet er an Tobias Morbitzer, Geschäftsführer der Apollo Tyres (Germany) GmbH.

02_apollo_tyres_de_920px.jpg

Seine berufliche Laufbahn begann Spirito bereits 1998 in der Automobilbranche. Über mehrere anschliessende Abstecher im Verkaufsmanagement bei Lidl und der Linde AG  kam der Vater von zwei Kindern erstmalig  bei Autoteile Unger GmbH in Kontakt mit dem Reifengeschäft.

Über Stationen als Store Manager/Field Sales bei der First Stop Reifen- und Autoservice GmbH, der Pneuhage Reifendienste Süd GmbH und Kumho Tires Europe GmbH führte ihn seine Laufbahn zur Prometeon Tyre Deutschland GmbH, vormals bis 2016 Pirelli Deutschland GmbH/TP Industrial. Dort bekleidete der heute 45-Jährige zwischen 2014 und 2021 mit Erfolg diverse Führungspositionen – insbesondere als alleinverantwortlicher Sales Manager Deutschland, Österreich, Schweiz und den Märkten Dänemark und Slovenien. Im Anschluss wechselte Spirito zur Bayern Tires GmbH nach Wörth an der Donau. Mit seinem Einstieg bei der Apollo Tyres (Germany) GmbH öffnet sich nun ein neues Kapitel für Nico Spirito mit viel Verantwortung.

«Mit Nico Spirito als neuem Regional Sales Manager TBR Cluster Central verstärken wir unser LKW-Team entscheidend. Seine umfassende Erfahrung in Industrie und Handel wird uns dabei helfen, unser LKW-Geschäft weiter auszubauen», freut sich Tobias Morbitzer, Geschäftsführer der Apollo Tyres Germany GmbH auf die Zusammenarbeit und fügt hinzu: «Diese Personalentscheidung unterstreicht die Bedeutung des LKW-Segments innerhalb unseres Unternehmens und spiegelt unsere nachhaltigen Investitionen in diesen Bereich wider.»

Eine Heissluftballonfahrt mit Michelin

10. Juli 2024 pd. Die ESA (Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes) und der Reifenhersteller Michelin führen eine exklusive Reifenpromotion, bei der Schweizer Garagistinnen und Garagisten attraktive Preise gewinnen können. Die Promotion läuft bis Dienstag, 31. Dezember 2024. Vier glückliche Gewinner erhalten die einmalige Chance, im gebrandeten Michelin-Heissluftballon die malerische Region Fribourg von oben zu entdecken. Während der gesamten Reifenpromotion warten zudem weitere grossartige Prämien wie Kochkurse für das gesamte Garagenteam oder attraktive Produkte aus der ESA-Welt.

03_michelin_heissluftballonfahrt_920px.jpg

Die Teilnahme ist einfach: Schweizer Garagistinnen und Garagisten können sich unter
pages.esa.ch/MICHELIN-Promotion-de.html für die Promotion anmelden. Danach heisst es, bei der ESA
Michelin-Reifen kaufen und ordentlich Punkte sammeln. So steigen die Gewinnchancen.

NTN Europe präsentiert zahlreiche Produktneuheiten auf der Automechanika Frankfurt

10. Juli 2024 pd. Auch in diesem Jahr ist NTN Europe vom 10. bis 14. September 2024 wieder auf der Automechanika in Frankfurt (D) anzutreffen. Der führende Hersteller wird alle seine Produktgruppen in Halle 4, Stand D11, präsentieren. Zu den Highlights zählen hierbei die neuen Stossdämpfer-Referenzen. Darüber hinaus wird NTN Europe die Gelegenheit nutzen, neue Produktreihen vorzustellen, welche das Aftermarket-Sortiment zukünftig erweitern.

04_ntn_automechanika_920px.jpg

NTN Europe bleibt der Automechanika auch in diesem Jahr als Aussteller treu. 2024 kehrt der Teilehersteller, getrieben von der starken Dynamik des Mobilitätsmarktes, mit einem 220 m² grossen Stand zurück, der sich in der dem Automotive Aftermarket gewidmeten Halle 4 befindet. Der offene und geräumige Stand wird in den Farben von NTN Europe gestaltet sein, mit einem Hauch von Grün, um den Fokus der Gruppe auf eine nachhaltigere Mobilität zu unterstreichen. Das Layout wurde so gestaltet, dass es zum Entdecken der Produkte und zum Dialog anregt. Auf diese Weise wird Raum für Innovation und den Austausch von Know-how geschaffen: zwei Werte, die ein wesentlicher Bestandteil der DNA von NTN Europe sind.

Der diesjährige Messeauftritt des OE-Lieferanten verspricht innovativer als je zuvor zu werden. So werden eine Reihe technischer Neuheiten präsentiert, die insbesondere die Themen Elektrifizierung des Fuhrparks und Kreislaufwirtschaft aufgreifen. Gleichzeitig nimmt NTN Europe mit einer innovativen Technologie, die auf dem firmeneigenen Know-how als Erstausrüster beruht, an den Innovation Awards teil. Diese Innovationen werden am Unternehmensstand zusammen mit der neuen Stossdämpferreihe vorgestellt, die im Januar 2024 eingeführt wurde und nun zum ersten Mal auf einer Messe präsentiert wird. Sie ist das Ergebnis einer industriellen Partnerschaft mit LTM, einem Unternehmen der Mecatech-Gruppe, und kombiniert NTN Europes umfassende Expertise im Bereich der Federungssysteme mit dem technischen Know-how von LTM. Das Sortiment beinhaltet 800 Gasdruckstossdämpfer-Referenzen, die über 80 % des europäischen Fuhrparks abdecken.

Filippo Covello ist neuer Geschäftsleiter der IWAG Distribution AG

10. Juli 2024 pd. Kreuzlingen, den 05. Juli 2024 – IWAG Distribution freut sich, die Ernennung von Filippo Covello als neuen Geschäftsleiter bekannt zu geben. Herr Covello übernimmt die Leitung des Unternehmens von Christian Schaller, der sich nach über 30 Jahren im Tagesgeschäft zurückzieht, um sich verstärkt der Betreuung und Weiterentwicklung der Grosskunden sowie der strategischen Ausrichtung der Schaller Group zu widmen.

05_covello_iwag_920px.jpgChristian Schaller (links) und Filippo Covello.

Herr Covello bringt eine beeindruckende berufliche Laufbahn und umfangreiche Erfahrung in der Automobilbranche mit sich. Er ist ein leidenschaftlicher und erfahrener Sales Manager mit fundierten Managementqualitäten. Seine Expertise erstreckt sich über zahlreiche leitende Positionen, darunter als Channel Manager bei Pirelli Tyre (Suisse) SA in Basel und als Commercial Director bei AGOM/Driver, einem Unternehmensbereich von Pirelli Tyre Suisse SA. Zudem war Herr Covello als Chief Operating Officer bei Carex Autozubehör AG tätig. Seine beruflichen Erfolge umfassen die Führung und Entwicklung von Teams, die Betreuung und Entwicklung von Key Accounts und die Gestaltung und Umsetzung von erfolgreichen Entwicklungsstrategien.
Neben seiner langjährigen Berufserfahrung verfügt Herr Covello über fundierte und umfangreiche Managementausbildungen, die seine berufliche Kompetenz ergänzen und verstärken.

«Ich freue mich sehr, mit Filippo Covello einen sehr erfahrenen Manager für uns gewonnen zu haben,» sagt Christian Schaller. «Seine Fähigkeiten und sein Engagement werden die IWAG-Distribution in eine neue Ära des Wachstums und der Innovation führen.»

Am 01. Juli 2024 ist Herr Covello offiziell seine neue Rolle angetreten. In den letzten Wochen arbeitete er eng mit Herrn Schaller zusammen und gewährleistete somit einen reibungslosen Übergang. Unter der Leitung von Herrn Covello wird IWAG Distribution weiterhin auf Exzellenz und Kundenorientierung setzen, um seine Position als führender Distributor in der Branche zu stärken.

Galliker Transport AG nimmt «Mega Charger» von Designwerk in Betrieb

5. Juli 2024 pd. Im Rahmen des «Innovation Day by Galliker» hat die Designwerk Technologies AG ihre erste Mega-Ladestation in Betrieb genommen. Das batteriegepufferte Schnellladesystem in den Dimensionen eines Standard-Containers dient der Ladung schwerer Elektro-LKW. Zudem soll es einen Beitrag zur Entlastung des Stromnetzes von Lastspitzen während Ladevorgängen leisten.


Von links: Peter Galliker, CEO und VR der Galliker Transport AG, Damian Müller, Ständerat, Rolf Galliker, COO und VRP der Galliker Transport AG und Tobias Wülser, Gründer der Designwerk Technologies AG freuen sich über die Inbetriebnahme des «Mega Chargers» / Designwerk Technologies AG

Gemeinsam mit dem Pilotkunden Galliker Transport AG transportiert der Schweizer E-Mobilitäts-Spezialist Designwerk Technologies AG die Zukunft in die Gegenwart. Der sogenannte «Stationary Battery Backed Mega Charger» (SBC) von Designwerk wurde nach einer rund zweijährigen Entwicklungsphase offiziell in Betrieb genommen. Bei der feierlichen Übergabe in Anwesenheit von Ständerat Damian Müller, Martin Bütikofer, dem Direktor Verkehrshaus Schweiz, und Andreas Burgener, ehemaliger Direktor Auto-Schweiz, erhielten Gäste aus der Schweiz und Deutschland einen exklusiven Einblick in die Welt des Mega Chargings für schwere Nutzfahrzeuge. Die Ladestation wurde bereits im Vorfeld mit dem «The Smarter E-Award» in der Kategorie E-Mobilität ausgezeichnet. 

Nutzung von Solarstrom aus dem Arealnetz
Die Kombination von Speicher- und Ladelösung bei Galliker enthält vier Batteriepakete mit einer Gesamtkapazität von 1000 kWh. In der Maximal-Version finden Speicher mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2000 kWh Platz. Die Ladestation wird tagsüber mit selbst produziertem Solarstrom geladen.

«Durch den Einsatz der batteriegepufferten Ladestation können wir den tagsüber produzierten Solarstrom nutzen, um unsere elektrischen Nutzfahrzeuge rund um die Uhr effizient zu laden. Dabei kann der Mega Charger zur Stabilität unseres Arealnetzes beitragen, indem er Lastspitzen glättet», erläutert Felix Felder, Leiter Flottenmanagement bei der Galliker Transport AG.

Aufwärtskompatibel und leistungsstark
Die Ladestation von Galliker verfügt initial über zwei CCS-Ladepunkte mit einer Leistung von je 420 Kilowatt-DC. Der Designwerk SBC-Ladecontainer, der im Rahmen eines Demonstrationsprojekts mit Unterstützung des Bundesamts für Energie (BFE) entwickelt wurde, ermöglicht Ladeleistungen von bis zu 1,05 Megawatt. Damit dient er auch als infrastrukturelle Grundlage für den Einsatz des internationalen Ladestandards Megawatt Charging System (MCS). Sobald die Standardisierung abgeschlossen ist, sind MCS-Ladeports sowohl für die Erstausstattung als auch für die Nachrüstung verfügbar. Damit rückt die Dekarbonisierung schwerer Nutzfahrzeuge auch auf Langstrecken in greifbare Nähe.

Nachhaltigkeit und Effizienz im Fokus
Durch die Integration der Mega-Ladestation in das Arealnetz von Galliker wird der Eigenverbrauch von Solarstrom maximiert und die Versorgung von E-Fahrzeugen mit Strom aus erneuerbaren Quellen sichergestellt. Die notwendigen Voraussetzungen schafft der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV). Er schliesst die Solarproduktion mehrerer Grundstücke zusammen. Ein Energiemanagement-System stellt dabei die Lastabschaltung, Lastverschiebung sowie die Ansteuerung von Speichern sicher. Die Lösung verdeutlicht, wie erneuerbare Energien und Ladetechnologien kombiniert werden können, um die Zukunft der Transportlogistik zu gestalten.

Thorben Maier, Leiter Vertrieb und Kundendienst Ladetechnik der Designwerk Technologies AG, betont: «Die Inbetriebnahme des Mega Chargers bei Galliker ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung zukunftsfähiger Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge. Unsere Technologie ermöglicht es Logistikunternehmen, eine Vielzahl von Ladeszenarien nachhaltig abzudecken, wobei die Pufferspeicher das Stromnetz entlasten.» Mit der Inbetriebnahme der Pilotanlage beginnt nun die Erprobung verschiedener Strategien zur Netzentlastung und für einen ökonomischen Betrieb.
 


Kann man weiterfahren, wenn das Display einen SoC nahe 0% anzeigt?

5. Juli 2024 pd. Eine der grössten Unsicherheiten für bestehende und zukünftige EV-Fahrer ist die Sorge, aufgrund einer leeren Batterie auf der Strasse liegen zu bleiben. Vage Angaben über die verfügbare Energiemenge und die Art und Weise, wie diese Informationen bestimmt und dem Fahrer auf dem Fahrzeugdisplay angezeigt werden, tragen zur Verwirrung bei und wirken sich negativ auf die Akzeptanz der Elektromobilität aus. Dank der einzigartigen Technologie der unabhängigen Aviloo-Batteriediagnose erhalten Fahrer nun bessere Einblicke in die tatsächlich verfügbare Energie ihrer Fahrzeugbatterie und somit auch mehr Sicherheit.



Es ist allgemein bekannt, dass die Batterien von Elektrofahrzeugen über sogenannte Puffer (oben und unten) verfügen und mehr Energie enthalten, als angezeigt wird. Diese Puffer sind nicht physisch an den oberen und unteren Enden der Batterie platziert, sondern dienen dazu, die Batterie vor Vollladung (oberer Puffer) oder vollständiger Entladung (unterer Puffer) zu schützen. Vollladungen und vollständige Entladungen schaden der Batterie, da sie den Verschleiss erhöhen und die Degradation beschleunigen. Es gibt zwei Hauptstrategien, die von Elektrofahrzeugherstellern angewendet werden: Einige Hersteller verzichten auf einen oberen Puffer, während andere diesen nutzen. Der untere Puffer ist jedoch immer vorhanden und besteht aus zwei Teilen: einem Segment, das dem Fahrer nicht zur Verfügung steht, und einer sogenannten Notreserve, die im Falle einer leer angezeigten Batterie als Sicherheitsmassnahme dient. Dank dieser Notreserve bleiben Fahrzeuge mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf der Strasse liegen, selbst wenn der SoC (State of Charge) auf dem Display gegen 0% geht. Abhängig von der verfügbaren Notreserveenergie und dem Zustand des Fahrzeugs ist eine Weiterfahrt bis zur nächsten Ladesäule möglich.

Für Autofahrer ist es entscheidend zu wissen, ob ihr Fahrzeug über eine Notreserve verfügt und wie gross diese ist. Diese Informationen sind im Aviloo Battery Performance Report enthalten, einem umfassenden statistischen Bericht, der wichtige Daten zu zahlreichen Schlüsselmerkmalen von Elektrofahrzeugen liefert. Der Bericht, der im Herbst 2024 vollständig veröffentlicht wird, umfasst derzeit zwei Datenkategorien: die in Kilometer gemäss WLTP umgerechnete Notreserve und die Abweichung der realen Reichweite vom WLTP-Reichweite.



«Wenn Fahrer Informationen über die Höhe der Notreserve haben, können sie ihre Angst loswerden und ihre Route optimaler planen», sagt DI Nikolaus Mayerhofer, CTO von Aviloo. Je grösser diese Notreserve ist, desto «leerer» können sie zum Schnelllader fahren. Da der Ladevorgang umso schneller erfolgt, je leerer die Batterie ist, kann die Schnellladezeit damit noch weiter verkürzt werden. Im Gegensatz dazu ist es ratsam bei Fahrzeugen mit kleiner Notreserve eher schon vor Erreichen der 0% SoC den Schnelllader anzusteuern.»

Besonders bei gebrauchten Elektrofahrzeugen sollte beachtet werden, dass die SoC-Anzeige auf dem Display um ein paar Prozentpunkte ungenau sein kann. Der Ladezustand beruht auf einer komplexen Messtechnik, die aus Hardware, Software und Algorithmen besteht, wobei Fehler möglich sind. Wenn eine längere Fahrt ohne Lademöglichkeit erwartet wird, bei der der SOC-Wert nahe Null gehen könnte, sollte die Batterie neu kalibriert werden, indem sie vor der Fahrt mindestens einmal vollständig aufgeladen wird. Speziell bei Fahrzeugen mit LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat) ist dies wesentlich, da hier die Messung des SoC noch schwieriger ist.


Bridgestone liefert Premiumleistung zu den Olympischen und Paralympischen Spielen

5. Juli 2024 pd. Bridgestone unterstützt die Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024 mit einer Vielzahl von Hochleistungsprodukten und Dienstleistungen. Als weltweiter Partner der Olympischen und Paralympischen Spiele hat sich Bridgestone verpflichtet, das Erlebnis für alle Athleten, Mitarbeiter, Fans und Besucher in Paris zu unterstützen und zu verbessern.



Bridgestone ist ein weltweit führender Hersteller von Premiumreifen, die eine erstklassige Leistung bieten. Das umfassende Engagement im Rahmen von Paris 2024 unterstreicht, wie das Unternehmen durch Sicherheit, Nachhaltigkeit, Inklusion und Innovation einen gesellschaftlichen und kundenbezogenen Mehrwert schafft.

Dazu gehören:

  • Hochmoderne Reifen und Autoservice für die Fahrzeuge der Paris 2024 Flotte;
  • Verkehrssicherheitstraining für die Paris 2024 Fahrerflotte;
  • Zusammenarbeit mit anderen Partnern von Paris 2024, um integrative und nachhaltige Transportmöglichkeiten während der Veranstaltung zu fördern;
  • Leistungsstarke Golfprodukte sowie darüber hinaus adaptive Sportausrüstung für Olympioniken und Paralympioniken.

«Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind Events, die Menschen auf der ganzen Welt durch Emotionen und Leistung vereinen und inspirieren», sagt Laurent Dartoux, Management Board Chair and Group President, Bridgestone Europe Middle East and Africa (BSEMEA). «Die Ziele der olympischen und paralympischen Bewegung stehen in engem Einklang mit dem Bridgestone Motto ‚Serving Society with Superior Quality’ und unserer Vision, eine nachhaltigere Welt für zukünftige Generationen zu schaffen. Durch unsere Unterstützung für Paris 2024 fördern und demonstrieren wir unsere gemeinsamen Werte gegenüber unseren Mitarbeitern, Partnern und Kunden.»

Fortschrittliche Reifenleistung und Services für die Flotte von Paris 2024
Als offizieller Reifenhersteller der Olympischen und Paralympischen Spiele trägt Bridgestone zur Mobilität der offiziellen olympische und paralympische Flotte bei. Bridgestone stellt eine Vielzahl seiner Premiumreifen für mehr als 1000 von Toyota neu gelieferte Fahrzeuge zur Verfügung. Dieses Produktangebot umfasst den neuen Bridgestone Turanza 6 Enliten und den Bridgestone Alenza 001 Enliten, die mit den fortschrittlichen Enliten Technologien des Unternehmens ausgestattet sind. Enliten ist eine Kombination von Spitzentechnologien und Materialien zur Optimierung von Leistung, Langlebigkeit sowie der Nachhaltigkeitseigenschaften. Mithilfe der Enliten Technologien entwickelt Bridgestone Premiumreifen, die den sich wandelnden Leistungsanforderungen seiner Kunden und der zukünftigen Mobilität, insbesondere in Bezug auf Elektrofahrzeuge, entsprechen.

Bridgestone stellt ausserdem seine Hochleistungs-Motorradreifen für mehr als 20 Motorräder zur Verfügung, die bei der Unterstützung der Wettkämpfe in Paris 2024 zum Einsatz kommen. Dazu gehören auch Reifen für den Prototyp eines Kawasaki-Wasserstoff-Motorrads. Mehr als drei Dutzend Reifen- und Wartungscenter von Bridgestone, darunter Speedy und First Stop, werden während der Spiele für die Betreuung aller Flottenreifen und Personenfahrzeuge zur Verfügung stehen. Die Standorte auf dem gesamten Gelände der Austragungsstätten von Paris 2024 werden Reifenkontrollen und damit zusammenhängende Kfz-Services für die fast 3000 Fahrzeuge anbieten, die bei den Olympischen und Paralympischen Spielen im Einsatz sind. Speedy wird auch Serviceleistungen wie die Reparatur und den Austausch von Windschutzscheiben anbieten.

Verkehrssicherheitstraining für Fahrer von Paris 2024
Um die Verkehrssicherheit zu fördern, hat Bridgestone ein E-Learning-Modell als Teil einer Schulungsreihe für Fahrer entwickelt. Die Schulung wird vorab den fast 4000 freiwilligen Fahrern angeboten, damit die Flotte von Paris 2024 sicherer im Einsatz ist. Das Modul hebt die wichtige Rolle hervor, die Reifen für die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Fahrzeugen spielen. Ausserdem werden Tipps zur Reifenpflege gegeben, wie beispielweise das Reifenprofil geprüft und der richtige Luftdruck beibehalten werden kann.

Zusammenarbeit zur Förderung eines zugänglichen und nachhaltigen Transports
Bridgestone unterstützt nicht nur die zu 100 Prozent elektrifizierte Pkw-Flotte von Toyota, sondern liefert zudem Reifen, die zur Optimierung einer Reihe von Toyotas wasserstoffbetriebenen und integrativen Mobilitätsangeboten beitragen. Diese gemeinsame Unterstützung für aufstrebende innovative Fahrzeuge umfasst die Bereifung von 500 wasserstoffbetriebenen Toyota Mirai Fuel Cell Electric Vehicle (FCEV) und zwei wasserstoffbetriebenen FCEV-Bussen. Sie umfasst auch die Bereifung von 250 Toyota Accessible People Mover (APM), die während der Spiele Athleten, Mitarbeiter und Fans emissionsfrei transportieren werden. Die APMs sind Fahrzeuge, die speziell für Menschen mit körperlichen Behinderungen entwickelt wurden. Sie sind mit Bridgestone Ecopia EP150-Reifen ausgestattet, die ein komfortables Fahrgefühl und einen geringen Rollwiderstand bieten, wodurch der Kraftstoff- oder Energieverbrauch minimiert wird.

Bridgestone wird zudem mehr als 600 Fahrräder für alternative nicht-motorisierte Transportmöglichkeiten liefern. Bridgestone arbeitet mit Decathlon, einem internationalen Sportartikelhersteller mit Sitz in Frankreich und offiziellen Partner von Paris 2024, zusammen, um die Fahrräder an den Veranstaltungsorten von Paris 2024 und im Olympischen und Paralympischen Dorf zur Verfügung zu stellen. Die Fahrräder werden den Athleten, Freiwilligen und Mitarbeitern zur Verfügung stehen, damit sie sich bequem und effizient fortbewegen können. Nach Abschluss von Paris 2024 wird Bridgestone in Zusammenarbeit mit der Stadt Paris etwa 500 der Fahrräder an lokale Organisationen spenden.


V2X-Projekt zeigt, was es für Durchbruch von bidirektionalen E-Autos braucht

5. Juli 2024 pd. Honda hat – in Zusammenarbeit mit Mobility als Car-Sharing-Betreiber und weiteren Partnern – den bislang grössten Praxistest mit bidirektionalen E-Autos durchgeführt. Das Fazit: Die Technik funktioniert und könnte wirtschaftlich betrieben werden. Mit dem Volks-Ja zum Stromgesetz verbessern sich zudem die Rahmenbedingungen in der Schweiz. Aber: Damit Elektroautos künftig im grossen Stil das Stromnetz stabilisieren können, brauchts von einer Vielzahl von Stakeholder, wie Politik, Ladestationsherstellern und Netzbetreibern einen zusätzlichen Effort.



Die Ära der bidirektionalen E-Autos mit der Nutzung der daraus resultierenden Möglichkeiten steht vor der Tür. Die verschiedenen Funktionen, die mit dieser Technologie einher gehen, finden vermehrt Anwendung und auch im komplexesten Fall, dem Vehicle-To-Grid (V2G) sind bereits Erfolge zu verzeichnen. Das ist die stark vereinfachte Erkenntnis aus dem Pilotprojekt V2X Suisse. Mit Hilfe von sechs Partnern und der Unterstützung des Bundesamts für Energie (siehe Box) wurden 50 bidirektionale Honda e während eineinhalb Jahren als Teil der Mobility Car-Sharing-Flotte in das Stromnetz integriert. Ebenso hat Honda 35 seiner bidirektionalen Ladestationen, den Honda Power Manager, Mobility zur Verfügung gestellt. Diese wurden schweizweit an verschiedenen städtischen und vorstädtischen Standorten eingesetzt, um verschiedene Anwendungen von Vehicle-to-Home (V2H) bis Vehicle-to-Grid (V2G) zu realisieren.

Die Autos haben dabei nicht nur Strom bezogen, sondern bei Bedarf auch an angeschlossene Gebäude oder das Stromnetz zurückgegeben. Die Erwartungen an diese Technologie sind gross, da E-Autos in Zukunft mithelfen könnten, das Stromnetz zu stabilisieren. Denn wenige tausend bidirektionale Autos können die gleiche Leistung bereitstellen wie ein Pumpspeicherkraftwerk.

Carsharing als komplexester Fall
Mit dem Ende des Projekts ziehen die Verantwortlichen nun ein positives Fazit. Erstens hat das System technisch funktioniert und zweitens konnte man beweisen, dass die Honda e Autos in Sekundenschnelle die vom Netzbetreiber angeforderte Strommenge liefern können. Das V2X-Projekt hat erstmals gezeigt, dass es möglich ist, viele E-Autos im dezentralen Zusammenschluss zu einem virtuellen Speicher zusammenzunehmen und den Energie-Fluss in Echtzeit zu steuern. Mobility stellte mit ihren Fahrzeugen und Infrastruktur die perfekte Umgebung für diesen Test bereit. «So konnten wir den wohl komplexesten Anwendungsfall untersuchen – mit Autos, die in der ganzen Schweiz bei verschiedenen Stromanbietern platziert sind und jederzeit für geteilte Fahrten zur Verfügung stehen müssen», sagt Pascal Barth, Elektroingenieur bei Mobility. Das zeige: «Wenn bidirektionales Laden im Carsharing-Fall geht, sollte es überall machbar sein.»

Wirtschaftliche Herausforderungen und Potenziale: Erkenntnisse aus dem V2X Suisse Projekt 
Neben der technischen Machbarkeit untersuchte das Projekt auch, ob sich mit einer bidirektionalen Autoflotte Geld verdienen lässt. Die Kurzantwort: (noch) nicht. Zuerst müssen die wirtschaftlichen Bedingungen für netzdienliche Dienstleistungen attraktiver werden. Zwar hat V2X Suisse herausgefunden, dass sich bereits heute mit dem Laden und Entladen zum passenden Zeitpunkt Einnahmen generieren lassen – von ca. 600 Franken pro Fahrzeug und Jahr. Damit konnten die Kosten in der Testphase aber bei Weitem nicht gedeckt werden. Unter anderem wegen den sehr hohen Preisen für bidirektionale Ladestationen, bedingt durch die geringe Produktionsmenge. Hinzu kommt, dass der Markt für bidirektionale Elektroautos noch in einer frühen Entwicklungsphase ist und es noch keine einheitlichen Standards gibt. Deshalb ist die Auswahl an verfügbaren Modellen mit bidirektionaler Lademöglichkeit aktuell relativ klein. Letzteres hat zur Folge, dass heute für die Steuerung einer Flotte Speziallösungen nötig sind, die nicht mit unterschiedlichen Automarken oder Ladestationen kompatibel sind. «Das Angebot an bidirektional ladenden Autos hat sich weniger schnell entwickelt, als erhofft», sagt V2X-Projektleiter und Branchenkenner Marco Piffaretti. Trotzdem ist er zuversichtlich: «V2X Suisse hat viele positive Reaktionen ausgelöst und der bidirektionalen Technik Aufschwung verliehen. Wir senden ein starkes Zeichen an die Autohersteller, mehr und günstigere dieser Fahrzeuge auf den Markt zu bringen.»

Wegfall der doppelten Netzgebühr ab 2025 
Immerhin eine Rahmenbedingung wird sich bereits ab 2025 deutlich verbessern, da das Schweizer Stimmvolk am 9. Juni das Stromgesetz angenommen hat. Dieses ermöglicht zum Beispiel die Rückerstattung der doppelten Netzgebühren, die bis anhin die Rückspeisung von Strom ins Netz finanziell unattraktiv gemacht haben. Zudem legt das Gesetz die Grundlagen für einen Flexibilitätsmarkt bei den lokalen Verteilnetzbetreibern. Die entsprechenden Verordnungen werden nun durch die Bundesverwaltung erarbeitet.


Automechanika Innovation Awards 2024: Rekordbeteiligung in diesem Jahr

3. Juli 2024 pd. Mehr als 150 Produkte sind in diesem Jahr im Rennen für die Innovation Awards der Automechanika Frankfurt. Das ist die grösste Beteiligung, seit die Auszeichnung ins Leben gerufen wurde. Besonders viele Einreichungen gab es in den Bereichen Werkstattlösungen, Innovative Teile, Elektromobilität und KI. Mitte Juli kommt die internationale Jury in Frankfurt zusammen und berät, welche Produkte mit den begehrten Awards prämiert werden.


Die Gewinner der Innovation Awards auf der Automechanika Frankfurt 2022.

Wie kaum eine andere Branche steht die Automotive Industrie derzeit vor einem massiven Umbruch: Zunehmende Digitalisierung, Klimawandel und künstliche Intelligenz fordern Hersteller, Werkstätten und Handel heraus und machen neue technologische Entwicklungen wichtiger denn je. Wie innovationsfreudig sich die Branche dieser Aufgabe stellt, zeigt sich dieser Tage auch bei den Bewerbungen für die Innovation Awards der Automechanika Frankfurt. Insgesamt wurden 153 neue technologische Lösungen eingereicht – aufgeteilt in neun Kategorien. Darunter in diesem Jahr auch zwei neue Kategorien: Elektromobilität & Innovative Antriebstechnologien sowie KI & Digitalisierung, auf die rund 20 Prozent der Einreichungen entfallen. Noch mehr Bewerbungen gab es nur für die Kategorien Werkstatt- & Service-Lösungen sowie Teile & Innovative Technologien, für die mehr als die Hälfte aller Bewerbungen abgegeben wurden. Die weiteren Bewerbungen verteilen sich auf die übrigen Kategorien Daten & Vernetzung, Karosserie & Lack, Fahrzeugwäsche & Pflege, Zubehör & Individualisierung sowie Nutzfahrzeuge.

Um der hohen Anzahl an Bewerbungen gerecht zu werden, wurden gleich zwei unabhängige Gutachter eingesetzt. Consultant  Gerhard Angerer, der die Automechanika Innovation Awards bereits seit vielen Jahren begleitet, wird nun unterstützt von Alexander Wottge, Projektleiter ifa Institut für Automobilwirtschaft. Beide haben sich bereits intensiv mit den eingereichten Produkten auseinandergesetzt und eine Shortlist der besten Innovationen erarbeitet. Diese dient der 17-köpfigen internationalen Jury nun für ihre Vorbereitung auf die Jurysitzung Mitte Juli. Dann nämlich wird entschieden, welche Produkte sich für die renommierten Awards qualifizieren. 

Welche Unternehmen dieses Jahr an den Innovation Awards teilnehmen, sehen Sie hier: Zu den teilnehmenden Unternehmen


Die Fabrik von Nokian Tyres in Rumänien hat planmässig den ersten Reifen produziert

3. Juli 2024 pd. Die neue PW-Reifenfabrik von Nokian Tyres, die in Oradea (Rumänien) gebaut wird, hat am 1. Juli ihren ersten Reifen produziert. Der Meilenstein wurde wie geplant erreicht und das Bauprojekt schreitet budget- und termingerecht voran. Die kommerzielle Reifenproduktion soll Anfang 2025 starten.



Die Rekrutierung der neuen Mitarbeiter von Nokian Tyres für die Fabrik in Rumänien begann im vergangenen Jahr. In den Jahren 2023 und 2024 hat Nokian Tyres sowohl für die Produktion als auch für das Büro Mitarbeiter eingestellt. Das 60-köpfige Startteam, das am Hochfahren der Produktion beteiligt war, wurde im Frühjahr in der Fabrik von Nokian Tyres in Finnland geschult. Insgesamt wird die Fabrik etwa 500 Menschen beschäftigen.

«Mit dem ersten Reifen konnten wir die Produktionsmöglichkeiten der neuen Fabrik testen und die Prozesse funktionieren wie geplant. Auch die Teammitglieder von Nokian Tyres konnten wir erfolgreich schulen, um Premium-Reifen genauso gewissenhaft wie in unseren anderen Fabriken zu produzieren. Es ist dem harten Einsatz des gesamten Teams zu verdanken, dass wir nun die Produktion des ersten in Rumänien hergestellten Nokian Tyres Reifens feiern», sagt Adrian Kaczmarczyk, SVP Operation Excellence bei Nokian Tyres.

Die Jahreskapazität der Fabrik von Nokian Tyres Romania wird sechs Millionen Reifen betragen, sobald die Fabrik voll in Betrieb ist, mit weiterem Expansionspotential in der Zukunft. Die bebaute Fläche beträgt insgesamt etwa 100'000 m2. Die Investition wird auf rund 650 Millionen Euro geschätzt. Die in der Fabrik in Rumänien produzierten Reifen werden hauptsächlich auf dem zentraleuropäischen Markt verkauft, und sie ist strategisch günstig in der Nähe der Kunden gelegen.

Der erste Reifen ist der Nokian Tyres Snowproof 2 zum 90-jährigen Jubiläum des Winterreifens
Der erste Reifen, der in der Fabrik in Rumänien hergestellt wird, ist der Nokian Tyres Snowproof 2 Winterreifen ohne Spikes, der für zentraleuropäische Pkw-Fahrer entwickelt wurde. Mit dem Premium-Winterprodukt feiert das Unternehmen das 90-jährige Jubiläum einer seiner Top-Innovationen, dem Winterreifen, und sein langjähriges Engagement, die Welt sicherer zu machen. «Nokian Tyres hat den Winterreifen im Jahr 1934 erfunden. Es ist nur passend, dass wir 90 Jahre später an diesen Anlass erinnern, indem wir eines unserer Flaggschiff- Winterprodukte in unserer neuesten Fabrik herstellen. Unser Ziel ist es, die Welt sicherer zu machen, indem wir den Reifen und seine Herstellungsverfahren immer wieder neu erfinden. Genau das haben wir Reifen für Reifen getan und werden es mit der neuen Fabrik in Rumänien tun», sagt Adrian Kaczmarczyk.

Die weltweit erste CO2-emissionsfreie Reifenfabrik
Nach ihrer Fertigstellung wird die Fabrik von Nokian Tyres in Rumänien Geschichte schreiben als weltweit erste CO2-emissionsfreie Reifenfabrik. Mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz, der die Nutzung von ausschliesslich CO2-freien Energiequellen sowie energieeffiziente und hochautomatisierte Prozesse einschliesst, wird sie ein Benchmark für die Branche sein. Darüber hinaus strebt die Fabrik den gleichen «Zero Waste to Depony»-Standard für die Produktion an wie die anderen Fabriken des Unternehmens in Finnland und in den USA.


Fahrbegeisterte legen bei Ersatzreifen Wert auf Komfort und Leistung

3. Juli 2024 pd. Eine von Apollo Tyres beauftragte Umfrage zeigt, dass für Fahrbegeisterte heutzutage beim Kauf von Ersatzreifen der Fahrkomfort genauso wichtig ist wie die Leistung. Auf die Frage: «Welche Eigenschaften würden Sie beim Kauf eines Ersatzreifens priorisieren?» nannten 38 Prozent der Befragten, die von sich behaupten, sie «lieben» oder «mögen» das Autofahren, «Fahrkomfort und niedriger Geräuschpegel» sowie «sehr gute Haftung und Traktion».



Darüber hinaus bevorzugen mehr Fahrenthusiasten «ein kleineres Rad mit einem Reifen mit höherem Profil für noch mehr Komfort» (45 Prozent) gegenüber «einem grösseren Rad mit einem Reifen mit niedrigerem Profil, das optisch ansprechend aussieht» (44 Prozent).

Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig Komfort für diejenigen ist, die am wahrscheinlichsten Hochleistungsreifen kaufen. Diese Produkte bieten allerdings von Haus aus ein vergleichsweise geringes Mass an Fahrkomfort, was an ihrer starreren Struktur und den sehr steifen Seitenwänden liegt, die für eine höhere Fahrdynamik sorgen. Die Umfrage von Apollo Tyres ergab auch, dass die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Ersatzreifen «Preis/Erschwinglichkeit» (die Priorität für 50 Prozent) gefolgt von «Sicherheit – kurze Bremswege» (49 Prozent) sind.

Das beste beider Welten vereint
Zum Jahresanfang brachte Apollo Tyres den brandneuen Vredestein Ultrac Pro auf den Markt, einen Ultra-Ultra-High-Performance (UUHP)-Sommerreifen, der das Beste aus beiden Welten vereint: fortschrittliches Handling verbunden mit überragendem Fahrkomfort. Die einzigartige Ausgewogenheit der Eigenschaften des Ultrac Pro ist dank der fortschrittlichen neuen Laufflächenmischung und einer hochinnovativen Struktur möglich, die ein komplett neues Wulstdesign und eine grössere «Flexzone» an der Seitenwand umfasst.

Der neue Ultrac Pro wurde kürzlich vom unabhängigen spanischen Prüf- und Entwicklungsdienstleister Applus+ IDIADA auf Herz und Nieren geprüft. Die Tester verglichen den Ultrac Pro mit drei UUHP-Reifen, die Spitzenplätze im Bereich Leistung belegen, sowie mit weiteren drei Reifen, die im Bereich Komfort führend sind. Der Flaggschiff-Reifen von Vredestein übertraf alle bis auf einen der leistungsorientierten UUHP-Reifen in der Kategorie «Handling in Grenzbereichen» (der Vorsprung des erstplatzierten Reifens lag bei weniger als 1 km/h bei der Ein- und Ausgangsgeschwindigkeit). Ausserdem übertraf er alle komfortorientierten UUHP-Reifen in den allgemeinen Tests zum «Fahrkomfort».

Yves Pouliquen, Group Head of Sales and Marketing bei Apollo Tyres, erklärt: «Unsere Umfrage zeigt, dass Fahrer von Hochleistungsfahrzeugen vielseitige Reifen bevorzugen. Viele pendeln mit demselben Auto zur Arbeit, das sie auch auf der Rennstrecke oder für eine sportliche Wochenendfahrt nutzen. Der Ultrac Pro ist der erste Reifen, der diese Vielzahl von Anforderungen vollumfänglich erfüllt.»


Wie Bugatti den Aftersales für die Zukunft neu aufstellt

3. Juli 2024 pd. Für Bugatti ist ein beispielloser Kundenservice das Fundament des Prestiges der Marke. Daher ist das Angebot eines allumfassenden Kundenerlebnisses, das über die Herstellung und Auslieferung hinausgeht, ein Eckpfeiler der Philosophie des Teams aus Molsheim. Als Ausdruck dieses Ansatzes erhöht Bugatti sein Kundenserviceniveau, während es sich auf die ersten Auslieferungen des Bolide sowie des W16 Mistral vorbereitet und die Reise des Tourbillon beginnt.


Der Bugatti-Kundendienst und sein globales Partnernetz bereiten sich auf die bevorstehenden Auslieferungen von Bolide und Mistral vor.

Mit dem kürzlichen Abschluss der Chiron-Ära und der Enthüllung des neuen Bugatti Tourbillon muss sich auch die Kundendienstabteilung von Bugatti auf ein neues Kapitel vorbereiten. Nach dem Produktionsstart von zwei neuen Modellen, dem Bolide und dem W16 Mistral, sowie der Einführung eines völlig neuen Antriebsstrangs mit dem Tourbillon – zum ersten Mal seit 20 Jahren – mit dem Tourbillon, werden Bugattis Kundendienst und Aftersales-Initiativen sich zunehmend darauf konzentrieren, auf die Zukunft vorbereitet zu sein und gleichzeitig die Vergangenheit zu ehren. Unter der Leitung von Alexis Ploix, Leiter Aftersales und Kundenservice, der in diesen Tagen sein einjähriges Dienstjubiläum bei der Marke feiert, ist das Kundenservice-Team von Bugatti bestrebt, das Erlebnis von Luxusautomobilen neu zu definieren – getreu der Philosophie «Die Kraft steckt im Detail». Die Marke setzt dabei auf neue technologische Entwicklungen und ist bestrebt, über sich selbst hinauszuwachsen und über ihr globales Partnernetzwerk dauerhafte Beziehungen zu ihrer geschätzten Kundschaft aufzubauen.

«Während wir uns in die Ära von Bolide und W16 Mistral vorwagen und mit den Vorbereitungen für den neu vorgestellten Tourbillon beginnen, der erstmals mit einem V16-Saugmotor und einem elektrischen Antriebsstrang ausgestattet ist, wird unsere Fahrzeugflotte erheblich wachsen», sagte Ploix. «Bei einer prognostizierten Zahl von insgesamt 1200 Fahrzeugen auf der Strasse im Jahr 2026 liegt der Schlüssel für den anhaltenden Erfolg der Marke darin, sicherzustellen, dass unsere weltweiten Kundendienst- und Serviceteams für dieses Wachstum gerüstet sind und dass ihre Einrichtungen auf neue Technologien wie den V16-Hybridantrieb des Tourbillon eingestellt sind. Wir müssen mit unseren Partnern Hand in Hand arbeiten, um die aufregende neue Zukunft von Bugatti zu antizipieren – und zu verwirklichen. Wir müssen sicherstellen, dass ihre Einrichtungen hochmodern und bestmöglich ausgestattet sind, damit sie weiterhin perfekt für unsere neuesten Modelle und Technologien der nächsten Generation gerüstet sind. Parallel dazu müssen wir auch die allerneuesten Schulungsinitiativen aufrechterhalten, damit unsere Partnerteams über das erforderliche technische Know-how und die Kompetenzen verfügen, um einen Kundenservice und ein Engagement zu bieten, das in der Automobilwelt seinesgleichen sucht.»

Derzeit gibt es auf der ganzen Welt lediglich sechs exklusive Bugatti Service Partner of Excellence – zusätzlich zu dem Stammsitz in Molsheim –, die in der Lage sind, präzise und hochtechnologische Wartungsarbeiten durchzuführen. Deshalb ist Bugatti derzeit intensiv damit beschäftigt, sein globales Potenzial in diesem wichtigen Bereich zu verbessern, um sicherzustellen, dass die Marke ihre Kernkompetenzen und persönlichen Dienstleistungen so nah wie möglich an ihren Kunden anbieten kann.

Um den Kunden massgeschneiderte Lösungen für die nächste Phase anbieten zu können, ist die Einführung einer höheren Kompetenzstufe innerhalb des Partnernetzes von Bugatti von zentraler Bedeutung. Diese fortschrittliche Stufe wird in erster Linie einen nahtlosen Übergang einiger ausgewählter Partner von der Standardwartung und -pflege zu einem weitaus fortschrittlicheren und komplexeren Kundenservice ermöglichen, der ein höheres technisches Niveau voraussetzt.

Insgesamt werden 15 internationale Partner diese Umstellung vornehmen und damit die bestehende Struktur der Service Partner of Excellence ergänzen und die unvergleichliche Fähigkeit der Marke weiter stärken, schnell einen engagierten und einzigartigen Kundenservice zu bieten. Entscheidend für dieses Vorhaben ist das kontinuierliche Wachstum der Anzahl der qualifizierten Servicetechniker von Bugatti, um den Partnern noch mehr Experten mit fortgeschrittenem technischem Sachverstand zur Verfügung stellen. In den kommenden Monaten werden die ausgewählten Partner ein umfassendes Training absolvieren, in dem sie tiefgreifende Kenntnisse über die Fahrzeuge von Bugatti, die hochmodernen Werkzeuge, die 115-jährige Geschichte der Marke sowie Einblicke und Erfahrungen im Zusammenhang mit der Heimat von Bugatti in Molsheim erhalten.


Arbeitskleidung: Mit «Mix and Match» durch den Sommer

3. Juli 2024 pd. Für den Arbeitstag in der Sommersaison bietet das Textil-Service-Unternehmen Mewa das komplette Kleidungs-Outfit aus einer Hand, bis hin zum Sunblocker. Aufeinander abgestimmte Berufskleidungs-Kollektionen im Rundum-Service ermöglichen durch ihre gute Kombinierbarkeit eine Vielzahl modischer Looks. Bequeme, farbenfrohe Sicherheitsschuhe, Sonnenbrillen und sommerliche Kopfbedeckungen im Onlineshop des Unternehmens runden das Angebot ab.


Berufskleidung der Temperatur entsprechend kombinieren. Foto: Mewa

Dezente Farben, innovative Gewebe – eine Umfrage von Mewa ergab: Handwerkerinnen und Handwerker wünschen sich ein seriöses und zugleich bequemes Outfit. Für den Sommer hält der Textildienstleister deshalb moderne Klassiker bereit, zum Beispiel die Bermuda Mewa Move. Mit ihrem lässigen Style ist sie ein echter Bestseller: körperbetont geschnitten, äusserst angenehm zu tragen und mit vielen praktischen Details ausgestattet. Ist etwas mehr Robustheit gefordert, empfiehlt sich die Arbeitsshorts Mewa Dynamic Construct. Die kurzen Hosen mit maximaler Bewegungsfreiheit punkten mit intelligenten Verstärkungen an Taschenböden und Schlaufen. Sie ist in 27 Farben erhältlich, die kombiniert werden können. Auch Schwarz und Weiss sind dabei.

Das richtige Oberteil für jedes Sommerwetter
Die Kollektion Mewa Basics umfasst T-Shirts, Hemden, Polo-Shirts, Hoodies, Westen und Fleece in verschiedenen Ausführungen, die sich ideal nach dem Mix-and-Match-Prinzip kombinieren lassen. Auch hier ist die Farbgebung kollektionsübergreifend abgestimmt. Für die richtig heissen Tage hat Mewa das Polo-Shirt Basics Air im Angebot. Es ist thermoregulierend und bietet dank spezieller Fasereigenschaften einen sehr guten Tragekomfort, sobald sich bei der Arbeit erste Schweissperlen zeigen. Passende Zusatzprodukte wie Sicherheitsschuhe, Schutzhandschuhe, Kopf- und Hautschutz bietet Mewa im Onlineshop «buy4work.mewa.ch» an.


Claudio Binder seit 1. Juli 2024 bei Carex

2. Juli 2024 pd. Claudio Binder trat per 1. Juli 2024 bei der Carex Autozubehör AG in Goldach SG die Stelle als Key Account Manager an.



Über 40 Jahre war Claudio Binder im Automotive Aftersales tätig; von 1980 bis 2002 als Geschäftsführer von Bosal Schweiz, anschliessend als Verkaufsdirektor bei Technomag und danach als geschäftsführender Direktor bei Technomag sowie Derendinger in der Schweiz.

In dieser Zeit hat er auch Samir Moursy kennengelernt, mit dem er auch bei der SAG Schweiz (Derendinger/Technomag) zusammengearbeitet hat.

«Als ich von Samir Moursy erfahren habe, dass er bei Carex als Unternehmer und CEO tätig wird, sind wir uns sehr schnell einig geworden, dass ich mit meiner langjährigen Erfahrung im Vertrieb für Carex aktiv sein kann. Ich freue mich auf eine spannende und erfolgreiche Aufgabe bei der legendären und starken Marke Carex.»

In seiner Freizeit ist Claudio Binder zudem Präsident eines Oldtimer Clubs mit über 200 Mitgliedern.


Exzellente Ingenieurskunst bei Lenkungs- und Aufhängungsteilen

2. Juli 2024 pd. Sidem ein IATF-zertifizierter, europäischer Experte für Lenkungs- und Aufhängungsteile und beliefert renommierte Erstausrüster wie Porsche und McLaren. Darüber hinaus ist Sidem für die höchste Abdeckung und den besten Service auf dem Ersatzteilmarkt im Automobilsektor bekannt. Der umfassende Katalog, verfügbar als Druckversion und online, wurde in den USA als «Bester Katalog einer Produktreihe» ausgezeichnet. Sidem wird seine Expertise im Rahmen der Automechanika Frankfurt vom 10. bis 14. September 2024 in der Halle 4.0 am Stand C71 präsentieren.



Sidems Produktionsanlage ist mit IATF 16949 und ISO 9001 zertifiziert. Dies stellt Sidems Fähigkeit sicher, Teile zu produzieren, die den strengen Anforderungen der Erstausrüster entsprechen. Die konsistente Qualität der Premium-Produkte und -Dienstleistungen wird durch die Kontrolle über den gesamten Prozess von der Konstruktion bis zur Herstellung und Lagerung gewährleistet – alles in Europa.

Die Sidem-Produktionsanlage nutzt diese hohen Qualitätsstandards und Prozesse für alle Produkte. Auch die Teile für den Ersatzteilmarkt im Automobilsektor werden gemäss IATF 16949 und ISO 9001 konstruiert, geprüft und hergestellt. Des Weiteren engagiert sich Sidem sowohl für Umweltschutz und Nachhaltigkeit als auch die Sicherheit der Angestellten und ist dementsprechend mit ISO 14001 sowie ISO 45001 zertifiziert.

Führend auf dem Ersatzteilmarkt im Automobilsektor
Sidem verfügt über die umfangreichste Auswahl an Lenkungs- und Aufhängungsteilen für den Ersatzteilmarkt im Automobilsektor. Das Sortiment umfasst 10'000 Referenzen und über vier Millionen Teile auf Lager für Privatfahrzeuge und Leichtkraftwagen, Verbrennungsmotoren sowie alle Arten von Elektrofahrzeugen. Sidem beliefert spezialisierte Händler in 90 Ländern und weist die höchste Abdeckung auf dem Ersatzteilmarkt im Automobilsektor auf: 95 % und das höchste Service-Level: durchschnittlich 98 %.

Sidem bei der Automechanika Frankfurt
Vom 10. bis 14. September 2024 präsentiert Sidem sein Fachwissen in der Konstruktion und Produktion auf der Automechanika-Messe. Entdecken Sie seine Fähigkeiten als Lieferant für Erstausrüster, der speziellen Lösungen für batteriebetriebene E-Autos bietet, sowie den preisgekrönten Katalog in Halle 4.0 an Stand C71.


KI gestütztes 3D-Nesting für 30 Prozent höhere Effizienz

2. Juli 2024 pd. Die neue Version der universellen 3D-Druck-Software 4D_Additive 1.6 verfügt über eine KI gestützte Nesting-Technologie, die gegenüber der Vorgängerversion und anderen gängigen Nesting-Tools eine um durchschnittlich 30 Prozent gesteigerte Effizienz beim Betrieb von SLS- und MJF-Druckern ermöglicht.


Exaktes CAD-Modell (links) sowie die voxilisierte Annäherung (rechts), die für ein schnelles und effizientes Nesting sorgt. Foto: CoreTechnologie GmbH

Der deutsch-französische Software-Pionier CoreTechnologie hat das Nesting-Modul der 4D_Additive Software für das automatische Platzieren der zu druckenden Bauteile im virtuellen Bauraum des 3D-Druckers vollständig überarbeitet. Die neue Nesting-Funktion erzielt eine deutlich höhere Effizienz bei einfachster Bedienung.

Hohe Effizienz und einfache Bedienung
Durch intelligente Vorsortierung der zu platzierenden Bauteile und verbesserte Berechnungsgenauigkeit werden mit der neuen Version der 4D_Additive Software bis dato unerreichte Packdichten generiert. So kann die Druckzeit bei gleicher Teile-Anzahl durch eine reduzierte Packhöhe um 30 Prozent verringert werden. Die höhere Packdichte und niedrigere Bauhöhe generiert eine geringere Maschinenlaufzeit. Der daraus resultierende Produktivitätsgewinn ist in der Praxis für alle Nutzer ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. 

Wichtig für die Oberflächenqualität ist die optimale Verteilung der Bauteile zur Vermeidung von Hitzenestern durch gleichmässige Wärmeverteilung. Nach dem eigentlichen Packen erfolgt ein automatischer Optimierungsvorgang, der durch Angleichen der Bauteile dafür sorgt, dass Wärmenester vermieden werden. Hierbei wird die beim Nesting erreichte geringste Höhe beibehalten. Die Berechnungsgeschwindigkeit der neuen Nesting-Funktion wird durch bessere Ausnutzung der Multiprozessor-Berechnung sowie durch eine optimierte Speicherverwaltung um 50 Prozent und mehr deutlich verkürzt.

Optimiertes Nesting grosser Bauteile
Durch die neue Nesting-Funktion werden im Vergleich zum Bauraum der Maschine grosse Bauteile exakter genestet und hinsichtlich der Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Platzes optimal verteilt. Entstehende Zwischenräume werden für die kleineren Bauteile effizient genutzt. Da die neue Nesting-Technologie sehr hohe Packdichten ermöglicht, kann durch einen Begrenzungsparameter die maximale Packdichte und damit die Temperaturentwicklung begrenzt werden.

Realer Wettbewerbsvorteil 
Ein exemplarischer Druckvorgang mit dem HP MJF 4200 Drucker bei einer Bauhöhe von 380 Millimetern und 16 Stunden wird durch die neue Nesting-Funktion anstatt mit 357 Millimetern mit einer reduzierten Bauhöhe von nur 283 Millimeter genestet. Die Bauhöhe reduziert sich um 74 Millimeter und die hieraus resultierende Druckzeit verringert sich um drei Stunden. Die Packdichte erhöht sich von acht auf etwas über zehn Prozent und die Dauer des Nesting-Vorgangs reduziert sich von 8 auf 3,5 Minuten. Eine Effizienzsteigerung durch die Laufzeitverringerung von drei Stunden erreicht bei 250 Produktionstagen im Jahr pro Maschine eine zusätzliche Produktivität von rund 750 Stunden. Die aus der kürzeren Druckzeit resultierende, verkürzte Abkühlzeit spart potenziell zusätzlich bis zu neun Stunden. Die effektive Produktionszeit sowie Produktionskosten werden durch die neue Funktion deutlich verringert. So gewinnt die additive Fertigung für viele Anwendungen durch enorme Zeit- und Kostenersparnis weiter an Attraktivität.

Im stark umkämpften Dienstleistungssektor sowie für die signifikanter werdende additive Fertigung im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Elektronik- und Konsumgüter-Bereich ist die durch leistungsfähiges Nesting erreichbare Effizienzsteigerung ein wichtiger Wettbewerbsfaktor.


Stop&Go-Marderabwehr auf der Automechanika

2. Juli 2024 pd. Stop&Go-Marderabwehr stellt auf der Automechanika in Frankfurt erstmals neue Kippschalter-Lösung zum einfachen An- und Abschalten von Marderabwehrsystemen mit Hochspannung sowie weitere Marderabwehrprodukte vor. Die Marke wird in Halle 3.1 an Stand E60 mit einem mehrsprachigen Vertriebsteam auch internationalen Messebesuchern für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.

Bleiben Marderabwehrsysteme mit Hochspannung bei Arbeiten im Motorraum in Betrieb, kann es unter anderem zu Kurzschlüssen oder Stromschlägen kommen. Um diese zu vermeiden, müssen die Systeme vorab durch das Trennen des Kontaktschiebers abgeschaltet werden. Das ist meist sehr knifflig – besonders in engen Motorräumen. Mit dem neuen Kippschalter am 7-Plus-Minus und am 7-Plus-Minus-Clip-Hochspannungsgerät mit Ultraschall von Stop&Go-Marderabwehr ist das anders: Er ermöglicht das mühelose An- und Ausschalten des Marderabwehrsystems, in dem er einfach hoch- oder heruntergeschoben wird. Wie das genau funktioniert, können Messebesucher der Automechanika in Frankfurt am Main vom 10. bis 14. September in Halle 3.1 an Stand E60 sehen.

Neben der Produktneuerung werden auf der Messe unter anderem das Stop&Go-4B-Batterie-Ultraschallgerät, das Stop&Go-8-Plus-Minus-Clip-Hochspannungsgerät mit Ultraschall sowie der Stop&Go-Duftmarken-Entferner vorgestellt. «Besucherinnen und Besucher der Messe haben vor Ort die Möglichkeit, mehr über unsere neuesten Technologien und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten unserer Lösungen zu erfahren», führt Niklas Sell, Vertriebsverantwortlicher bei Stop&Go-Marderabwehr, aus. «Wir werden mit einem mehrsprachigen Vertriebsteam in Frankfurt sein. Es kennt die individuellen Gegebenheiten in den europäischen Märkten und steht somit auch den internationalen Messebesuchern für Fragen und Gespräche rund um das Thema Marderabwehr zur Verfügung.»


Kreislaufwirtschaft im Fokus: vollständig rezyklierbare Kofferraum-Seitenverkleidung

2. Juli 2024 pd. Mit der vollständig rezyklierbaren Kofferraum-Seitenverkleidung aus 100 % Polyester stellt Autoneum das Heck des Fahrzeugs ins Zentrum seiner Bestrebungen für mehr Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie. Die jüngste Ergänzung des wachsenden Portfolios nachhaltiger, ausschliesslich aus Polyester bestehender Produkte von Autoneum basiert auf der bestehenden Pure-Technologie Propylat PET. Die Komponente weist eine exzellente Umweltbilanz in Bezug auf den Recyclinganteil, die abfallfreie Herstellung und die Wiederverwertbarkeit am Ende des Lebenszyklus auf. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch ihre Materialsteifigkeit, geometrische Anpassungsfähigkeit und ansprechende Ästhetik aus.



Neue Verordnungen wie die überarbeitete Altfahrzeug-Richtlinie (End-of-Life Vehicles Directive) in Europa beschleunigen den Übergang der Automobilindustrie von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft. In diesem Zusammenhang gewinnt die Rezyklierbarkeit von Fahrzeugen am Ende ihrer Lebensdauer zunehmend an Bedeutung. Dies wiederum erhöht den Bedarf an Automobilkomponenten, die eine hervorragende Umweltbilanz über den gesamten Produktlebenszyklus aufweisen und dabei höchsten Ansprüchen an Materialqualität und technische Leistung gerecht werden. Autoneums neue Kofferraum-Seitenverkleidung aus 100 % Polyester unterstützt Kunden dabei, ihre ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, und bietet gleichzeitig ein Optimum an Langlebigkeit, Flexibilität im Design sowie eine ansprechende Ästhetik.

Wie die umweltfreundlichen Monomaterial-Teppichsysteme von Autoneum ist auch die neue Kofferraum-Seitenverkleidung aus 100 % Polyester vollständig rezyklierbar. Produktionsabfälle können zurückgewonnen, verarbeitet und wiederverwertet werden, was einen geschlossenen Materialkreislauf gewährleistet. Dank des hochwertigen Recyclingkonzepts von Autoneum können die rezyklierten Fasern zudem granuliert und zu neuen Fasern versponnen werden. Dies reduziert den Bedarf an neuwertigen Rohstoffen und schont so die natürlichen Ressourcen. Das Trägermaterial basiert auf der leichtgewichtigen Autoneum Pure-Technologie Propylat PET und enthält mindestens 50 % rezyklierte Fasern. Wie alle Varianten von Propylat weist die Technologie einen hohen Anteil an rezykliertem Material auf und kann dank ihrer vollständigen vertikalen Integration abfallfrei produziert werden. Propylat PET besteht zudem zu 100 % aus PET und ist daher komplett rezyklierbar. Die neue, ausschliesslich aus Polyester bestehende Kofferraum-Seitenverkleidung ist auch unter dem Nachhaltigkeitslabel Autoneum Blue erhältlich. Blue-Produkte bestehen zu mindestens 30 % aus rezykliertem PET, das in Küstengebieten gesammelt wurde, und leisten damit einen wichtigen Beitrag, Plastikverschmutzung in den Ozeanen zu verhindern.

Das nachhaltige Konzept von Autoneum für Kofferraumkomponenten aus 100 % Polyester ist nicht auf Seitenverkleidungen beschränkt, sondern kann auch für Heckdeckel- und andere Kofferraumverkleidungen angewendet werden. Dank ihrer einzigartigen Materialzusammensetzung sind die auf Propylat basierenden Kofferraumverkleidungen leichtgewichtig und schallabsorbierend und tragen so zur Dämpfung der Geräusche von Reifen und E-Motoren im Heck des Fahrzeugs bei. Darüber hinaus kann ihre Geometrie auf individuelle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden, wobei die textile Oberfläche die Wertanmutung der Bauteile verbessert und gleichzeitig eine hohe Kratzfestigkeit aufweist. Autoneums umweltfreundliche Kofferraumverkleidungen aus 100 % Polyester sind in Europa, Nordamerika und China erhältlich.

Jubiläum in der Antriebstechnik

2. Juli 2024 pd. 100 Millionen Schubgliederbänder legen Grundstein für Fahrzeugkomponenten der Zukunft. Mit dem Schubgliederband fertigt Bosch in Tilburg seit 1985 eine Schlüsselkomponente von stufenlosen Getrieben. Mitarbeitende vor Ort setzen ihr Wissen zunehmend in neuen Anwendungen in und ausserhalb der Automobilbranche ein. Neue High-Tech-Dünnmetallkomponenten wie E-Stacks für Elektromotoren und Luftfolienlager ergänzen Produktportfolio.



Erfolgsstory im niederländischen Tilburg: Bosch produziert dort das 100-millionste Schubgliederband. Im Jahr 2023 waren mehr als 200 Fahrzeugmodelle mit dieser Technik im Handel. Zum Einsatz kommt das Schubgliederband überwiegend in Personenkraftwagen – zunehmend aber auch in Freizeitfahrzeugen wie Quads und Geländefahrzeugen (All Terrain Vehicles, ATV). Mit dem Serienstart im Jahr 1985 begann auch die Erfolgsgeschichte des Bosch-Standorts Tilburg, der seitdem Marktführer für Schubgliederbänder ist. Heute nutzen die Niederländer das erworbene spezifische Wissen auch zur Entwicklung und Herstellung neuer Produkte für andere Anwendungsfälle. «Die Mitarbeitenden vor Ort sind Experten für Komponenten aus dünnen Metallplatten», sagt Thilo Mueller, Produktbereichsleiter Thin Metal Technologies bei Bosch. «Mittlerweile setzen wir diese Expertise in immer mehr Anwendungen in und ausserhalb der Automobilbranche ein, zum Beispiel bei Elektrolyse-Stacks. Das ist gelebte Transformation.»

Das Schubgliederband ist eine Schlüsselkomponente von stufenlosen Getrieben, die auch CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) genannt werden. Es besteht aus Hunderten von einzelnen, speziell entwickelten Stahlelementen, die mit Bändern aus hochlegiertem Stahl verbunden sind. Im Getriebe überträgt es die Ausgangsleistung des Motors auf die Antriebsachse und sorgt je nach Geschwindigkeit und Leistungsbedarf immer für die bestmögliche Übersetzung. So können Energieverbrauch und CO₂-Emissionen verringert werden. Ursprünglich für Verbrennungsmotoren konzipiert, wurde die Technik nun für Hybrid- und Elektrofahrzeuge weiterentwickelt. Mit dem stufenlosen Automatikgetriebe für Elektrofahrzeuge (CVT4EV) hat Bosch ein kompaktes Mehrganggetriebe-Konzept speziell für E-Autos vorgestellt. Davon profitieren insbesondere Fahrzeuge mit hohem Gewicht oder hohen Geschwindigkeiten. Als Teil eines elektrischen Antriebsstrangs reduziert es auch hier den Energieverbrauch, verbessert Effizienz und Leistung und sorgt für ein angenehmes, sanftes Fahrgefühl.

Bestehendes Know-how für die Entwicklung neuer Komponenten
Auf Basis des Wissens, das über die Jahre mit der Entwicklung und Produktion des Schubgliederbands erworben wurde, hat der Standort Tilburg sein Produktportfolio mittlerweile um neue Hightech-Dünnmetallkomponenten erweitert: Ende 2023 gingen E-Stacks für Elektromotoren und Luftfolienlager in Serie, jetzt beginnt das Werk mit der Entwicklung von Bipolarplatten. Der E-Stack, ein Stapel von filigranen Blechen, bildet das Herzstück eines Hochleistungs-Elektromotors. Das Luftfolienlager ist unter anderem Teil eines elektrischen Luftverdichters, der Drehzahlen von mehr als 100'000 Umdrehungen erreicht und in Brennstoffzellen-Systemen eingesetzt wird. Bipolarplatten können gestapelt oder zusammengeschweisst in Brennstoffzellen und Elektrolyseuren verwendet werden.

Dank stetiger Transformation und Weiterentwicklung bestehender Technologien ist Tilburg heute ein Standort der Zukunft und nicht nur Marktführer im Bereich Schubgliederbänder, sondern auch Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektrolyseurtechnologie bei Bosch. Hier erstellen, testen und entwickeln Ingenieure Produktdesigns und formen Komponenten mit einer Genauigkeit von bis zu einem Tausendstel Millimeter. Auch künstliche Intelligenz (KI) spielt in den Produktionsprozessen und der Qualitätskontrolle eine wichtige Rolle. «Als Erfinder des CVT-Schubgliederbandes treibt uns unser Innovationsgeist an, die Technologie der Zukunft zu schaffen», sagt Thilo Mueller. «Innerhalb von acht Jahren haben wir völlig neue Produkte für Märkte in Serie gebracht, die uns bislang unbekannt waren. Dabei haben wir unsere einzigartigen Kompetenzen, unser Fachwissen und unsere Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung genutzt. Zusammen mit unserem Schubgliederband, einem sehr erfolgreichen und am Markt etablierten Produkt, haben wir die richtige Mischung, um eine nachhaltige Zukunft für unseren Standort zu schaffen.»


Ausgezeichnetes Design: Automobilfarbton von BASF erhält renommierten Red Dot Award

2. Juli 2024 pd. Der vom Unternehmensbereich Coatings der BASF gestalte Farbton Zenomenon ist in diesem Jahr als einziger Automobillack beim Red Dot Award: Product Design, einem der renommiertesten Designwettbewerbe der Welt, ausgezeichnet worden. Die innovative Technologie und die besondere Ästhetik des Lacks haben die Expertinnen und Experten der Red-Dot-Jury in der Kategorie «Materialien und Oberflächen» überzeugt.

Die Lackformulierung von Zenomenon basiert auf Polymerstrukturen, die vom Kooperationspartner Cypris Materials aus Kalifornien entwickelt wurden. Anstelle von klassischen Pigmenten werden spezielle Polymerstrukturen verwendet, die über einen hohen Anteil erneuerbarer Materialien verfügen. So stellt der Farbton eine nachhaltigere Alternative im Bereich Oberflächenästhetik von Autolacken dar. Das Ergebnis ist ein einzigartiger Farbeffekt, der durch sich selbst zusammensetzende, schichtartige Strukturen entsteht, die das Licht im sichtbaren Spektrum mit einem Flop-Effekt reflektieren. Dadurch weist die Lackschichtoberfläche einen auffallend schillernden, changierenden Glanz aus. Im Hinblick auf die Mobilität der Zukunft eignen sich diese Polymere auch für LIDAR- oder Radar-Sensorsysteme.

«Eine Auszeichnung mit dem Red Dot im Produktdesign ist für uns eine ganz besondere Ehre – vor allem als Chemieunternehmen. Der Preis unterstreicht unsere Kompetenz in den Bereichen Design und Technologie – und das Vertrauen in innovative Lösungen, das uns von unseren Kunden aus der Automobilindustrie entgegengebracht wird», sagt Mark Gutjahr, globaler Leiter Automotive Color Design bei BASF.

Beim Red Dot Design Award werden alle Einreichungen auf Basis der vier Grundprinzipien guten Designs bewertet: Der Qualität der Funktion, der Qualität der Verführung, der Qualität des Gebrauchs und der Qualität der Verantwortung. «Die zukunftsorientierte Entwicklung von Zenomenon ist bemerkenswert und das Zusammenspiel von Ästhetik, Nachhaltigkeit und Funktionalität begeistert», sagt die unabhängige Red-Dot-Jury.

Alle ausgezeichneten Produkte, darunter ein mit Zenomenon lackiertes Ausstellungsstück, werden bis Mai 2025 im Rahmen der Siegerausstellung im Red Dot Design Museum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein Essen zu sehen sein.


Neuer Partner für das Ferrari Service Center in Wallisellen, Zürich

2. Juli 2024 pd. Ferrari East Europe freut sich, ein Update bezüglich der Eigentumsverhältnisse und des Managements des bekannten offiziellen Ferrari Service Centers in Wallisellen, Zürich, bekannt zu geben. Seit dem 1. Juli 2024 wird das Service Center von unserem Händlerpartner B.I. Collection AG betrieben.

Das Unternehmen Octane126, das viele Jahre lang für den Service verantwortlich war und ihn zur vollsten Zufriedenheit der Kunden durchgeführt hat, hat beschlossen, diesen Vertrag aufzugeben. Diese Entscheidung ist Teil einer strategischen Neuausrichtung und Fokussierung, die dazu führt, dass Octane126 nicht mehr Teil des offiziellen Ferrari-Netzwerks ist. Allerdings wird Octane126 seine über 10 Jahre andauernden und erfolgreichen Rennsportaktivitäten mit Ferrari fortsetzen.

Mit diesem Wechsel beginnt ein neues Kapitel für die Ferrari-Besitzer im Raum Zürich, denn die B.I. Collection AG bringt als langjähriger, kompetenter Partner einen grossen Erfahrungsschatz und das Engagement für höchste Service- und Kundenzufriedenheit mit.

Das neu ernannte Team ist bereit, die Wünsche der Ferrari-Besitzer zu erfüllen und einen nahtlosen Übergang beim Service für alle Ferrari-Modelle zu gewährleisten. Dieser Wechsel unterstreicht das Engagement von Ferrari East Europe, seinen Kunden einen erstklassigen Support zu bieten. Ferrari-Besitzer in der Region Zürich können sich darauf verlassen, dass ihre Fahrzeuge auch unter der neuen Leitung mit der grösstmöglichen Sorgfalt und Aufmerksamkeit behandelt werden.


Die Firmennews der vorhergehenden Monate:

Juni 2024

Mai 2024

April 2024

März 2024

Februar 2024

Januar 2024

November/Dezember 2023

Oktober 2023

September 2023

August 2023

Juli 2023

Juni 2023

Mai 2023

April 2023

März 2023

Januar/Februar 2023

November/Dezember 2022

Oktober 2022


September 2022

Juli/August 2022

 

 


 
Feld für switchen des Galerietyps
Bildergalerie

Kommentar hinzufügen

7 + 4 =
Lösen Sie diese einfache mathematische Aufgabe und geben das Ergebnis ein. z.B. Geben Sie für 1+3 eine 4 ein.

Kommentare