Der AGVS-Newsticker

Köpfe, Karrieren, Kompetenzen
 

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Produkte, neue Köpfe – alles, was die Autobranche bewegt.

firmennews_header_920px.jpg

 

Banner Batterien erneut mit Rekordumsatz und -absatz


Das Familienunternehmen blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018/19 zurück. Mit 307 Millionen Euro erreicht das Unternehmen erneut einen Rekordumsatz in seiner über 80-jährigen Firmengeschichte. Banner ist der einzige Starterbatterieproduzent Österreichs und erzeugt 4,8 Millionen Einheiten pro Jahr.

pd. Banner Batterien zählen zur Erstausstattung namhafter KFZ Marken wie Audi, Mercedes, Porsche, SEAT, Volvo und VW. Weiters erzeugt das Unternehmen seit einigen Jahren für die BMW Group AGM- (Absorbent Glass Mat) Batterien und wurde 2018 zusätzlich als Lieferant von EFB- (Enhanced Flooded Battery) Batterien nominiert. Darüber hinaus findet man Banner Batterien bei Caterpillar, Jungheinrich, Kässbohrer oder Liebherr. «Unsere Qualität und Zuverlässigkeit zählen mehr denn je in dem heiß umkämpften Batteriemarkt. Ein neuerlicher Rekordumsatz mit 307 Millionen Euro, gleich nach dem letzten Geschäftsjahr, gibt uns recht», sagt Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer.

40 Millionen Euro seit 2015 in Leonding investiert
Banner ist mit seiner Produktion fest in Oberösterreich verwurzelt und ein wichtiger Arbeitgeber im Zentralraum. Über 40 Millionen Euro Investments wurden seit 2015 am Standort Leonding getätigt, um die Produktionskapazitäten an den steigenden Absatz anzupassen – davon alleine 20 Millionen in den vergangenen 30 Monaten. Im Geschäftsjahr 2018/2019 wurde mit 4,8 Millionen Starterbatterien ein neuer Absatzrekord erzielt. Das ist ein Plus von 200000 Starterbatterien gegenüber dem Vorjahr. «Mit unseren hohen Qualitätsstandards setzen wir Massstäbe in der Beratungs-, Produkt-, Service- und After-Sales-Qualität. Das zeigt sich auch bei der Altbatterienrücknahme und einem umweltschonenden Recycling durch einen geschlossenen Produktionskreislauf», erläutert Bawart die Qualitätsoffensive von Banner Batterien.

Für den Hersteller von Starterbatterien steht die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Batterietechnologien auch künftig im Fokus. Die Banner Premium AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien zählen zu den Vorreitern der Branche. «Wir sind überzeugt, den Absatz dieser innovativen Batterien weiter steigern zu können. Dabei setzen wir auf unsere Unternehmensphilosophie, ausschliesslich in Österreich zu produzieren», betont Bawart.

Weitere Informationen gibt es hier


Iljas Kasami verstärkt das Sikkens-Team in der Anwendungstechnik

Das Sikkens-Team in der Schweiz bekommt Zuwachs in der Anwendungstechnik: Iljas Kasami kümmert sich künftig um Kunden in der Deutschschweiz.

pd. Der 23-Jährige ist seit 2011 im Lackierhandwerk tätig und freut sich auf die neue Aufgabe und die unmittelbare Nähe zum Kunden. Von Anbeginn arbeitet der gelernte Carrosserie-Lackierer mit grosser Leidenschaft in seinem Beruf. Dank mehrjähriger Tätigkeit in renommierten Betrieben konnte er sich umfangreiches Know-how aneignen, mit dem er schnell Verantwortung als Leiter Lackierung übernahm. Während dieser Zeit arbeitete er bereits mit der Sikkens-Digitalisierungsstrategie «Colorvation», weshalb er die technischen Möglichkeiten der innovativen Sikkens-Produkte ebenso von Grund auf kennt, wie die Bedürfnisse als Kunde.

Diesen Erfahrungsschatz möchte Iljas Kasami künftig nutzen, um seinen Klienten bei technischen Fragen mit individuellen Lösungen und Weitblick weiterzuhelfen: «Aus meiner Zeit als Sikkens-Anwender weiss ich, dass die Marke immer einen Schritt voraus ist und sichere, innovative Produkte für die Zukunft bietet. Diese möchte ich mit meinen Kunden optimal nutzen und auch die Betriebe durch Beratung in der Prozessgestaltung voranbringen.» Dabei setzt der Anwendungstechniker auf ein vertrauensvolles Miteinander, «denn nur so können wir voneinander lernen und uns gegenseitig inspirieren». Vor diesem Hintergrund freut sich Iljas Kasami ganz besonders darauf, viele neue Betriebe und deren Arbeitsweise kennenzulernen. 


Weitere Informationen gibt es hier


Motiondata DMS – viel mehr als nur eine Software!

Das Motiondata DMS ist nicht nur eine Softwarekomplettlösung, sondern bietet darüber hinaus weitere kompatible «State of the Art»- Produkte. 

Das Motiondata DMS der Motiondata Vector Gruppe bietet den Kunden aus der Garagen-Branche nicht nur eine effektive und wirtschaftlich sinnvolle IT- Softwarelösung, die den Alltag und Workflow einer jeden Garage erleichtert. Mit zahlreichen Schnittstellen, neuen Features und Funktionen lässt sich das DMS einfach und individuell auf jeden Garagen-Betrieb und dessen Bedürfnisse anpassen. 

Apps sind die Zukunft eines jeden modernen Garagen-Betriebes und ermöglichen eine Effizienzsteigerung in vielen Arbeitsprozessen und bieten ausserdem innovativen Kundenservice. Die komfortable orts- und zeitunabhängige Bedienung auf allen Devices, wie zum Beispiel dem Smartphone oder Tablet, stellen eine optimale Ergänzung zum bestehenden Motiondata DMS dar. 

Mit unserem Web Portfolio haben Sie die Sicherheit, Produkte auf dem neuesten technischen Stand in Benutzung zu haben: Der Sales Manager sorgt unter anderem mit seiner intuitiven Bedienung und modernen Masken für motivierte Arbeiter und unterstützt alle wichtigen Vertriebs- und Marketingprozesse. Mit unserem Modul der Fahrzeugverwaltung haben Sie immer und überall den Überblick über Ihre Fahrzeuge. Sie können mit dieser Lösung Angebote und Kaufverträge erstellen, Stammdaten oder Ihr eigenes Preismanagement verwalten. Vereinbaren Sie einfach und unkompliziert Probefahrten mit dem Probefahrten Modul und erstellen dazu alle nötigen Verträge und Dokumente. 

Mit unseren Apps erreichen Sie Ihre Kunden dort, wo sich diese am häufigsten aufhalten: am Smartphone! 
Mit der FotoApp hinterlegen Sie in nur 3 einfachen Schritten all Ihre Fotos im Kundenstamm oder Auftrag. Ein weiteres Highlight unserer App-Welt wird die mobilApp sein (Verkaufsstart des Produktes 2. Hbj 2019). Durch die 24/7-Einsetzbarkeit werden Sie Ihre Kundenbindung, Auslastung und Verkauf steigern können. Ihr gesamtes Fahrzeugangebot wird in einer App ersichtlich sein und Sie werden volle Verfügbarkeit über Fahrzeugakten und -daten haben. Modernisierens Sie die Kommunikation zu Ihren Kunden mit News, Chat -und Messagetools. 

Weitere Informationen und alle Kontakte gibt es hier.

 


Master Maserati feiert 20. Geburtstag:

Master Maserati, die Fahrtrainings von Maserati, starten mit einem Jubiläum in die neue Saison: Vor exakt 20 Jahren wurde das Programm in seiner heutigen Form ins Leben gerufen.

 

pd. Genauso lang besteht auch die Kooperation mit der Scuderia de Adamich. Das Team um den früheren Formel-1-Rennfahrer ist ein zentraler Organisationspartner von Maserati. Eine weitere wichtige Konstante ist die norditalienische Rennstrecke «Riccardo Paletti» in Varano de’ Melegari: Sie war und ist zentraler Dreh- und Angelpunkt für alle Veranstaltungen und wurde im Laufe der Zeit immer wieder modernisiert und erweitert - zum Beispiel 2016 mit einem anspruchsvollen, elf Kilometer langen Offroad-Parcours, um die Trainingsangebote von Master Maserati auch auf das SUV Levante ausweiten zu können.

Im Frühjahr 1999 erstmals durchgeführt, fanden bislang über 500 Veranstaltungen von Master Maserati statt, an denen in Summe mehr als 7.000 Kunden aus gut 50 Ländern teilnahmen. Zu den Instruktoren der ersten Stunde zählte der frühere Ferrari-Werksfahrer Ivan Capelli, der heute Präsident des ACI (Automobile Club d’Italia) ist. Während die Trainings anfangs mit dem 3200 GT stattfanden, sind es heute die Fahrzeuge der aktuellen Modellpalette, mit denen die Teilnehmer ihr Fahrkönnen verfeinern können. Fast 30 verschiedene Maserati Automobile waren in den letzten 20 Jahren bei Master Maserati im Einsatz, wobei Rennversionen wie der GranTurismo MC GT4 ganz besondere Highlights für die Teilnehmer sind.

2019 bietet Master Maserati elf Veranstaltungen mit fünf verschiedenen Formaten für die unterschiedlichsten Ansprüche und Vorkenntnisse an - von halbtägigen bis zweitägigen Kursen. Massgeschneiderte Incentive-Events für Unternehmen ergänzen das Angebot, bei dem durchwegs gestellte, mit Telemetrie ausgestattete Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Die Veranstaltungen von Master Maserati stehen nicht nur Kunden, sondern allen Liebhabern der Marke offen. Die Saison endet in diesem Jahr am 7. November.

Neben den Kursen von Master Maserati in Varano de’ Melegari erweiterte das Unternehmen sein Angebot in den letzten Jahren um spezielle Veranstaltungen. Dazu gehört unter anderem Master Maserati Ice & Snow in Cortina d'Ampezzo (I), St. Moritz (CH) und Arjeplog (S). 

Weitere Informationen gibt es hier.


System zur Funksignalunterdrückung im Autoschlüssel unterbindet Diebstähle 

pd. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland laut Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) rund 17.500 Fahrzeuge gestohlen – dabei haben es Diebe vermehrt auf besonders teure Autos abgesehen, was mit einem Schadenaufwand von 323,7 Mio. Euro zu Buche schlägt. Vor allem Fahrzeuge mit Keyless Go-System stehen häufig im Fokus von Verbrechern, da diese Funksignale nutzen, die besonders einfach abgefangen werden können.
 

Schutz vor Diebstahl bieten Systeme, die vor und nach jeder Fahrt installiert beziehungsweise wieder demontiert werden müssen oder einen zeitintensiven Einbau im Fahrzeug selbst erfordern. Um potentiellen Diebstählen ohne Aufwand für den Fahrzeughalter vorzubeugen, bietet Pamack Sicherheitssysteme nun den Keyless Defender an: Wird der Autoschlüssel abgelegt und bleibt für mindestens drei Minuten unbewegt liegen, unterdrückt ein integrierter Chip fortan das Funksignal. Dadurch lässt es sich nicht mehr abfangen und an das Fahrzeug weiterleiten. Ein einmaliger Einbau des Chips im Schlüssel genügt, um eine hohe Sicherheit des Fahrzeugs zu gewährleisten. Der Keyless Defender ist in drei Grössen erhältlich und deckt damit alle gängigen Modelle verschiedener Marken ab. Für den Chip wurde erst kürzlich ein Patent angemeldet. 

 
Weitere Informationen gibt es hier.

Mit Vollgas gegen den Fachkräftemangel

pd. Viele Werkstätten haben es schwer, Talente zu finden und gute Azubis nach der Abschlussprüfung zu halten. Daher gewinnt das Thema Mitarbeiterbindung immer mehr an Bedeutung. Standox weiss um dieses Problem und hat gemeinsam mit der Innovation Group eine Aktion zur Nachwuchskräfteförderung im Karosserie- und Lackierbetrieb gestartet: 20 junge Fachkräfte erhielten auf dem Autohaus-Schadenforum im Rahmen des Galaabends jeweils für ein Jahr ein Elektro-Hybrid Fahrzeug von Toyota inklusive sämtlicher Kosten. Lediglich um die Tankfüllung muss sich der K&L-Nachwuchs selbst kümmern.

Ziel der Offensive war es, gute Mitarbeiter für ihr Engagement zu belohnen und so die Loyalität zum Unternehmen zu stärken. Mit Erfolg, denn die Aktion kam bei den jungen Fahrzeuglackier-Gesellen und Jungmeistern gut an. Für Laura Sitte von der Georg Ebert KG Fachbetrieb Fahrzeuglackierung in Bebra (im Bild) war es das erste Mal, dass sie etwas gewonnen hat – und dann direkt ein Auto. «Das war schon ein tolles Gefühl, als mein Name aufgerufen wurde.» Sie nutzt den Fünftürer vor allem für private Zwecke. «Ich habe von meiner Familie und meinen Freunden schon viele Komplimente für den kleinen City-Flitzer bekommen», erzählt sie stolz.

Auch Heiko Schmidt von der Günther Ott GmbH & Co. KG ist von der Aktion begeistert: «Ich finde es klasse, jungen Leuten für ihre Zielstrebigkeit und ihren beruflichen Erfolg ein grosses 'kleines Bonbon' zu geben.» Für ihn ist es ein starkes Zeichen der Wertschätzung. Und genau das soll es laut Firmeninhaber Hagen Ott auch sein: «Ich honoriere die Arbeit meiner Mitarbeiter sehr und möchte ihnen das auch vermitteln.» Der Firmeninhaber freut sich über den Erfolg der Aktion. Er glaubt an das Prinzip der

Gegenseitigkeit und ist der festen Überzeugung: «Wer gibt, bekommt auch etwas zurück.» Natürlich muss es nicht immer gleich ein Auto sein, um den engagierten Nachwuchs langfristig ans Unternehmen zu binden. Auch ein starker Zusammenhalt innerhalb des Teams ist wichtig, um die Mitarbeiter-Loyalität zu steigern. Dazu gehört nach Meinung von Hagen Ott auch die Weitergabe von Wissen: «Ein generationsübergreifender Erfahrungsaustausch, von dem jeder profitiert, ist Gold wert. Es zeigt, dass man sich untereinander sowie die Arbeit des jeweils anderen schätzt – und so etwas kann man bekanntlich mit keinem Geld der Welt kaufen.»

Die Offensive «Nachwuchskräfte-Förderung im K&L-Betrieb» ist übrigens nicht die einzige Massnahme, die Standox im Bereich der Mitarbeiterbindung anbietet. Das bereits seit Jahren fest etablierte Programm «Next Generation» hat sich dem Thema «Betriebsübergabe» angenommen und bereitet potenzielle Nachfolger intensiv auf den Generationswechsel vor. Im Sommer 2019 startet die mittlerweile vierte Staffel.

Weitere Informationen zu «Next Generation» gibt es hier.


Mewa-Putztücher: «Industrieschmutz zuverlässig beseitigen»

Pd. Jährlich werden bei Mewa mehr als 1 Milliarde Putztücher verarbeitet und sauber wieder an die Kunden ausgeliefert. Mit ihnen werden Werkzeuge, Maschinen und Produktionsanlagen in Industrie, Autowerkstätten und Handwerksbetrieben sauber gehalten. Heute wie damals bietet Mewa das inzwischen weiterentwickelte Putztuch in vier Tuchqualitäten an, abgestimmt auf branchenspezifische Ansprüche. Zur Grundausstattung in vielen kleinen und mittleren Fachwerkbetrieben gehört das Tuch Mewatex. Es ist das perfekte Allzwecktuch für alle Fälle: extrem scheuerfest und strapazierfähig. Es eignet sich zum Abwischen von Ölen, Fetten, Farben, Lösungsmitteln und sogar Spänen und reinigt so ziemlich alles, was in einer Werkstatt geputzt werden muss. Mewatex Plusist das starke Putztuch für alles Empfindliche und kommt dort zum Einsatz, wo grober Schmutz auf empfindliche Oberflächen trifft: im Druck, der Umformungstechnik, Oberflächenbearbei-tung oder der Feinmechanik.

Das ultimative Putztuch für höchste Ansprüche Mewa Protex eignet sich hervorragend zum Reinigen und Polieren sensibler Oberflächen. Es ist sowohl trocken als auch feucht einsetzbar und zeichnet sich durch seine geringe Trockenzeit aus. Das feine Putztuch für alles Sensible – Mewatex Ultra ist aus hochwertiger Baumwolle gefertigt und dort gefragt, wo eine weitestgehend staubfreie Oberfläche gefordert ist. Zum Beispiel beim Oberflächenfinish in der Elektro- und Lufttechnik, bei der Arbeit an pneumatischen Anlagen und im Kfz-Bereich.

Im individuellen Mehrwegsystem übernimmt Mewa die komplette Prozesskette inklusive Holen, Waschen, Pflegen und Bringen. Daraus resultieren verfeinerte Produktions- und Qualitätsprozesse und ein Systemgewinn, der sowohl dem Unternehmen als auch der Umwelt nützt. Das Mewa-Tuchsystem rechnet sich allein schon durch die Verminderung der Abfallmenge und des Wasserverbrauchs, die textile Tücher gegenüber Zellulosetüchern einsparen. Das Serviceangebot ist bis ins letzte Detail durchdacht und lohnt sich auch für Kleinstunternehmen. Praktische Zusatznutzen des Mewa-Putztuchsystems sind ein minimierter Zeitaufwand für Beschaffung, Lagerhaltung und Logistik, vor allem aber keine Kapitalbindung und echte Kostentransparenz.

Mehr zum Mewa-Textil-Management findet sich hier.

 


Auf nach Las Vegas mit dem MechaniXclub der ESA und Continental! 

Pd. Aktuell verlost der MechaniXclub mit seinem Contest «Race to Sema» zwei Tickets für die weltweit einzigartige Autoshow «Sema» in Vegas (USA). Die begehrten Tickets beinhalten den Hin- und Rückflug, sechs Hotelnächte, Nachtessen und Eintrittskarten für die Sema-Show. Der Wettbewerb «Race to Sema» wird vom MechaniXclub zusammen mit Continental durchgeführt und ist eine einzigartige Gelegenheit für die Mitglieder des MechaniXclubs. 

Um das Rennen an die Sema zu gewinnen, müssen die Mitglieder des MechaniXclub verschiedene Aufgaben lösen und sich am 29. Juni 2019 einer letzten Challenge stellen. «Die Chance auf eine Reise wie diese bietet sich in der Regel nur einmal», sagt Solène Grosjean als Verantwortliche für den MechaniXclub der ESA und ergänzt: «Der Gewinn ist sehr populär und unser Partner Continental offeriert zudem exklusive Einblicke in Las Vegas.» Zudem werden die glücklichen Gewinner auch durch erfahrene Insider begleitet. Oliver Spuler, Mitglied der Geschäftsleitung der ESA und Verantwortlich für Einkauf / Marketing / Vertrieb, fügt an: «Die Partnerschaft mit Continental soll für alle unsere Kunden erlebbar werden. Der gemeinsame Besuch der Sema-Show in Las Vegas passt daher optimal dazu.».

Es ist bereits das dritte Mal, dass der MechaniXclub mit seinen Mitgliedern nach Las Vegas reist und ihnen damit eine einmalige Chance bietet. Anmeldungen für den Contest sind noch bis Ende Mai möglich.

Weitere Informationen gibt es hier.


Diagnose an Elektro- und Hybridfahrzeugen

Pd. In der Übergangsphase zur Elektromobilität zeichnet sich eine zunehmende Hybridisierung der Antriebsstränge ab. Werkstätten tun deshalb gut daran, sich auf den Umgang mit Hochvolt-Fahrzeugen einzustellen. Letztendlich verhält sich der Wartungsbedarf der dual ausgelegten Fahrzeuge gleich oder sogar geringfügig höher wie bei traditionellen Verbrennern. Und selbst reine Elektro-Fahrzeuge benötigen ein funktionierendes Batterie- und Thermomanagement, komplexe Sensorik für Assistenzsysteme, Bremsen, Fahrwerk und Komfortsysteme. Auch sie müssen gewartet und instandgesetzt werden – nur generell etwas vorsichtiger, denn bis zu 1.000 Volt Spannung bedeuten Lebensgefahr.
 

 

Die Mega-Macs-Software von Hella Gutmann umfasst auch alternative Antriebe.
 
Hinsichtlich der Diagnostik von E- und Hybridfahrzeugen müssen sich Anwender eines aktuellen Mega Macs von Hella Gutmann keine Sorgen machen. Die Gesamt-Fahrzeugabdeckung der Diagnosesoftware von rund 50.000 Modellen umfasst selbstverständlich auch eine wachsende Anzahl an Modellen mit alternativen Antrieben. Stand Mai 2019 beinhaltet die Mega Macs-Software mehr als 400 Elektro- und Hybridmodelle der Hersteller Audi, BMW, Chevrolet, Citroen, Honda, Hyundai, Kia, Lexus, Mercedes, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Smart, Toyota, Volvo und VW. Die Palette der Antriebsformen reicht von Plug-in-Hybriden, Voll-Hybriden, Elektrofahrzeugen mit Range Extender bis hin zu reinen Elektromobilen. 
 
Auch bei Arbeiten an E- und Hybridfahrzeugen wird der Techniker von seinem Mega Macs geführt. Das Diagnosegerät kommuniziert mit den Steuergeräten, nennt Fakten und erteilt Lösungsvorschläge. Fahrzeugindividuell wird erkannt, welche Schritte durchzuführen sind. Auffällige Warnhinweise markieren Prozessschritte, die aufgrund der Hochvolt-Gefahr nur von höher qualifizierten Personen durchgeführt werden dürfen. Da davon auszugehen ist, dass in freien Werkstätten die Notwendigkeit auch für Arbeiten an den HV-Systemen der Fahrzeuge steigen wird, bereitet Hella Gutmann eine deutliche Erhöhung der Diagnosetiefe für den HV-Bereich ab Herbst 2020 vor.
 
Umfassender Service und Support ergänzen die Diagnosefunktionen des Mega Macs. Derzeit bietet die Hella Academy an zwei deutschen Standorten das Training «Fachkunde HV-Technik an eigensicheren Fahrzeugen». Weitere Trainings befinden sich in Vorbereitung.

Mehr Informationen gibt es hier.
 

«Car For You»: Tamedia und Axa mit neuer gemeinsamen Autoplattform

Pd. Das im Januar 2018 gegründete Joint Venture von Tamedia und Axa geht mit einer neuen Autoplattform in die Offensive: Mit «Car For You» wollen die beiden Unternehmen ein neuartiges Nutzererlebnis bieten. Die neue Plattform begleitet Personen auch ohne grosses Fahrzeugwissen bei der Auswahl des passenden Fahrzeugs und ein transparenter Preis-Check zeigt, wie fair der Preis im Vergleich zu ähnlichen Angeboten ist. 
  
Die Suche nach dem passenden Fahrzeug ist oft schwierig und zeitintensiv, das Angebot häufig so gross, dass gerade Interessenten ohne entsprechendes Know-how schnell an ihre Grenzen kommen. Hier setzt «Car For You» an. Die neue Autoplattform legt den Fokus auf Nutzer ohne grosses Fahrzeugwissen: Mit einem transparenten Preis-Check mittels selbstlernendem Algorithmus zeigt «Car For You» auf, wie fair der Preis eines Fahrzeugs im Vergleich mit ähnlichen Angeboten ist und schafft dadurch Sicherheit für den Nutzer, dass sich das Wunschfahrzeug auch wirklich in einem vernünftigen Preisrahmen befindet. 

«Car For You» bietet darüber hinaus innovative Features wie bspw. eine 360°-Aussen- und Innenansicht: «Dadurch erhalten Interessenten ein völlig neues Sucherlebnis – als würde man das Fahrzeug vor Ort besichtigen», erklärt CEO Ivo Streiff. Eine kostenlose Geld-zurück-Garantie für ausgewählte Fahrzeuge rundet das Erlebnis ab.

«Car For You» wurde bereits Ende Januar als Basisversion lanciert und in den letzten Wochen im agilen Start-up Modus weiterentwickelt sowie durch neue Funktionen und Dienstleistungen ergänzt. Ziel ist es, neben potenziellen Käufern auch Garagisten von «Car For You» zu überzeugen und sich mittelfristig als führende Plattform im Markt zu etablieren. «Wir wollen unseren Nutzern transparente und faire Angebote von glaubwürdigen Anbietern unterbreiten und uns dadurch als vertrauensvoller Partner positionieren», sagt Ivo Streiff.  Auf «Car For You» profitieren Fahrzeughändler zudem von marktweit einmaligen Konditionen.

Mehr zu «Car For You» gibt es hier.   


Gyso AG hilft Mechatroniker auf dem langen Weg zur WM

pd. Damian Schmid heisst der junge Berufsmann, der die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften in Kazan (Russland) vertritt. Der Ostschweizer aus Nesslau hat im vergangenen Dezember am Eurocup in Bern den zweiten Rang erreicht und sich somit als bestplatzierter Schweizer direkt für die «World Skills» im August 2019 qualifiziert. 

Seit Mitte Januar 2019 steckt Damian Schmid nun mitten in den Trainings. Intensive Vorbereitungsarbeiten an diversen Orten in der Schweiz gehören im Moment zu seinem Alltag. Das bedeutet: Bis auf Weiteres sind lange und spesenaufwändige Reisen angesagt. Diese Tatsache hat die Gyso AG dazu veranlasst, den talentierten jungen Mechatroniker zu unterstützen. Und zwar in Form von Benzingutscheinen: Sie sollen dem jungen Berufsmann die weiten Wege in dieser Vorbereitungszeit finanziell einfacher machen. 

Willkommene Spesenentschädigung: Peter Moser (Bereichsleiter Automotive) überreicht Damian Schmid das Kuvert mit den Benzingutscheinen.

Im August 2019 reisen 1600 Kandidatinnen und Kandidaten aus 79 Länder an die «World Skills». Die Schweiz zählt dank der dualen Berufsbildung regelmässig zu den erfolgreichsten Nationen. So auch 2011: Mit dem Luzerner Flavio Helfenstein stellten die Eidgenossen bei den Automobil-Mechatronikern sogar den Weltmeister.

Mehr Informationen gibt es hier.


Hyundai Suisse verstärkt das Management

Mit der am 28. März erfolgten Übernahme von Hyundai Suisse durch Bergé Auto verstärkt das
Unternehmen auch das Management Team des Schweizer Hyundai Importeurs. Veljko Belamaric wird neu
zum Managing Director von Hyundai Suisse ernannt. Youcef Benachour übernimmt als neuer Sales
Director die Leitung des Verkaufs.


pd. Hyundai Suisse verstärkt das Führungs-Team. Der offizielle Schweizer Importeur von Personenwagen und
leichten Nutzfahrzeugen der Marke Hyundai gehört seit dem 28. März 2019 zur Bersan Automotive Switzerland
AG, einem Unternehmen der spanischen Gruppe Bergé Auto. Der Besitzerwechsel von Hyundai Suisse geht
einher mit klaren Zielen, wobei der Fokus auf einer kontinuierlichen, aber deutlichen Steigerung der Verkäufe
und auf dem Ausbau der Dienstleistungen für die Kunden liegt - Hand in Hand mit den Vertriebspartnern.

Um diese ambitionierten Vorgaben zu erreichen, verstärkt Hyundai Suisse per sofort das Management. Veljko Belamaric (Bild), bisher Country Manager von Hyundai Suisse, wird zum Managing Director ernannt. Youcef Benachour, seit März 2017 bei Hyundai Suisse, übernimmt als Sales Director die Leitung des Verkaufs.

Veljko Belamaric (48) kennt die Automobilbranche seit bald 20 Jahren aus verschiedensten Funktionen in Marketing, Produkt Management und Händlerbetreuung, als Marketingdirektor einer namhaften Automobilmarke, seit 2015 als Verkaufsdirektor von Hyundai Suisse und seit mehr als zwei Jahren in einer Doppelfunktion auch als Country Manager von Hyundai Suisse. Nebst dieser breiten Erfahrung im Schweizer Automobilmarkt und dem engen Kontakt zu den Vertriebspartnern von Hyundai Suisse bringt Veljko Belamaric mit seinen Sprachkenntnissen in deutsch, französisch, italienisch, englisch und kroatisch beste Voraussetzungen mit, um Hyundai Suisse und die offiziellen Vertriebspartner in die neue Ära zu führen.

Youcef Benachour (34) durchlief in den vergangenen 10 Jahren die verschiedensten Funktionen in der Automobilbranche, sowohl in Frankreich wie auch (seit 2010) in der Schweiz. Sein Weg führte ihn vom Produkt Management über Führungsaufgaben im Kundendienst und Marketing von namhaften Automobilmarken vor gut einem Jahr zu Hyundai Suisse. Youcef Benachour verfügt nebst der Erfahrung und der fundierten Ausbildung über Sprachkenntnisse in französisch, deutsch und englisch.


Freihof Garage in Näfels erstrahlt in neuem Glanz

Am «Tag der Schweizer Garagisten» am 15. Januar in Bern hatte Edwin Koller sein Grossprojekt angekündigt. Am 15. März war es soweit: Edwin Koller und seine Frau Daniela feierten die Eröffnung des Neubaus ihres Familienbetriebs in Näfels GL. 6 Millionen Franken investierte der Garagist in den Neubau, der seine Marken Renault, Dacia und Mazda ins beste Licht rückt. Die Bauzeit betrug ein Jahr.

 

Rund 80 Gäste empfingen Edwin und Daniela Koller zur Einweihung – grossmehrheitlich die am Neubau beteiligten Handwerker, aber auch Branchenprominenz wie beispielsweise Markus Hutter, Verwaltungsratspräsident der ESA. «Wir haben beim Bauprojekt ganz bewusst auf lokale und regionale Partner gesetzt», erklärt Edwin Koller, der neben seiner Tätigkeit als Garagist im VR der ESA sitzt und die AGVS-Sektion Glarus präsidiert. Geplant wurde der Neubau von AWS Architekten in Bern in Zusammenarbeit mit Fuchsbau Architekten AG in Näfels. Auf einer Grundfläche von 1000 ­Quadratmetern entstand eine moderne Infrastruktur mit Showroom, Werkstatt, Büroräumlichkeiten und Lager. Die 1950 von Edwin Kollers Grossvater erstellte und in den folgenden Jahrzehnten schrittweise ausgebaute Garage platzte zuletzt aus allen Nähten. Nun stehen den 18 Mitarbeitenden helle, freundliche und topmoderne Arbeitsräume zur Verfügung.

Am Wochenende nach der Eröffnung präsentierte das Team der Freihof Garage den Neubau der Bevölkerung im Rahmen eines Tages der offenen Türe. «Wir wurden an diesen beiden Tagen förmlich überrannt», freute sich Edwin Koller.

Mehr Informationen gibt es hier.


Ford Schweiz: Ernst Ramic kehrt  als Sales Manager zurück

Wechsel im Management von Ford Schweiz: Ernst Ramic wird neuer Sales Manager. Er trat die Stelle bereits am 1. Februar an. Ausgelöst wird der Sesselwechsel bei der Ford Motor Company (Switzerland) SA durch den Weggang des bisherigen Sales Managers David Frey. Ramic stieg 2001 bei Ford Credit als Zonenleiter ein, arbeitete anschliessend unter anderem als Brandmanager bei Ford Schweiz und wechselte 2015 in die Europazentrale nach Köln, wo er die Funktion als Coordinator European Sales Office und später als Manager Future Retail Strategy Battery Electric Vehicles ausübte.






 


Südo reist im Bus mit den Werkzeugen der KS-Tools zu den Kunden 

pd. Die Südo AG ist der KS-Tools-Partner für die Schweiz. Als international führender Anbieter für Werkzeuge und Werkstatteinrichtungen steht KS Tools mit über 350 Mitarbeitern für Qualität, ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis, Lösungsorientierung und Flexibilität. Ausserdem verfügt KS-Tools mit circa 34 000 Artikeln über eines der breitesten Sortimente im Standard- und Spezialwerkzeugbereich. 

Die Südo AG ist Importeur der neusten Werkzeuge von KS Tools. Die Südo-Aussendienst­mitarbeiter sind mit einem eigens angefertigten KS-Tools-Bus für die Kunden unterwegs und können so direkt vor Ort die Werkzeuge präsentieren und deren Qualität für sich sprechen lassen. Mit über 300 Artikeln, die sich im Bus befinden, können wir den Kunden bereits einen grossen Teil von Spezialwerkzeugen für den Automotivbereich gezeigt werden.

Mehr über die Südo AG. 


Stufenlose Tieferlegung bei Serienfahrwerken mit KW Automotive

pd. Seit mehreren Jahren bietet KW als Marktführer für individuelle Fahrwerklösungen mit seinen bewährten Gewindefedern die Möglichkeit, Serienfahrwerke mit einer stufenlosen Niveauregulierung auszurüsten.

Ähnlich wie ein Gewindefahrwerk ermöglichen die KW-Gewindefedern eine individuelle Tieferlegung. Die Fahrzeuge können an der Vorderachse zwischen 15 bis 25 Millimeter und an der Hinterachse zwischen 5 bis 20 Millimeter stufenlos tiefergelegt werden. Mit herkömmlichen Federn verschiedener Anbieter ist eine stufenlose Tieferlegung nicht möglich. 

Ab sofort sind die höheneinstellbaren Federn auch für den Audi RS3 Sportback und die Audi RS3 Stufenhecklimousine (8V-Baureihe), den Golf 7 R Typ AU (Variant und Limousine), den Cupra Ateca (Allrad) und den Seat Leon Cupra und Cupra «R» erhältlich. Die serienmässige elektronische Dämpferregulierung bleibt bei allen Fahrzeugen erhalten. 

«In den vergangenen Jahren haben wir verschiedene Systeme entwickelt und nach ausführlichen Belastungs- und Langzeittests können nun auch ausgewählte Kompakt- und Mittelklassemodelle, die über einen am Serienfederbein konventionell befestigen Federteller verfügen, mit unseren weiterentwickelten KW-Gewindefedern ausgerüstet werden», erklärt KW-Geschäftsführer Peter Banz. 

Der variable Spielraum bei der Tieferlegung hat den grossen Vorteil, dass beim Wechsel der Rad-Reifenkombination die Tiefe an die neuen Felgen angepasst werden kann. Mit herkömmlichen Fahrwerkfedern ist dies nicht möglich. In Verbindung mit den Seriendämpfern im Fahrzeug wird durch die KW-Gewindefedern ein harmonisches und direktes Fahrverhalten realisiert. Selbst bei extremen Fahrmanövern und ­plötzlichen Lastwechseln steigern die KW-Federn mit ihrer progressiven Federrate die Agilität und sorgen für ein harmonisches Fahr­verhalten.

Mehr dazu gibt es hier


Neuer EcoContact 6: Optimierter Hightech-Reifen für eine breite Palette an Fahrzeugen

pd. Der neue EcoContact 6 von Continental bringt mit der neuen «Green Chili 2.0»-Generation die neueste und fortschrittlichste Mischungstechnologie in die Eco Reifenreihe.

Der neue Sommerreifen ist ein Hightech-Produkt für höchste Ansprüche an Sicherheit, weniger Kraftstoffverbrauch, mehr Laufleistung und optimierten Grip. Verglichen mit dem Conti EcoContact 5 bietet der Eco Contact 6 um 20 Prozent höhere Laufleistung, einen um 15 Prozent verringerten Rollwiderstand, noch präziseres Handling und kürzere Bremswege auf nasser und trockener Fahrbahn.

Weniger Kraftstoffverbrauch
Durch die «Green Chili 2.0»-Gummimischung wird weniger Reibung beim Kontakt zur Strasse erzeugt. Der Reifen nimmt weniger Energie auf. Das verringert den Rollwiderstand. Somit trägt der EcoContact 6 dazu bei, Kraftstoff zu sparen.

Mehr Laufleistung
Mit der «Green Chili 2.0»-Technologie wird ein optimiertes Anpassungsverhalten des Reifens an die Fahrbahnoberfläche erreicht. Weniger Schlupf führt zu weniger Reifenabrieb auf trockener und nasser Fahrbahn. Dadurch erhöht sich die Laufleistung des EcoContact 6.

Grössenabhängige Profilanpassungen mit 3 bis 5 Längsrillen ermöglichen optimales Handling für verschiedene Fahrzeuge. Neue Bestandteile der «Green Chili 2.0»-Gummimischung verbessern den Grip bei Trockenheit und Nässe.

Mehr Informationen gibt es hier


Rhiag erweitert seinen ec24-Online-Shop mit eigenem Blog

Ec24, der Online Shop für Ersatz- und Verschleissteile sowie Zubehör führt neuestens einen eigenen Blog mit News und Artikeln rund um den Automotive Aftermarket. 
 
Mit dem brandneuen ec24-Blog möchte die Rhiag Group Ltd und seine 60 Grosshandelspartner ihren Kunden die Markenwelt des Online-Shops näherbringen. Regelmässig erwarten den Garagisten hilfreiche Inhalte über das Geschäft mit Autoersatzteilen. Auch die namhaften Marken des Ersatzteilesortiments von ec24 werden umfassend vorgestellt.
 

Zusammengefasst die Themenbereiche des ec24 Blogs:

Neuigkeiten rund um den Automotive Aftermarket
Informationen zu Produkten und anstehenden Events
Tipps und Tricks für den eigenen Garagenbetrieb
Geschichten zur vielfältigen ec24 Markenwelt

 
Der ec24 Blog ist bereits vollbepackt mit Beiträgen. Mit dem Newsletter-Abo wird man alle zwei Wochen über neue Beiträge informiert, um stets auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.

Hier gehts zum Blog.
 

360° Klimaservice im Blick

Mit der verstärkten Nutzung beider Kältemittel R134a und R1234yf in den verschiedenen Fahrzeugmodellen wird auch die Analyse sowie die Entsorgung des Kältemittels ein größeres Thema in den Werkstätten. Das Coolius Y50A bietet dafür die notwendige Ausstattung und ist das Flaggschiff in der Klimaserviceproduktfamilie der WOW! Würth Online World. 

Der Name Coolius steht in der Würth Gruppe bereits seit 2000 für Qualitäts-Produkte rund um den Klimaservice. So sind auch die bisherigen Klimaservicegeräte in vielen Werkstätten international im Einsatz. Mit der seit Frühjahr 2017 bestehenden eigenen Produktionsstätte in Italien hat WOW! Würth Online World (WOW!) alle Komponenten der Produktionskette an einem Ort gebündelt. Innovative Klimaservicetechnik für Pkw, Nfz, Transporter, Busse, Agri-, Baustellen- und Schienenfahrzeuge werden hier für aktuelle und künftige Marktbedürfnisse entwickelt und durchlaufen eine einzigartige Qualitätsprüfung.

Mit dem Klimaservicegerät Coolius Y50A hat WOW! Würth Online World ein neues Flaggschiff für den Klimaservice auf den Markt gebracht. Das System ist für den Klimaservice mit dem Kältemittel R1234yf geeignet und verfügt über ein intern verbautes Kältemittelanalysegerät, das vollständig im Prozess des Klimaservices integriert ist. Die Zusammensetzung des vorhandenen Kältemittels wird dabei ausgewertet und im Detail auf einem übersichtlichen Ausdruck dokumentiert. Hierdurch werden neben der Dokumentation auch neue Möglichkeiten im Umgang mit verunreinigtem Kältemittel geschaffen. 

Durch den Einsatz eines Dreifachfiltersystems wird zudem sichergestellt, dass kein Öl zusammen mit dem Kältemittel in die Leitungen des Analysegerätes gelangt und das Gerät verunreinigt. Diese Innovation hebt den bisher bekannten Stand der Technik deutlich an und bringt eine erhebliche Reduktion des Wartungsaufwandes mit sich. Mit dem Coolius Y50A ist eine sichere Kältemittelanalyse auch bei einem geringen Kältemittelrestdruck ab ca. 500 mbar in der Klimaanlage möglich. Ein Verbrauch von maximal 1,5 g Kältemittel für die Analyse ist nicht nur kostengünstig, sondern darüber hinaus umweltfreundlich. 

Das Coolius Y50A gehört zur 50er Serie der WOW! Klimaserviceproduktfamilie. So sind beim Y50A genauso wie beim A50 und Y50 die Stickstoff- bzw. Formiergasprüfung in die Gerätesoftware integriert. Diese gesetzeskonforme Prüfung stellt eine verbindliche Dokumentation gegenüber dem Endkunden dar. Das Auslesen und Exportieren der Daten auf dem Klimaservicegerät ist über USB-Schnittstelle möglich und stellt die Dokumentation einzelner Services und die Auswertung des Gesamt-Kältemittelverbrauchs sicher. Für den gesicherten Zugriff auf das Gerät nur durch berechtigte Personen kann ein personalisierter Zugang eingerichtet werden. 

Entsorgung im Blick 
Auch um die richtige Entsorgung von verunreinigtem Kältemittel kümmert sich das Unternehmen. In Zusammenarbeit mit Würth bietet WOW! ein Konzept für die Entsorgung von R1234yf. Dabei kann der Kunde schnell und einfach die Entsorgung des verunreinigten Kältemittels beim Entsorger beauftragen. Das Kältemittel wird dafür in einem entsprechenden Behälter abgeholt und entsorgt.

Damit bietet WOW! Würth Online World Klimaservice aus einer Hand – von der Produktion der Geräte, über den Vertrieb, die Verbrauchsmaterialien und das Zubehör bis zum Service der Geräte und der Entsorgung des Kältemittels. Eine runde Sache! Mehr Informationen dazu gibt es hier.

 


Goodyear überzeugt Kunden von neuen Produkten

Vergangene Woche lud Goodyear Handelskunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Highlight-Event des Jahres ins spanische Ascari ein. Bei der dreitägigen Produktvorstellung präsentierte der Reifenhersteller seine neuen Performance Reifen: zum einen den Ultra-High-Performance Reifen Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5; zum anderen die Ultra-Ultra-High-Performance Serie Eagle F1 SuperSport. Mit diesen High-End-Produkten kehrt Goodyear in das prestigeträchtige Supersport Segment zurück.

 

Der neue Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 kombiniert Komfort mit souveräner Performance beim Nassbremsen und Trockenhandling. Er folgt der vielfach ausgezeichneten Eagle F1 Asymmetric 3 Serie nach. Mit dem Eagle F1 SuperSport, SuperSport R und SuperSport RS bringt Goodyear eine neue Serie UUHP-Reifen auf den Markt. Bei den Top-Hochleistungsreifen kommen innovative Technologien und Gummimischungen zum Einsatz, die Bremswege und Rundenzeiten deutlich verbessern, ohne die Alltagstauglichkeit aus dem Blick zu verlieren.

Reifentest mit Rennboliden
Höhepunkt der Kundenveranstaltung war, die Stärken der neuen Reifen wortwörtlich selbst zu erfahren. Passend zum UUHP-Segment standen hochkarätige Boliden wie Ferrari 488 GTB, Porsche 911 GT3 RS oder Renault Alpine A110 zur Verfügung. Auf der spektakulären Rennstrecke von Ascari fanden unterschiedliche fahrdynamische Workshops statt. Die Gäste konnten sich von den Performance-Eigenschaften der neuen Produkte bei Nässe und auf trockener Strecke überzeugen. Im Rahmen  unterschiedlicher Fahrworkshops teilten Reifeningenieure ihr Expertenwissen über innovative Technologien, wie beispielsweise die Impulse Control Compound Technology, die Power Cushion Technology oder High Force Construction Technology.

Die Kunden zeigten sich von dem Event beeindruckt. «Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Reifenhandelspartnern, den Autohäusern und den Flottenkunden ist unser oberstes Ziel. Mit diesem Event haben wir gezeigt, dass wir in die Produkte und die Marke investieren, um gemeinsam mit unseren Partnern im Markt zu gewinnen», erklärt Jürgen Titz, Managing Director Consumer Europe Central.

Mehr Informationen gibt es hier.

 


Starkes Duo – zwei neue Polituren im AkzoNobel-Zubehörsortiment

Ab sofort sind im AkzoNobel-Zubehörsortiment zusätzlich die Polierpaste Plus und die Polierpaste Anti-Hologramm erhältlich. Die beiden neuen Polituren erweitern das Sortiment um die AkzoNobel Pro-NPM Politur, die bereits seit langem sehr erfolgreich im Einsatz ist.

Die AkzoNobel Polierpaste Plus wurde speziell für frische und ausgehärtete Lackoberflächen sowie die Fahrzeugaufbereitung entwickelt. Die 1-step Politur vereint eine maximale Abtragsleistung mit hervorragenden Hochglanz-Eigenschaften, dadurch lassen sich alle Fehlstellen in Sekundenschnelle entfernen. Die Polierpaste Plus kann sowohl auf rotierenden als auch auf exzentrischen Poliermaschinen eingesetzt werden. Um die hervorragenden Eigenschaften dieser Politur zu unterstützen, wurde ein spezielles Pad entwickelt. Damit Politur und Pad immer zusammenpassen sind beide farblich aufeinander abgestimmt – Deckel und Pad sind Orange.

Die AkzoNobel Polierpaste Anti-Hologramm ist eine sehr feine Schleifpaste zur dauerhaften Beseitigung von feinen Kratzern, Schleiern und Hologrammen auf dunklen Fahrzeuglacken. Die Anti-Hologramm Polierpaste ist einfach zu verarbeiten und erzielt in Verbindung mit dem Anti-Hologramm Pad die besten Ergebnisse. Dabei hinterlässt sie einen absolut brillanten und tiefen Glanz. Die Farbcodierung von Deckel und Pad ist hier Gelb.

Die neuen AkzoNobel-Polituren enthalten keine Lösemittel und sind für alle Klarlacke geeignet.

Mehr Informationen gibt es hier.

 


Hankook mit wegweisenden Produkten auf der «Autopromotec» 2019 in Bologna

Reifenhersteller Hankook präsentiert sich auf der diesjährigen Autopromotec in Bologna vom 22. bis zum 26. Mai. Dort wird das Unternehmen sein Sortiment an nachhaltigen Hochleistungsbereifungen für Pkw, Busse und Lkw ausstellen.
 
Premium-Reifenhersteller Hankook ist in diesem Jahr wieder als Aussteller auf der Autopromotec vertreten. Am Stand A70 in Halle 20 präsentiert Hankook sein gesamtes Reifensortiment für Pkw, SUVs, Leicht- und Schwertransporter, Lkw sowie Busse. Erneut demonstriert das Unternehmen seine Innovationskraft und zeigt einige seiner wegweisenden Produkte: Darunter den neuesten Ultra-High-Performance-Reifen Ventus S1 evo 3, den All-Season-Reifen Hankook Kinergy 4S 2 und den Fernbusreifen SmartTouring AL22.
 
Der neue Ultra-High-Performance-Reifen für Pkw, der Ventus S1 evo 3, vereint die hervorragenden Leistungs- und Komfortmerkmale des S1 evo, die bereits in zahlreichen unabhängigen Tests bestätigt wurden, mit einer erheblichen Verbesserung der Umwelteigenschaften. Bei der Entwicklung der Laufflächen stand für die Ingenieure des Premiumherstellers Hankook stets die Sicherheit an erster Stelle. So wurde bei der dritten Generation des S1 evo besonderer Wert auf eine weitere Verbesserung der Nasshaftung und des Lenkverhaltens beziehungsweise der Lenkgenauigkeit gelegt. Zu den Neuheiten zählen auch der All-Season-Reifen Kinergy 4S 2, der ohne Reifenwechsel 365 Tage im Jahr eine sichere Performance bietet. Darüber hinaus wird es am Hankook-Stand einen Extra-Bereich für die Reifenmodelle der Zweitmarke Laufenn geben.

Auch Busreifen werden auf der Messe in Bologna eine zentrale Rolle spielen. Der Premium-Reifenhersteller wird unter anderem den Fernbusreifen SmartTouring AL22 präsentieren, der für alle Achspositionen geeignet ist und ausgezeichnete Bremsleistung und Fahrkomfort garantiert. Der Reifen besitzt auch gute Wintereigenschaften und trägt daher das Schneeflocken-Symbol (3PMSF).

Sein grosses Engagement in Sachen Mobilität der Zukunft zeigt Hankook mit den futuristischen Reifen «Flexup», «Shiftrac» und «Autobine», die erstmals auf der IAA 2017 präsentiert wurden. Mit ihnen gibt Hankook einen Ausblick auf den Mobilitätswandel in den Städten der Zukunft und stellt mögliche innovative Reifentechnologien vor. Dazu gehören Mobilitätskonzepte wie Carsharing, autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge.
 

Vredestein lanciert UHP-Allseasonreifen

Vredestein feiert 2019 sein 110-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier in Baden-Baden stand ganz im Zeichen eines brandneuen Ganzjahresreifens, dem Vredestein Quatrac Pro. Es ist der erste Ganzjahresreifen, der speziell für das Ultra High Performance (UHP)-Segment und Autos wie den Alfa Romeo Stelvio, den Volvo XC90 und die BMW 5er-Serie entwickelt wurde.

Der neue Quatrac Pro profitiert von 26 Jahren Erfahrung mit Ganzjahresreifen und bringt die Leistung, die UHP-Fahrzeuge benötigen. Der neue Ganzjahresreifen bietet ein hervorragendes Fahrverhalten und kurze Bremswege sowohl bei trockenen als auch bei nassen Bedingungen, wodurch für Autobesitzer in diesem Segment der saisonale Reifenwechsel entfällt. Der Quatrac Pro garantiert Sicherheit auch bei plötzlichen Wetterumschwüngen. Das neue Modell bietet mehr als 10 Prozent bessere Nasshaftung und 5 Prozent besseres Fahrverhalten auf verschneiter Fahrbahn im Vergleich zu seinem Vorgängermodell Quatrac 5. Wie auch andere Reifen von Vredestein trägt der Quatrac Pro die Handschrift von Italdesign Giugiaro, wodurch eine erstklassige Optik gewährleistet wird, die ebenso beeindruckend ist wie seine Leistung.
 
Die fortschrittliche Technologie des Quatrac Pro umfasst breitere Längsrillen und divergierende Rillen im Schulterbereich, wodurch die Wasserableitung verbessert und die Sicherheit auf nasser Fahrbahn, selbst bei hohen Geschwindigkeiten erhöht wird. Darüber hinaus bieten breite Mittelrippen eine optimale Lenkempfindlichkeit und Kontrolle, die für Fahrzeuge im UHP-Segment erforderlich ist.
 


Zu Ehren eines Formel-1-Weltmeisters

Am Samstag, 27. April 2019, fährt der MechaniXclub mit seinen Mitgliedern nach Hockenheim für das Jim Clark Revival.

Die Bosch Hockenheim Historic findet jährlich zu Ehren des Formel-1-Weltmeisters Jim Clark statt und ermöglicht eine Zeitreise in die automobile Vergangenheit. Dabei stehen die erstklassigen historischen Rennserien im Mittelpunkt dieser Veranstaltung, die für viel Action im Motodrom sorgen.

Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es hier.


AMAG Buchrain feierlich eröffnet

Vor knapp zwei Jahren erfolgte der Spatenstich für die AMAG Buchrain im Ortsteil Perlen (LU). Am 19. März wurde das neue Kompetenzzentrum für die Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge nun feierlich eröffnet.

AMAG Buchrain Geschäftsführer Michael Grossniklaus (Mitte) eröffnet zusammen mit Mathias Gabler, Managing Director AMAG Automobil und Motoren AG, (links) und Beat Struchen, Leiter Betriebsverbund Zentralschweiz (rechts), die AMAG Buchrain.

Verkehrstechnisch befindet sich das modernste AMAG-Kompetenzzentrum nahe der Autobahnausfahrt und ist daher für Kunden und Kundinnen bequem und schnell erreichbar. Der attraktive Neubau stellt auf rund 22'656 m² einen Grossbetrieb mit Verkauf und Service für die Marke Volkswagen, ein Volkswagen Nutzfahrzeuge Center, Service für die Marken Audi und ŠKODA, ein
Karosserie- und Lack Center sowie ein Occasions Center dar.

Der Kanton Luzern ist für die AMAG von grosser Bedeutung. Bisher betrieb sie nämlich im Herzen der Schweiz mit den Standorten Ebikon, Emmen, Emmenbrücke, Kriens, Rain und Sursee sechs Betriebe. Am Standort Buchrain werden nun die Kräfte gebündelt, dafür werden die Standorte Ebikon, Emmenbrücke und Rain geschlossen. Kriens, Emmen und Sursee bleiben bestehen und erst vor wenigen Tagen konnte die AMAG Beromünster eröffnet werden. Insgesamt beschäftigt die AMAG im Kanton Luzern rund 270 Mitarbeitende und 45 Lernende.

Der moderne Betrieb in Perlen wurde offiziell von Michael Grossniklaus, Geschäftsführer AMAG Buchrain, zusammen mit Mathias Gabler, Managing Director AMAG Automobil und Motoren AG und Beat Struchen, Leiter Betriebsverbund Zentralschweiz,
eröffnet. Michael Grossniklaus freut sich, gemeinsam mit seinem Team am neuen Standort Vollgas zu geben: «Die AMAG Buchrain bündelt das Beste der drei zusammengelegten Standorte und stellt gleichzeitig eine Art AMAG Leuchtturmbetrieb dar.»
Insgesamt werden 140 Mitarbeitende in der AMAG Buchrain arbeiten. «Davon sind 20 Lernende, die sich dank der Grösse und Vielseitigkeit des Betriebes ein umfangreiches Wissen aneignen können» meint Michael Grossniklaus weiter.

Weitere Informationen zum neuen Kompetenzzentrum gibt es hier


Schaeffler macht Lenkgetriebe fit für die E-Mobilität

Die elektromechanische Unterstützung der Lenkung ist aus modernen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken, da diese Systeme helfen, Kraftstoff zu sparen und zugleich den Komfort zu steigern. Gerade beim Rangieren und Einparken schätzen viele Autofahrer eine leichtgängige Lenkung, oder sie nutzen bereits vollautomatische Einparkhilfen. Doch insbesondere bei E-Autos können die Lenkgetriebe unerwünschte Geräusche erzeugen – hier bietet Schaeffler mit dem Schwenklager Abhilfe.

Weltweit werden heutzutage vier verschiedene Lenksysteme eingesetzt. Für grösste Unterstützung des Lenkmoments bei schweren Fahrzeugen, SUVs und Kleinlastkraftwagen werden Elektromotoren parallel zur Zahnstange angeordnet. Diese treiben mittels Riemen einen Kugelgewindetrieb an, dessen Spindel direkt mit der Zahnstange verbunden ist. Solche Systeme werden «Rack Electric Power Steering» genannt. Schaeffler kann für diese Lenksysteme verschiedene Kugelgewindetriebe aus eigener Entwicklung und Produktion anbieten und liefern.

Bei kleineren und leichteren Fahrzeugen wird die Lenksäule elektrisch unterstützt (Electric Power Steering column, EPSc), mittelschwere und grössere Fahrzeuge verwenden eine elektrische Unterstützung an der Zahnstange direkt am Ritzel des mechanischen Lenkgetriebes (Electric Power Steering single pinion, EPSsp). In dieser Fahrzeugklasse wird alternativ ein zusätzliches, elektrisches Getriebe an der Zahnstange angebracht, das über ein zweites Ritzel das Lenkmoment auf die Zahnstange überträgt (Electric Power Steering dual pinion, EPSdp). Als Lenkkraftverstärker wird ein Elektromotor eingesetzt, der über ein Schneckenwellengetriebe das Lenkmoment entweder direkt auf die Lenkwelle an der Lenksäule (EPSc) oder direkt auf die Zahnstange (EPSsp und EPSdp) überträgt.

In diesen Lenksystemen mit Schneckenwellengetriebe werden an das Schwenklager mehrere Anforderungen gleichzeitig gestellt. Zum einen lagert es die Schneckenwelle als Festlager und muss die auftretenden Axial- und Radialkräfte aufnehmen. Zum anderen muss es einer Geräuschentwicklung des Systems entgegenwirken. Denn dadurch, dass die Schneckenwelle das Drehmoment des Elektromotors über eine Schrägverzahnung auf das Schneckenrad überträgt, entstehen Vertikalbewegungen der Schneckenwelle, die das Schwenklager verkippen. Ein herkömmliches Kugellager würde in diesem Zustand ein erhöhtes Laufgeräusch und ein erhöhtes Reibmoment aufweisen, was sich nachteilig auf die Leistung des Getriebes auswirken würde.

Aus diesem Grund hat Schaeffler das Schwenklager optimiert und mit einer speziell gekrümmten «Kugelkappe» (Kalotte) ausgestattet. Durch diese Konstruktion kann das Lager in sich selbst verkippen und somit das Schwenken der Schneckenwelle kompensieren, ohne dass die Reibmomente und das Geräusch ansteigen. 
 
Mit dem neuen Schwenklager zeigt Schaeffler einmal mehr, dass das Unternehmen der Elektromobilität zu einer breiten Akzeptanz verhelfen will – nicht nur mit grossen Lösungen wie zum Beispiel elektrischen Antriebssystemen, sondern auch bis ins kleinste Detail.

Weitere Informationen gibt es hier

 



RONAL GROUP präsentiert Jubiläumsversion des RONAL R50 AERO Designs

Die Ronal Group, einer der weltweit bedeutendsten Hersteller von Leichtmetallfelgen für Pkw und Nutzfahrzeuge, feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen seine Kultfelge RONAL R50 AERO neu aufgelegt – und vergoldet. 

Die RONAL R50 AERO Felge mit ihren radialen Speichen zur Kühlung der Bremsen und der geschlossenen Form mit der daraus resultierenden Aerodynamik, der sie auch ihren Namen verdankt, besitzt Kultstatus. Zu ihrem 50. Geburtstag bringt die Ronal Group den begehrten Klassiker viele Jahre nach seinem Erscheinen in einer neuen zeitgemäßen Variante auf den Markt – und zeigt damit, dass gewisse Designs nie zu altern scheinen. Mit der hochwertigen Ausführung des Designs in der Highlight-Farbe Racing gold-hornkopiert schreibt die Ronal Group den Kult um die ehemaligen Racing-Felgen aus den 1980er-Jahren fort.   

Die Jubiläumsversion der RONAL R50 AERO ist ab sofort in den Größen 7.5x16 Zoll (mit 4- und 5-Loch-Anbindung) und 8.0x18 Zoll (mit 5-Loch-Anbindung) für ausgewählte Anwendungen verfügbar. Die formschöne und funktionale Verbindung von Sportlichkeit, trendiger Eleganz und Perfektion eignet sich hervorragend für den VW Polo, VW Golf, Mercedes C-/E-Klasse, VW Transporter T5/T6 sowie viele klassische Fahrzeuge.

Mehr Informationen gibt es hier

 


Der Kennzahlen-Kompass für Spies Hecker / CUI Kunden

Der Kennzahlen-Kompass verhilft zu Durchblick und Überblick der wichtigsten betrieblichen Daten, auf die Unternehmer täglich angewiesen sind.
 
Der erste Online-Betriebsvergleich der Branche verhilft zu mehr Transparenz und Orientierung. Schnell und unkompliziert gewinnt man eine Übersicht über die wirtschaftliche Situation und erhält gleichzeitig Informationen über die Wettbewerbsfähigkeit. 
Sobald die betrieblichen Daten eingegeben sind, erhält man sofort die Ergebnisse mit den individuellen Zahlen. Nach Abschluss des Eingabezeitraums ermöglicht der Kompass, die Kennzahlen mit denen anderer Betriebe aus der Branche zu vergleichen.
 
Die Eingabe der Daten ist denkbar einfach. Die Auswertung erfolgt über ein übersichtliches Ampelsystem, das auf einen Blick zeigt, wo der Betrieb gut dasteht und wo Handlungsbedarf besteht. Um sensible Daten zu schützen, setzt das Tool auf die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie beim Online Banking.
 
Michael Zülch, seit 1992 auf die Kfz-Branche spezialisiert, kennt die besonderen Herausforderungen genau. Mit CUI (Colors Unlimited International) und Michael Zülch machen die Unternehmer einen grossen Schritt hin zu mehr Einblick in ihren Carrosserie- und Lackierbetrieb. 

CUI hilft, die richtigen Stellschrauben zu finden, unterstützt bei der Dateneingabe und -Interpretation und ist auf Wunsch bei der Umsetzung an Seite. Für die «Werkstattführung mit Kennzahlen» bietet CUI bereits am 25. April ein Seminar an. Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail an pratteln.info@axaltacs.com.
 
Weitere Informationen gibt es hier.


Purer Fahrspass mit der ESA und CONTINENTAL

Die ESA bietet ihren Kunden in Zusammenarbeit mit Continental die Möglichkeit, einen Tag lang auf der Ascari Rennstrecke in Spanien echten Fahrspass zu erleben. Je mehr Continental-Sommerreifen Sie bis zum 30. April 2019 bei der ESA beziehen, desto höher ist Ihre Chance, einen Platz für die Continental Driving Experience zu gewinnen.
 
ESA-Kunden können sich hier anmelden und mit etwas Glück einen Platz für die Continental Driving Experience auf dem Ascari Race Track in Ronda, Spanien, vom Donnerstag, 20. Juni, bis Samstag, 22. Juni 2019, inklusive Flug und Hotel sichern.


Chemuwa: Der neue Katalog ist da

Der neue über 200 Seiten starke Katalog ist ab sofort erhältlich. Er beinhaltet viele Neuheiten. Die Produkte können auch online angeschaut werden.
 

Ab sofort kann der neue Fachkatalog 2019 von Chemuwa bestellt werden. Auf über 200 Seiten werden Top-Produkte von renommierten Marken wie CFC, Irmscher, Llumar, Simoni Racing, Uebler und so weiter präsentiert.

Zu den Highlights gehören:
• Grey Sheep Nummernrahmen aus Aviation Grade Aluminium, die es erlauben, in nur fünf Sekunden das Nummernschild zu wechseln.
• Car Cap, die automatische Outdoor-Abdeckung, welche Schutz vor Hitze und Schutz bietet.
• Uebler E-Scooter sind leicht und rebellisch, klein, schnell und flexibel. So werden die letzten Kilometer in die Innenstadt zum reinen Fahrvergnügen.

Die Produkte können ebenfalls online bestellt werden. Unter shop.fibag.ch sind die Produkte von Chemuwa anschaulich beschrieben und können einfach bestellt werden. Jeder Artikel kann mit einer bedienerfreundlichen Oberfläche bequem und rund um die Uhr ausgewählt und per Mausklick bestellt werden. Der Chemuwa Katalog kann als Online-Version hier angesehen werden.

 


 

Hella Gutmann und SAG vertiefen Zusammenarbeit

6. Marz 2019 agvs-upsa.ch – Swiss Automotive Group (SAG) stärkt den Vertrieb der Werkstatt- und Diagnosegeräte von Hella Gutmann in Österreich und der Schweiz.
 

sag_hella_920px.jpg
 
pd. Der Diagnosespezialist Hella Gutmann Solutions und die Swiss Automotive Group (SAG), eine der grössten Anbieterinnen in der freien Autoersatzteil-Branche Europas, Marktführerin in der Schweiz und mit einer starken Position in Österreich, wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Eine entsprechende Vereinbarung haben beide Unternehmen nun unterzeichnet.

So ist vorgesehen, dass die SAG den Vertrieb der Werkstatt- und Diagnosegeräte und die Dienstleistungen von Hella Gutmann Solutions in Österreich und der Schweiz übernehmen wird. In dem Zuge sollen das in der Schweiz ansässige Tochterunternehmen von Hella Gutmann sowie die zugehörige Betriebsstätte in Österreich mit insgesamt elf Beschäftigten an die SAG-Gruppe übergehen. Die Transaktion steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Eine Freigabe wird voraussichtlich für Anfang Mai dieses Jahres erwartet.

«Durch die Stärkung des Vertriebs der Werkstatt- und Diagnoseprodukte von Hella Gutmann können wir unsere führende Marktposition in Österreich und der Schweiz weiter ausbauen», sagt Sandro Piffaretti, Delegierter des Verwaltungsrats der SAG. «Unseren Kunden können wir dadurch einen zusätzlichen Mehrwert bieten, indem wir nun das Leistungsspektrum aus einer Hand anbieten und unseren Service um neue Trainings und technischen Support erweitern können.»

Dr. Andreas Habeck, verantwortlich für das freie Ersatzteil- und Werkstattgeschäft beim internationalen Automobilzulieferer Hella, ergänzt: «Das Werkstatt- und Diagnosegeschäft hat für den Hella Aftermarket eine grosse strategische Bedeutung. Daher freuen wir uns, mit der SAG einen starken Partner für unsere Geschäftsaktivitäten in Österreich und der Schweiz an unserer Seite zu haben. Durch die neue Aufstellung werden wir unseren Marktzugang deutlich verbessern können und uns zusätzliche Wachstumschancen eröffnen.»


AkzoNobel startet in die neue Saison für das McLaren F1-Team 

Zum Saisonauftakt präsentiert das McLaren F1-Team spannende neue Technologien und Talente für die Rennstrecke und passend dazu seine neue Hightech-Lackierung des Technologie-Partners AkzoNobel Sikkens. 

 

pd. Die jungen Talente Lando Norris und Carlos Sainz übernehmen den strahlenden MCL34, der das Papaya Spark-Design vom letzten Jahr mit einer frischen neuen Note präsentiert. Das von der AkzoNobel Marke Sikkens entwickelte Lacksystem bietet zahlreiche Leistungs- und Nachhaltigkeitsvorteile bei deutlich reduzierten Emissionen. Experten bei McLaren und AkzoNobel entwickeln gemeinsam neue, moderne Lacktechnologien. Diese tragen zur Verringerung des Bremswiderstandes bei. Sie verhindern die Anhaftung von Verunreinigungen und verbessern darüber hinaus die Oberflächenglätte und die Beständigkeit. Dies alles mit einem Ziel: maximale Leistungssteigerung auf und ausserhalb der Rennstrecke. 

«Wir sind wirklich begeistert von dem gemeinsam, mit den Experten von McLaren, entwickelten neuen System», so Peter Tomlinson, Leiter des Geschäftsbereichs Automotive and Specialty Coatings von AkzoNobel. «Wir glauben beide an das unermüdliche Streben nach Spitzenleistungen, und die Technikteams haben hier erstaunliche Arbeit geleistet. Das Rennauto sieht fantastisch aus und ist ein hervorragendes Beispiel für Innovationen auf der Überholspur.» 

Simon Roberts, Chief Operating Officer von McLaren Racing, fügt hinzu: «Der MCL34 sieht auch in dieser Saison, in seiner unverwechselbaren Papaya Spark-Lackierung, wieder brillant aus. In Zusammenarbeit mit unserem geschätzten Partner AkzoNobel haben wir in der Nebensaison signifikante Einsparungen von 14 Prozent im Vergleich zur Vorjahres-Lackierung erzielen können. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis für diese Saison.»

Die Rennstallfarben dieser Saison behalten Papaya Spark als Primärfarbton bei, das Blau ist jedoch ein geringfügig anderer Farbton. Es ist unter der Bezeichnung Vega Blue bekannt und eine existierende McLaren Originalfarbe. Das aktuelle Lacksystem bietet zahlreichen Leistungs- und Nachhaltigkeitsvorteile, darunter neueste Technologien wie ein UV-trocknender Füller, eine farbgebende Schicht auf Wasserbasis und ein extrem schnell trocknender Klarlack.

«Es wurde viel Zeit investiert, um auch nur kleinste Leistungssteigerungen zu erzielen», so Tomlinson weiter. «Die Teams konzentrierten sich insbesondere auf die weitere Gewichtsreduzierung durch dünnere noch leistungsfähigeren Lackschichten und Prozessverbesserungen, die Lackierzeiten zwischen den Rennen verkürzen.» Die enge Zusammenarbeit zwischen AkzoNobel und McLaren existiert bereits seit 2008, als die Premium-Reparaturlackmarke Sikkens zum offiziellen Anbieter von Lacklösungen für das McLaren F1-Team gekürt wurde. 

Weitere Informationen gibt es hier.


Continental bringt neues RDKS-Tool TPMS Go auf den Markt

Handlich, robust und kostengünstig: Das Technologieunternehmen Continental bringt ein neues universelles Servicetool für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) auf den Markt. Mit dem Gerät VDO TPMS Go können Werkstätten nicht nur alle gängigen Universalsensoren für Pkw programmieren, sondern auch nahezu alle auf dem Markt existierenden RDKS-Sensoren auslesen.

pd. TPMS steht als Abkürzung im Englischen für Tire Pressure Monitoring System. Das TPMS Go vereint die wichtigsten Funktionen des bereits im Markt etablierten Gerätes VDO TPMS Pro mit einem handlichen Design – und ist damit entweder als Ergänzung zu einem Diagnosegerät geeignet oder als günstiges Erstgerät. «Unser Ziel ist es, Werkstätten in allen Lagen umfassend zu unterstützen. Daher freuen wir uns, jetzt mit dem TPMS Go mehr Optionen für den Reifenservice zu bieten, egal ob sich die Werkstatt das Thema RDKS neu erschliessen oder in diesem Bereich expandieren will», sagt Peter Wagner, Leiter des Geschäftssegments Independent Aftermarket bei Continental. 

Mit dem TPMS Go können beispielsweise die RDKS Sensor ID, Batteriestatus, Reifenlufttemperatur oder Reifendruck angezeigt werden. «Für Werkstätten, die ihr Serviceangebot um RDKS erweitern wollen, eine perfekte Wahl», betont Filip Kevilj, Produktmanager TPMS Tools bei Continental. Auch Werkstätten, die bereits ein RDKS-Diagnosetool wie das TPMS Pro nutzen, profitieren von der Anschaffung des TPMS Go. Während das TPMS Pro über einige zusätzliche Optionen verfügt, wie etwa die Möglichkeit, Sensoren über die OBD II-Schnittstelle anzulernen, ist das TPMS Go besonders handlich und eignet sich gut als Zweitgerät, etwa für einen Vorabcheck bei der Fahrzeugannahme oder wenn das grössere RDKS-Tool anderweitig im Einsatz ist.

In das VDO TPMS Go ist eine umfangreiche Datenbank integriert, die eine Vielzahl an Informationen über die RDKS-Sensoren bereitstellt, wie beispielsweise Ersatzteilnummern oder Drehmomente. Die Datenbank deckt alle OE-Sensoren weltweit und auch die gängigsten Universalsensoren ab. Mit seiner kompakten und robusten Bauweise sowie seiner einfachen, ergonomischen und leicht verständlichen Benutzeroberfläche erleichtert das TPMS Go Technikern die Arbeit. Diese können flexibel und schnell reagieren und beispielsweise schon auf dem Parkplatz die Reifendrucksensoren überprüfen, also einen unkomplizierten Schnell-Check vornehmen.

Weitere Informationen gibt es hier.


Gut gerüstet für Elektromobilität

Im Zuge des Wechsels von fossiler Energieerzeugung hin zu erneuerbaren Energien werden immer mehr Fahrzeuge mit alternativen Antriebsformen auf Schweizer Strassen unterwegs sein. Um diese Fahrzeuge einwandfrei zu warten, brauchen Garagisten geeignete Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien. Würth AG bietet ein breites Sortiment an passenden Produkten.

pd. Für die Arbeit an Fahrzeugen mit Elektroantrieb, Brennstoffzelle, Range Extender und Hybridantrieb genügt die herkömmliche Ausrüstung, die man bis anhin für Reparatur und Instandhaltung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor benützt hat, oft nicht mehr. Werkzeuge, Geräte, Abdeckmaterial und Kleidung muss gegen Elektrizität isoliert sein. Bei Würth AG bekommt der Garagist alles aus einer Hand.

Würth AG bietet Elektrowerkzeuge VDE – Zangen, Scheren, Schraubendreher – in den Signalfarben Gelb/Rot: Sie zeigen an, wenn die elektrische Sicherheit des Werkzeugs nicht mehr gewährleistet ist. Würth hat dafür die Griffe mit zwei Schichten Kunststoff in den Kontrastfarben Gelb und Rot ummantelt. Sobald die obere rote Schicht abgenutzt ist und darunter die gelbe Schicht zum Vorschein kommt, ist die für die Spannungsfestigkeit erforderliche Mindestdicke der Griffe nicht mehr gegeben und das Werkzeug muss ausgewechselt werden.

Das Mini Digital-Multimeter ist ein kompaktes Messgerät zur Messung von Gleich- und Wechselspannung, Widerstandsprüfung, Durchgangsprüfung, Diodentest und zur kontaktlosen Spannungsprüfung. Daneben gibt es zwei- und einpolige Spannungsprüfer in verschiedenen Ausführungen. Mit dem digitalen Zangenamperemeter AM 600 AC/DC lassen sich Störungen und zahlreiche Probleme in elektrischen und elektronischen Systemen zuverlässig erkennen. Für die Temperaturmessung der Batterien eignet sich das Infrarot-Laserthermometer besonders gut, denn es misst Oberflächentemperaturen berührungslos mit einem integrierten Laserpointer.

Das Würth spezielle Verbrauchsmaterial-Sortiment reicht von verschiedenfarbigem Elektro-Isolierband, Kabelbindern und Lüsterklemmen bis hin zum Klimakompressor-Öl POE 100 (Polyolester) für Fahrzeugklimaanlagen mit R134a/R1234yf-Kältemittel und elektrischen Klimakompressoren (Hybrid, Start/Stop, Elektro). Spannungsschutz-Handschuhe, Schutzbrillen, Schutzhelme, Schutzkleidung, Sicherheitsschuhe vom Turnschuh bis zum Dunlop S5 Sicherheitsgummistiefel und die Isolationsmatte für Arbeiten unter Spannung nach EN 61111 sorgen für die persönliche Sicherheit der Mitarbeitenden bei der Arbeit in der Werkstatt.

Weitere Informationen gibt es hier.


Neue Yokohama-Produkte für die Sommersaison 2019

Der japanische Reifenhersteller Yokohama weitet sein Angebot im Bereich SUV aus und führt einen neuen Geolandar Reifen für extreme Off-Roadfahrzeuge in den europäischen Markt ein. Im Sportreifensegment erhält der Advan Neova AD08R einen Nachfolger. Zudem baut Yokohama seine Zusammenarbeit mit BMW aus. 

pd. Yokohama führt mit dem Geolandar X-MT einen ultimativen Offroad-Reifen in den Europäischen Markt ein. Sein Felsblock-Design ist in den Laufstreifen und Seitenwänden integriert und sorgt optisch sowie technisch für perfekte Off-Road-Eigenschaften. Das Negativ-Profil sichert eine extreme Traktion und ermöglicht eine optimale Selbstreinigung. 

Um die immer grösser werdende Palette der SUVs abdecken zu können, hat Yokohama den neuen Geolandar All-Terrain X-CV geschaffen. Sein asymmetrisches Profildesign unterstützt die Traktion und das Handling auf trockener sowie nasser Strasse. Die vier Längsrillen leiten das Wasser ab und reduzieren somit die Gefahr von Aquaplaning. Für seine langlebige Performance und verbesserte Traktion sorgt die Kombination aus 2D & 3D Lamellen.

Der neue Nachfolger vom Advan Neova AD08R hat eine optimierte Gummimischung für maximale Performance. Der strassenzugelassene Reifen für getunte Fahrzeuge und Club Racer sorgt für Stabilität und Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten. Die runden Profilrillen des Reifen sorgen für besseren Grip. Die einheitlichen Schulterblöcke verleihen eine höhere Festigkeit der Lauffläche. Zudem sorgt seine geringe Aufwärmzeit für Performance ab der ersten Runde. Er ermöglicht eine höhere Fahrzeugkontrolle und überzeugt mit exzellentem Kurvenverhalten. 

Yokohama baut seine Zusammenarbeit mit BMW aus. Ab sofort trägt ein weiterer gemeinschaftlich entwickelter Reifen den begehrten Stern auf der Flanke, der ihn als OE-Equipment des bayerischen Autoherstellers ausweist. Hierfür wurde der Advan Sport V105 speziell für den BMW X5 der neuen Generation G05 adaptiert. Eines der besonderen Features des speziell weiterentwickelten Reifens ist die Silentfoam-Technologie: Dabei dämpft ein besonderer Polyurethan-Schaum im Reifeninneren erfolgreich Vibrationsgeräusche. Auch die Aftermarket-Version des Advan Sport V105, die als Basis für den neuen OE-Reifen dient wurde bereits für leistungsstarke Fahrzeuge im Premium-Segment entwickelt. Ein exzellentes und dynamisches Fahrverhalten sowie ein hohes Mass an Komfort und Sicherheit können somit ebenfalls vorausgesetzt werden.

Weitere Informationen finden sich hier.


Partnerschaft zwischen Carauktion und auto-i-dat
Um ihren gemeinsamen Kunden einen Mehrwert zu schaffen, vereinbaren Carauktion und auto-i-dat eine Zusammenarbeit. Dank gemeinsamer Schnittstelle können Fahrzeuge aus dem auto-i Autohandel schnell auf Carauktion verkauft werden und umgekehrt.


pd. Carauktion betreibt die grösste B2B-Fahrzeug Re-Marketingplattform der Schweiz. Nebst einer reinen Auktionsplattform bietet sie den gesamten Dienstleistungsumfang (Transport, Expertise, Inkasso usw.) für ein proaktives Fahrzeug Re-Marketing an.

auto-i-dat beliefert die Schweizer Auto- und Motorradbranche sowie verschiedenste Nutzer, wie Zulieferer, Behörden und Versicherungen, mit Fahrzeugdaten, EDV-Programmen und Statistiken. Als führender Anbieter bietet auto-i-dat Fahrzeugdaten und Reparaturkalkulation an.

Die Schnittstelle ermöglicht den Kunden einen schnellen Verkauf über die B2B-Plattform und in einem weiteren Schritt können die dort gekauften Fahrzeuge einfach in den auto-i Autohandel importiert werden.

Diese Zusammenarbeit optimiert den Prozess im Fahrzeughandel der gemeinsamen Kunden sind sich Wolfgang Schinagl, Geschäftsführer auto-i-dat AG, und Daniel Hablützel, CEO Carauktion AG, sicher.


Weitere Informationen zu Carauktion und auto-i-dat.


Modern, klar und anwenderfreundlich – die neue Website von Sikkens
Der Farben- und Lackhersteller AkzoNobel hat den Internetauftritt seiner Marke Sikkens grundlegend überarbeitet.
pd. Unter www.sikkensvr.com präsentiert Sikkens alle relevanten Informationen zu Produkten und Anwendungen der Reparaturlacktechnik – schnell auffindbar und in frischem und modernem Look. Die neue Website unterstreicht die markt- und technologieführende Position der Premiummarke Sikkens. Sie überzeugt durch ein frisches, dynamisches Design, schnelle Navigation und eine klare, übersichtliche Struktur.

Grosszügige Klickflächen, prägnante Bilder und leicht verständliche Texte erleichtern die Suche nach Produkt- und Serviceinformationen. Auf der Startseite kann der Anwender über Quicklinks direkt in ausgewählte Themen und Funktionen einsteigen oder sich über wenige Menüpunkte weitreichend informieren. Alle Inhalte sind optimal auf jedes Endgerät angepasst, egal ob PC, Tablet oder Smartphone.

Der neue Webauftritt ist so ausgelegt, dass der Lackierer schnell fündig wird und alles im Blick behält. Der Menüpunkt «Produkte» liefert ihm eine kompakt aufbereitete Beschreibung aller Produkte inklusive Anwendungsmöglichkeiten. Technische Datenblätter und Sicherheitsbestimmungen finden sich direkt beim jeweils ausgewählten Produkt, ebenso Anleitungen oder hilfreiche Tipps.

Durch die prominent platzierte und intelligente Suchfunktion sowie die Kategorienwahl kann der User seine Recherche nach Belieben eingrenzen und beschleunigen. Im Menüpunkt «Color» bietet sich ihm eine umfangreiche Hilfe zur Farbtonfindung. Er kann sich allgemein zum Thema informieren und findet über Links zu den Farbtonbestimmungsprogrammen «Mixit» und «Mixit Pro». Die schnell auffindbare Kontaktfunktion hilft bei weiterführenden Fragen oder Problemen schnell weiter.

Weitere Informationen finden sich hier.


Mit Kärcher jedem Schmutz gewachsen sein

Die zwei neuen Nass-Trockensauger-Modelle «NT 30/1 Ap  L» und «NT40/1 Ap L» von Kärcher überzeugen mit verbessertem, robusten Zubehör und einfacher Bedienung. Mit kompakten Bauformen und geringem Gewicht empfehlen sich die Geräte auch für mobile Einsätze.
 
pd. Die weiterentwickelte, halbautomatische Ap-Filterabreinigung wird manuell mit einem Tastendruck ausgelöst. Der Luftstrom wird in kurzen Stössen umgekehrt und der Filter ausgeblasen. Ein sauberer Filter besitzt einen höheren Luftdurchsatz und ermöglicht ein besseres Reinigungsergebnis. Das umständliche Abklopfen des Filters von Hand und damit verbundene, längere Arbeitsunterbrechungen entfallen. Das System ist leichter als bisher zu handhaben, denn die Bedientaste wurde auf die Vorderseite verlegt und ist so besser zu erreichen.

Die beiden neuen Geräte sind Sauger der L-Klasse zur Aufnahme von Schmutz und Stäuben ohne gesundheitsgefährdende Eigenschaften. Der Abscheidegrad beträgt 99 Prozent. Saugschläuche mit einem grösseren Innendurchmesser – serienmässig NW 35 mm – ermöglichen einen höheren Luftstrom und wirken der Gefahr von Verstopfungen entgegen. Der Anschluss des Zubehörs erfolgt mit leicht bedienbaren Bajonett- und Clipverbindungen.

Diese verbessern die Dichtheit des Gesamtsystems, was der Saugkraft zugutekommt. Der Anschluss des Saugschlauches ist im Behälterkopf untergebracht. Das Ergebnis ist ein grösseres Nettovolumen des Schmutzbehälters. Bei Bedarf kann so länger als bisher gearbeitet werden, bevor er geleert werden muss. Der Krümmer mit gummiertem Handgriff wurde ergonomisch verbessert und bietet mehr Komfort auch bei längeren Einsätzen.

Der flache Gerätekopf besitzt Halterungen für Zubehör und Elektrowerkzeug-Adapter und lässt sich als praktische Abstellfläche nutzen, beispielsweise für Werkzeugboxen. Als praktisch erweisen sich die grossen und robusten Verschlusslaschen, mit denen der Saugerkopf und der Schmutzbehälter verbunden sind. Sie lassen sich mühelos öffnen und schliessen.

Weitere Informationen unter hier


Koch Chemie – die Referenz in der Fahrzeugaufbereitung

Anlässlich der Live-Demonstrationen von Thommen-Furler sind am Auto-Salon alle Garagisten dazu eingeladen, die neusten KochChemie-Produkte für die Fahrzeugaufbereitung zu entdecken. Dies ist in Halle 7 am Stand 7230 möglich.
pd. Aufgrund extrem harter Lacke einiger Automobilhersteller und dem vermehrten Einsatz von Exzentermaschinen hat Koch Chemie ein den höchsten Anforderungen entsprechendes, komplettes Poliersystem entwickelt. Das grösste Ziel dieses neuen Poliersystems ist es, den Schleifgrad für alle Produkte zu erhöhen und gleichzeitig den Glanzgrad auf demselben hohen Niveau zu halten. Dies ist den Koch-Chemie-Forschern bestens gelungen.

In Verbindung mit dem neuentwickelten Pad-System werden die Ergebnisse noch besser und in nur zwei Arbeitsetappen erzielt. Eine Unterscheidung der Pads erfolgt über das auf den Farbcode der Polituren von Koch Chemie abgestimmte Vlies und bietet so noch mehr Prozesssicherheit. Sogar die neue Pad-Verpackung weist auf das zu verwendete Produkt hin. Die Koch-Chemie-Produkte sind in der Schweiz über Thommen-Furler AG erhältlich.

Weiter Informationen finden sich hier


Eine Komplettlösung zur Kalibrierung der Kamera und Radarsensoren
Texa wird auch den diesjährigen Auto-Salon begleiten. Mehrere Schweizer Texa-Händler wie Birchler, Technomag und Blutech AG werden vertreten sein. 

pd. In Koorperation mit Derendinger und Hostettler Autotechnik AG werden dem Kunden die neusten Highlights gezeigt, die Texa derzeit vor allem im Bereich Kontrolle und Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen zu bieten hat.

So wird die Texa-Komplett­lösung zur Kalibrierung der Kamera und Radarsensoren im PW ausgestellt. Auf einer eigens für den Auto-Salon konzipierten Ausstellungsfläche wird dem Kunden die ganze Bandbreite des RCCS vorgestellt. Neben der Kalibrierung von Sensoren und Fahrzeugkameras wird auch die neuste Methode zur Kalibrierung der 360-Grad-Kameras und Totwinkelsensoren bei Fahrzeugen der Volkswagengruppe demonstriert. Durch die stufenlose Einstellmöglichkeit des Radarspiegels ist das System zukunftssicher sowie leicht einzustellen und dank Laufrollen mobil und elektrisch höhenverstellbar. Radgreifer sorgen für genau zentrierte Laser zur Ausrichtung des Systems. Ein umfangreiches Zubehörprogramm an Kalibriertafeln bietet in Verbindung mit den dazugehörigen Diagnosefunktionen die breiteste Abdeckung im Markt.

Natürlich hat Texa auch den Klimaservicebereich nicht vergessen: Hier wartet der italienische Spezialist gleich mit zwei Neuheiten auf. Mit dem «REC+», einer Komplettlösung für die Evakuierung von kontaminiertem Kältemittel aus dem Kraftfahrzeug, gibt Texa dem Kunden eine clevere Lösung an die Hand. «REC+» ist mit allen gängigen Klimaservicegeräten des Herstellers kompatibel.

Das neuste Klimaservicegerät «Konfort 712R» kommt mit gewohnt modernem Design und in Topqualität im Frühjahr 2019 erstmals auf den Markt. Es vereint alle Vorteile eines modernen Klimaservicegerätes zum kleinen Preis und ist mit allen relevanten Zubehörbauteilen wie dem Kältemittelanalysegerät erweiterbar.
Weitere Informationen finden sich hier


Multitex: Die Power-Auffangmatte gegen Öl und Leckagen
In der Produktion, Montage oder der Werkstatt sind professionelle Saugmatten eine saubere Sache. Mit der Auffangmatte Multitex bietet Mewa eine einfache und effektive Lösung: als schützende Unterlage bei Reparatur- und Wartungsarbeiten, die gleichzeitig für Sauberkeit sorgt.
pd. Die Auffangmatte Multitex eignet sich speziell in der Metall- und Automobilindustrie, in den Branchen Sanitär, Heizung und Klima und für Autowerkstätten. Sie saugt alle Flüssigkeiten auf und schützt Maschinen, Arbeitsplatz und Boden vor Verschmutzung:

► beim Wechsel von Öl-, Brems- und Kühlflüssigkeiten
► für das Aufsaugen von Emulsionen, Laugen oder Lösemitteln
► beim Zerlegen von Getriebe- und Motorteilen
► für die Ablage von öligem Werkzeug
► bei der Reparatur von Pumpen oder Rohrleitungen

Rund drei Liter Flüssigkeit «tankt» das Spezialvlies. Heikle Flüssigkeiten werden im Saugkern sicher und sauber gespeichert. Und dies nicht nur einmal, sondern dank dem umweltfreundlichen Mehrwegsystem viele Male. Im griffigen Format von 60 x 90 Zentimeter ist die Matte absolut unentbehrlich. Ein praktisches Plus: Mehrere aneinandergelegte Auffangmatten decken grössere Leckage-Schwerpunkte zuverlässig ab.

Multitex ist eine Mehrweg-Textillösung, was bedeutet, dass die Matten nicht gekauft, sondern im Full-Service von Mewa unkompliziert und im vertraglich vereinbarten Rhythmus und im sicher verschlossenen Safety-Container angeliefert, abgeholt, gewaschen und vom Servicefahrer sauber wieder gebracht werden.
Weitere Informationen finden sich hier


Thomann stellt Vize-Europameister


«Wer ist der beste Omnibus-Spezialist Europas?» Diese Frage liegt der zweijährlich stattfindenden «BusTech Challenge» zugrunde.

pd. Am Wettbewerb 2019 der Servicemarke Omniplus von EvoBus nahmen 750 Qualifikanten aus 17 europäischen Ländern teil, davon 50 aus der Schweiz. Am Hauptsitz der Thomann Nutzfahrzeuge AG, in Schmerikon, herrscht nun Feststimmung, erreichte doch Mechatroniker Remo Glanzmann ein Glanzresultat. Im Vorjahr hatte der Omnibus-Profi die Schweizer Ausscheidung gewonnen und wurde «BusTech Master des Landes». 

​Im Finale unter allen Landessiegern hat der 33-Jährige in Neu-Ulm nun hinter dem belgischen Teilnehmer den zweiten Rang erzielt. «Remo Glanzmann grüsst als Vize-Europameister – darauf ist das ganze Team stolz», freut sich CEO Luzi Thomann. Neben Omnibussen wartet und verkauft die Thomann Nutzfahrzeuge AG Lastwagen und Transporter.


Hubert Waeber soll neuer Gottéron-Präsident werden

Hubert Waeber, Inhaber und CEO der AHG-Group, soll neuer Präsident des HC Fribourg-Gottéron werden. 

pd. Der Verwaltungsrat hatte sich Ende Januar an seiner ordentlichen Sitzung einstimmig für den 56-Jährigen ausgesprochen. Waeber wird nun an der ordentlichen Generalversammlung vom 3. Juli als neuer Präsident des Eishockey-Clubs vorgeschlagen. Er soll die Nachfolge von Michel Volet antreten, der nach fünf Jahren per Ende Saison von seinem Amt zurücktritt. 


Wechsel bei International Warranty Solutions 
IWS ist eine Kooperation der beiden führenden Spezialversicherer CG Car-Garantie Versicherungs-AG und Car Care Plan. Dr. Marcus Söldner, seit 1. Januar 2019 Vorstandsvorsitzender der CG Car-Garantie Versicherungs-AG, übernimmt in dieser Funktion auch einen Sitz in der Geschäftsführung bei International Warranty Solutions.

pd. Söldner ist seit 2,5 Jahren Vorstandsmitglied von CarGarantie und verantwortete bis zu seinem Wechsel zum Vorstandsvorsitzenden die west- und osteuropäischen und asiatischen Märkte sowie die Bereiche Business Development und Marketing.

Vor seiner Tätigkeit bei CarGarantie war er in verschiedenen Führungspositionen in der internationalen Automobilbranche – unter anderem bei der Allianz, der BMW Group und Nissan – tätig.


Katarina Loksa übernimmt das Mazda-Marketing
Das Ruder in der Marketingabteilung von Mazda (Suisse) SA kommt in Frauenhand.

pd. Katarina Loksa hat per Anfang Jahr die Stelle als Marketing Direktorin bei Mazda von Matthias Walker übernommen, der neu Leiter der Abteilung Verkauf ist. Die 39-Jährige war unter andere Brand Leader bei Procter & Gamble und hat ein Start-up im Networking-Bereich gecoacht.


 


Moog Car Wash wird Teil der KSU A-Technik AG
Die KSU A-Technik AG, führender Schweizer Gesamtanbieter von Werkstatteinrichtungen, Waschanlagen und Werkzeugen verstärkt ihre Kompetenz im Bereich Waschanlagen mit der Übernahme des Bereiches Car Wash der MOOG Cleaning Systems AG per 1. März 2019.

pd. Moog Cleaning Systems AG verfügt als Schweizer Pionier über die grösste Installationsbasis an aktiven Selbstbedienungswaschplätzen in der Schweiz. Die bewährte und innovative Moog Technologie im Bereich Lanzenwäsche mit der Marke MOOG Car Wash wird vollumfänglich weitergeführt.
 
Neben Verantwortungsbewusstsein und Fairness gehört auch Innovationsgeist zu den Werten beider Familienunternehmen. Stefan Exner, CEO der  Moog Cleaning Systems AG bestätigt den Zusammenschluss wie folgt: «Langjährige Kundenbindung und deren vollste Zufriedenheit waren für uns immer besonders wichtig. Wir freuen uns sehr, dass wir mit KSU A-Technik AG einen erfahrenen und kompetenten Schweizer Partner für das Moog Car Wash Geschäft gefunden haben. Für unsere Kunden ist damit nicht nur die Betreuung der bestehenden Anlagen gesichert, sie profitieren auch vom umfangreicheren Produkt- und Serviceangebot von KSU.»

Moog Cleaning Systems AG wird sich zukünftig ganz auf das überwiegend internationale Geschäft mit Behälterreinigungs- und Hochdruckanlagen konzentrieren. Sergio Lian, Bereichsleiter Waschanlagen KSU A-Technik, begrüsst die Angebotserweiterung mit dem Moog-Portfolio: «Wir wollen insbesondere im Bereich SB-Waschplätze die allerbeste Lösung für unsere Kunden. Deshalb entwickeln wir unser Angebot auch stetig weiter – die Technik, unser Leistungsangebot, unseren Service.»

KSU A-Technik AG wird am diesjährigen Automobil Salon in Genf (Halle 7, Stand 7130), vom 07. bis 17. März 2019, die Marke Moog Car Wash präsentieren und das 40-Jahr-Jubiläum gemeinsam mit den Mitarbeitern und Partnern zelebrieren.


Mit «CarbeatTM» den Herzschlag des eigenen Geschäfts steuern
Effiziente Abläufe sind das Herzstück eines rentablen Unfallreparaturfachbetriebs. «CarbeatTM» ist die neue digitale Lösung von AkzoNobel, um Prozesse für jeden in der Werkstatt sichtbar und durch klare Kommunikation steuerbar und effizienter zu machen. 

pd. Das digitale, Cloud-basierte System stellt den aktuellen Reparaturstatus von Fahrzeugen in der Werkstatt auf einem grossen Touchscreen-Monitor dar. Die Anwendungen auf dem Monitor können, wie bei einem Smartphone oder Tablet, mit den Fingern bewegt und gesteuert werden. Dadurch wird das System schnell und intuitiv und bietet einen umfassenden Überblick über laufende Aufträge. 

Mit einer Internetverbindung lässt sich von überall im Betrieb auf «CarbeatTM» zugreifen. Der externe Zugriff ist passwortgeschützt.

Da das System den Reparaturstatus des Fahrzeugs von A bis Z erfasst und visuell darstellt, lässt sich Verbesserungspotenzial schneller und einfacher ausfindig machen. So kann die Qualität der Arbeit gesteigert und die Zeit- und Prozessvorgaben besser erfasst und effizienter geplant werden. 

Das System befähigt die Mitarbeiter in allen Bereichen des Betriebs, das Alltagsgeschäft noch eigeninitiativer und dadurch engagierter zu erledigen, was wiederum zu effizienteren Prozessen und kürzeren Durchlaufzeiten führt. 
«CarbeatTM» verbindet alle notwendigen Daten und schafft so einen nachvollziehbaren und einfachen Arbeitsprozess; bestehend aus Informationen zu Fahrzeugen, einzelnen Aktivitäten, benötigten Teilen und Materialien. Mit einer Internetverbindung lässt sich auch ausserhalb der Werkstatt mit einem geschützten Zugang darauf zugreifen – sowie aus dem Büro, dem Kundenempfang oder der Lackierabteilung. Ein Echtzeitüberblick über Reparaturen ist von überall möglich.

Der Aufbau und Einsatz von «CarbeatTM» erfordert keine aufwändige Installation oder Expertenwissen. Das System ist einfach in der Handhabung und individuell anpassbar und wird dadurch zu einem effizienten Hilfsmittel zur Koordination von Betriebsabläufen. 

Weitere Informationen finden sich hier.


Amag übernimmt Sharoo-Aktienpaket von Mobility
Die Amag Gruppe hat von Mobility deren Aktienpaket an der Carsharing-Plattform
Sharoo übernommen. Über den Kaufpreis haben die beiden Parteien Stillschweigen
vereinbart.


pd. Das 2014 als Spin-off der Migros-Tochter m-way ag gegründete Unternehmen Sharoo,
welches sich heute im Mehrheitsbesitz der Amag befindet, ermöglicht flexible und sinnvolle
Mobilität. Private und Firmen vermieten ihre Autos auf einfache und sichere Weise in
ungenutzten Zeiten. Die Plattform zählt bereits über 100'000 Nutzerinnen und Nutzer, rund
1800 Autos wurden bisher mit der Sharoo-Technologie ausgestattet.

Neben Amag sind die Migros, die Mobiliar sowie bisher Mobility Car Sharing an der Sharoo
AG beteiligt. Jetzt haben sich die Amag und Mobility Car Sharing darauf verständigt, dass
die Amag im Rahmen der Konsolidierung der Portefeuilles das Aktienpaket per 31.1.2019
von Mobility übernimmt.


Neuer «Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5» und «Goodyear SuperSport Serie»
Mit der Produkteinführung des «Eagle  F1 Asymmetric 5» positioniert sich Goodyear erfolgreich im stetig wachsenden UHP-Reifensegment. 

pd. Für den Nachfolger des «Eagle F1 Asymmetric 3» verwendet Goodyear innovative Technologien, die signifikante Verbesserungen beim Nassbremsen und Trockenhandling ermöglichen, ohne Kompromisse beim Fahrkomfort oder Abrollgeräusch einzugehen.

Bis im Dezember 2019 bringt Goodyear 61 Ausführungen auf den Markt. Mit dem «Eagle F1 SuperSport», «SuperSport R» und «SuperSport RS» wird Goodyear im Jahr 2019 eine neue Serie der «Ultra Ultra High Performance»-Reifen, kurz UUHP-Reifen, auf den Markt bringen.

Bei den Top-Hochleistungsreifen kommen innovative Technologien und Gummimischungen zum Einsatz, die Bremswege und Rundenzeiten deutlich verbessern, ohne die Alltagstauglichkeit aus dem Blick zu verlieren: Nach wie vor erhält der Fahrer ein direktes Feedback beim Lenken, beim Bremsen oder wenn das Fahrzeug droht auszubrechen. 

Weitere Informationen finden sich hier.


Rico Christoffel wird neuer Brand Director VW Nutzfahrzeuge
Der neue Mann an der Spitze bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Schweiz heisst Rico Christoffel. Mit ihm wird eine ausgewiesene Führungsperson die Leitung von VW Nutzfahrzeuge übernehmen. Er wird per 1. Februar 2019 die Nachfolge von Marcel Schaffner antreten.
pd. Per 1. Februar übernimmt der Schweizer Rico Christoffel sein neues Amt als Brand Director VW Nutzfahrzeuge. Christoffel verfügt über mehr als 25 Jahre Berufs- und Führungserfahrung und war durchgehend in der LKW-, Nutzfahrzeug- und Automobilbranche tätig. Sein fundiertes Wissen sammelte er unter anderem bei diversen Weiterbildungsabschlüssen, vom dipl. Automechaniker mit Meisterprüfung bis zum eidg. dipl. Marketingplaner. Zudem runden ein CAS FH in General Management und ein Master in Business Administration seine akademischen Abschlüsse ab.

Seine berufliche Laufbahn gestaltete er unter anderem als Sales Coach LKW bei der Daimler Chrysler Schweiz AG, vier Jahre als Vertriebsleiter Transporter Mercedes-Benz und weitere vier Jahre als Direktor Vertrieb bei der Mercedes-Benz Automobil AG. Nach einer einjährigen Weltreise suchte Rico Christoffel eine neue Herausforderung. Er wollte sein Wissen und seine Erfahrungen in den Handel einbringen und übernahm die Geschäftsleitung im Retail der Mercedes-Benz Automobil AG für die Zweigniederlassungen Aarburg, Bellach und Biel.

Nach dreieinhalb Jahren erfolgreichen Wirkens steht nun der nächste Karriereschritt mit dem Eintritt in die Amag Import AG und der Übernahme der Gesamtleitung der Marke VW Nutzfahrzeuge an.



Amag: Erfolg trotz schwerem Umfeld
Die Amag-Gruppe schliesst das herausfordernde letzte Jahr mit einem konsolidierten Umsatz von 4,6 Mia. Franken ab. Die Marken Volkswagen, Audi, Seat, Škoda und VW Nutzfahrzeuge konnten trotz langen Lieferfristen insgesamt 27.3% Marktanteil (MOFIS) erreichen.

pd. 2018 war für die Amag-Gruppe ein starkes Jahr. Alle Geschäftseinheiten, alle Mitarbeitenden und die Partner der einzelnen Marken haben an einem Strick gezogen. Morten Hannesbo, CEO der Amag Group AG, betont: «Auch 2018 war die Amag mit
einigen Herausforderungen konfrontiert, unter anderem den Lieferunsicherheiten im Rahmen der Umstellung auf den neuen Prüfzyklus WLTP und der EA189-Dieselthematik. Im vergangenen Jahr konnte die Amag als erstes Land weltweit melden, dass alle EA189-Dieselmotoren nachgebessert wurden.»

Hier gehts zur Firmenjahresbilanz.


Das technische Schulungsprogramm 2019 der André Koch AG
Die Termine für die Schulungen und Seminare im Information Center der André Koch AG in Urdorf 2019 stehen fest. Neu sind die Kurse der Marken Standox, Lesonal und DeBeer in einer Schulungsbroschüre zusammengefasst.

pd. «Für den langfristigen Erfolg von Carrosserie- und Lackierbetrieben ist die permanente Weiterbildung der Mitarbeiter entscheidend. Betrachten Sie die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter als eine Investition in die Zukunft Ihres Betriebes, die sich für Sie auszahlen wird», erklärt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG. Die André Koch AG bietet ihren Kunden nicht nur innovative Lackprodukte der Marken Standox, Lesonal und DeBeer, sondern auch Seminare und Schulungen in der  vermeintlich modernsten Infrastruktur der Schweiz. «Sichere Reparaturabläufe, eine hohe Arbeitsqualität und weniger Reklamationen sind massgebende Impulse für Ihren Erfolg. Mit unseren bewährten Weiterbildungskonzepten unterstützen und begleiten wir Sie gerne. Unser modern eingerichtetes Information Center bietet eine hochwertige Infrastruktur und ist bestens auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. In unseren Kursen ist es unser Ziel, das Know-how für die täglichen Arbeiten zu stärken und auch aussergewöhnliche Herausforderungen selbstbewusst anzunehmen. Wir streben besten Lernerfolg an, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis», sagt Ivica Juric.

Das aktuelle Kursprogramm und weitere Informationen finden sich hier


Zwei-Säulen-Hebebühnen Maestro 35 M / H von Autopstenhoj
Mit der neuen Baureihe «Maestro 35 M / H» von Autopstenhoj gelingt es dem Hebebühnen-Spezialisten einen echten Allrounder an den Start zu bringen.

pd. Die Zwei-Säulen-Hebebühne mit 3'500 Kilogramm Tragkraft ist in einer elektromechanischen und einer elektrohydraulischen Ausführung erhältlich, die einen universellen Aufnahmebereich vom kleinen PW bis zum T6 lang vorweisen kann und somit in jede Werkstatt passt.
 
Die flache Tragarmkonstruktion der Premiumschwenkarme macht selbst ein Anheben von Sportfahrzeugen problemlos möglich. Die Vielzahl an Zubehör, wie LED-Beleuchtung, eine zweite Bedieneinheit oder ein Energieset mit Druckluftanschluss und Steckdose runden das Programm ab

Weitere Informationen finden sich hier.


Sauberes Wüstenabenteuer: Kärcher an der Rallye Dakar
Kärcher, der global führende  Reinigungsgerätehersteller, begleitete zum achten Jahr in Folge die berühmteste Rallye der Welt, die Rallye Dakar in Südamerika.

pd. Bei ihrer 41. Ausgabe und der elften Edition auf dem südamerikanischen Kontinent betreute Kärcher die Strecke durch Peru mit einem innovativen Reinigungsservice: dem «4×4 Mobile Cleaning Center». Der mobile Waschplatz in einem Allrad-LKW begleitete die Teilnehmer auf ihrer Strecke. Nebst der offiziellen Ausrüstung der Rallye sponserte Kärcher wiederum die Teams «Mini X-raid» und «KTM/Red Bull».


Mittendrin statt nur dabei: Kärcher an der Rallye Dakar 2019.

Weitere Informationen finden sich hier.


«Auto-Illustrierte» und «Auto-Illustré» wechseln Besitzer
Markus Mehr, Inhaber der neu gegründeten Auto Illustrierte Medien AG, hat rückwirkend per 1. Januar die «auto-illustrierte» und «auto-illustré» vom Albert Verlag übernommen. Dies berichtete der «Klein Report» am Mittwoch.

abi. Markus Mehr hat bisher mit seiner Vermarktungsfirma Creative Media GmbH die beiden Automagazine betreut. Bereits die Ausgabe 2/19 wird unter der Führung des neuen Verlegers erscheinen. Für Mehr ist es wichtig, «die hervorragende Arbeit fortzusetzen und mit dem Verständnis für den Schweizer Zeitschriftenmarkt meine Kontakte und Kompetenz vor allem in die Stärkung des Anzeigenvertriebs und den Abonnentengewinnung einzubringen», wie er sagte.

Die Auto Illustrierte Medien AG hat ihren Sitz in Sarnen und eine Zweigniederlassung in Hünenberg, wo die Redaktion domiziliert ist. Die Special-Interest-Titel «auto-illustrierte» und «auto-illustré» erscheinen monatlich und erreichen nach Verlagsangaben 140'000 Leser.



Amag-Gruppe gibt Maserati auf
Die Amag-Gruppe stellt ihre Geschäftstätigkeit für Maserati schon bald ein. Was mit den Räumlichkeiten der Maserati-Boutique am Zürcher Utoquai passiert, ist noch nicht bekannt. 

abi. Amag-Sprecher Dino Graf bestätigte in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung die Aufgabe der Geschäftstätigkeit für die italienische Sportwagenmarke. «Wir werden Maserati City nicht weiterführen.» Maserati City ist ein 360 Quadratmeter grosser Showroom und die grösste Maserati-Boutique der Schweiz. Laut Graf gibt es zwar bereits Ideen für die Nutzung der 2017 eröffneten Räume am Zürcher Seebecken, diese seien aber noch nicht spruchreif.

Wie die Handelszeitung weiter schreibt, geht die Partnerschaft von Amag mit dem italienischen Autohaus zurück auf das Jahr 2014: Der Grosshändler gründete eine neue Gesellschaft, um mit Autos der Luxusmarken Maserati, Hyundai und Bentley zu handeln. Allerdings sei der Ausflug ins Luxussegment ein Verlustgeschäft gewesen, wie die Zeitung schreibt. In der Zeit seit der Gründung habe die Amag-Tochter einen Bilanzverlust von über 11 Millionen Franken angehäuft und zuletzt monatlich 290'000 Franken verbrannt. Amag-Präsident Martin Haefner habe darauf reagiert und die überschuldete Tochter im Dezember ins Mutterhaus integriert.



Mit der ESA und Bridgestone am Audi FIS Ski World Cup in Adelboden
Ein Highlight zum Jahresbeginn für die Gewinner der Winterpromotion 2018 von Bridgestone und ESA: Die Sieger des Wettbewerbs waren live dabei, als die weltbesten Riesenslalomfahrer am schwersten Riesenslalomhang der Welt um Hundertstelsekunden kämpften und erlebten ein unvergessliches Skifest in Adelboden.



pd. Die ESA-Kunden profitierten dank einer gemeinsamer Winterpromotion mit Bridgestone von einem zusätzlichen Vorteil auf ihre Winterreifenbestellungen. Jeder Kunde erhielt pro bezogenen Bridgestone- und Firestone-Winterreifen einen digitalen Schneeball. Je mehr digitale Schneebälle in den Monaten September bis November 2018 von den ESA-Kunden gesammelt wurden, umso höher war die Chance, sich die Tickets zu sichern. Am Ende holten sich 24 ESA-Kunden je ein Tribünenticket und der stolze Hauptgewinner, Thomas Schweizer von der Garage Trevisan AG in Neftenbach, erhielt zwei VIP-Tickets für die beiden Riesenslalom-Läufe.

Die Gewinner wurden von der ESA und Bridgestone nach Adelboden begleitetet. «Mit den Tribünentickets sowie dem exklusiven Zutritt zum VIP-Zelt und zur VIP-Tribüne für den Hauptgewinner erlebten die Gewinner zusammen mit Bridgestone und ESA eine tolle Atmosphäre. Sie teilten gemeinsam ein einmaliges Erlebnis, als die weltbesten Riesenslalomfahrer ins Ziel einfuhren», sagte Marco Schwarzenbach, Manager Business & Operations, Bridgestone Europe NV/SA, begeistert.

Weitere Informationen finden sich hier.


Der elegante Carport für jeden Standort
Der Bieri Carport ist ein eleganter Unterstand für Autos, Motor- und Fahrräder, Container, Gartengeräte etc. Die textile Dachmembrane bietet ganzjährig Schutz vor beispielsweise Regen, Hagel, Schnee, Sonne, Baumharz oder Laub.

pd. Die Membrane wird über die freistehende Stahlkonstruktion gespannt, was dem Carport seine elegante Form verleiht. Je nach Farbwahl des Textils sind die Membranen lichtdurchlässig. So entsteht darunter ein heller und dennoch sonnengeschützter Ort.
Die aufs Minimum reduzierte Konstruktion bietet sich sehr gut auch als Ergänzung zu architektonisch anspruchsvollen und eigenständigen Bauten an. Der Carport wird erfolgreich bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, Firmenparkplätzen und im Autohandel eingesetzt. Der modular aufgebaute Unterstand kann beliebig erweitert werden, so dass vom Einzel- oder Doppelcarport eine Grossüberdachung wird.



Besonderheiten des Carports
• Standardausführung aus Profilstahl, feuerverzinkt
• Zusammenschraubbare Elemente
• Membrane aus PVC-beschichtetem Polyestergewebe mit schmutzabweisendem Finish
• Stützen können direkt auf einem Betonfundament montiert werden
• Kann ohne Bodenverankerung montiert werden (Voraussetzung dafür ist ein tragfähiger, ebener Untergrund wie Asphalt, Beton oder Kies).

Weitere Informationen finden sich hier.


Carauktion knackt die 20 000-Fahrzeug-Marke und lanciert neues Eintauschkonzept für Handel
Die neue App von Carauktion liest den Fahrzeugausweis des Eintauschfahrzeugs ein. Der Verkäufer erhält daraufhin sofort den marktgerechten Eintauschpreis angezeigt, der auf effektiven B2B-Verkaufspreisen von Carauktion basiert.

pd. Die grösste B2B-Fahrzeug-Remarketing-Plattform in der Schweiz konnte auch im vergangenen Jahr wieder einen Rekord verzeichnen: Die über 7500 registrierten Nutzer aus der Fahrzeugbranche (In- und Ausland) konnten erstmals auf über 20 000 Fahrzeuge verschiedenster Marken und Modelle sowie unterschiedlichen Alters und Zustands zugreifen.

Wöchentlich werden zwei Auktionen mit rund 450 Fahrzeugen durchgeführt. Die Angebote stammen mehrheitlich aus dem Bestand von Flottenbesitzern, Leasinggesellschaften, Vermietern, Behörden und Importeuren.  Das am stärksten wachsende Segment ist jedoch der Handel, der die Plattform für eine gewinnoptimierte und transparente Kapitalisierung seiner Eintausch- und Lagerfahrzeuge nutzt. Nebst einer reinen Verkaufsplattform bietet die Carauktion in Form eines Generalunternehmens vor- und nachgelagerte Dienstleistungen (Transport, Expertise, Inkasso usw.) rund um das gewinnbringende Remarketing an. 

App liest Fahrzeugausweis aus 
Erfolg verpflichtet. Deshalb ist auch Carauktion bestrebt, ihre Dienstleistungen immer weiterzuentwickeln. Im Zuge der Digitalisierung wird die Carauktion – pünktlich zum 15-Jahre-Jubiläum – noch in diesem Jahr ein einzigartiges Eintauschkonzept für den Handel lancieren: Mittels einer App wird der Fahrzeugausweis des Eintauschfahrzeuges eingelesen. Der Verkäufer erhält umgehend einen marktgerechten Eintauschpreis als Push-Nachricht auf sein Smartphone. Der Eintauschpreis basiert auf effektiven B2B-Verkaufspreisen der Carauktion. 
Mit diesem neuen Produkt werden die Abhängigkeit zum Zwischenhandel eliminiert und neue Massstäbe für ein proaktives Occasionsgeschäft gesetzt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Mehr Effizienz für die Garagisten – mit den digitaln Innovationen von Motiondata
In Österreich bereits Marktführer – in der Schweiz schon ein Jahr erfolgreich! Im vergangenen Jahr hat sich die Motiondata Vector Gruppe in der Schweiz mit zahlreichen Projekten am Markt etabliert und das Vertrauen vieler Betriebe gewonnen. 
pd. Als Komplettlösungsanbieter deckt Motiondata mit ihren DMS-Lösungen, den Car Dealer Management Systemen «CDP – Car Dealer Package» und das «Motiondata DMS» sowie einem breiten Web Portfolio, nützlichen Apps und IT Services alle Bedürfnisse des modernen Garagenbetriebs ab. 

Die Dealer Management Systeme sind als lokale Serverlösung und in der Cloud erhältlich. Durch die Cloudlösung sparen sich die Kunden die Anschaffungs- und Wartungskosten und sind immer auf dem neuesten und sichersten Stand. Das Web-Portfolio unterstützt den Betrieb in Verkaufs-, Organisations- und Vertriebsabläufen vom klassischen CRM bis hin zu Probefahrten und Fahrzeugverwaltungstools. Dazu kommen auf den Betrieb angepasste Websitelösung und praktische Online-Service-Buchungsfunktionen, die eine schnelle Terminbuchung für den Kunden mit nur wenigen Klicks ermöglicht. 

Die neue «mobilApp» präsentiert das Fahrzeugangebot, verbessert mit Servicetermin- und Probefahrtvereinbarung die Kundenbindung und vereinfacht mit News-, Chat- und Messagetools die Kommunikationswege. Die IT-Services von Motiondata ergänzen das breite Produktportfolio mit entsprechenden Software- und Hardwarelösungen, die auf dem aktuellsten und sichersten Stand sind.

Langjährige Kooperationen mit Herstellern und Importeuren sind die Basis für die mehrmarkenfähigen DMS-Systeme («Motiondata DMS» und «CDP – Car Dealer Package»). Eine grosse Auswahl an Schnittstellen ermöglicht den Kunden die Kommunikation und den Datenaustausch zu Fremdsystemen. Markenspezifische Parametrierung unterstützen die vom Hersteller/Importeur empfohlenen und vorgegebenen Prozesse. Die direkte Anbindung bereichsspezifischer Anwendungen wie beispielsweise elektronische Teilekataloge, Schadenskalkulationen oder Fahrzeugbewertungen und -gutachten gewährleisten effiziente Arbeitsprozesse über verschiedene Programme.

Weitere Informationen finden sich hier.


Online-Marktplatz für Leasingangebote der Garagenbetriebe
Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ein Auto zu leasen statt zu kaufen. In Zeiten der Sharing Economy wird der reine Besitz eines Autos unpopulär.



pd. Das Fahrzeug-Leasing wird hingegen immer attraktiver, sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden. Für Händler bietet Leasing die Vorteile einer höheren Kundenloyalität und die höhere Wahrscheinlichkeit des Wiederkaufs. 

Garagisten stehen mit Interessenten in Kontakt
Doch das richtige Leasing-Angebot zu finden, ist nicht so einfach. LeasingMarkt.ch hat die Lösung: Die markenunabhängige Online-Plattform ist seit Juni 2018 in der Schweiz verfügbar. Kunden finden darauf schnell und einfach das richtige Auto – passend zur Lebenssituation und zum Budget. Autohändler können ihre Angebote auf LeasingMarkt.ch inserieren und stehen den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Dadurch können die Betriebe ihr Autohaus sichtbar präsentieren und für eine grössere Reichweite sorgen.

Um es auch den Verkäufern so einfach wie möglich zu machen, bietet LeasingMarkt.ch ein übersichtliches «Cockpit», in dem die eigenen Inserate verwaltet und Anfragen bearbeitet werden können. 

Auch kostenseitig wird auf Transparenz und Fairness geachtet: Bezahlt werden nur konkrete Anfragen, mit denen der Verkäufer Kontakt zum Interessenten aufnimmt. Der Verkäufer kann sich dank LeasingMarkt.ch auf seine Arbeit und den persönlichen Kontakt konzentrieren, um seine Zielerreichung zu verbessern. LeasingMarkt.ch kümmert sich für ihn um das Online-Geschäft mit qualitativ hochwertigen Leads.

Weitere Informationen finden sich hier


«Standowin iQ Cloud» vernetzt das digitale Farbtonmanagement

Zur Steuerung der Arbeitsschritte im digitalen Farbtonmanagement war bisher ein fest installiertes PC-System (meist im Mischraum) erforderlich. Die «Standowin iQ Cloud» geht einen Schritt weiter: Dank der Online-Datenbank sind der Zugang und die Steuerung drahtlos mit jedem mobilen browserfähigen Gerät möglich, sogar via Smartphone oder Tablet. 

pd. Arbeitsprozesse mit standortunabhängigen Geräten bedeuten in der Praxis ein deutliches Plus an Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit. Mit den Tools lassen sich präzise Messwerte und exakte Farbtonformeln ermitteln, die über ein mobiles Gerät oder Computersystem per WLAN direkt an eine IP-Waage zum Ausmischen geschickt werden können. Viele weitere Geräte – beispielsweise ein Etikettendrucker oder Barcodescanner – lassen sich per WLAN über die Cloud vernetzen und können zum effektiven Arbeitsfluss beitragen. Der Zugriff auf die sich automatisch aktualisierende Datenbank «Standowin iQ» mit über 200'000 Farbtonformeln sowie eine übersichtliche Zusammenfassung von Prozesskennzahlen im KPI-Dashboard sind weitere Vorteile.

Wie digital das Farbtonmanagement letztlich werden soll, entscheiden die Betriebe selbst. Standox hat drei «Standowin iQ Cloud»-Lösungen zur Auswahl entwickelt, die die unterschiedlichen Anforderungen der Betriebe berücksichtigen: Sie reichen von der LAN-basierten Variante, der «Standowin iQ Cloud 100 %», über eine teilweise kabellose Version, die «Standowin iQ Cloud 100 % Plus», bis zur komplett drahtlosen Einbindung aller Komponenten ins WLAN, der «Standowin iQ Cloud 100% Top».  Für alle gilt: Manuelle Aktualisierungen, Wartungen und Datensicherungen entfallen, sie werden automatisch über die Cloud abgewickelt. Darüber hinaus lassen sich betriebliche Kennzahlen aus anderen vorhandenen Systemen generieren, zum Beispiel aus der Lager- und Auftragsverwaltung oder der Online-Bestellung.

Unterstützung fürs digitale Zeitalter
«Früher mussten Lackierbetriebe nahezu alle Farbtonmanagement-Prozesse im Mischraum durchführen», sagt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG. «Doch mit der drahtlosen Farbtonmanagement-Technologie von Axalta ermöglicht Standox seinen Kunden benutzerfreundliche, zuverlässige und wirtschaftliche Arbeitsweise.»

Weitere Infos finden sich unter andrékoch.ch und repanet.ch.


Nicht nur sportliche Optik: Höhenverstellbare H&R-Federsysteme und –Gewindefedern
Die höhenverstellbaren H&R-Federsysteme wurden für die Verwendung bei Fahrzeugen mit serienmässig adaptiven oder härteverstellbaren Dämpfern entwickelt.
pd. Diese Federsysteme ermöglichen eine variable Tieferlegung unter Beibehaltung der Serien-Dämpfer ohne Funktionseinschränkung. Die Produktvorteile der H&R Federsysteme liegen auf der Hand:
• Sportliche Optik und Performance
• Absenkung des Fahrzeugschwerpunkts im geprüften Bereich
• Individuelle Tieferlegung mit serienmässig adaptiven oder elektronisch verstellbaren  Stossdämpfern
• Voll funktionsfähige serienmässige Härteverstellung der Dämpfer bleibt erhalten
• Optimierte Fahrdynamik
• Keine Anpassung der serienmässigen Elektronik erforderlich
• CH-Zulassung
Für verschiedene Fahrzeuge erhältlich
Die H&R-Federsysteme sind für diverse Fahrzeuge erhältlich wie zum Beispiel Audi R8, RS4, S4, RS5, S5, BMW M2, M3, M4, X5, X6, Mercedes C63 AMG, Porsche Cayman, Macan, 991, Seat Leon, Skoda Octavia, VW Golf VII, T5, T6 und viele mehr.
Der Verkaufspreis startet ab 678 Franken. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet auf derShopsite shop.carex.ch


Erfolgreiches Jubiläums-Akademiemeeting von «le GARAGE»
Das jährliche Akademiemeeting fand dieses Jahr ganz im Zeichen des 20-Jahr-Jubiläums von «le GARAGE», dem unabhängigen Garagenkonzept der ESA, statt. Über 180 «le GARAGE»-Partnerinnen und-Partner folgten der Einladung der ESA in die Markthalle in Burgdorf.


Das «le GARAGE»-Challengeteam: Markus Hutter (Verwaltungsratspräsident der ESA; 1. v. r.) und Giorgio Feitknecht (CEO der ESA, 1. v. l.) ehrten den abtretenden «le GARAGE»-Challengeteampräsidenten Silvano Schaub (2. v. l.) sowie seinen Nachfolger Martin Burkhardt (2. v. r.).

pd. «Das Akademiemeeting von ‹le GARAGE› soll den teilnehmenden «le GARAGE»-Partnern und -Partnerinnen neue Impulse für ihre eigenen Betriebe vermitteln», stellte Giorgio Feitknecht, CEO der ESA, während seiner Eröffnungsansprache fest und erläuterte: «Mit diesem Anlass wollen wir unseren Konzeptpartnern gleichzeitig auch eine Plattform für das gegenseitige Kennenlernen und den kollegialen Austausch fördern.» Nach einem kurzen Rückblick auf den erfolgreichen Geschäftsgang 2018 verdankte der CEO die Einkäufe und die grosse Verbundenheit zur ESA und übergab das Wort an den Unternehmer und Berater Osama Rifai, der mit seinem Referant wertvolle Denkanstösse, wie Gewinn und Cashflow in Unternehmen positiv beinflusst werden können, lieferte.
 
Nach einer kurzen Pause und einem Vortrag der Experten Stefan Glatz zu Themen rund um den Bereich Fahrzeugdiagnose stand das 20-Jahr-Jubiläum von «le GARAGE» im Fokus verschiedener Redner. In diesem Zusammenhang liess es sich Markus Hutter, Verwaltungsratspräsident der ESA, nicht nehmen, für die sehr erfolgreiche Entwicklung zu gratulieren. Gleichzeitig wagte er einen Blick in die Zukunft und überzeugte, dass die Autobranche – trotz aller Herausforderungen – weiterhin ein spannendes und lohnenswertes Geschäftsfeld biete.
 
Das Jubiläumsfeuerwerk bot abschliessend Beat Krippendorf, Dozent für ethische Unternehmensführung und Key-Note-Speaker. Er zeigte auf, dass es in der neuen Welt der Digitalisierung ganz besonders auf die Persönlichkeit und die Beziehungsfähigkeit ankomme. Mit seinem mitreissenden und unverkennbaren Vortragsstil und packenden Aussagen, wie gute Beziehungen den Geschäftserfolg nachhaltig beeinflussen, zog er die Gäste des Akademiemeetings in seinen Bann und rundete den Tag erfolgreich ab.


Genau auf die Bedürfnisse des Markts angepasst
Auch im neuen Jahr bietet R-M Schweiz seinen Kunden im eigenen Schulungscenter Refinish Competence Center in Wangen an der Aare über das ganze Jahr verteilt vielseitige Kurse für Carrosserie-Lackiererinnen und -Lackierer an. Ein besonderes Augenmerk wird bei den Kursen auf die digitale Farbtonsuche gelegt.



pd. R-M, die dynamische Lackiermarke der BASF, ist enger Partner der globalen Automobilindustrie. Neun Farbtonlabore analysieren weltweit stets die neusten Farbtontrends und Entwicklungen im Carrosseriegewerbe. Besonders die Digitalisierung schreitet rasend schnell voran. Doch auch hier hat R-M die perfekte Lösung für den Carrosseriemarkt parat: das neue Farbtonmessgerät Colortronic 12/6, das vor kurzem auf dem Schweizer Markt eingeführt wurde. Sebastian Wyder, Technischer Leiter bei R-M Schweiz erklärt: «Für unser neues Farbtonmessgerät Colortronic 12/6 haben wir einen eigenen Kurs kreiert, dieser dauert jeweils einen Tag. Nebst diesem Spezial-Kurs haben wir über das ganze Jahr verschiedene Trainings in den drei Landesprachen im Angebot für Lernende, Fortgeschrittene und Profis, und bei allen kommt das neue Colortronic 12/6 zum Einsatz. Detaillierte Angaben zum Kursangebot und Daten finden Kunden in unserer neuen Schulungsbroschüre 2019, die ab sofort erhältlich ist.»

Trainings: eine Investition in die Zukunft des Betriebs
Das Refinish Competence Center von R-M befindet sich in der Mitte der Schweiz, in Wangen an der Aare, und ist nebst dem Colortronic 12/6 mit modernem Equipment ausgestattet. «In einer Welt, in der Zeit Geld ist, muss sich die Investition, eine Lackiererin oder einen Lackierer an ein Training zu schicken, lohnen», so Sebastian Wyder. «Unsere vier R-M-Trainer sind erfahrene Techniker und stets auf dem neusten Stand der Technik. Unsere Kurse vermitteln nebst Theorie viele praktische Übungen. Selbstverständlich sind auch individuelle Trainings für Firmen möglich», fügt Sebastian Wyder abschliessend hinzu.

Weitere Informationen finden sich hier.


40 Jahre Rennsport in der Schweiz
Daniel Mauerhofer hat sich zu seinem Jubiläum für die Rennsaison 2019 einen Dallara World Series 3.0 zugelegt.

pd. In diesem Jahr feiert Daniel Mauerhofer sein 40-jähriges Jubiläum im Schweizer Rennsport. Er kaufte sich als verspätetes Geburtstagsgeschenk einen Dallara-Formelrennsportwagen. Im Jahre 1979 hatte er, nach einigen nicht lizenzierten Slaloms, in Hockenheim (D) seine Rennlizenz erlangt. Bis heute hatte er an über 250 Automobilrennen oder -veranstaltungen teilgenommen. Ein weiteres Jubiläum steht im 2019 ebenfalls bevor: Der Dallara wird sein 60. Rennfahrzeug (unter anderem Tourenwagen, Formelrennfahrzeuge, Rennsportwagen) sein, das er bis heute bei modernen oder historischen Anlässen gefahren ist.


Nach vier Jahren mit seinem Rennsportwagen Norma M20F CN 2.0 steigt Daniel Mauerhofer somit noch einmal in den Formelsport um. Beim Dallara handelt es sich um das Ex-Fahrzeug von Jean-Claude Debrunner und Martin Kindler, die es in den letzten Jahren erfolgreich im In- und Ausland einsetzten. Über den Winter werden div. Einstellungen am Fahrzeug für die geplanten Slalom- und Bergrennen in der Schweiz angepasst.


Für den technische Bereich und auf dem Rennplatz kann er auf seine langjährigen Freunde Ueli Schüpbach (Racervices GmbH, Bättwil/SO und ehemals Monteverdi-F1-Team), Ruedi Mettler (ehemals Sauber-F1-Team), Martin Nebel (Alfa-Romeo-Sauber-F1-Team) und Detlef Offner zählen. Um sich an das neue Sportgerät mit den 410 PS zu gewöhnen, finden im März erste Testfahrten auf dem Circuito Tazio Nouvolari in Italien statt. Als erste Jungfernfahrten sind die beiden Slaloms in Interlaken/BE (6. April) und Frauenfeld /TG (28. April) geplant. Nachher erfolgen diverse Bergrennen in der Schweiz.


Als Ziel werden gute Klassierungen in den jeweiligen Gesamtklassements angestrebt. An erster Stelle stehen aber stets der Fahrspass und die Freude am Automobilsport.



Porsche mit neuer Bestmarke bei den Auslieferungen
Starkes Jahr für den Stuttgarter Sportwagenhersteller: Die Porsche AG hat 2018 weltweit 256'255 Fahrzeuge ausgeliefert – mehr als je zuvor.

pd. Der Zuwachs gegenüber dem bisherigen Rekordwert aus dem Vorjahr beträgt vier Prozent. Von den Modellreihen erreichte der Panamera mit einem Plus von 38 Prozent auf 38'443 Auslieferungen die prozentual stärkste Steigerung. Aber auch der 911 legte zweistellig zu: Trotz des Generationswechsels beim Elfer stieg die Anzahl ausgelieferter Sportwagen um zehn Prozent auf 35'573 Fahrzeuge.

«Die Faszination 911 ist stärker denn je», sagt Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG. «Obwohl wir zum Jahresende auf der Los Angeles Autoshow die Weltpremiere des neuen 911 feierten, konnte unsere Sportwagen-Ikone 2018 nochmals mehr Kunden begeistern als im Jahr zuvor.» Das volumenmässig erfolgreichste Modell blieb der Macan mit 86'031 Fahrzeugen vor dem Cayenne mit 71'458 Auslieferungen.


Erfolgsjahr 2018: Bridgestone erzielt hervorragende Ergebnisse in der Erstausrüstung
Bridgestone wurde 2018 für über 120 neue Erstausrüstungen in Europa, Nahost und Afrika ausgewählt. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 30 Prozent.



pd. Als Branchenführer mit den höchsten Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung wird Bridgestone von zahlreichen Erstausrüstern sehr geschätzt. Toyota, Mercedes-Benz und Porsche gehören zu den Automobilherstellern, die in der Erstausrüstung auf Bridgestone Premium-Reifen setzen, was die Qualität und Innovationskraft des Reifenherstellers unterstreicht. Zudem ist Bridgestone Hauptlieferant für Audi, SEAT, Skoda und ist erstmals strategischer Partner des Volkswagen Konzerns. Bei Audi hat Bridgestone seinen Anteil in der Erstausrüstung in den letzten fünf Jahren sogar verdoppelt. Darüber hinaus hat Bridgestone seine enge Beziehung zu BMW weiter gestärkt und stattet in der Erstausrüstung neben der BMW 3er und BMW 7er Serie auch die Modelle BMW X5/X7 und BMW Z4 aus.

Aber auch andere Fahrzeughersteller entschieden sich in der Erstausrüstung bei einer Vielzahl ihrer Modelle für Bridgestone Reifen. Dazu gehören Elektro- und Hybridfahrzeuge wie der BMW i3s, der Toyota Corolla, der neue Audi Q3, der vielseitige Audi A6 Allroad und Tourer wie der Opel Insignia. Auch die innovative BMW 8er Serie, der luxuriöse Porsche Cayenne und Sportwagen wie der Ferrari Portofino, Renault Mégane RS und der RS Trophy stehen in der Erstausrüstung auf Bridgestone Reifen. Für mehr als 85 Prozent der Fahrzeuge werden inzwischen Reifen mit einem Durchmesser von 17" oder mehr verbaut.

Immer einen Schritt voraus
Bei der Entwicklung und dem Design der Reifen arbeitet Bridgestone eng mit den Fahrzeugherstellern zusammen und setzt deren Wünsche mit Kreativität und Innovationskraft um. Die Reifen werden dafür auf die spezifischen Fahrzeugcharakteristika abgestimmt und mit einer Vielzahl an Technologien verfeinert, um besondere Herausforderungen bei Rollwiderstand, Kraftstoffverbrauch und Fahrkomfort, aber auch für die Geräuschreduzierung und Fahrverhalten zu meistern. Hierbei setzt Bridgestone mit Lösungen wie B-Silent, Ologic und der verbesserten Run Flat-Technologie immer höhere Massstäbe. Dabei ist jede einzelne Komponente der Bridgestone Reifen so konzipiert, dass sie den Anforderungen der OEM entspricht. Modernste Reifentechnologien wie die verschleissarme Nano Pro-Technologie, hochdisperse Silica-Mischungen und neu gestaltete Laufstreifendesigns, neuartige Ansätze zur Reduzierung von Resonanzschwingungen im Reifeninnenraum, sowie innovative
Mischverfahren ermöglichen es Bridgestone, die beste Balance zwischen Reifencharakteristika und Fahrzeugabstimmung zu finden.

Partnerschaften für die Zukunft
Laut Christian Mühlhäuser, Managing Director Bridgestone Central Region, ermöglicht die individuelle Herangehensweise, den einzigartigen Charakter jedes Fahrzeugs zu optimieren. «In einer sich schnell wandelnden Branche, in der Fahrzeuge zunehmend mit CASE-Systemen ausgestattet werden, liefert Bridgestone neue Lösungen und Technologien, die den hohen Ansprüchen der Automobilhersteller gerecht werden. Die Reifen, die wir heute entwickeln, sind darauf ausgerichtet, den Bedarf für die nächsten zwei bis fünf Jahre und weit darüber hinaus zu decken.»

Die Partnerschaften und Zusammenarbeit haben dabei nicht nur zu individualisierten Designs geführt: «Sie haben uns auch ermöglicht, Schritte in neue Richtungen zu wagen, die in der Zukunft ganz entscheidend sein werden», sagt Mühlhäuser. «Wir entwickeln neue Reifen, Mobilitätslösungen und Dienstleistungen, die noch effizienter und besser an Fahrzeuge und
neue Automobilentwicklungen angepasst sind als je zuvor. Dadurch möchten wir Autofahrer unterstützen, sicherer an ihr Ziel zu kommen – egal was kommt.»

Weitere Informationen finden Sie auf bridgestone.ch.


Axaltas Marke Cromax erhält weltweite technische Zulassung
Axaltas drei globale Premium-Reparaturlackmarken wurden von der Porsche AG freigegeben.

pd. Die Porsche AG hat Cromax als freigegebene Automobil-Reparaturlackmarke neu aufgenommen. Damit sind nun alle drei Premium-Reparaturlackmarken von Axalta – Cromax, Spies Hecker und Standox – für den weltweiten Einsatz in Autohäusern und Werkstätten der Porsche AG zugelassen. Axalta, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, verfügt seit mehr als 20 Jahren über die technische Zulassung der Porsche AG für die Marken Spies Hecker und Standox. Die fortlaufende Herstellerfreigabe garantiert, dass Reparaturen an Fahrzeugen der Porsche AG mit Produkten höchster Qualität und unter Verwendung modernster Technologien ausgeführt werden.
 
«Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit der Aufnahme von Cromax unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der Porsche AG fortführen», so Jürgen Knorr, Director Key Accounts für Axaltas Reparaturlacksysteme in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). «Die leistungsfähigen Lacksysteme von Cromax eignen sich perfekt für Vertragswerkstätten und -händler der Porsche AG, denn sie ermöglichen Reparaturen, die den Fahrzeugwert erhalten und gleichzeitig die strengen Garantieanforderungen erfüllen», ergänzt Thomas Nussbaum, Geschäftsführer Cromax Schweiz.
 
Weitere Informationen zu Axalta und den drei globalen Premium-Reparaturlackmarken finden sich unter www.axalta.de, www.cromax.com/de, www.spieshecker.de und www.standox.de.


Mit der ESA und Continental am Spengler Cup in Davos
Grosse Freude bei den Gewinnern der diesjährigen Winterpromotion von Continental und ESA: Die Sieger des Wettbewerbs waren beim Eröffnungsspiel des ältesten Clubturniers der Welt live dabei und erlebten packenden Eishockeysport hautnah.

pd. Die ESA deckt als Nummer 1 im Schweizer Reifengeschäft alle Bedürfnisse rund ums Rad ab. Zusammen mit Continental belohnte die ESA ihre Kunden bei der Winterpromotion mit einem attraktiven Vorteil auf ihre Winterreifenbestellungen: Pro bezogenen Continental-Winterreifen erhielt jeder Kunde einen digitalen Eishockey-Puck. Um sich die VIP-Tickets zu sichern, mussten die ESA-Kunden in den Monaten August bis Oktober möglichst viele solcher digitalen Eishockey-Pucks sammeln. Am Schluss gewannen drei ESA-Kunden je zwei VIP-Tickets für das Eröffnungsspiel am Spengler Cup.

Die drei Gewinner wurden von ESA und Continental nach Davos begleitet. «Mit dem exklusiven Zugang zum Hospitality-Bereich bot Continental den Gewinnern eine tolle Atmosphäre in der VIP-Zone. Gemeinsam teilten sie ein einmaliges Erlebnis, als der Startpfiff zum Eröffnungsspiel zwischen HC Ocelari Trinec – HK Metallurg Magnitogorsk erfolgte», freute sich Renata Wiederkehr, Manager Brand Communications Events, Sponsoring, PR, bei Continental Suisse SA.



Die bereits 1930 gegründete ESA, die Einkaufsorganisation des Schweizerischen Automobil- und Motorfahrzeuggewerbes, fördert durch alle ihre Aktivitäten die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Mitinhaber und Kunden. Als Genossenschaft gehört sie rund 7000 Genossenschaftern und Mitinhabern aus dem Automobil- und Motorfahrzeuggewerbe. An acht Standorten in der ganzen Schweiz stehen über 550 Mitarbeitende, davon gut 60 Lernende, im Einsatz, um die Mitinhaber und Kunden bis zu dreimal täglich mit dem Gewünschten zu versorgen. Dazu bietet die ESA in allen Angebotsbereichen – vom Verbrauchsgüter- bis zum Investitionsgüterbereich – alles aus einer Hand. Im Jahr 2017 hat die ESA einen Umsatz von über 356,5 Mio. Franken erzielt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Michelin gibt neue Zusammenarbeit für 2019 bekannt
Michelin und die BMW M GmbH arbeiten für die BMW und MINI Driving Experience zusammen​.

pd. Michelin und die BMW M GmbH haben im Dezember 2018 einen Kooperationsvertrag geschlossen. Inhalt ist die Verwendung von Michelin-Reifen auf Fahrzeugen der BMW und Mini Driving Experience – vom MINI bis zum neuen BMW M850i. Unterzeichnet wurde der Vertrag in der BMW und Mini Driving Academy in Maisach und unterstreicht für Michelin die gute Zusammenarbeit mit der BMW M GmbH in der Erstausrüstung der aktuellen M-Modellpalette. «Es kommt zusammen, was zusammengehört», freut sich Anish K. Taneja, Präsident der Michelin Region Europe North. «Unsere gute Beziehung zur BMW M GmbH wird fortgeführt und ich bin mir sicher: Die BMW und Mini Driving Experience bietet nun umso mehr besondere Fahrerlebnisse an.»


Peter Quintus (l., VP Sales & Marketing BMW M GmbH) und Mathias Kratzsch (Chief Sales Officer Key Accounts Michelin Europe) unterzeichnen den Kooperations-Vertrag.

Ein Grossteil der Fahrzeugflotte der BMW und Mini Driving Experience wird mit Reifen von Michelin fahren. Hauptaugenmerk liegt darauf, die leistungsstarken Modelle der M GmbH mit den UHP-Reifen der Reihen Michelin Pilot Sport oder Michelin Pilot Alpin auszurüsten. Und auch das Premiumsegment von Michelin in Form von Primacy 3 und Primacy 4 oder den Winterreifen Alpin 5 und Alpin 6 wird dauerhaft zum Einsatz kommen. «Ich weiss, BMW und Michelin passen sowohl im höchsten Qualitäts- und Performance-Anspruch als auch bezüglich der gemein-samen Kundenzielgruppe perfekt zusammen. Daher ist die neue Zusammenarbeit eine hervorragende Möglichkeit, zur Fahrsicherheit und zu einzigartigen Fahrerlebnissen beizutragen», so Anish K. Taneja weiter.

Weitere Informationen finden sich hier.


Rekordumsatz für Liqui Moly bei langsameren Wachstum

Auch im ersten Jahr unter dem Dach der Würth-Gruppe verbucht Liqui Moly einen neuen Umsatzrekord.

pd. Waren die vergangenen Jahre von hohen Wachstumsraten geprägt, verlief das Jahr 2018 moderat – von einer Ausnahme abgesehen: Der Oktober entwickelte sich mit beinahe 54 Millionen Euro Umsatz und einem Wachstum von 34 Prozent zum erfolgreichsten Monat in der mehr als 60-jährigen Firmengeschichte. Eine Reihe von Faktoren verhinderte eine ähnlich hohe Steigerungsrate für das gesamte Jahr: So wirkten sich die weltweit schwelenden Handelskonflikte auch auf Liqui Moly aus.

Beispielsweise ging das China-Geschäft um mehr als ein Drittel zurück. Und auch die Geschäfte auf dem für das Unternehmen mit Abstand bedeutendsten Exportmarkt Russland waren wegen der heftigen Rubelabwertung in den letzten 24 Monaten stark rückläufig. «Solche Veränderungen bleiben nicht ohne Spuren», so Exportleiter Salvatore Coniglio. «Wären wir nicht in 150 Ländern weltweit vertreten, würden die Ergebnisse in China und Russland viel stärker ins Gewicht fallen. So können wir das Umsatzminus in verschiedenen Ländern mit neuen Märkten ausgleichen.»

Die Dellen im Export federte auch das zarte Wachstum im schwer umkämpften deutschen Markt nicht ab. «Unter den gegebenen Umständen sind zwei Prozent Wachstum in Deutschland und Österreich ein echter Erfolg», betonte Geschäftsführer Günter Hiermaier. «Schliesslich nimmt die Zahl der Wettbewerber zu, aber der zu verteilende Kuchen bleibt gleich gross. Dementsprechend hart ist dieser umkämpft. Wir setzen weiterhin auf die Kombination von Marketingpaketen und Vertriebspower.»

Parallel zum geringer gestiegenen Umsatz wuchsen die Kosten für das Unternehmen dramatisch. Zu den veranschlagten Investitionen für zusätzliche Warenwirtschaftskonzepte, eine neue Software und ein weiteres Tanklager in Höhe von rund elf Millionen Euro addierten sich Mehrkosten aufgrund gestiegener Rohstoffpreise von rund sechs Millionen Euro und wegen des Wetters: Die langanhaltend hohen Temperaturen im Sommer machten den Rhein nur eingeschränkt oder überhaupt nicht schiffbar, weshalb sich der Transport von Rohstoffen und Fertigwaren verteuerte. Auch die Ausgaben für Marketing sowie für Forschung und Entwicklung nahmen zu, aber geplant. 2017 investierte Liqui Moly 19,8 Millionen Euro in seine Markenbekanntheit, 2018 fast eine Million Euro zusätzlich.

Nachdem der einstige Geschäftsführende Gesellschafter zum Jahreswechsel seine Anteile an die Würth-Gruppe verkauft hatte, befürchteten viele einen radikalen Wandel für den Öl- und Additivspezialist. «Das Gegenteil ist der Fall», sagte Ernst Prost. «Auf meiner Visitenkarte steht zwar nur noch Geschäftsführer und nicht mehr Gesellschafter und mit Günter Hiermaier ist unser langjähriger Vertriebsleiter zum zweiten Geschäftsführer aufgestiegen, ansonsten bleibt aber alles wie bewährt.»

Weitere Informationen finden sich hier.


Schweizer Erfolg am Honda Techniker-Wettbewerb in Erlensee (D)
Der beste Honda-Techniker, die beste Honda-Diagnostikerin und das beste Honda-Techniker-Team Europas kommen aus der Schweiz​.

pd. 760 Teilnehmer aus 16 Ländern Europas nahmen an den nationalen Vorselektionen teil. Die 48 besten Honda-Techniker reisten Ende November an die Honda Academy in Erlensee (D), um an sechs Arbeitsstationen mit praktischen und theoretischen Herausforderungen, ihre Fähigkeiten während einem Tag unter Beweis zu stellen. Drei von ihnen werden im Mai 2019 am Weltfinale in Japan teilnehmen. Der Rest der Geschichte ist rasch erzählt: Die Schweiz hat sich alle Europatitel geholt, hat sozusagen die «Fahrer- und Teamwertung» gewonnen!

Christophe Bortolotti (Garage Tanguy Micheloud, Sion, v. l.), Pierre Leibundgut (Paco Garage SA, Delémont), Jeannine Blunier (Garage Blunier, Bern), Christian Hasler (Training Specialist bei Honda Suisse). 

Jeannine Blunier (Garage Blunier, Bern), Christophe Bortolotti (Garage Tanguy Micheloud, Sion) und Pierre Leibundgut (Paco Garage SA, Delémont) konnten sich an der Siegerehrung als bestes Honda-Techniker-Team Europas feiern lassen, wobei Jeannine Blunier in der Disziplin «Diagnostik» das beste Resultat aller Finalistinnen und Finalisten erzielte. Chapeau! In der Einzelwertung geht der Titel des besten Honda-Technikers Europas in die Westschweiz, an Pierre Leibundgut.

Der 34-jährige Automechaniker der Paco Garage SA in Delémont nimmt die Trophäe gelassen entgegen: «Ich war wohl am meisten überrascht von allen. Aber ich freue mich natürlich sehr über diese Auszeichnung, für mich persönlich, vor allem aber für die Paco Garage und für Honda Suisse. Sie sind es, die mir diese Ausbildung und diese Erfahrung ermöglichen.»
Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept findet er eine rasche Erklärung: «Honda ist seit dem ersten Tag der Lehre meine Passion. Die Paco Garage und Honda Suisse bieten mir die Chance, diese Leidenschaft zu leben und jeden Tag an Erfahrung und Wissen zu gewinnen. Das Resultat ist aber auch ein Kompliment an die Schulungen und Kurse, mit denen uns Honda permanent weiterbildet.»

Christian Hasler, Training Specialist bei Honda Suisse, begleitete das Schweizer Team an das Europafinale: «Ich gratuliere unseren Finalisten aus der Schweiz im Namen von Honda Suisse! Das Resultat bestätigt das hohe Niveau unserer Gewerbe- und Fachschulen in der Schweiz und die Konsequenz, mit der sich auch die junge Generation von Garagisten und Mitarbeitenden aus- und weiterbildet. Pierre, Jeannine und Christophe haben in Erlensee zwei Preise geholt, die uns und das gesamte Händlernetz motivieren. Das Resultat bestätigt aber auch unseren Kunden, dass ihr Fahrzeug beim Schweizer Honda-Händler in guten Händen ist.»

Die Schweiz mit Pierre Leibundgut am Weltfinale in Japan
Für Pierre Leibundgut dürfte der Winter alles andere als langweilig werden. Mit dem Titel des besten Honda-Technikers Europas holte er sich das Ticket für das weltweite Finale. Ende Mai 2019 wird er in Japan zusammen mit Corentin Lahaye aus Frankreich und Erich Lechner aus Österreich die europäische Flagge hochhalten.


Bessere Produktivität dank Cromax-Produkten
Cromax sorgt mit seinem Ultra Performance Energy System und den neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füllern für mehr Produktivität.

pd. Das Ultra Performance Energy System von Cromax bietet Reparaturlackierern nicht nur schnellere Prozesszeiten, sondern reduziert auch den Energieverbrauch. Es setzt eine neue, revolutionäre Technologie von Axalta ein. Mithilfe dieser Innovation finden die Carrosserie- und Lackierfachbetriebe das perfekte Gleichgewicht zwischen Verarbeitungszeit und Energieverbrauch, ohne dabei auf ausgezeichnete Ergebnisse verzichten zu müssen.

Das Ultra Performance Energy System umfasst folgende Produkte: PS1800 Vorbehandlungstücher für blankes Metall, Ultra Performance Energy Füller PS1081, PS1084 und PS1087, die neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füller NS2081, NS2084 und NS2087, entweder Cromax Basislack oder Cromax Pro Basislack, und CC6700 Ultra Performance Energy Klarlack.
 
Clint Kaufmann, Technischer Leiter bei Cromax Schweiz, erklärt: «Die neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füller NS2081 (Weiss), NS2084 (Grau) und NS2087 (Schwarz) machen das Ultra Performance Energy System noch leistungsfähiger.»

Weitere Informationen zu den neuen Ultra Performance Nass-in-Nass Füllern und dem Ultra Performance Energy System finden sich hier.


Continental entwickelt globale 5G Hybrid-V2X-Lösung und erhält Zuschlag für erstes Serienprojekt
Das Technologieunternehmen Continental entwickelt derzeit eine flexible 5G-Hybridplattform, die sowohl die Kommunikation über das Mobilfunknetz als auch den schnellen und zuverlässigen direkten Datenaustausch ermöglicht. Die Vorteile dieser neuen Hybridlösung zeigen sich bereits in dem Zuschlag für ein erstes 5G-Kundenprojekt.
pd. Vernetzte Fahrzeuge bieten Fahrern Zugriff auf moderne Infotainment-Inhalte. Zudem bilden sie die Grundlage für Echtzeit-Verkehrsmeldungen, Informationen zu Gefahrenstellen und zukünftige Fahrerassistenzfunktionen, indem sie direkt mit anderen Fahrzeugen oder der Infrastruktur kommunizieren. So sorgen sie für mehr Fahrsicherheit und Effizienz. Dabei integriert Continental bei der Hybrid-V2X-Lösung nicht nur Technologien für den 4G- und 5G- Netzzugang, sondern auch Dedicated Short Range Communication (DSRC) sowie die Cellular-V2X-Technologie für die direkte Vehicle-to-Everything(V2X)-Kommunikation.

Fahrzeughersteller können so den Herausforderungen beim globalen Einsatz von V2X begegnen. Anders als bei der Kommunikation über das Mobilfunknetz ist der technische Pfad zum Aufbau einer direkten V2X-Kommunikation weltweit unterschiedlich. Manche Regionen bevorzugen die bereits verfügbare DSRC-Technologie, andere tendieren eher zum neuen Cellular-V2X-Standard, der sich noch in der Entwicklung befindet. Die neue hybride V2X-Lösung von Continental bringt beide Kommunikationsstandards auf eine Hardware- und Softwareplattform. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern verringert auch die Komplexität bei der weltweiten Anwendung der V2X-Kommunikation. «Der Zuschlag für ein erstes 5G-Projekt auf Basis unserer Hybrid-V2X-Plattform ist nicht nur für uns, sondern für die gesamte Branche eine grossartige Nachricht. Dass 5G so früh auf der Entwicklungs-Roadmap erscheint, zeigt deutlich, dass die Automobilindustrie ihren Finger am Puls der Digitalisierung hat», so Johann Hiebl, Leiter der Geschäftsbereiche Body & Security und Infotainment & Connectivity bei Continental. «Zudem ist der Einsatz von V2X in einem so großen, weltweiten Umfang ein wichtiges Sprungbrett für eine sicherere und intelligentere Mobilität.»

Weitere Informationen zum Pilotprojekt finden sich hier.


Den Aufbau des BMW 320 Judd V8 mit KW live miterleben
Premiere der Dokumentation «Road to Goodwood» auf der Autosport International Birmingham und auf YouTube am 10. Januar 2019.

pd. Im Rahmen der Autosport International Birmingham 2019 feiert die „Road to Goodwood“-Dokumentation des «Never-Forget-Tribute-to-Georg-Plase-KW-Teams» Premiere. Auf dem KW-Messestand (Nr. 2655) stellt der Fahrwerkhersteller auch den legendären BMW 320 Judd V8 aus. Bereits Ende der 1990er-Jahre begann der 2011 verstorbene Rennfahrer Georg Plasa die Entwicklung von Bergrennwagen in der Tourenwagenklasse auf ein technisches Niveau anzuheben, das vorher viele für unmöglich gehalten hatten.

Als Andenken an Georg Plasa übernahm KW Geschäftsführer Klaus Wohlfarth, den mit dem Oberbayern eine enge und lange Freundschaft verband, den alten BMW 320 Judd V8. «Einmal beim Festival of Speed in Goodwood zu starten, war einer der unerfüllten Träume von Georg», so Klaus Wohlfarth. In der 23-minütigen Dokumentation, die am 10. Januar 2019 auch auf dem offiziellen KW-YouTube-Kanal veröffentlicht wird, können Motorsportfreunde den Aufbau des BMW 320 Judd V8 und das Goodwood Festival of Speed 2018 Revue passieren lassen.

 

 

 


Hostettler Autotechnik AG baut den Service in der Ostschweiz aus
Nach Gossau eröffnet die hostettler autotechnik ag am 1. März 2019 in Neuhaus ihre zweite Filiale im Kanton St. Gallen. Schweizweit umfasst das Vertriebsnetz damit zwölf Standorte, welche die Gargenkundschaft mit einer hohen Lieferbereitschaft bedienen.

Das Lager der neuen Hostettler-Filiale in Neuhaus SG, die am 1. März eröffnet wird.
 
pd. Die Hostettler Autotechnik AG legt grossen Wert darauf, mit ihren Standorten und Filialen möglichst flächendeckend präsent zu sein. Kurze Wege und Lieferzeiten erleichtern der Kundschaft die tägliche Arbeit und erhöhen die Flexibilität. Die Erfahrungen aus den letzten Jahren belegen dies eindrücklich: Ein beachtlicher Teil des Wachstums ist auf den kontinuierlichen Ausbau des Vertriebsnetzes zurückzuführen. So kamen in den letzten neun Jahren neben Neuhaus auch die Standorte Gossau und Marly neu dazu.
Am 1. März 2019 wird so der insgesamt zwölfte Standort der hostettler autotechnik ag in Neuhaus bei Eschenbach eröffnet. Der Standort ergänzt die Filialen Gossau SG sowie Neftenbach ZH indem sie die Regionen Zürich Oberland, oberer Zürichsee, March und Glarnerland bis ins Rheintal optimal abdeckt. «Mit dieser neuen Filiale werden wir einen bislang fast weissen Fleck auf der Landkarte der hostettler autotechnik ag erschliessen», freut sich der künftige Filialleiter Claudio Stefani (im Bild). Er und sein neu zusammengestelltes Team, das auch aus erfahrenen Hostettler-Mitarbeitern besteht, haben sich in den vergangenen Monaten in den bestehenden Niederlassungen intensiv auf die Aufgabe vorbereitet. «Wir freuen uns, dass es nun losgeht und wir die Kunden mit unseren neuen Leistungen verblüffen können», ist Stefani begeistert.

Hostettler Autotechnik AG: 120‘000 Teile für über 9000 Fahrzeugtypen
Die Hostettler Autotechnik AG liefert heute über ihre Standorte ein lückenloses Sortiment von nicht weniger als 120'000 Teilen für mehr als 9000 unterschiedliche Fahrzeugtypen. Aufgrund einer hohen Verfügbarkeit sowie kundenfreundlichen Servicezeiten gehört das Unternehmen zu den führenden Lieferanten im Schweizer Automotive Aftermarket. Die Kunden schätzen dabei auch, dass sich hostettler auf führende Lieferanten konzentriert, welche Teile in Erstausrüsterqualität produzieren. Diesen nachhaltigen Vorteil sichert sich die hostettler autotechnik ag dank ihrer Zusammenarbeit mit Temot International, einem potenten Einkaufs- und Know-how-Verbund dem hostettler als Gründungsmitglied angehöret.
Die Hostettler Group: Wo Räder sich drehen
Wo Räder in allen möglichen Breiten, Grössen, Gewichtsklassen und Drehzahlen dahinrollen, ist die hostettler group oft ganz nah. Vor 112 Jahren als einfache Velo- und Motorradwerkstatt im luzernischen Wolhusen gegründet verfügt das Familienunternehmen heute über 13 Tochtergesellschaften, davon zehn Handelsfirmen, und beschäftigt über 700 Mitarbeitenden. Das Unternehmen ist neben dem Automobil-Bereich auch in den Sparten Motorrad, Consumer Electronics und Fahrrad tätig.

Weitere Informationen unter www.autotechnik.ch.


Wechsel in der obersten Führungsebene von Mahle

Martin Wellhöffer (40) übernimmt per 1. April 2019 die Leitung des Automotive-Vertriebs und der Anwendungsentwicklung bei Mahle.

pd. Wellhöffer (im Bild) ist seit 2004 bei Mahle in verschiedenen Positionen im Vertrieb tätig. In seiner neuen Funktion wird er Mitglied der Konzernleitung und berichtet an den Vorsitzenden der Geschäftsführung und CEO des MAHLE Konzerns, Dr. Jörg Stratmann.

Arnd Franz (53), der bislang diese Position innehatte, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch am 31. März 2019 verlassen. Mahle hat im Jahr 2017 mit rund 78 000  Mitarbeitern einen Umsatz von gut 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet und ist mit 170 Produktionsstandorten in 34 Ländern vertreten.


Ein neuer CEO für den Lackspezialist Axalta
Axalta Coating Systems Ltd. ernannte im Dezember Robert Bryant mit sofortiger Wirkung zum ständigen CEO.

pd. Er war seit Oktober 2018 interimistisch in dieser Funktion tätig. «In den letzten zwei Monaten übernahm Robert Bryant nahtlos die Rolle des Interim CEO und führte das Unternehmen in einem herausfordernden Marktumfeld», so Charlie Shaver, Axaltas Chairman des Aufsichtsrats, Ende 2018. Weiterhin gab das Unternehmen bekannt, dass Sean Lannon mit sofortiger Wirkung zum ständigen CFO ernannt wurde. Er war seit Oktober 2018 als Vice President und Interims-CFO tätig.


CarGarantie: Vorstandsvorsitzender Axel Berger wechselt in den Aufsichtsrat
Der Vorstandsvorsitzende der CG Car-Garantie Versicherungs-AG (CarGarantie) Axel Berger (62) wechselt zum 1. Januar 2019 in den Aufsichtsrat des Unternehmens.


Axel Berger, Vorstandsvorsitzender (Mitte), Wolfgang Bach, Vorstand Finanzen und Allgemeine Verwaltung (links), Dr. Marcus Söldner, Vorstand Vertrieb (rechts).

pd. Nach einer über 20-jährigen Vorstandstätigkeit, davon 12 Jahre als Vorstandsvorsitzender, hat sich Axel Berger entschieden, in den Aufsichtsrat zu wechseln. Axel Berger startete bereits 1989 bei CarGarantie und durchlief verschiedene vertriebliche Führungspositionen bis zur Vorstandstätigkeit. Neben seiner sehr stark operativen Tätigkeit im Vertrieb beeinflussten vor allem immer wieder strategische Weichenstellungen – zuletzt die Gründung der internationalen Kooperation IWS – den Erfolg des Unternehmens.  

Der neue Vorstandsvorsitzende Dr. Marcus Söldner (47) ist seit 2,5 Jahren Vorstandsmitglied von CarGarantie und verantwortete bis zu seinem Wechsel zum Vorstandsvorsitzenden die west- und osteuropäischen und asiatischen Märkte sowie die Bereiche Business Development und Marketing. Vor seiner Tätigkeit bei CarGarantie war er in verschiedenen Führungspositionen in der Automobilbranche u. a. bei der Allianz, der BMW Group und Nissan, international tätig. Nach seiner weltweiten Verantwortung für das Garantieversicherungs­geschäft von Nissan als Geschäftsführer von Nissan Global Reinsurance, Ltd. wechselte er 2016 zu CarGarantie.
 
Wolfgang Bach (60) verantwortet als Vorstand Finanzen und Allgemeine Verwaltung die Bereiche Finanzen, Controlling, Produktcontrolling, IT und Human Resources. Mit dem Wechsel von Axel Berger in den Aufsichtsrat wird er weitere interne Bereiche wie die Garantiebearbeitung und die Abteilung Recht übernehmen. Vor seinem Wechsel zu CarGarantie hatte er verschiedene Vorstandspositionen im Gothaer-Konzern inne.
 
Erklärtes Ziel des Vorstandes ist der weitere Ausbau der europäischen Marktführerschaft. Dabei werden eine Ausweitung der Händler- und Herstellerkooperationen sowie die Entwicklung von zusätzlichen Produkten im Garantie- und Kundenbindungssektor und die weitere Stärkung der Serviceleistungen im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.cargarantie.com.


Roland Lötscher wird neuer Mobility-CEO
Der Mobility-Verwaltungsrat ernannte Roland Lötscher zum neuen Geschäftsführer. Er übernimmt das Ruder der Genossenschaft ab 2019. 

pd. Der 50-Jährige absolvierte den Grossteil seiner Karriere bei Telekomunternehmen im In- und Ausland. Er bekleidete unter anderem bei Swisscom, Cablecom und zuletzt bei Zain Führungspositionen in Marketing, Business Development und Strategieentwicklung.

Mobility-Verwaltungsratspräsident Frank Boller: «Wir sind überzeugt, dass Mobility ihre starke Marktposition unter Roland Lötscher weiter ausbauen wird und ihre Dienstleistungen vorantreiben kann. Unser Ziel ist es, uns zum führenden Schweizer Anbieter für individuelle Mobilität zu entwickeln.» Lötscher folgt auf Patrick Marti, der sich für eine neue Herausforderung in der Retail-Branche entschieden hat


BASF ist für BMW der nachhaltigste Innovationspartner 
BASF wurde am BMW Supplier Innovation Award 2018 als Gewinner in der Kategorie «Nachhaltigkeit» ausgezeichnet.


BASF-Vertreter am BMW Supplier Innovation Award 2018.

pd. Für die BMW Group zeigt BASF die beste Leistung im Bericht der internationalen Non-Profit-Organisation CDP hinsichtlich ihrer CO2-Emissionen. Dass BASF das Engagement gegen den Klimawandel im Unternehmen verankert hat, war ein weiterer Grund für die Entscheidung. Darüber hinaus entwickelt BASF Lösungen, um ihre Kunden bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu unterstützen. Ein Beispiel für die Automobilindustrie ist der integrierte Lackierprozess. Bei diesem innovativen Prozess wird der Energieverbrauch durch die Einsparung eines kompletten Beschichtungs- und Einbrennschrittes deutlich reduziert.


transport-CH: Ein Jubiläum im Zeichen der «Evolution»
Mit 33 397 Besuchern und 270 Ausstellern konnte die letzte Ausgabe der transport-CH im Jahr 2017 die Rekordwerte der Vorjahre bestätigen.


Die zehnte Ausgabe der transport-CH, des Schweizer Nutzfahrzeugsalons vom 14. bis 17. November (im Bild die Ausgabe 2017), wird unter dem Motto «Evolution» stehen.

pd. Für die Veranstalter um OK-Präsident und AGVS-Zentralvorstand Dominique Kolly und transport.CH-CEO Jean-Daniel Goetschi ist dies kein Grund, die Hände in den Schoss zu legen. Rund ein Jahr vor Beginn haben die Ausstellungsmacher der transport-CH mit dem Start der Anmeldefrist den Auftakt für den 10. Schweizer Nutzfahrzeugsalon gemacht. Nach den Rekordmessen der Vorjahre setzt man für das Jubiläum auf das Motto «Evolution»: Die Messe soll konzeptionell flexibel und mit viel Dynamik weiterentwickelt werden, wobei an bewährten und beliebten Bestandteilen des Branchentreffpunkts festgehalten wird. Die Leitmesse der Schweizer Nutzfahrzeugbranche findet vom 14. bis 17. November auf dem Bernexpo-Gelände in Bern statt.


Träumen mit Pirelli: Der Kalender 2019 ist da 
«Dreaming» heisst der Pirelli Kalender 2019. Die Aufnahmen der 46. Ausgabe erzählen die Geschichte von vier Frauen, ihren Erwartungen und ihrem Bemühen, ihre Ziele zu erreichen.


Der Pirelli-Kalender 2019 verspricht Traumhaftes: Laetitia Casta (links) und Sergei Polunin standen dem Fotografe Albert Watson Modell. Im rechten Bild sind Julia Garner und Astrid Eika zu sehen (Bild zvg).

pd. Wobei jede von ihnen den eigenen Träumen und Leidenschaften folgt. Vor Albert Watsons Kamera agierten Gigi Hadid, Alexander Wang, Julia Garner, Misty Copeland, Calvin Royal III, Laetitia Casta und Sergei Polunin. Die 40 Aufnahmen in Farbe und Schwarz-Weiss im Format 16:9 können Albert Watsons grosse Leidenschaft für den Film nicht verhehlen. «Jede Aufnahme sollte den Eindruck entstehen lassen, man habe das Einzelbild eines Films vor sich», betont der Künstler. 


Sauber! Kärcher holt den deutschen Marketing-Preis 
Erstmals in der Geschichte des seit 1973 verliehenen deutschen Marketing-Preises gelang es einem Unternehmen, zwei Jahre in Folge den Sieg einzufahren.

pd. Dieses Kunststück vollbrachte der auch in der Schweiz bestens etablierte Konzern Kärcher. Kein Zufall, wie DMV-Präsident Ralf Strauss gegenüber «Horizont» verlauten liess: «Kärcher begeistert mit einer konsistenten Orchestrierung der Marke über alle Marketing Ps hinweg und schreibt damit eine nachhaltige Erfolgsgeschichte.» 


Ein neuer CIO und CDO für die Amag Gruppe
Am 1. Juni wird Thomas Sauer die Funktion des CIO und CDO der Amag Gruppe übernehmen. Er folgt auf Nik Pichler.
pd. Der 46-jährige Thomas Sauer hat an der Fachhochschule Karlsruhe Wirtschaftsinformatik studiert. Beruflich bringt er unter anderem Erfahrungen bei SAP Walldorf und eine langjährige und spannende Karriere bei Mercedes Benz mit. Bei der Daimler Financial Services hat er als Teamleiter das Application Solution Center «Credit Risk» aufgebaut.

Anschliessend war er bei der Mercedes Benz Schweiz AG als CIO tätig. Von 2012 an übernahm er bei der Daimler AG in Stuttgart die Funktion «Head of Business Intelligence» und hat nachfolgend das «Center of Excellence Big Data & Advanced Analytics» auf den Weg gebracht, welches im globalen Verbund grosse Analytics Plattformen und Data Science Services in der gesamten Daimler Wertschöpfungskette bereitstellt.

Zuletzt hat er als Senior Manager die digitale Transformation von Finance & Controlling vorangetrieben. Thomas Sauer ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Nik Pichler hat während den letzten 1,5 Jahren mit seinem Team die Informatik strategisch neu ausgerichtet und die Weichen für die Zukunft gestellt. Für seinen Einsatz bedankt sich die Amag bei ihm und wünscht ihm für seine private und berufliche Zukunft alles Gute.


Der «Kennzahlen-Kompass» bringt Transparenz in den betrieblichen Zahlendschungel
Der «Kennzahlen-Kompass» ist der erste Online-Betriebsvergleich in der Ca­rrosserie- und Lackierbranche. Die Web-Basierung macht seine Handhabung besonders schnell und einfach. Verglichen damit sind vergleichbare Systeme auf «Papierbasis» mit deutlich grösserem Aufwand verbunden und brauchen in der Regel auch länger, ehe ein Ergebnis vorliegt.
 
pd. Die Handhabung des Kennzahlen-Kompasses ist einfach: Die Nutzer geben am Bildschirm eine Reihe betrieblicher Daten in eine übersichtliche Da­tenmaske ein. Danach erhalten sie sofort ihre Kennzahlen-Auswertung – auch für die letzten Vergleichszeiträume – und können nach dem Ende des Eingabezeitraums erkennen, wie sie im Vergleich mit ähnlich aufgestellten Carrosseriebetrieben abschneiden. Angezeigt wird dies durch ein Ampelsymbol: Es zeigt auf einen Blick, wo der Betrieb gut dasteht – und wo eventueller Optimie­rungsbedarf besteht. Beim Vergleich lassen sich darüber hinaus unterschied­liche Kriterien anlegen, zum Beispiel Region, Betriebsgrösse oder Anteil der Schadensteuerung am Geschäft. «Bei einem solchen Programm ist die Datensicherheit natürlich ein zentraler Punkt», sagt Michael Zülch, der den «Kennzahlen-Kompass» entwickelt hat. «Wir garantieren allen Teilnehmern absolute Anonymität. Ihre Daten werden nach den gleichen Sicherheitsstandards behandelt wie beim Online-Banking.»
 
Michael Zülch ist seit 1992 Unternehmensberater und Trainer, er hat sich zu­dem als Autor von Fachbüchern über das Management von Kfz-Betrieben einen Namen gemacht. Aus langjähriger Erfahrung weiss er: «Es gibt in jeder Werkstatt Stellschrauben, mit denen sich das Betriebsergebnis signifikant verbessern lässt», sagt er. «Manchmal haben schon vergleichsweise kleine Massnahmen grosse Wirkung. Aber man muss an den richtigen Stellschrauben drehen – und dazu muss man seine Stärken und Schwächen kennen.»
 
Der «Kennzahlen-Kompass» liefert dazu präzise Angaben. Zu jeder Eingabe und jeder Kennzahl sind ausführliche Definitionen und Beschreibungen zur Interpretation hinterlegt. «Diese Zahlen geben oft bereits sehr konkrete Hinweise, wo der Betrieb sich verbessern kann“, sagt Zülch. „Aber natürlich müssen sie richtig interpretiert werden. Die eigentliche Arbeit fängt danach erst an.» Auf Wunsch unter­stützen er und sein Team die Nutzer des «Kennzahlen-Kompass» dabei – per Telefon oder auch persönlich vor Ort. 
 
Unterstützt wird das Tool in der Schweiz durch das Reparaturnetzwerk ARN (Automotive Repair Network) und steht jedem Betrieb zur Verfügung. Als Teilnehmer registrieren kann man sich auf der Website www.kennzahlen-kompass.ch    
 
Weiter Informationen unter www.arn-swiss.ch. 


GG Premium-Lacke ist neuer Vertriebspartner für Dynacoat-Produkte
Die GG Premium-Lacke GmbH ist in der Schweiz ab sofort offizieller Vertriebspartner von Lackhersteller AkzoNobel für die Autoreparaturlacke der Marke Dynacoat.

pd. Der 2006 im luzernischen Schenkon gegründete Lackhandelsbetrieb GG Premium-Lacke hat sich schon früh auf die Beratung kleiner und mittelgrosser Lackierfachbetriebe spezialisiert. Zum Leistungsangebot gehören, neben der Betriebsplanung, ein breites Spektrum an Auto- und Industrielacken sowie Lackieranlagen und Zubehör. Darunter finden sich Eigenmarken ebenso wie Produkte renommierter Hersteller. «Unser Ziel ist, allen Kunden eine Auswahl an Produkten zu bieten, mit denen sie zeitsparend und vor allem wirtschaftlich Lackierarbeiten verrichten können. Hohe Standards hinsichtlich Verarbeitbarkeit und Qualität sind dabei eine Grundvoraussetzung. Diese sehen wir bei Lacken der Marke Dynacoat gewährleistet», meint Geschäfts­führer Guido Gasser.

Amedeo Bonorva, Vertriebsleiter AkzoNobel VR Schweiz freut sich in GG Premium-Lacke einen Partner gefunden zu haben, der mit gleich hohen Qualitätsansprüchen und fundiertem Know-how seine Kunden unterstützt: «GG Premium-Lacke verfügt über ein grosses Netzwerk an Partnern und wird, dank der langjährigen Erfahrung und innovativer Ideen von Guido Gasser, weitere Marktanteile für uns erschliessen. Zudem bietet die ausgeprägte Kundennähe von GG Premium-Lacke ideale Voraussetzungen für eine optimale Marktdurchdringung unserer Produkte.»

Weitere Informationen unter www.premium-lacke.ch und www.dynacoat.ch.


André Koch gratuliert dem Gewinner aus Sissach
Bei den Schweizer Berufsmeisterschaften der Carrossiers in Langenthal war in diesem Jahr wieder viel los. Auch die André Koch AG war mit einem eigenen Stand dabei – und konnte im Verlauf der Veranstaltung einem ihrer Kunden gratulieren, dessen Mitarbeiter es im Wettbewerb bis nach ganz oben aufs Treppchen geschafft hatte. 

pd. Bei der Zumbrunn AG in Sissach, einem langjährigen Kunden der André Koch AG und Repanet Suisse Partner, hat man ein tolles Gespür für Topmitarbeiter. Das zeigte sich bei den Schweizer Berufsmeisterschaften der Autolackierer, -schlosser und -spengler vom 20. bis 21. Oktober in Langenthal: Dort belegte Sandro Sägesser, seit einigen Wochen neuer Zumbrunn-Mitarbeiter, Platz 1 bei den Carrosseriespenglern. Nicht sein erster Erfolg in diesem Jahr: Kurz zuvor hatte er bereits mit der Auszeichnung des VSCI für die beste Gesamtprüfung 2018 auf sich aufmerksam gemacht.



Der Name Zumbrunn taucht nicht zum ersten Mal in den Siegerlisten der Schweizer Berufsmeisterschaften auf. Bereits vor zwei Jahren siegte Heiko Zumbrunn, der Sohn des Betriebsinhabers, bei den Carrosseriespenglern und gewann im folgenden Jahr die Silbermedaille bei der Berufsweltmeisterschaft. «Das ist kein Zufall», sagt Enzo Santarsiero. «Es zeigt, dass man in Sissach einen scharfen Blick für talentierten Nachwuchs hat.»

Auch in diesem Jahr war die André Koch AG als Goldpartner und mit einem eigenen Stand in Langenthal dabei. «Eine gute Tradition», findet Santarsiero. «Wir wollen mithelfen, etwas gegen den Nachwuchsmangel in unserer Branche zu tun.» Doch längst gibt es weitere gute Gründe, bei dieser Veranstaltung dabei zu sein: Sie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem erstrangigen Treffpunkt entwickelt. Hier ist alles vertreten, was in der Schweizer Automotive-Branche Rang und Namen hat. Dank der rund 2700 Besuchern an zwei Tagen konnten sich die fast 50 Unternehmen, die sich in der Fachausstellung vorstellten, über viele interessante Kontakte freuen. Auf der angeschlossenen Fachtagung wurde unter anderem über wichtige Branchenthemen gesprochen, darunter der Umgang mit der zunehmenden Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse.

Weitere Informationen unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.


Der legendäre Pirelli Stella Bianca ist wieder da
Die neue Version ist für klassische Autos der 1920er- bis 1960er-Jahre konzipiert und markiert die Rückkehr der Diagonalreifen.



pd. Nach mehr als einem halben Jahrhundert, in dem nahezu ausschliesslich Radialreifen hergestellt wurden, produziert Pirelli wieder traditionelle Diagonalreifen. Deren Zielgruppe sind Oldtimer-Liebhaber, die Reifen mit einem originellen Look und Feel wünschen, die aber zugleich auch von Vorteilen der modernen Reifen-Technologie profitieren sollen. Auf Drängen renommierter Automobilhersteller wie Ferrari und seiner hoch angesehenen Classiche-Abteilung entwickelte Pirelli einen neuen Reifen für die Produktfamilie Pirelli Collezione und präsentierte ihn auf der Padova Classic Car and Bike Show in Italien. Das neue Produkt trägt einen historischen Namen: Stella Bianca. Unter dieser Bezeichnung kam 1927 der erste moderne Reifen in der Geschichte des italienischen Unternehmens auf den Markt. Heute ist er das mittlerweile älteste Profildesign von Pirelli.

Nach mehr als einem halben Jahrhundert produziert Pirelli also erstmals wieder einen Diagonal- statt eines Radialreifens. Dadurch soll die neue Version des Stella Bianca die dynamische Originalität jener Fahrzeuge gewährleisten, für die der Reifen nachgebaut wurde. Diese Entscheidung stellte das Werk im türkischen Izmit, in dem viele der Motorsport- und Collezione-Reifen von Pirelli gefertigt werden, vor eine besondere Herausforderung. Denn dort mussten die alten Techniken praktisch neu erlernt werden.

Das Reifenprofil des neuen Pirelli Stella Bianca ist identisch mit dem des Originals. Es konnte mit Hilfe des Archivs der Pirelli Fondazione, die alle historischen Dokumente des Unternehmens aufbewahrt, rekonstruiert werden. Auch die Seitenwandmarkierungen sowie das damalige Pirelli-Logo wurden anhand der Aufzeichnungen perfekt nachgebildet. Die Grösse des Pirelli Collezione Stella Bianca entspricht der gebräuchlichsten Grösse für klassische Sportwagen: 6.00-16. Das Profil entspricht dem der ursprünglichen Corsa-Variante, deren spezifischen Eigenschaften für optimalen Grip und Belastbarkeit sorgten und den Reifen auch tauglich für den Wettkampfeinsatz machten.

Nun geht es darum, die begehrtesten Oldtimer der Welt damit auszustatten. Weitere Informationen finden sich auf der Pirelli-Website.


Zertifizierter Systemtechniker für Mercedes-Benz
Seit 1999 arbeitet Daniel Inauen von Weissbad in der Zeughausgarage AG in Appenzell. Nun hält er das Diplom zum zertifizierten Systemtechniker in seinen Händen.
pd.  Nach seiner Berufsausbildung zum Automechaniker absolvierte er verschiedene interne und externe Ausbildungen bis zum eidgenössisch diplomierten Automobildiagnostiker. Dank seinem breiten Fachwissen und sehr zuverlässigen Art konnte er nun die zweijährige und sehr anspruchsvolle Ausbildung zum zertifizierten Systemtechniker für Mercedes-Benz erfolgreich abschliessen. Mit seinem Prüfungsergebnis gehört er zu den besten Absolventen der Systemtechnikerklasse.

Als eine der wenigen Mercedes-Benz-Vertretungen in der Schweiz verfügt die Zeughausgarage AG in jeder Abteilung von Mercedes-Benz zertifizierte Mitarbeiter. Die langjährigen Mitarbeiter verfügen somit über eine sehr hohe Erfahrung und äusserst seriöse Ausbildung. Immer wieder wird dies von Kunden mit hoher Kundenzufriedenheit bestätigt. Die häufigen Überprüfungen durch den Hersteller und ISO-Qualitätskontrollen besteht das eingespielte Team somit immer mit Bravour.

Auch  Hans Fässler, Lernendenverantwortlicher und Werkstattchef, ist stolz auf die Leistungen von Daniel Inauen und jene des übrigen Werkstattteams. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung legen hohen Wert auf die solide Ausbildung der Mitarbeiter und fördern somit auch den Nachwuchs intern.

Weitere Informationen zur Zeughausgarage finden sich hier.


Kooperation zwischen Carauktion AG und Quality1 
Die beiden erfolgreichen, schweizweit tätigen Unternehmen Carauktion und Quality1 arbeiten neu zusammen.

pd. So schaffen Quality1 und die Carauktion AG einen Mehrwert für die Garagisten und Händler. Neu bietet die Carauktion AG auf der B2- Remarketing-Plattform ihren Kunden die Möglichkeit, beim Fahrzeugkauf eine Garantie der Quality1 AG abzuschliessen. Mit dieser Produkteerweiterung wird zusätzlich das mechanische Risiko abgedeckt.


Total und Renault: 50 Jahre gemeinsam am Steuer 
pd. Die Total-Marke Elf teilt ihre Expertise im Bereich Schmierstoffe bereits seit einem halben Jahrhundert mit dem französischen Automobilhersteller Renault. Die Werte, die dieser langjährigen erfolgreichen Partnerschaft zugrunde liegen, haben erst kürzlich die neue «Elf Evolution RN Tech-Linie» inspiriert, die für alle von Renault im Jahr 2018 gebauten Automodelle geeignet ist.


Engagement mit Profil – Hankook spendet an krebskranke Kinder in der Schweiz
Auf der diesjährigen Automesse in Zürich überreichte Hankook jetzt einen Scheck über 3900 Schweizer Franken an die gemeinnützige Organisation.
pd . Erstmals unterstützte Premium-Reifenhersteller Hankook aus dem Rhein-Main-Gebiet die «Stiftung Kindeskrebsforschung Schweiz». Im Rahmen einer Fußball-Challenge auf dem Trucker & Country Festival im schweizerischen Interlaken und in Kooperation mit befreundeten Unternehmen wurden 3900 Schweizer Franken Mitte dieses Jahres gesammelt. Repräsentanten von Hankook überreichten die Spende in Form eines Schecks am Hankook-Stand auf der Auto Zürich an die Stiftung.

«Soziales Engagement ist ein fester Bestandteil der Hankook Unternehmenskultur. Ich freue mich daher sehr, dass wir dieses Jahr auch in der Schweiz erstmals einen Beitrag leisten konnten, um die Erforschung und Therapie dieser schweren Krankheit bei Kindern weiter zu unterstützen. Ich bedanke mich herzlich bei unseren Geschäftspartnern für die Beteiligung an der Aktion», bekräftigt Andreas Wirth, Sales Manager bei Hankook für den Schweizer Markt.


(v. l.): Claus Gömmel (Hankook Sales Director Süd-Deutschland, Schweiz und Österreich), Fredy Barth (Ex-Rennfahrer und Botschafter Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz), Franziska Derungs (Geschäftsführerin Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz), Andreas Wirth (Sales Manager bei Hankook für den Schweizer Markt), Monica Petito (Geschäftsführerin Wilhelm & Dousse) und Nicolas Meier (Geschäftsleitung Marketing Autoteile Wetzikon AG).


Ronal Group gründet Innovationszentrum RonalTechnologie GmbH
Die Ronal Group, einer der weltweit führenden Hersteller von Leichtmetallrädern für Automobile und Nutzfahrzeuge, hat unlängst die Ronal Technologie GmbH gegründet. Der Spatenstich für den Bau des neuen Innovationszentrums am Standort Forst in Deutschland ging bereits über die Bühne. 

pd. Die Ronal Group festigt ihre Position als Technologie- und Innovationsführer und bündelt als erstes Unternehmen in der Branche sämtliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in einem eigens dafür gegründeten Innovationszentrum. Die Ronal Technologie GmbH wird sich auf spezielle Projekte aus einem breit gefächerten Themenspektrum fokussieren. «Wir wollen Produkte und Technologien entwickeln, mit denen wir die Mobilität von morgen mitgestalten können», so Yvo Schnarrenberger, CEO der Ronal Group. Zu den Forschungsgebieten werden unter anderem die Optimierung von Werkstoffen und Produkteigenschaften sowie die Ressourcenschonung durch effizientere und neue Herstellungstechnologien gehören.

«Innovationskraft ist für die Ronal Group ein entscheidender Erfolgsfaktor, um in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und weiterhin alle Ansprüche unserer Kunden erfüllen zu können», erläutert Schnarrenberger die Gründung der RTechnologie GmbH. Bei allen Projekten strebt der Räderproduzent daher auch eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Hochschulen sowie dem Produktionswerk Landau, das sich in unmittelbarer Nähe befindet, an. Das neue Gebäude des Innovationszentrums wird neben diversen Projekt-, Konferenzräumen und Büros auf vier Etagen auch über eine flexible Versuchshalle mit 1500 Quadratmetern, ein Labor sowie über eine Metall- und Elektrowerkstatt verfügen.



Mehr Informationen unter: www.ronalgroup.com


AutoScout24 neu mit Anbieterbewertung
Ab sofort können Kunden auf AutoScout24 ihren Automobilbetrieb mit einem Sterne-Rating und Kommentar bewerten. Die Feedbacks werden auf www.autoscout24.ch publiziert. Damit schafft AutoScout24 transparente Vergleichsmöglichkeiten und bietet den Automobilbetrieben die Chance, sich mit ihren Dienstleistungen noch besser zu positionieren.

pd. Im Wettbewerb um Kunden spielen öffentliche Online-Feedbacks eine immer wichtigere Rolle. AutoScout24 führt deshalb per sofort die Anbieterbewertung ein: Von der Kontaktaufnahme bis zum Fahrzeugkauf können Autosuchende den Service ihres Anbieters mit Sternen bewerten sowie einen persönlichen Kommentar abgeben. Die Kundenrückmeldungen werden auf www.autoscout24.ch publiziert. «Nichts ist so glaubwürdig wie das authentische Feedback von Kunden», ist Christoph Aebi, Director AutoScout24, überzeugt. «Gerade beim Autokauf, wo die persönliche Beratung nach wie vor entscheidend ist, können transparente Bewertungen massgeblich zur Beliebtheit und damit zum Erfolg eines Automobilbetriebs beitragen.» Potenziellen Kunden wiederum bieten die Rezensionen bessere Vergleichsmöglichkeiten und dienen als wertvolle Orientierungshilfe bei der Suche nach dem Wunschfahrzeug.

Qualität an oberster Stelle
Mit der Einführung der Anbieterbewertung setzt sich AutoScout24 für mehr Transparenz im Autohandel ein und nimmt seine Verantwortung als grösster und bekanntester Schweizer Online-Marktplatz für Fahrzeuge wahr. «Selbstverständlich steht dabei die Qualität an höchster Stelle», wie Christoph Aebi betont.  Um Missbrauch zu verhindern, werden die Bewertungen vor der Publikation nach einem entsprechenden Reglement mehrstufig technisch sowie manuell kontrolliert. Weiter gilt: Der Bewertende muss mit dem Betrieb auch tatsächlich interagiert haben, um ein Feedback abgeben zu können. Als Interaktion gilt, wenn der Kunde den Betrieb mittels Kontaktformular angeschrieben, ein Fahrzeug vor Ort besichtigt, eine Probefahrt durchgeführt oder ein Fahrzeug gekauft hat, welches auf AutoScout24 publiziert war.

Positive Erfahrungen
Bereits seit Ende August hat AutoScout24 in einer Testphase erste Bewertungen gesammelt. «Die Erfahrungen sind durchwegs positiv und zeigen schweizweit ein sehr erfreuliches Bild», zieht Aebi ein erstes Fazit. Mit der Anbieterbewertung ermöglicht AutoScout24 Automobilbetrieben, ihre Dienstleistungen noch besser ins Rampenlicht zu stellen, indem sie Kunden zu ihren Botschaftern machen. Zudem hat der Anbieter die Möglichkeit, auf Bewertungen zu reagieren und so den Austausch mit seinen Kunden aktiv zu fördern. Die Bewertungsfunktion ist vorerst ausschliesslich bei professionellen Anbietern aufgeschaltet und kann auch in den AutoScout24-Apps (iOS und Android) genutzt werden.



Hankooks Winterreifen überzeugen in unabhängigen europäischen Reifentests
Reifenhersteller Hankook führt mit dem i*cept RS 2, dem i*cept Evo 2 und dem i*Pike RS 2 drei ausgezeichnete Winterreifen im Sortiment. Alle drei Modelle belegten in den Reifentests europäischer Fachmagazine und Testorganisationen Spitzenplätze. Hankooks Winterreifen schreiben damit die Erfolge der Testsaison 2017 fort.

pd. Für Hankook kann der Winter kommen. Der Premiumreifenhersteller startet in die kalte Jahreszeit mit drei ausgezeichneten Modellen. Die Reifen Winter i*cept RS 2, Winter i*cept Evo 2 und Winter i*Pike RS 2 erzielten im europaweiten Vergleich überdurchschnittliche Testergebnisse. Die unabhängigen Tester von Fachmedien aus Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und dem Vereinigten Königreich lobten vor allem die Handling- und Bremseigenschaften der Hankook Reifen im Schnee.
Hankooks Erfolgsmodell für gemäßigte Breiten wie Mittel- und Westeuropa, der Winter i*cept RS 2, gehörte in mehreren Tests deutscher und englischer Fachmagazine jeweils zur Spitzengruppe. Der Reifen überzeugte die Tester vor allem durch die «ausgezeichneten Handling-Qualitäten bei allen Witterungsbedingungen» («Autobild», 38/2018). Im Schnee sei der Winter i*cept RS 2 „sehr verlässlich, präzise und traktionsstark“ (auto motor sport 21/2018) und auch auf nasser und trockener Fahrbahn überzeugte der Reifen durch seine sicheren und leicht beherrschbaren Fahreigenschaften (Auto Express, UK, 09/2018). Der Winter i*cept RS 2 knüpft damit an die guten Testergebnisse aus dem Vorjahr an.

«Wir freuen uns über die vielen guten Testergebnisse in verschiedenen Ländern für unsere aktuellen Winterreifenmodelle», sagt Han-Jun Kim, Präsident von Hankook Tire Europe. «Unabhängige Reifentests regelmässig mit guten und sehr guten Ergebnissen für unsere Hankook Winterreifen abzuschliessen, zeigt, dass wir den Endverbrauchern passende Produkte für vielfältige Anwendungen auf diesen anspruchsvollen Märkten bieten können.»


Bridgestone unterstützt Schweizer Sporttalente
Der Weltmarktführer der Reifen- und Gummibranche hat sein Sportsponsoring in der Schweiz ausgeweitet: Seit 1. November 2018 unterstützt Bridgestone die Stiftung Schweizer Sporthilfe als Silber-Partner.
pd. Das hat der Reifenhersteller beim „Sporthilfe Super10Kampf“ am 2. November in Zürich offiziell bekannt gegeben. Das Sponsoringprogramm umfasst darüber hinaus acht Sporthilfe-Patenschaften für Schweizer Nachwuchssportler – darunter unter anderem Talente aus den Bereichen Mountainbike, Klettern, Ski Alpin und Snowboard. Die Massnahmen gehören zur begleitenden Kommunikationskampagne, mit welcher der Reifenhersteller Menschen inspirieren und motivieren möchte, Hindernisse zu überwinden und für ihren Traum zu kämpfen.
 
„Sport begeistert und bringt Menschen zusammen. Wir freuen uns daher sehr, unser Engagement im Sportbereich auch in der Schweiz weiter auszubauen“, so Urs Lüchinger, Countrymanager Bridgestone Schweiz. „Die Nachwuchsarbeit der Stiftung Schweizer Sporthilfe ist ganz im Sinne von Bridgestone, denn auch wir sind schon seit vielen Jahren in der Sportförderung aktiv. Als Silber-Partner der Sporthilfe möchten wir Nachwuchssportlerinnen und -sportler auf ihrem Weg begleiten, sie inspirieren und motivieren, Hindernisse zu überwinden, und ihre Träume zu verfolgen.“ Bridgestone verfolgt die Vision, junge Athleten zu unterstützen, damit sie sowohl sportliche Spitzenleistungen erbringen als auch persönliche Träume erreichen können.

Zu den Sporthilfe-Patenathleten, die ab sofort von Bridgestone unterstützt werden, gehören Vito Fiorini (16, Mountainbike), Louis Bétrisey (18, Klettern), Salome Ulrich (18, Rudern), Rebecca Bartolotta (18, Karate), Pirmin Werner (18, Ski Freestyle), Liam Bouldoires (15, Snowboard), Nicole Vallario (17, Eishockey) und Eliane Christen (19, Ski Alpin).



Axa lanciert ein Auto-Abonnement mit Fixpreis
Der Axa-Autoversicherer steigt in den Car-Sharing-Markt ein. Das Spezielle daran: «Upto» ist als Abo-Modell mit fixem Monatspreis konzipiert.

sco. Vier Fahrzeugkategorien stehen zur Verfügung: Für 699 Franken monatlich gibts zum Beispiel einen Kleinwagen. Ein Elektroauto kostet 799 Franken im Monat, ein Kombi ebenso, am teuersten ist der SUV mit 999 Franken monatlich. Inbegriffen sind Anlieferung, Versicherung, Verkehrsabgaben und Reparaturen. «Der Nutzer übernimmt einzig die Kosten fürs Parken, Benzin respektive Strom oder den gelegentlichen Strafzettel», heisst es auf der Axa-Website.

Für mindestens sechs Monate muss man ein Abo lösen, dann kann man monatlich kündigen oder in eine andere Kategorie wechseln. Das Abo-Modell kommt also jenen entgegen, die zwar gerne ein «eigenes» Auto vor dem Haus stehen haben, aber doch ab und zu ihr Aussehen wechseln möchten: Wieso nicht im Sommer mal aufs Cabrio umsteigen?

Upto wurde im September 2017 im Rahmen des Kickstart Accelerator Programms ins Leben gerufen, damals noch zusammen mit der Swisscom. Nach dem stillen Abgang des Telekomkonzerns Anfang 2018 habe ein Axa-Team das Projekt «im Start-up-Modus eigenständig weiterentwickelt», sagt der Autoversicherer dazu. Für die Axa sei die Mobilität der Zukunft «elementar für das Kerngeschäft». Deshalb wolle man frühzeitig handeln und «mitgestalten».

Laut einer Schätzung von LeasePlan geben Herr und Frau Schweizer pro Monat 733 Franken für ihr eigenes Auto aus, von Amortisation der Anschaffung über Instandhaltungs- und Versicherungskosten bis zu Sprit alles inklusive.



Eurotax nutzt Synergien und bündelt das Produktmanagement
Andreas Pucher, Head of Product Management Austria & Switzerland, sorgt künftig für ein noch reibungsloseres Zusammenspiel zwischen den Eurotax-Abteilungen in Österreich und der Schweiz.

pd. Die Bereitstellung und Nutzung digitaler Informationsprodukte macht längst nicht mehr an der Grenze halt. Um die Produktentwicklung und Marktbearbeitung in der Schweiz und in Österreich noch besser aufeinander abzustimmen, werden ab sofort alle dies­bezüglichen Aktivitäten von Andreas Pucher, Head of Product Management Austria & Switzerland, koordiniert und gebündelt. 

Zwei Jahrzehnte Erfahrung im Gepäck
Andreas Pucher (52) arbeitet seit 20 Jahren für die Eurotax Österreich GmbH in Wien. In dieser Zeit hat er sich, «On-the-Job» sowie mit einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Master of Science in Engineering an der Fachhochschule Burgenland, profunde Kenntnisse in den Bereichen Informationstechnik und IT-Servicemanagement, Geschäftsprozessanalyse, CRM, Projekt- und Produktentwicklung sowie im multinationalen Projekt- und Produkt­management angeeignet.

Zuletzt war Pucher als Senior Product Manager für die strategische Ausrichtung des Produktportfolios sowie für die Koordination aller produktbezogenen Aktivitäten bei Eurotax in Österreich verantwortlich. Unterstützt wird Andreas Pucher von den beiden lokalen Product Managern Elmar Maier (Schweiz) und Paul Lehner (Österreich). 

Weitere Informationen finden sich hier.


Neues aus dem Hause Sikkens
Gewinne optimieren durch Energieeinsparung und Prozessflexibilität mit dem Sikkens Autoclear Aerodry.
pd. Mit dem Sikkens Autoclear Aerodry trifft der Lackierer, sprich der Garagist, immer die richtige Entscheidung. Der neue Klarlack bietet absolute Flexibilität. Egal, ob man sich für eine schnelle Lufttrocknung in 45 Minuten oder die Ofentrocknung in fünf bis zehn Minuten bei 60 °C entscheidet – der Reparaturprozess liefert ein perfektes Ergebnis, das sich rechnet. 

Es gibt viele Faktoren, die den Reparaturprozess in der Werkstatt beeinflussen: Darunter die Auftragslage, spezielle Kundenwünsche oder Vorgaben. Sogar die Jahreszeit kann Einfluss haben, wie ein Fahrzeug am effizientesten und wirtschaftlichsten repariert beziehungsweise welches Trocknungsverfahren angewendet werden kann.
 
Weitere Informationen zu Sikkens finden sich hier


 


Kooperation zwischen Repanet Suisse und Alphabet startet am 1. November
Der Startschuss der engen Zusammenarbeit zwischen der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG und Repanet Suisse ist gefallen. Alphabet steuert Schadenfälle ab 1. November in ein Netz von 42 von Alphabet ausgewählten Repanet Suisse Partnerbetrieben. 
pd. Anfang Juli fand im Information Center der André Koch AG in Urdorf das Kick-Off-Meeting der Kooperation von Repanet Suisse mit der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG statt. Die drei Vertreter der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG Alain Bahni (Operations Director), Peter Jedloczky (Sourcing Manager) und Alfonso Iaquinto (Teamleiter Operations) erläuterten die Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit von Alphabet und Repanet Suisse.

Die Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG ist eine Tochterfirma der BMW Group und spezialisiert auf Full-Service-Leasing und innovative Mobilitätslösungen für Firmenkunden. In der Schweiz verwaltet Alphabet am Standort Dielsdorf rund 7‘000 Fahrzeuge. Schadenfälle an diesen Fahrzeugen werden künftig zuverlässig und mit bester Qualität von Partnern des Repanet Suisse Netzwerks behandelt. Tony Tulliani, Leiter Repanet Suisse der André Koch AG, ist begeistert von der engen Kooperation zwischen Alphabet und Repanet Suisse: «Es ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation. Wir garantieren Alphabet qualitativ einwandfreie Arbeit in unseren Repanet Suisse Partnerbetrieben und diese erhalten zusätzliche Aufträge zu fairen Konditionen.»


Daumen hoch für die Kooperation (von links): Tony Tulliani (André Koch AG), Alfonso Iaquinto, Alain Bahni und Peter Jedloczky (Alphabet Fuhrparkmanagement Schweiz AG), Enzo Santarsiero (André Koch AG).


Erfolgreiche Tajik Rallye für die brothers on tour und ihrem VW Caddy
Nach 18 Tagen und abenteuerlichen Strassenverhältnissen erreichten die Gebrüder Michael und Stephan Bischof aus Zürich an der Adventure for Charity-Rallye das Ziel in der Stadt Duschanbe (Tadschikistan). Dank der Bott Schweiz AG konnten die Fahrer auf ein sicheres, treues Gefährt setzen.
pd. Startort war München (D) und führte das Team durch 14 Länder bis zum Ziel. Dank der Robustheit des VW Caddy (ausgestattet mit einem Unterbodenschutz) und den Bott-Ladungssicherungsmitteln inklusive MTS-Dachträger bewältigten sie die über 10‘000 Kilometer ohne technische Probleme – weder Stossdämpfer-/Aufhängungsdefekte noch Reifenschäden traten auf. Das Team brauchte nicht einmal eines der drei mitgeführten Ersatzräder. Das Gesamtpaket machte dies erst möglich.   

Eine Zielankunft mit einem intakten Fahrzeug ohne technischen Mängel und die unversehrten übrige Spendengüter waren die wichtigste Voraussetzung, werden sie doch zum Abschluss dieser Adventure for Charity-Rallye versteigert. Der Erlös kommt vollumfänglich den Projekten der Caritas International in Tadschikistan zugute. Dank der Partnerschaft mit Bott Schweiz AG und seinem Retailpartner Schneider Fahrzeugeinrichtungs GmbH, Döttingen konnte das Team «Brothers on Tour» das Abenteuer erfolgreich abschliessen. Einsicht in das spannende Reisetagebuch unter https://www.brothers-on-tour.ch/news/.

Informationen zur Bott Schweiz AG finden sich hier.


Total Lubrifiants ist neuer Partner von Alltrucks Truck & Trailer Service
Total Lubrifiants, ein führender Anbieter auf dem globalen Schmierstoffmarkt, und das Full-Service-Werkstattsystem Alltrucks Truck & Trailer Service haben einen Vertrag über ihre dreijährige strategische globale Partnerschaft unterzeichnet, die ihren Kunden in Europa zahlreiche Vorteile bieten wird. 
pd. «Zusätzlich zu den hochwertigen Ölen und Schmierstoffen können wir den Partnerwerkstätten von Alltrucks jetzt ein massgeschneidertes Portfolio von Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung bieten, die ihr technisches Know-how, insbesondere für Mehrmarken-Dienstleistungen, erweitern», sagt Thierry Gourault, Vice President Automotive Schmierstoffe bei Total.

Dazu gehören nicht nur Dienstleistungen rund um die Kernprodukte von Total, sondern auch zahlreiche Schulungen und Dienstleistungen, die von den Herstellern entwickelt worden sind. «Zusätzlich werden wir die Werkstätten durch die persönliche Betreuung von unserer Spezialisten unterstützen», ergänzt Gourault.

Das Netzwerk zählt
Homer Smyrliadis, CEO und CFO von Alltrucks Truck & Trailer Service (links im Bild mit Philippe Lavigne, Key Account Manager, Total Lubrifiants), sieht durch diese Kooperation viele Chancen für alle Beteiligten: «Die Vereinbarung gibt Total die Möglichkeit, direkt mit einem Werkstattnetzwerk zu arbeiten, das für seinen exzellenten Service und seine ausgezeichneten Kompetenzen bekannt ist.» Das zeige, dass Alltrucks europaweit mit über 570 Werkstätten ein wichtiger Partner für Unternehmen der Branche ist. «Unser Ziel ist es, unsere Partner in allen Aspekten ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Dadurch sind wir ein optimales Netzwerk für Total zur Umsetzung seiner Strategie für Werkstatt- und Nutzfahrzeugflotten.»

Weitere Informationen finden sich hier.


Exklusives Zubehör für SUV, Vans, Transporter und leichte Nutzfahrzeuge

Ein Kunde möchte seinem  SUV, Geländewagen, Van oder Transporter einen individuellen Look verpassen, der nicht nur schick aussieht, sondern auch das Fahrzeug schützt und sicherer macht? Dann führt kein Weg an Cobra Technology & Lifestyle vorbei.

pd. Die Carex Autozubehör AG bietet Anbauteile in ihrer schönsten Form: grosse und kleine Frontbügel, Heckbügel und Kabinenbügel, Hardtops und Stauboxen für viele Pickups. Auch Trittbretter und Schwellerschutzrohre für leichte Nutzfahrzeuge wie Camper, den Citroën Jumper, Fiat Ducato, Ford Transit, Mercedes Sprinter, Opel Vivaro, Peugeot Boxer oder den VW T5 / T6 sind im Portfolio. 

Das exklusive und vielseitige Zubehörprogramm von Cobra Technology & Lifestyle erstreckt sich herstellerseitig von «C» wie Chevrolet bis «V» wie Volvo. Modellseitig deckt es nicht nur besonders gefragte, sondern auch nicht mehr in den aktuellen Preislisten der Hersteller zu findende Fahrzeuge ab. Auch für Sommer- oder Winterfelgen ist die Carex Autozubehör AG der richtige Ansprechpartner und sorgt dafür, dass die Garagisten ihren Kundenfahrzeugen den nötigen Glamour verpassen können. Für SUV, Transporter oder leichte Nutzfahrzeuge werden auch Alufelgen von Autec und Borbet zu Toppreisen und in Erstausrüsterqualität angeboten.

Weitere Informationen finden sich hier.


Hankooks Elektro-PW-Reifen erhält den «Idea Award 2018»
Hankooks e-Reifen der nächsten Generation, der Kinergy AS ev, wurde als Finalist bei den International Design Excellence Awards (IDEA) ausgezeichnet.

pd. Der Kinergy AS ev kombiniert fortschrittliche Technologie für ein besonders geringes Abrollgeräusch mit verbessertem Fahrverhalten und Komfort. Prämiert wurde er für sein innovatives Design.

Der Kinergy AS ev zeichnet sich unter anderem durch ein besonders geringes Abrollgeräusch aus, das extra für Elektrofahrzeuge optimiert wurde. Komfort, Fahrleistung und Handling des Kinergy AS ev sind dabei vergleichbar mit High-Performance-PW-Reifen. Das an Stromkreise angelehnte Blockdesign des Kinergy AS ev, und das für Elektrofahrzeuge angepasste Design der Seitenwände sorgen für eine verbesserte Aerodynamik und optimales Fahrverhalten unter verschiedenen Bedingungen.

Es wurden mehrere Technologien zur Geräuschreduzierung eingesetzt. So integrierte Hankook Tire beispielsweise eine Technologie, um bestimmte Tonfrequenzen, die während der Fahrt entstehen, zu reduzieren. Eine Aramid-Hybridabdecklage wurde verwendet, um die Verformung der Profilblöcke bei Richtungsänderungen zu minimieren. Diese Funktion trägt dazu bei, Strassenhaftung und Fahrstabilität deutlich zu verbessern.

Weitere Informationen finden sich hier.


Rhiag-Hausmesse 2018: Eine echte Familienzusammenkunft
Am 28. und 29. September fand bereits zum dritten Mal die Rhiag Hausmesse statt. Mehr als 30 internationale Aussteller trafen auf Garagisten und Mechaniker aus der ganzen Schweiz. Eindrückliche Insights und interessante Gespräche waren an der Tagesordnung.

pd. Die Hausmesse der Rhiag Group Ltd war erneut ein voller Erfolg und konnte zahlreiche Besucher nach Langenthal führen. Garagisten und Mechaniker hatten bei ihrem Rundgang die Möglichkeit, Trends und Neuigkeiten rund um die Automobilbranche in Erfahrung zu bringen. Dabei wurden sie von ihren Händlern vollumfänglich betreut. Im Verpflegungsbereich stellte die Rhiag ihre Gastfreundschaft unter Beweis.
 
Der persönliche Kontakt macht den Unterschied
Die Fachbesucher profitierten von vielseitigen Köstlichkeiten und geselligem Beisammensein, begleitet von musikalischer Unterhaltung. Die charmante Markthalle in Langenthal und der persönliche Empfang sorgten für eine lockere Stimmung. Die Hausmesse glich einer wahren Familienzusammenkunft. Dies zeigt, dass persönliche Beziehungen weiterhin der Schlüssel für eine erfolgreiche Messe sind. Mathias Boos, Business Manager bei Tenneco: «Uns als Freunde und gar ein Teil der Familie zu bezeichnen, ist uns eine Ehre und macht mich sicherlich als Verantwortlichen für die Schweiz richtig Stolz.» 

Weitere Informationen finden sich unter expo-rhiag.com.
 
Die Organisatoren und Aussteller der Rhiag-Hausmesse 2018.


Die Volvo Center AG Worben erstrahlt in neuem Glanz
«Worben – ‹Välkommen› im neuen Zuhause»: In zwölf Monaten Bauzeit entstand in Worben eine der modernsten und technisch effizientesten Volvo Garagen der Schweiz.

pd. Bei laufendem Betrieb konnte der Umbau in sieben Etappen umgesetzt werden – mit einer markanten Fassade, einem einladenden Showroom sowie einer komplett neuen Werkstatt und Waschanlage für Personenwagen und Nutzfahrzeuge.

Am 20. und 21. Oktober 2018 feiert der Familienbetrieb in Worben die offizielle Neueröffnung. Dank modernster Infrastruktur, top ausgebildeten Mitarbeitenden und einer hervorragenden Produktpalette ist die Volvo Center AG bestens gerüstet für die automobile Zukunft.
Weitere Informationen unter www.volvoworben.ch.


Der AMZ und Cromax auf der Erfolgspur
Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) der ETH blickt auf eine erfolgreiche Formula Student-Saison 2018 zurück.

pd. Formula Student ist ein internationaler Motorsportwettbewerb, speziell entwickelt für Studenten aus Universitäten auf der ganzen Welt. Der Wettbewerb besteht aus einer Reihe von internationalen Veranstaltungen, die im Verlauf des Sommers stattfinden. Der AMZ aus Zürich hat an vier dieser Wettbewerbe teilgenommen. Bei jedem Event erzielen die Fahrzeuge Punkte für Design, Ausdauer, Beschleunigung und Effizienz. «Wir hätten nicht zufriedener sein können, als ‹Eiger› das erste Event der Saison in Holland mit insgesamt 953 Punkten gewann – 18 Punkte mehr als der deutsche Konkurrent aus Dresden», freut sich besonders Céline Tambour, Marketing- und Kommunikationsleiterin bei Cromax, zuständig für diese neue Kooperation zwischen dem Lackspezialist und dem AMZ.

Das Team nahm anschliessend an weiteren Events teil: in Österreich und Deutschland, wo AMZ in Hockenheim sein bestes Ergebnis mit einem Sieg für «Eiger» in der Kategorie der Elektrofahrzeuge und einem Sieg für «Gotthard», dem Teilnehmer des Teams in der Kategorie der fahrerlosen Fahrzeuge, erzielte, und schliesslich in Spanien.

Am Ende der Saison hatte der AMZ gezeigt, welch ein grossartiges Team an Designern er hatDer Motorsportverein gewann in der Kategorie der Elektrofahrzeuge bei allen vier Saisonevents die Auszeichnung «Engineering Design». Ausserdem gewann das Fahrzeug «Eiger» – lackiert mit Cromax-Produkten – den «Best Technology Innovation Award 2018».

Weitere Informationen finden sich unter cromax.com/ch, das Video der «Eiger»-Lackierung gibt es hier zu sehen.

Ein Teil der 65 Studenten, die das AMZ-Team bilden, mit dem Fahrzeug «Eiger» und die Cromax.Vertretung.


Sortimo – Lösungen für alle Anforderungen

Die Betreiber grosser Firmenflotten sind sich der Bedeutung innovativer, einheitlicher Inneneinrichtung bewusst und setzen auf Lösungen des führenden Fahrzeugeinrichters Sortimo. 

pd. Der Anspruch der Sortimo Walter Rüegg AG ist es, die Fahrzeuge schnell und unkompliziert einsatzbereit zur Verfügung zu stellen. Die Fahrzeugeinrichtung «Globelyst» gilt als optimale Lösung für den sicheren Transport von Werkzeugen und Waren aller Art. Der neue Lastenträger «ProTopRack» liefert zusätzlichen Stauraum auf dem Fahrzeugdach. Der in Leichtbauweise konzipierte Dachträger ermöglicht aufgrund seines geringen Eigengewichts eine maximale Zuladung und hat zudem wegen seiner hochwertigen Verarbeitung und den korrisionsbeständigen Materialien eine sehr lange Lebensdauer. Durch die geniale Klemmbefestigung der neuen Hecktürleiter ist das Bohren der Heckklappe nicht notwendig und die Montage kinderleicht.

Weitere Informationen finden sich hier


Verstärkung für das Schweizer Sikkens-Team 
Bernard Berisha verstärkt seit August das Sikkens-Team in der Schweiz. 
pd. Der 32-Jährige betreut die Kunden in der Deutschschweiz, freut sich auf die neue Aufgabe und die Nähe zum Kunden. Berisha hat das Autolackierhandwerk von der Pike auf gelernt und war lange im Flugzeugbau tätig, zuletzt als Prozess- und Materialingenieur. Dort arbeitete er mit AkzoNobel Aviation zusammen und avancierte zum Experten für Lackspezifikationen, Applikations- und Materialtests. 

Weitere Informationen finden sich auf der Website von AkzoNobel.


Lukas Reinhardt ist neuer Mediensprecher des TCS
Lukas Reinhard, der ehemalige stellvertretende Chefredaktor des Zürcher Radiosenders «Radio 1», wechselt vom Journalismus in die Unternehmenskommunikation und verstärkt den Mediendienst Deutschschweiz des TCS als Mediensprecher und PR-Spezialist.
pd.  Reinhardt verfügt über langjährige Erfahrung als Redaktor, Produzent und als stellvertretender Chefredaktor – unter anderem bei «Radio 1» und «Radio Top» – und ist ein profunder Kenner der Schweizer Medienwelt. Er verfügt weiter über ein Master of Science Diplom in Human- und Wirtschaftsgeografie der Universität Zürich. 

Nun wechselt Reinhardt nach acbt Jahren Tagesjournalismus in die Unternehmenskommunikation. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung im spannenden Themenfeld der Mobilität und bin überzeugt mit meinem Wechsel die richtige Wahl getroffen zu haben», sagt Lukas Reinhardt.

Der TCS ist überzeugt, dass der 33-jährige Medienprofi einen substanziellen Beitrag im Tagesgeschäft wie auch bei der Weiterentwicklung der TCS Medienarbeit für die Deutschschweiz leisten wird. Lukas Reinhardt rapportiert dabei direkt an Daniel Graf, Leiter Mediendienst Deutschschweiz des TCS. 


Hankook wird Sponsor des HC Davos
Der Reifenhersteller Hankook unterzeichnet zunächst für drei Jahre eine Partnerschaft mit dem HC Davos.

pd. Die Sponsoring-Vereinbarung umfasst die Spiele des HC Davos in der Schweizer Eishockey National League sowie den Spengler Cup Davos, der jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr stattfindet. «Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft mit dem HC Davos. Jeder, der schon einmal ein Eishockeyspiel gesehen hat, weiss, wie die Fans und Teams Eishockey zelebrieren. Diese Emotionalität passt perfekt zu unserem Unternehmensmotto ‹Driving Emotion›», erklärt Andreas Wirth, Hankook Sales Manager für den Schweizer Markt.


Marc Gianola (links), CEO der Hockey Club Davos AG, und Andreas Wirth, Hankook Sales Manager für den Schweizer Markt.


Vision Zero: Keine Unfälle mehr auf den Strassen
Null Todesfälle, null Verletzte, null Unfälle – dies ist das ambitionierte langfristige Ziel von Continental. Der klingende Name dafür: «Vision Zero».



pd. «Verkehrsunfälle sollen endlich der Vergangenheit angehören», sagt Daniel Freund, Geschäftsleiter von Continental Schweiz. Das Unternehmen ist bekannt für sein Know-how in der Reifentechnik und leistet seit mehr als einem Jahrhundert einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Der grösste Risikofaktor im Strassenverkehr ist und bleibt aber der Mensch mit seinem Handeln.

Genau hier setzen Continental und seine Partner an. Sie wollen Verkehrsteilnehmende sensibilisieren, aufklären und schulen. Vision Zero verfolgt einen hohen, ja absoluten Anspruch: null Todesfälle, null Verletzte, null Unfälle. Erst wenn es keine Unfälle mehr gibt, ist das Ziel erreicht. Die Initiative wird zurzeit in der gesamten Deutschschweiz online, in den Verkaufsräumen der Partner und in den TCS-Fahrzentren lanciert. Auf der neu geschalteten Website www.visionzero.info wird ein breites Spektrum an multimedial aufbereiteten Inhalten und redaktionellen Berichten rund um das Thema Verkehrssicherheit angeboten.

«Wir verfolgen schon seit vielen Jahren die langfristige Strategie Vision Zero und tragen mit der permanenten Verbesserung unserer Komponenten und Systeme massgeblich zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr bei. Aber erst die Kombination von intelligenten Assistenzsystemen mit dem Einsatz unseres Know-hows in Reifentechnologie ebnet den Weg zu maximaler Sicherheit», sagt Freund.

Seit der verpflichtenden Einführung von Anschnallgurt, elektronischem Stabilisierungsprogramm (ESC),  Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) und ABS für Nutzfahrzeuge ist die Zahl der Toten, Verletzten und Unfälle deutlich zurückgegangen. Doch noch immer sterben auf den Strassen weltweit mehr als 1,2 Millionen Menschen pro Jahr – eine erschreckend hohe Zahl. «Das wollen wir mit vereinten Kräften ändern», betont Freund.

Mehr Informationen unter www.visionzero.info.


Ein Plädoyer für Reifen: Die Hostettler Autotechnik AG organisiert sich neu
Die Hostettler Autotechnik AG integriert den immer wichtigeren Bereich Reifen vollständig in die Organisation.

pd. Dadurch übernimmt Markus Abegglen, bisheriger Leiter Pneuservice der Hostettler AG die Gesamtverantwortung als Geschäftsführer. Patrick Spirig, seit mehreren Jahren Senior Product Manager für die Marke Nexen, wird neuer Leiter Reifen. Marcel Stocker ist neu im Management-Team und übernimmt die Verantwortung für den Bereich Automotive. Stocker verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Automobilbereich, war bereits von 2002 bis 2008 bei der Hostettler Autotechnik AG tätig und für Marketing und Werkstattkonzepte zuständig.

Neu im Hostettler-Autotechnik-Team «Reifen»: (v. l.) Marcel Stocker, Markus Abegglen und Patrick Spirig.


Auto Zurich Car Show: Marco Parroni verstärkt den Verwaltungsrat 
Marco Parroni, Projektleiter der Formel E und Marketingverantwortlicher der Bank Julius Bär, ergänzt neu den Verwaltungsrat der grössten Automesse der Deutschschweiz, der Auto Zurich Car Show. 

pd. Mit neuen Ideen des ausgewiesenen Automobilexperten Parroni, der eine der treibenden Kräfte hinter der Forme E und dem Zürcher E-Prix vom Juni dieses Jahres ist, wird sich die Auto Zürich Car Show in den kommenden Jahren wandeln, betonen die Verantwortlichen. Das Ziel: «Von der klassischen Auto-Messe zu einem Unterhaltungsevent für die ganze Familie.»

Marco Parroni verstärkt neu den bisher aus Auto-Zürich-Präsident Karl Bieri und Patrick Heintz bestehenden Verwaltungsrat und wird den Wandel der Auto Zürich von einer klassischen Automobilmesse zu einem Event rund um digitale und elektrifizierte Mobilität mit vorantreiben. Besondere Bedeutung hat dabei die Formel E. In dieser Rennserie werden heute jene Technologien entwickelt, die morgen die Elektromobilität im Alltag auf ein neues Niveau heben werden. Eine Sonderschau wird schon in diesem Jahr den Techniktransfer aus der Rennserie in die Grossserie zeigen.

«Vorstellbar ist beispielsweise, dass Formel-E-Stars wie Sebastien Buemi oder Nick Heidfeld am Rennsimulator gegen die Besucher antreten - natürlich auf der Schweizer Strecke!», sagt Parroni. Über die Formel E hinaus wird die Mobilität der Zukunft von Carsharing über Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren in den kommenden Jahren ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Messe. «Wir gehen weg von einer klassischen Ausstellung und verwandeln die Auto Zürich in einen Event!», sagt Parroni.

Die 32. Ausgabe der Auto Zürich Car Show findet dieses Jahr vom Donnerstag, 8., bis Sonntag, 11. November 2018, statt. Weitere Informationen finden sich hier.


Führungswechsel bei VW Nutzfahrzeuge

Marcel Schaffner, Brand Director VW Nutzfahrzeuge, hat sich entschieden, eine neue Herausforderung innerhalb der Branche zu übernehmen. 

pd. Er wird die Amag Import AG per 31. Dezember 2018 verlassen. Schaffner trat 2006 in die Amag ein und übernahm Ende 2011 als Markenchef die Gesamtverantwortung für VW Nutzfahrzeuge in der Schweiz.

In seiner Wirkungszeit steigerte er und sein Team den Marktanteil von VW Nutzfahrzeuge in der Schweiz von 14 auf 26 Prozent.

Der Rekrutierungsprozess für die Neubesetzung der Stelle wurde gestartet.




Der neue Klarlack «Gyso Solar» für extremen Tiefenglanz

Im Herbst startet Gyso mit einem neuen, ausgiebig in Labor und Praxis getesteten Klarlack in den anspruchsvollen Schweizer Auto-Spritzwerk-Markt.

pd. Mit einem Mischverhältnis 2:1 und mit 59 Prozent Festkörpergehalt weist der Klarlack «Solar» eine Lackbrillanz ähnlich eines Klavierlacks auf. Das Novum reduziert den Verbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Klarlacken um mehr als ein Drittel.

Die problemlose Verarbeitung, die schnelle und leichte Polierbarkeit sowie das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis wird den Klarlack zum Liebling der Lackierer machen, ist Peter Moser, Bereichsleiter Automotive der Gyso AG, überzeugt.

Zudem entspricht der neue Klarlack «Solar» auch bei der Schutzwirkung gegenüber Umwelteinflüssen den hohen Ansprüchen der Automobilindustrie.

Weitere Informationen finden sich unter www.gyso.ch.


AMAG spendet 40'075 Franken an Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe
Im Rahmen des internen Kulturprogramms «We move» haben die Amag-Mitarbeitenden in 63 Tagen eine Weltumrundung mit Muskelkraft geschafft. Für jeden zurückgelegten Kilometer spendet die Amag einen Franken.

pd. Ende April starteten die Amag-Mitarbeitenden ihre virtuelle Weltumrundung - zu Fuss oder auf dem Velo. Nach nur 63 Tagen haben sie das Ziel erreicht – mit 40'075 gefahrenen oder gelaufenen Kilometern haben sie die Distanz einer Weltumrundung geschafft. Die Teilnehmenden bestimmten anschliessend, welcher Organisation das Geld gespendet wird. Aus fünf Vorschlägen wählten sie die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe. Am Donnerstag, 20. September 2018, fand am Sitz der Stiftung die Check-Übergabe statt.

«Wir sind überwältigt und freuen uns ausserordentlich darüber, dass die Mitarbeitenden von Amag die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe gewählt haben», sagen die Geschäftsleiterinnen Nicole Sami und Lucia Wohlgemuth. «Dank der äusserst grosszügigen Spende können wir vielen Kindern, die mit einer Krankheit oder Behinderung leben, ein einzigartiges Erlebnis ermöglichen. Herzlichen Dank!»

Die Amag freut sich, dass dank dem Engagement der Mitarbeitenden lang gehegte Kinderwünsche in Erfüllung gehen. «Ein besonderes Dankeschön gilt all den Mitarbeitenden, die bei der Aktion mitgemacht und mit ihrem Einsatz die Spende möglich gemacht haben», sagt Dino Graf, Leiter Group Communication, der das interne Kulturprogramm verantwortet.


Bundesrat unterstützt Agglomerationen bei der Bewältigung des Verkehrs
Um die Verkehrssituation in den Agglomerationen zu verbessern, stellt der Bundesrat im Rahmen der dritten Generation der Agglomerationsprogramme 1,34 Milliarden Franken als Bundesbeitrag zur Verfügung.

admin. Er hat an der Sitzung vom 14. September 2018 die entsprechende Botschaft zuhanden des Parlaments verabschiedet. Damit unterstützt der Bund Bauvorhaben von 32 Agglomerationen, die Verkehr und Siedlung koordinieren sowie die verschiedenen Verkehrsmittel besser aufeinander abstimmen.

Für die dritte Generation der Agglomerationsprogramme haben die Agglomerationen 37 Programme eingereicht und um eine Mitfinanzierung des Bundes für ein Investitionsvolumen von rund 6 Milliarden Franken ersucht. Im Rahmen der Vernehmlassung schlug der Bundesrat Anfang Jahr vor, 32 Agglomerationsprogramme mit 1,12 Milliarden Franken zu unterstützen. Aufgrund der Rückmeldungen aus der Vernehmlassung hat der Bundesrat nun entschieden, zusätzliche Projekte zu berücksichtigen. Dazu gehören grössere Projekte wie der Vollanschluss Aesch BL, die Elektrifizierung der Buslinien 69 und 80 in Zürich, eine neue Erschliessungstrasse zum Terminal für den kombinierten Verkehr in Monthey (VS), Verkehrsmassnahmen im Zusammenhang mit dem Projekt Zukunft Bahnhof Bern, eine zusätzliche Strassenquerung über die Rhône in Sion und die Verlängerung der Tramlinie Nations - Grand Saconnex in Genf. Die Botschaft sieht damit vor, dass der Bund sich mit 1,34 Milliarden Franken an den Investitionen beteiligt.


Marco Fabbro für das «Premio»-Konzept verantwortlich

Seit September ist Marco Fabbro neuer Manager Retail Switzerland bei Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS). 

pd. Seit 2014 ist der 43-jährige Tessiner des Schweizer Teams und betreute als Area Manager Retail Switzerland und zuletzt als Business Consultant die «Premio»-Partner im Tessin und in der Westschweiz.

Als Verantwortlicher für die Einführung der GDHS-Warenwirtschaft «tiresoft 3» und der Weiterentwicklung des «4 Fleet Abrechnungssystems» FOS hat er sich in den vergangenen Jahren immer tiefer in die strategischen Abläufe eingearbeitet. Als Nachfolger von Roger Blaser ist Fabbro in seiner neuen Position seit  für die Planung und Organisation der Unternehmensaktivtäten des «Premio»-Konzepts in der Schweiz zuständig.

Weitere Informationen finden sich hier.


Neosana AG (Neodrive) wählt Repanet Suisse als Partnernetzwerk
Die Neosana AG, einer der grössten Versicherungsbroker für Privatkunden in der Schweiz, wählt Repanet Suisse als Netzwerk für die Schadensteuerung. 
pd. Ein Carrosserieschaden ist für jeden Autofahrer ärgerlich und die nötigen Reparaturen sind mit grossem Zeitaufwand verbunden. Repanet Suisse ist darum bemüht, diesen Ärger in überschaubaren Grenzen zu halten. Unter anderem geschieht dies durch Kooperationen mit Versicherungspartnern, die den Papierkrieg im Schadensfall möglichst effizient abwickeln und gleichzeitig einen Service auf höchstem Niveau bieten. Kunden der Motorfahrzeugversicherung Neodrive finden in den empfohlenen Repanet Suisse Partnerbetrieben höchste Qualitätsstandards vor und können sich auf eine reibungslose und zügige Schadenabwicklung zwischen Werkstatt und Versicherer verlassen.

Tony Tulliani, Leiter von Repanet Suisse, freut sich sehr darüber, dass Neodrive sich für diese enge Kooperation mit Repanet Suisse entschieden hat. «Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Bekanntheit unseres Gütesiegels zu steigern und zu stärken“, erklärt Tony Tulliani, Leiter von Repanet Suisse. «Gleichzeitig unterstützen wir unsere Partnerbetriebe darin, ihre Auslastung und dadurch auch ihre Rentabilität zu erhöhen.»

Weitere Informationen rund um die Neosana AG und die Kooperation mit Repanet finden sich hier.


Südo AG übernimmt Vermarktung der Gedore-Produkte in der Schweiz

Die von der Südo AG vertriebenen Werkzeuge von Gedore stehen für hochwertige Qualität, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

pd.  Die Gedore beschäftigt rund 2'800 Mitarbeiter weltweit mit Vertriebsgesellschaften in neun europäischen Ländern. Mit über 16'000 Werkzeugen bietet Gedore eines der breitesten Angebote aller europäischen Hersteller. Seit dem 1.9.2018 hat die Südo AG die Vermarktung der Produkte der Gedore-Gruppe in der Schweiz übernommen mit Kernkompetenzen in den Bereichen Produkt, Logistik und Vertrieb. Vor 90 Jahren wurde die Südo AG gegründet und feiert dieses Jahr ihr Jubiläum.

Mehr als 40 Mitarbeiter, davon ein gut ausgebildetes Verkaufsteam von 21 kompetenten Fachleuten im Innen- und Aussendienst, kümmern sich um die individuellen Bedürfnisse der Kunden aus der ganzen Schweiz und unterstützen Sie bei jeder Herausforderung. So zählt die Südo AG mittlerweile zu den führenden Unternehmen im Bereich Fahrzeugelektrik und -beleuchtung, Batterieladetechnik sowie Lastwagenzubehör und Sitzergonomie. Das Team der Südo AG freut sich, Sie neu auch als kompetenter Partner für den Bereich Gedore-Werkzeug zu unterstützen.


Falken-Reifen seit 33 Jahren im Schweizer Markt


Das Kerngeschäft der in Härkingen ansässigen Fibag AG ist seit mehr als 65 Jahren der Import und Vertrieb von Reifen, Flüssigkeiten, Ersatzteilen und Zubehören rund ums Fahrzeug.

pd. Die Fibag AG ist die älteste Tochterfirma der Emil Frey Gruppe. Im Jahr 1978 übernahm die Fibag AG die Firma Goldschmied, die in ihrem Sortiment unter anderem die Marke Ohtsu führte.
 
Von Ohtsu zu Falken
Seit 40 Jahren arbeitet die Fibag AG mit Sumitomo Rubber Industries Ldt. (SRI), Japan, zusammen. Die Marke «Falken» wurde 1983 in ihrem Heimatland Japan als Flaggschiffmarke für Hochleistungsreifen ins Leben gerufen. Ihre Väter wählten dabei bewusst einen global einheitlich klingenden Namen, der für Dynamik, Leistung und natürliche Eleganz steht. Die SRI ist der sechstgrösste Reifenhersteller weltweit mit Produktionsstandorten in sieben Ländern.
 
Der Härtetest
Falken Reifen werden unter den härtesten Bedingungen auf ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit geprüft. Dafür stehen weltweit verschiedene Teststrecken zur Verfügung, auf denen jeder Pneu unter eisigen Winterbedingungen, in Wüstenhitze und bei Starkregen seine ausserordentlichen Qualitäten beweisen muss.

Hochgeschwindigkeitsovale, Indoor- und Offroadstrecken geben den Ingenieuren zusätzliche Möglichkeiten, jede noch so spezielle Eigenschaft genaustens unter die Lupe zu nehmen. Auch Rennresultate fliessen in die Serienproduktion ein, sodass Falken-Reifen ein Höchstmass an Performance, Innovation und Fahrspass bieten.
«Wir sind stolz, die Marke Falken seit bald einem halben Jahrhundert in unserem Portfolio zu führen», sagt Kurt Schürch, Leiter Einkauf/Verkauf bei der Fibag AG.

Hier finden sich weitere Informationen.


Entfesselte Fahrdynamik für den Hyundai i30 N
Mit einem grossen Sportprogramm ab Werk macht der Hyundai i30 N auf sich aufmerksam. Neben dem i30 N (PD) mit 250 Turbo-PS hat Hyundai den i30 N Performance mit 275 PS Leistung als absolutes Topmodell im Angebot.

pd. Für beide Modelle hat der Fahrwerkhersteller KW automotive das KW-Gewindefahrwerk Variante 3 entwickelt. Neben der Möglichkeit einer stufenlosen Tieferlegung von 20 bis 40 Millimetern an beiden Achsen überzeugt das aus Edelstahl gefertigte Fahrwerk durch seinen Performance-Gewinn.
Die Dämpfer können bei der Variante 3 separat in den fahrdynamischen Parametern der Druck- und der Zugstufe unabhängig eingestellt werden, um den Hyundai ohne Fahrkomfortverlust noch direkter mit der Strasse zu verzahnen.
Der Fahrwerkhersteller gewährt beim Kauf und Einbau eines KW-Gewindefahrwerks beim zertifizierten Fachhandelspartner eine Garantie von zwei Jahren. Der Katalogpreis für die Variante 3 liegt bei 2265 Franken.

Weiteres unter www.kwsuspensions.ch

.
 



Übersichtlich – einfach – umfangreich: Der max.urech.shop

Die Max Urech AG aus Dintikon präsentiert den neuen Online-Shop.

pd. Das grosse Sortiment umfasst unter anderem die Kategorien Tankanlagen, Umwelttechnik, Behälter, Intralogistik, Betriebseinrichtungen und Winterdienst

Innert Sekunden beim gewünschten Artikel
Die Nutzer finden Dank einfacher Übersicht und selbsterklärender Darstellung schnell das gewünschte Produkt. Mit der Filteroption kann die Suche auf einen von Tausenden Artikeln eingeschränkt werden. Topaktuelle Angebote finden sich ausserdem übersichtlich auf der Einstiegsseite.

Wer gerne kompetenz über die Produkte beraten werden möchte, kann sich via Telefon unter der Nummer 056 616 70 00 jederzeit ans Max-Urech-Team werden. Selbstverständlich ist auch eine Beratung beim Kunden vor Ort möglich.


Praktisch und mobil: Innovative Spritzkabinen von Carheal

Professionelle Lackierkabinen, die ortsunabhängig aufgebaut werden können – dafür steht die dänische Firma Carheal. Die André Koch AG hat sich die Vertriebsrechte in der Schweiz für die innovativen Spritzkabinen gesichert. Der erste zufriedene Kunde ist die Carrosserie Eigenmann AG in Urdorf.

pd. Die dänische Firma Carheal stellt mobile Lackierkabinen her, die sich ideal für kleinere und mittlere Reparaturen eignen. Oft sind in Lackierwerkstätten und Carrosserien die Platzverhältnisse begrenzt, oder es können keine baulichen Veränderungen an den vorhandenen Gebäuden umgesetzt werden. In diesen Fällen bieten die Anlagen von Carheal gute Lösungen. Die Spritzkabinen können nämlich für Sofortreparaturen beim Autohändler, im Parkhaus oder beim Autovermieter aufgebaut und flexibel wieder abgebaut werden.
 
Eine Einstiegsmöglichkeit ins Micro-Repair-Geschäft
Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG, möchte mit dem Vertrieb der Produkte von Carheal seine Kunden darin unterstützen, vermehrt auf Micro Repair zu setzen: «Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass unsere Kunden in Micro Repair investieren. Denn damit investieren sie in ihre eigene Zukunft.» Er ist überzeugt, dass Versicherungen, Flotten- und Leasingunternehmen in Zukunft nur noch Unternehmen berücksichtigen, die Micro Repair anbieten. «Ich wünsche mir, dass das Potenzial für Micro-Repair-Reparaturen bei unseren Kunden bleibt. Mit den mobilen Lackierboxen von Carheal können Reparaturen von Kleinschäden effizient und ortsunabhängig erledigt werden.»

Auch in grösseren Betrieben kann eine mobile Spritzkabine eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden, fix eingebauten Kabine sein. Hans Eigenmann, Inhaber der Carrosserie Eigenmann AG in Urdorf: «Nicht nur wir als Betrieb profitieren, sondern auch unsere Kunden.» Muss nämlich nur eine Türe oder ein Kotflügel gespritzt werden, dann geschieht dies ab sofort in der Carheal-Kabine. «So sind die grossen Spritzkabinen nicht besetzt und bleiben verfügbar für grössere Aufträge.»

Weitere Informationen finden sich hier: www.andrekoch.ch / repanet.andrekoch.ch / www.carheal.net.


Führungswechsel beim AGVS-Weiterbildungspartner STFW

Dieser Tage wurden die Geschicke der Schweizerisch Technischen Fachschule Winterthur, die mit dem AGVS kooperiert, in neue Hände übergeben.

pd. Im Beisein von rund 100 Gästen aus den Branchen Elektrotechnik, Gebäudetechnik und Fahrzeugtechnik begrüsste Winterthurer Stadtrat und Stiftungsratspräsident der Schweizerisch Technischen Fachschule Winterthur (STFW), Stefan Fritschi, am 28. August Olaf Pfeifer (links im Bild) offiziell als neuen Direktor der STFW und verabschiedete dessen Vorgänger Erich Meier (rechts im Bild) nach zwölfjähriger Amtszeit in den Ruhestand. 

Wie Erich Meier in seiner Abschiedsrede erklärte, habe er für eine ordentliche «Hardware» im Sinne von zwei neuen Schulgebäuden und modernster Infrastruktur gesorgt. Nun könne sich Olaf Pfeifer um die «Software» kümmern.

Die Digitalisierung klopft an
Pfeifer sieht in der «Software»  die bevorstehende Digitalisierung als seine Herausforderung. Es sind viele neue Basistechnologien wie beispielsweise BIM (kurz für Building Information Modeling), Internet of Things oder Augmented Reality auf dem Markt. Zu diesen möchte er mit der STFW einen entscheidenden Beitrag leisten und wesentlich mitprägen, wie er in seiner Begrüssungsrede sagte.

Auch für die STFW internen Prozesse sieht Olaf Pfeifer Optimierungen vor. Er möchte Schnittstellen eliminieren und Plattformenkonzepte aufbauen wie auch nach Möglichkeit, die Daten anderen Lehrbetrieben und Firmen zur Verfügung stellen.
Im Unterricht hat die Digitalisierung Auswirkung auf die Methodik, Didaktik und deren Lerninhalte, aber auch auf die Pädagogik. Digitale Hilfsmittel setzen sich durch, jedoch wird das Klassenzimmer deswegen nicht obsolet werden.

Weitere Informationen zur STFW finden sich hier.



300 Neuwagen, 40 Automarken, 1 Treffpunkt
Basel wird vom 13. bis 16. September wieder Auto-Hauptstadt der Schweiz.

pd. Bald schon öffnet die Auto Basel wieder ihre Tore – und das bereits zum 15. Mal. Während vier Tagen sind in der Rundhofhalle der Messe Basel wiederum alle Neuheiten der Autowelt zu sehen, die es in diesem Herbst in der Schweiz zu kaufen gibt. Auf 15‘000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren auch in diesem Jahr die regionalen Garagen aus den Kantonen Baselland und Baselstadt alle Neuheiten, die der Schweizer Automobilmarkt zu bieten hat. An den 40 Markenständen sind über 100 Garagisten aus der Region beteiligt.
 
Kompetenz in Nutzfahrzeugen 
Gezeigt werden aber nicht nur Personenwagen. In einem eigenen Ausstellungsbereich werden auch 50 Nutzfahrzeuge mit deren Aus- und Aufbaumöglichkeiten präsentiert. Damit ist die Auto Basel auch die erste Anlaufstelle für die regionalen KMU, die sich ein Bild über die modernsten Nutzfahrzeuge auf dem Schweizer Markt verschaffen können.

Vorhang auf für CNG-Fahrzeuge
Erdgas-Biogas verlost als Hauptsponsor der Auto Basel an ihrem Stand einen neuen Seat Ibiza FR CNG im Wert von 18'000Franken. Alle Erdgasmodelle bieten die Vorteile eines herkömmlichen Benzinmodells mit dem zusätzlichen Plus, dass sie mit Erdgas kostengünstiger und vor allem umweltfreundlicher fahren – und das ohne auf den Fahrspass verzichten zu müssen! Ausserdem winkt an der Auto Basel eine ausserordentliche Superprämie von 1000 Franken beim Kauf eines erdgasbetriebenen Neuwagens.

Die Organisatoren erwarten an den vier Messetagen wieder über 25‘000 automobilbegeisterte Besucher. Wie immer ist der Eintritt an die Auto Basel gratis. Alle Informationen zur Auto Basel 2018 sind unter www.auto-basel.ch zu finden.



Mit der ESA und Continental an der Tour de France
Jubel bei den Siegern der diesjährigen Sommerpromotion von Continental und der ESA: Die Hauptgewinner des Wettbewerbs erlebten den Höhepunkt des wohl spannendsten Radrennens der Welt hautnah und waren bei der Zieleinfahrt der Tour de France auf der Champs-Élysées in Paris live dabei.

pd. Als die Nummer 1 im Schweizer Reifengeschäft deckt die ESA alle Bedürfnisse rund um Reifen ab. Mit Continental belohnte die ESA ihre Kunden mit der Sommerpromotion mit einem attraktiven Vorteil auf ihre Sommerreifenbestellungen. Denn: Pro bezogenen Continental-Sommerreifen erhielt jeder Kunde eine digitale Fahrradklingel. Um sich den Hauptgewinn zu sichern, mussten die ESA-Kunden in den Monaten März bis Mai möglichst viele solcher digitalen Fahrradklingeln sammeln. Den Hauptgewinn gesichert hat sich am Ende die stolze Gewinnerin Emerith Schweingruber der Auto Schweingruber AG in Tafers.

Dank der Partnerschaft von Continental und der ESA profitierten auch die Member des MechaniXclubs von der Promotion. Paul Wüthrich von der Weber Autoelektrik AG Garage in Glarus und Member des MechaniXclub sicherte sich beim Wettbewerb des MechaniXclubs das exklusive Gewinner-Package und reiste gemeinsam mit Continental nach Paris.



Weitere Informationen finden sich unter esa.ch und mechanixclub.ch.


Feststellungsklage gegen Amag und Volkswagen AG abgewiesen
Die Amag begrüsst den Beschluss des Zürcher Handelsgerichts, nicht auf die Feststellungsklage der SKS gegen die Amag und die Volkswagen AG einzutreten. Damit folgt das Handelsgericht der Beurteilung der Amag, dass es gar kein Feststellungsinteresse gibt.


pd. Gemäss Beschluss des Handelsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Juli 2018 im Feststellungsverfahren in Sache Stiftung für Konsumentenschutz gegen Amag Import AG und Volkswagen AG tritt das Handelsgericht auf die Klage nicht ein, weil das Feststellungsinteresse der SKS nicht gegeben ist.


Das Handelsgericht hält dazu fest, dass das Lauterkeitsrecht eine eigenständige Umschreibung des Feststellungsinteresses enthält (Art. 9 Abs. 1 Bst. c UWG). Gemäss dieser Bestimmung muss sich die behauptete Verletzung weiterhin störend auswirken, womit sie eine Beseitigungsfunktion hat. Das Handelsgericht kommt zum Schluss, dass die angeblich (aber bisher nicht bewiesenen) irreführenden Angaben heute keine Auswirkungen mehr haben können, da sich die Verhältnisse um den EA189-Dieselmotor durch die hohe mediale Aufmerksamkeit ins Negative gewandelt hätten und zudem die betroffenen Fahrzeuge seit Herbst 2015 nicht mehr als Neuwagen verkauft und entsprechend beworben würden. Zudem liessen sich die von der SKS behaupteten Beeinträchtigungen (Wertverlust, Reputationsverlust, etc.) mit der Feststellungsklage auch nicht beseitigen. Eine «Musterfeststellungsklage», welche als Basis für die individuellen Schadenersatzansprüche Geschädigter dienen könne, sei dem Schweizer Recht fremd.


Damit hat die Amag  mit ihrer Argumentation, wonach kein rechtlich geschütztes Interesse an der Beurteilung der Unlauterkeit in einem separaten Verfahren gegeben ist, vor dem Handelsgericht vollumfänglich obsiegt. Eine inhaltliche Beurteilung der Feststellungsklage entfällt somit. Die Amag geht davon aus, dass das Bundesgericht, an welches die Klägerschaft nun gelangen will, zu keinem anderen Entscheid kommen kann.



Olivier Rihs neu im Doodle-Verwaltungsrat
Der 49-jährige Olivier Rihs, während 15 Jahren im Dienste von Scout24 Schweiz, zeichnet neu als Verwaltungsratsmitglied für die Geschicke von Doodle mitverantwortlich.

pd. Wie «persönlich.ch» vermeldet, ist Olivier Rihs neues Mitglied des Verwaltungsrats des Online-Terminplaners Doodle. Rihs war rund 15 Jahre für die Scout24 Schweiz AG tätig und leitete das Unternehmen während sieben Jahren als CEO, wie es in einer Mitteilung von «Tamedia» heisst. Der gelernte Betriebswirt hat Scout24 laut der Mitteilung «massgeblich weiterentwickelt und unter anderem erfolgreich die Kooperation mit dem weltweit tätigen Investor KKR initiiert». Rihs hatte sich aus persönlichen Gründen dazu entschieden, das Netzwerk von Online-Marktplätzen für Fahrzeuge, Immobilien und Kleinanzeigen zu verlassen.


Auto AG Group verstärkt Berufsbildungsengagement
Die Auto AG Group, die Komplettdienstleisterin für das Nutzfahrzeug- und Transportgewerbe, verstärkt ihr Engagement in der Berufsbildung. Das Unternehmen bildet neu am Hauptsitz in Rothenburg und an den weiteren acht Standorten erstmals über 50 Lernende in technischen Berufen rund um Nutzfahrzeuge aus.

pd.  Für Marc Ziegler, CEO der Auto AG Group (im Bild), ist dieses verstärkte Engagement in der Berufsbildung ein klares Bekenntnis: «Wir investieren damit nicht nur in die Zukunftsperspektiven junger Menschen. Wir investieren auch in die lang-fristige Qualität unserer Dienstleistungen für unsere Kunden.»

Diese Strategie stützt das Unternehmen mit Standorten in Rothenburg, Mezzovico, Urtenen-Schönbühl, Uetendorf, Egerkingen, Weiningen sowie Müllheim, Gossau und Thal mit dem Projekt eines «Training-Truck». Zusammen mit Fachpartnern und privaten Gönnern haben die Lernenden ein Nutzfahrzeug zur mobilen Lehrwerkstatt ausgebaut.

Weitere Informationen unter www.autoag.ch.


ARN-Reparaturnetzwerk und Basler Versicherungen vereinbaren Zusammenarbeit
Das Reparaturnetzwerk ARN (Automotive Repair Network) und die Basler Versicherungen haben eine enge Kooperation vereinbart.


Daumen hoch für die Kooperation (von links): Thomas Nussbaum (Cromax), Enzo Santarsiero und Tony Tulliani (André Koch AG), Eva Staubli und Daniel Junker (Basler Versicherungen), Thomas Wyss (Spies Hecker).

pd. Das ARN fasst über 150 Schweizer Carrosseriebetriebe aus den bereits bestehenden Netzwerken Repanet Suisse (Standox), Five Star (Cromax) und Colors Unlimited International (Spies Hecker) unter dem ARN-Schirm zusammen. Durch die Kooperation mit den Basler Versicherungen profitieren alle Partner von einem gegenseitigen Austausch, um Entwicklungen am Reparaturmarkt schneller zu erkennen und somit noch erfolgreicher zu sein.

Auch die grosse Erfahrung der Basler Versicherungen, mit ihrem bereits seit über einem Jahrzehnt bestehenden Partnernetzwerk, fliesst in die Zusammenarbeit ein. «Nur mit den korrekten Arbeitsmitteln, gut geschultem Personal und klar definierten Arbeitsprozessen wird die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe auch in Zukunft erhalten bleiben», so die Stellungnahme der Verantwortlichen von ARN Schweiz der drei Netzwerke Repanet Suisse (Standox), Five Star (Cromax) und CUI (Spies Hecker).

Weitere Informationen rund um die Zusammenarbeit finden sich unter www.arn-swiss.ch.


Werkstattaufgaben in Angriff nehmen – mit «Wow»-Effekt
Eine Werkstatt muss im Arbeitsalltag vielfältige Aufgaben und Prozesse im Blick haben. Deshalb ist es wichtig, einen Partner an seiner Seite zu haben, auf den man vertrauen kann: die Wow! Würth Online World GmbH. 

pd. Mit Fokus auf Produkte und Lösungen rund um den Service für die Werkstatt zeigt das Unternehmen an der Automechanika in Frankfurt vom 11. bis 15. September auf zwei Ständen seine Highlights aus den Bereichen Klimaservice und Abgasuntersuchung, die in eigener Entwicklung und Herstellung gefertigt werden und eine einzigartige Qualitätsprüfung durchlaufen. Mit dem Klimaservicegerät «Coolius Y50A» bietet WOW! ein Flaggschiff für den Klimaservice. Das System leistet den Klimaservice mit integrierter Kältemittelanalyse, dabei wird die Zusammensetzung des vorhandenen Kältemittels ausgewertet und im Detail auf einem Ausdruck dokumentiert. Hierdurch werden neben der Dokumentation auch neue Möglichkeiten im Umgang mit verunreinigtem Kältemittel geschaffen.
Weitere Informationen unter: www.wow-portal.com.


«Dongle»: für lukratives Auftragsmanagement
Die zunehmende Konnektivität der Fahrzeuge bietet viele neue Chancen. Mit dem Ziel, vor allem freie Werkstätten in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, befasst sich Hella Gutmann intensiv mit dem Thema «Fahrzeugdaten Over-the-air».
 

pd. Das Einverständnis der Kunden vorausgesetzt, können Werkstätten über dauerhaft in den OBD-Schnittstellen der Kundenfahrzeuge verbleibende Hella Gutmann-Dongles (Funkstecker) telematisch Fahrzeugdaten empfangen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, Kunden proaktiv anzusprechen.

«Over-the-air», also aus der Ferne, lässt sich der Aufwand für eine Reparatur und deren Wirtschaftlichkeit abschätzen. Ein wirtschaftlich orientierter Unternehmenslenker erhält damit neue Möglichkeiten zur Steuerung von Werkstattauslastung und Umsatz – etwa über die Terminvergabe. Auch der Werkstattkunde profitiert, denn der Hella Gutmann-Dongle im Auto bietet zusätzliche Sicherheit: Die Werkstatt seines Vertrauens erhält jederzeit Einblick in die Fahrzeugdaten und wird ihn kontaktieren, wenn sie Handlungsbedarf erkennt. 


Vorteile für alle Beteiligten: Mit Einverständnis des Kunden gelangen Fahrzeugdaten «Over-the-Air» in die Werkstatt.

Weitere Informationen zur Hella Gutmann Solutions GmbH finden sich hier.


NTN-SNR Roulements mit einer Weltpremiere für ein Serienfahrzeug
Der diesjährige Auftritt von NTN-SNR auf der Automechanika, die Mitte September in Frankfurt über die Bühne geht, steht für NTN-SNR Roulements im Zeichen der Keramik-Kugellagertechnologie, die das Unternehmen für den Jaguar XE SV Project 8 entwickelt hat – eine überaus leistungsstarke Sportversion der XE-Limousine. 

pd. Diese Technologie wird erstmals in einer Limousine eingesetzt, die sowohl für die Strasse als auch für die Rennstrecke ausgelegt ist. Die Technologie der Keramikkugellager leitet sich direkt aus den Erfahrungen des Unternehmens in der Luft- und Raumfahrt ab. Sie ist die Antwort auf die strengen Leistungs- und Haltbarkeitsvorgaben von Jaguar. Die Keramikkugellager sind denn auch für den «Automechanika Innovation Award» nominiert. 
Weitere Neuheiten des Unternehmens sind die hydraulische Spannrolle mit variablem Dämpfungsmechanismus für die Start-Stopp-Systeme. Diese sind sowohl für Erstausrüster als auch für den Aftermarket verfügbar. Auf seinem 200 Quadratmeter grossen Messestand zeigt NTN-SNR zudem ein kontinuierlich wachsendes Sortiment aus den drei Produktlinien «Powertrain», «Chassi» und «Driveline». 

Weitere Informationen finden sich hier.


Adliswiler Förster vereint mit dem Outlander PHEV Ökologie und Ökonomie 
Der Adliswiler Förster Damian Wyrsch versorgt sein Revier Adliswil, Kilchberg und Rüschlikon künftig im Outlander PHEV von Mitsubishi.

pd. Dieser ist vom Adliswiler Stadtrat als Ersatz für den bisherigen Pick-up bewilligt worden. Übergeben wurde der umweltfreundliche 4x4 Plug-in-Hybrid SUV von der Karl Graf Automobile AG im benachbarten Mettmenstetten (ZH). Wyrsch freut sich: «Als Förster muss ich stets Ökonomie und Ökologie vereinen und genau das macht auch der Outlander PHEV. Ich kann meinen Aufgaben nachgehen, ohne den Wald mit Abgasen und lauten Geräuschen zu belasten. Dennoch habe ich ausreichend Platz für sämtliches Arbeitsmaterial, bin durch den 4x4 Antrieb sicher unterwegs und die Ausgaben halten sich durch den geringen Verbrauch in Grenzen.»


Damian Wyrsch (v. l.), Förster Stadt Adliswil, mit Daniel Föllmi, Verkaufsleiter Karl Graf Automobile AG, Mettmenstetten. 

Weitere Informationen finden sich unter www.mitsubishi-motors.chwww.mitsubishi-motors.ch.


Aufgeschnappt: «Unterschätze nie einen Dreijährigen»
Und dann war da noch der Manager einer grossen Zulieferfirma, der ein «Save the Date» für einen Verkaufskurs an sage und schreibe 440 Empfängerinnen und Empfänger schickte – auch ans Redaktionsteam von AUTOINSIDE, das sich wie viele andere Adressaten über die Einladung wunderte. Wenige Minuten später folgte der Rückruf. 

red. Die Mail stammte zwar vom besagten Manager. Das Knöpfchen «Senden an alle» jedoch drückte dessen Sprössling in einem unbeobachteten Augenblick... Nach zahllosen Mails und rund 30 Telefongesprächen zog der Papa sein Fazit: «1. Mobile Geräte bei Abwesenheit stets offline halten – auch in den eigenen vier Wänden. 2. Unterschätze niemals einen Dreijährigen.» 
Die Nachbearbeitung der irrtümlich verschickten Einladung habe ihm einen zünftigen Aufwand beschert: «Immerhin hatte die Aktion einen positiven Effekt auf mein Netzwerk».


Zulassungsstopp für diverse Porsche- und Mercedes-Modelle mit manipulierten Dieselmotoren
Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat am 15. August 2018 Weisungen erlassen, die verhindern, dass von erwiesenen Abgasmanipulationen betroffene Mercedes Vito sowie Porsche Macan und Cayenne neu in der Schweiz zugelassen werden dürfen. 

pd. Diese Weisungen richten sich an die Strassenverkehrsämter. Der vorläufige Zulassungsstopp betrifft Fahrzeuge, die ab dem 17. August 2018 importiert werden. Nicht betroffen sind bereits in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren, müssen aber nachgerüstet werden.
Betroffen sind bei Mercedes Modelle des Typs Vito mit 1,6-Liter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6. Bei Porsche sind es die Typen Macan mit 3-Liter-Dieselmotor und Cayenne mit 4,2-Liter-Dieselmotor, ebenfalls jeweils mit der Abgasstufe Euro 6. Diese Typen sind erwiesenermassen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ausgestattet. Die von den Manipulationen betroffenen Fahrzeuge können in der Schweiz erst dann wieder als Neufahrzeuge zugelassen werden, wenn sie nachweislich wieder den Vorschriften entsprechen.

Alles Weitere zur Thematik findet sich hier.


Die André Koch AG holt einen weiteren Topshot an Bord
Per 1. Juli 2018 hat René Massas, der ehemalige Geschäftsführer der Axalta Coatings Systems Switzerland, zur André Koch AG gewechselt. Er ist neuer Verkaufsleiter für die Westschweiz und das Tessin.
pd. Die André Koch AG in Urdorf, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, wächst weiter. Seit dem 1. Juli 2018 ist René Massas neuer Verkaufsleiter für die Westschweiz und das Tessin. Massas verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Branche. Zuletzt war er während 15 Jahren für die Axalta Coatings Systems Switzerland tätig, davon fast sieben Jahre als Geschäftsführer. In dieser Position war er verantwortlich für die Lancierung der neuen Lackmarke Cromax. Davor war er ein Jahrzehnt lang für den DuPont-Konzern im Einsatz, zuerst als Koordinator für das Five Star Netzwerk in der Schweiz, das er selbst gegründet hat, danach als Sales & Marketing Manager. Massas freut sich darauf, «diese Branchenkenntnisse für die André Koch AG einzusetzen und so zum weiteren Wachstum der Firma beitragen zu können».


Marderabwehrprofi Stop&Go mit neuem Verpackungsdesign
Bei Stop&Go schützt man nicht nur Auto und Tier, sondern ist sich auch seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. Im Rahmen der Automechanika präsentiert der Spezialist für eine erfolgreiche Marderabwehr (Halle 3.1, Stand G90) ein neues Verpackungsdesign, das nach ökologischen Gesichtspunkten entwickelt wurde und erstmalig in Frankfurt dem Fachpublikum gezeigt wird.
pd. Die neue Verpackung der Stop&Go-Produkte ist moderner und übersichtlicher gestaltet als die bisherige Blisterverpackung. Sie bietet neben dem Schutz für den hochwertigen Inhalt nun auch eine grössere Fläche für eine mehrsprachige Produktbeschreibung. Im ersten Schritt erfolgt die Umstellung der Verpackung für alle Ultraschall- und Hochspannungsgeräte. Zugleich wird die Produktbeschreibung auf der Verpackung in sieben sowie die innenliegende Einbauanleitung auf sogar 14 Sprachen erweitert.

Das ermöglicht den Grosshandels- und Vertriebspartnern im Ausland bessere Absatzmöglichkeiten. Im nächsten Schritt wird das Zubehör der Stop&Go-Produkte auf das neue Verpackungsdesign umgestellt. Zeitnah werden zuerst alle mechanischen Schutzprodukte wie Schläuche und Antennen in neuen Verpackungen verfügbar sein. Abgeschlossen wird die Umstellung schliesslich für alle übrigen Produkte von Stop&Go, die zu einer professionellen Vorbehandlung und Duftabwehr dienen.

Weitere Informationen finden sich hier.


Zehn Jahre im Dienst des AGVS und des Autogewerbes

Alain Kyd und Markus Peter, beide Kadermitglieder des AGVS Schweiz, feiern ihr Zehn-Jahr-Jubiläum in der AGVS-Geschäftsstelle.

red. Alain Kyd trat einst als Sachbearbeiter BBF ein. Heute leitet er den Mitglieder- sowie Nichtmitgliederbereich und betreut Kommunikationsaufgaben. Er hat die administrative Ver­antwortung für ­AUTOINSIDE und zeichnet für die Organisation des AGVS-Stands am Auto-Salon verantwortlich.

Markus Peter, Technik & Umwelt, hat das Tankstellen- und Umwelt-Inspektorat aktiv geprägt und mit Ideen und Tatkraft weiterentwickelt.

Auch dem AEC drückt er seinen Stempel auf. Er verfügt über grosse Kompetenz in Umwelt- und technischen Themen.

Herzlichen Dank für die Treue und den Einsatz für unsere Branche!


Die Branche trifft sich in Langenthal: Glasurit ist Partner der  Carrossiermeisterschaften
Der VSCI organisiert am 20. und 21. Oktober die Schweizer Berufsmeisterschaft  der Carrosserielackiererinnen und -lackierer. Der Branchen-Event findet kombiniert mit der Berufsmeisterschaft in den Kategorien Fahrzeugschlosser, und Carrosseriespengler statt. 

pd. Die Calag Carrosserie Langenthal AG öffnet dafür ihre Türen und stellt der Branche ihr Firmengelände zur Verfügung. Glasurit ist dieses Jahr Goldpartner und exklusiver Lacklieferant. 

Glasurit, die Premiummarke der BASF Coatings, war bereits an den WorldSkills 2015 in Sao Paolo und 2017 in Abu Dhabi der exklusive Lackpartner und Sponsor in der Sparte «Car Painting». «Wir sind stolz zu verkünden, dass wir dieses Engagement in der Schweiz zum ersten Mal durchführen dürfen», erklärt Sebastian Wyder, technischer Leiter bei der BASF Coatings Services AG.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Sparte Carrosserielackierer werden am Branchenanlass vom 20. und 21. Oktober ihre Fähigkeiten mit den Premiumautoreparaturlacken von Glasurit demonstrieren. Die zwölf Finalisten stehen bereits fest. Sie haben an den vier Regionalmeisterschaften mit ihrem Können überzeugt und sich nun für die Meisterschaft qualifiziert. «Die Gewinnerin oder der Gewinnerhat dann die Ehre, 2019 als Teil der offiziellen SwissSkills-Delegation an den WorldSkills in Russland teilzunehmen und sich dort mit der Weltelite der Lackierer zu messen.»

Lackpartner begleitet die Kandidaten
Doch bis es so weit ist, werden die Kandidaten von Glasurit intensiv auf den bevorstehenden Wettbewerb vorbereitet. ­Zusammen mit Patrick Balmer, WorldSkills-Experte, hat Sebastian Wyder ein intensives Trainings- und Vorbereitungsprogramm auf die Beine gestellt.

Alles Weitere zur Glasurit Autoreparaturlacke BASF Coatings Services AG findet sich hier: www.basf-coating.com / www.glasurit.com


Unterstützung für den  Aussendienst des AGVS
Am 1. September startet Robert Mühlheim als AGVS-Kundenberater – zuständig für die Zonen Zentralschweiz, Mittelland und Zürich. 

red. Er löst als Kundendienstberater Franz Galliker ab, der Ende November in Pension geht (ein Porträt von Franz Galliker findet sich in der Ende August erscheinenden AUTOINSIDE-Septemberausgabe auf den Seiten 90 und 91).

Robert Mühlheim verfügt über sehr viel Erfahrung in der Autobranche. Nach der Lehre als Automecha­niker war er als Werkstattchef tätig. Anschliessend arbeitete er über 26 Jahre bei der Amag als Regionalleiter und District Manager.

Der AGVS heisst Robert Mühlheim herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg und Freude in seinem neuen Tätigkeitsgebiet.


Starkoch René Schudel ist neuer Botschafter für Jeep
Er ist der Rockstar der Schweizer Kochszene: René Schudel ist neu für Jeep als Markenbotschafter unterwegs. 

pd. Der Berner Oberländer fährt einen Jeep Compass. Der SUV leistet ihm sowohl im Stadtverkehr wie auch im Gelände souveräne Dienste. «Die Marke Jeep steht für Abenteuerlust und Leidenschaft aber auch für Authentizität und Unabhän­gigkeit», so Serenella Artioli De Feo, PR Director bei FCA Switzerland SA. «René Schudel begeistert mit seiner authentischen Art und passt damit perfekt zu Jeep.»


Roger Calisi neuer Head of Sales bei Audi
Seit dem 1. Juli hat Roger Calisi die Position des Head of Sales Audi inne. Gleichzeitig übernimmt Peter Camenzind die neu geschaffene Funktion des Head of Sales Operations Audi.

pd. Roger Calisi verfügt über mehr als 20 Jahre fundierte Erfahrung in der Automobilbranche –  bei Fiat, BMW, Mercedes-Benz, Suzuki sowie bis Ende Juni als Sales Director Citroën & DS Automobiles bei der PSA Groupe Suisse SA. Roger Calisi ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.


Ivo Streiff ist neuer CEO von autoricardo.ch

Im Rahmen des Joint Venture der Schweizer Mediengruppe Tamedia und des führenden Schweizer Versicherers Axa ist Ivo Streiff, bisher Head of Innovation bei Axa, per sofort zum neuen CEO der Fahrzeugplattform autoricardo.ch ernannt worden. 

pd. Bevor der diplomierte Jurist im Herbst 2015 zu Axa stiess, war er mehrere Jahre als Gründer und CEO bei der MDC Media AG tätig. Von 2008 bis 2011 war er CEO bei der Swissrisk AG, einem Software-Anbieter für Finanzdienstleister. 


Automarkt: Positives erstes Halbjahr
Der Automarkt der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein hat ein zufriedenstellendes Halbjahr hinter sich.

pd. Exakt 157 910 neue Personenwagen wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 in Verkehr gesetzt. Trotz eines minimalen Rückgangs von 0,6 Prozent oder um 1008 Immatrikulationen fällt das Halbjahresfazit positiv aus. Denn für das Ziel, im 2018 mindestens das Vorjahresergebnis von 314 000 Einlösungen zu erreichen, ist der Markt auf Kurs. Fast jedes zweite Neufahrzeug verfügt über 4x4, das Wachstum bei den alternativen Antrieben setzt sich fort; 9886 Fahrzeuge mit einem solchen wurden immatrikuliert (+25, 7 Prozent). Der Marktanteil nach sechs Monaten beträgt 6,3 Prozent (2017: 4,9 Prozent).


Patrick Bosshard wechselt zu Mercedes-Benz
Patrick Bossard (46) übernimmt per 1. September 2018 die Leitung als Head of Corporate Communications bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

pd. Bosshards Vorgänger Artur Demirci ist seit 1. Mai bei der Daimler AG in Stuttgart als Head of International Lifestyle-, Brand- & Social Media Communications tätig. Bossart war seit 2002 bei renommierten Unternehmen wie Holcim und Walter Meier Group in der Kommunikation tätig.


Kia Sorento: 4x4-Experte für Fussballexperten
Rolf Fringer war als Klubtrainer Schweizer Meister mit dem FC Aarau und den Grasshoppers, coachte 1996/97 die Schweizer Nati und ist heute Experte bei Teleclub. Seit Juli 2018 ist Fringer mit dem Kia Sorento als Kia-Botschafter unterwegs.

pd. Der Sorento, der Spitzen-4x4 von Kia, erfüllt höchste technische Ansprüche und erlaubt komfortables Reisen auf der Autobahn, in den Bergen oder auf abgelegenen Strassen. Rolf Fringer: «Kia ist sehr zielstrebig, ehrgeizig und erfreut mit tollen, hochstehenden und qualitativ hervorragenden Autos und einem einzigartigen Sieben-Jahres-Garantie-Versprechen. Ich habe mich von Kia überzeugt und freue mich, Kia als Markenbotschafter in der Schweiz zu vertreten.»


Wolfgang Kopplin wechselt zur Emil-Frey-Gruppe

Nach mehr als 22 Jahren beendet Wolfgang Kopplin sein Engagement bei Ford per Ende August. Zuletzt war der 51-Jährige stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer für Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH in Köln. 

red. Laut «Blick» kehrt der Deutsche zurück in die Schweiz, wo er von 2007 bis 2009 als CEO und Verwaltungsratsvorsitzender die Geschicke der Ford Switzerland SA geleitet hat. Denn Wolfgang Kopplin nimmt per 1. September 2018 in der Geschäftsleitung der Emil-Frey-Gruppe Einsitz.


Total und Citroën feiern 50 Jahre Partnerschaft
1958 gestartet, blicken Citroën und Total heute auf 50 Jahre enger Zusammenarbeit, geschäftliche Erfolge und zahlreiche Siege im Motorsport zurück, durch die beide Unternehmen internationales Ansehen erlangt haben.

pd. Seit dem Beginn der Partnerschaft im Jahr 1968 hat Total das industrielle Wachstum von Citroën durch die Unterstützung mit einem breiten Sortiment an Schmierstoffen vorangetrieben. Über die Jahrzehnte haben die beiden Unternehmen in ihrer Kooperation zahlreiche Schmierstoffe speziell für Citroën Motoren entwickelt, um diese kraftstoffeffizienter und umweltfreundlicher zu machen. Die Umwelt war sowohl für Citroën als auch für Total stets ein zentrales Anliegen.

«Wir wollen stets sowohl die ökologischen beziehungsweise technologischen als auch die motorsportspezifischen Herausforderungen der Zukunft meistern. Der Weg den wir bis jetzt gemeinsam beschritten haben war geprägt von unserem gemeinsamen Engagement für Spitzenleistungen und kundenorientierte Innovation. Während der letzten überaus produktiven Jahren waren Total und Citroën stets in der Lage nachhaltige Lösungen zu finden», meint Mathieu Soulas, Geschäftsführer von Total Lubrifiants.

«Nach 50 Jahren enger Zusammenarbeit können wir stolz auf unser engagiertes Team und deren ungeheuren Beitrag zu dieser fabelhaften Erfolgsgeschichte sein», hebt Linda Jackson, CEO von Citroën hervor.

Auf YouTube zu finden: Citroën und Total feiern das 50-Jahr-Jubiläum ihrer Partnerschaft mit einem Video, das ihr Engagement für Exzellenz und Expertise zeigt.



Das Astra verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Audi A6 und A7 mit Dieselmotor
Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass von erwiesenen Abgasmanipulationen betroffene Audi der Typen A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor neu in der Schweiz zugelassen werden dürfen. 

adm. Der vorläufige Zulassungsstopp betrifft nur Fahrzeuge, die ab dem 10. August 2018 importiert und erstmals in der Schweiz immatrikuliert werden. Nicht betroffen sind bereits in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren, müssen aber nachgerüstet werden.
Betroffen sind Modelle des Typs Audi A6 und A7 der Generation C7 mit Dreiliter-Dieselmotor der Abgasstufe Euro 6. Diese sind erwiesenermassen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ausgestattet. Die von den Manipulationen betroffenen Fahrzeuge können in der Schweiz erst dann wieder als Neufahrzeuge zugelassen werden, wenn sie nachweislich wieder den Vorschriften entsprechen. Nicht betroffen sind die Audi A6/A7 des Modelljahres 2018/2019 (Generation C8).
Da die manipulierten Fahrzeuge nicht den Vorschriften entsprechen, hat das Astra am 8. August 2018 eine Weisung erlassen, die verhindert, dass neue, noch nicht zugelassene Fahrzeuge oder Occasionsfahrzeuge des fraglichen Typs aus dem Ausland erstmals in der Schweiz in Verkehr gesetzt werden. Diese Weisung richtet sich an die Strassenverkehrsämter der Kantone und wurde auch den Importeuren zugestellt.

Nicht betroffen vom Zulassungsstopp sind bereits in der Schweiz zugelassene Fahrzeuge. Diese dürfen weiter verkehren oder als Occasionen gehandelt werden. Über die Zulassungsdaten des Astra sowie der Strassenverkehrsämter können deren Halter für Rückrufaktionen zur notwendigen Nachrüstung eruiert werden.     

Rechtliche Grundlagen des vorläufigen Zulassungsverbots
Das Strassenverkehrsgesetz (SVG) hält fest, dass der Fahrzeugausweis nur erteilt werden darf, wenn das Fahrzeug den Vorschriften entspricht, verkehrssicher ist und die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht (Artikel 11 Absatz 1, SVG). 


Staus auf Schweizer Strassen kosteten 2015 rund 1,9 Milliarden Franken
Durch Staus entstehen hohe volkswirtschaftliche Kosten. Solche Staukosten umfassen Zeitkosten, die sich Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden, sowie staubedingte Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten. Gemäss aktualisierten Berechnungen des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) beliefen sich 2015 die Staukosten in der Schweiz auf rund 1,9 Milliarden Franken.

pd. Die Staukosten nahmen zwischen 2010 und 2015 von 1,6 Milliarden Franken auf rund 1,9 Milliarden Franken zu (plus sieben Prozent). 69 Prozent davon entfallen auf die Stauzeitkosten (plus 14 Prozent). Die Stauzeitkosten weisen die tatsächlich erlittenen Verlustzeiten aus, welche sich die Nutzerinnen und Nutzer des motorisierten Strassenverkehrs gegenseitig im Stau aufbürden. Weitere rund 24 Prozent machen die staubedingten Unfallkosten aus (rund 450 Millionen Franken). Diese haben gegenüber 2010 leicht abgenommen.
Die Anteile staubedingter Umwelt- und Klimakosten sind sowohl 2010 wie auch 2015 vergleichsweise bescheiden (gut zwei Prozent), der Anteil der auf Staus zurückzuführenden Energiekosten beträgt 2015 rund fünf Prozent. Diese Umwelt-, Klima-, Energie- und Unfallkosten sind in den kürzlich vom ARE publizierten externen Kosten eingerechnet.


100 Homologationen für Pirellis PNCS-Reifen
Vor fünf Jahren präsentierte Pirelli eine neue Technologie, die wirkungsvoll die Geräuschentwicklung im Fahrzeug reduziert: PNCS, das Pirelli Noise Cancelling System. Ursprünglich in einer Marktnische angesiedelt, kamen die Pirelli-Reifen mit der innovativen Technologie zuerst bei den Modellen Audi RS6 und Audi RS7 in der Erstausrüstung zum Einsatz.

pd. Mittlerweile nutzen etliche renommierte Automobilhersteller Pirelli Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen mit dem PNCS für die Erstausstattung unterschiedlicher Fahrzeugmodelle. Dazu gehören der neue Audi A6 und der neue Audi A7, der erste elektrische SUV von Jaguar, der I-Pace, der Mercedes CLS und der Volvo XC60. Auch der Bentley GT und der McLaren 720S aus dem Prestige-Segment werden mit diesen speziellen Produkten ausgestattet. Inzwischen ist die Zahl der Homologationen für Pirelli PNCS-Reifen auf insgesamt 100 angewachsen.

Was leistet das PNCS? Während ein Reifen auf der Fahrbahn rollt, schwingt die in den Reifenhohlräumen enthaltene Luft. Dadurch entsteht eine sogenannte Hohlraumresonanzschwingung. Diese Resonanz wird in den Fahrgastraum übertragen.
Das PNCS reduziert dieses Phänomen signifikant. Dazu wird in den Reifen ein von Pirelli entwickelter Polyurethanschwamm eingesetzt. Er absorbiert die Schwingungen, was den Geräuschpegel im Fahrgastraum im Vergleich zu Standard-Reifen um zwei bis drei Dezibel senkt. Damit geht ein deutlich erhöhter akustischer Fahrkomfort einher. Zu erkennen sind Reifen mit dem Pirelli Noise Cancelling System anhand der PNCS Markierung auf der Seitenwand.



Vom 100-Jährigen, der in sein Auto stieg...
Hans Golde aus Appenzell feiert am 1. September 2018 seinen 100. Geburtstag. Bei bester Gesundheit und vom Arzt wie  vom Experten des Strassenverkehrsamtes geprüft, fährt er noch tagtäglich Auto.

pd. Seinen Führerschein durfte er mit einer Ausnahmebewilligung im Jahre 1934 bereits als 16-jähriger in Deutschland erwerben. Seinen ersten Mercedes-Benz, einen dunkelblauen 170 V, kaufte er im Jahre 1955. Seither ist er der Marke treu geblieben. Seit 1973 ist Hans Golde in der Ostschweiz wohnhaft, 1984 zog er nach Appenzell und ist seither Kunde der Zeughausgarage AG in Appenzell.

Die verschiedenen ärztlichen Kontrollen bestand er bereits im Jahr 2017 problemlos. Auch die Kontrollfahrt mit dem zuständigen Experten des Strassenverkehrsamt St. Gallen erfüllte er erfolgreich. Die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit und Gesundheit wurde erst vor einigen Tagen wiederholt. Hans Golde fährt im Jahr doch noch regelmässig fast 10'000 km mit seinem Mercedes-Benz C 280 4MATIC, der inzwischen bald 200'000 km auf dem Tacho hat. «Autofahren hält mich jung» meint Hans Golde verschmitzt.


Patrick Bosshard Kommunikationschef bei Mercedes-Benz
Patrick Bossard (46) übernimmt per 1. September 2018 die Leitung als Head of Corporate Communications bei der Mercedes-Benz Schweiz AG.

pd. Bosshards Vorgänger Artur Demirci ist seit 1. Mai 2018 bei der Daimler AG in Stuttgart in der Funktion Head of International Lifestyle-, Brand- & Social Media Communications tätig. Der frühere Journalist und TV-Moderator Patrick Bosshard verfügt neben einem Ökonomiestudium über ein vielseitiges Erfahrungsrepertoir in den Bereichen Media, Public Relations und Corporate Communications. Bossart war seit 2002 bei renommierten Unternehmen wie Holcim und Walter Meier Group in der Kommunikation tätig – zuletzt sechs Jahre bei Coca-Cola HBC Schweiz als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Public Affairs & Communications. In seiner neuen Funktion verantwortet er nebst der Kommunikationsstrategie und der internen Kommunikation der Mercedes-Benz Schweiz AG die Pressearbeit für Mercedes-Benz Cars inklusive AMG und smart sowie das Aftersales-Geschäft.



Audi Twin Cup – Kreuz-Garage Willisau gewinnt Schweizer Meisterschaft
Die besten Technik- und Serviceteams der Audi-Partnerbetriebe haben bei der Schweizer Meisterschaft des Audi Twin Cup ihre Beratungskompetenz und ihr technisches Wissen unter Beweis gestellt. Vor allem die fortschreitende Digitalisierung erfordert im Service zusätzliche Fachkompetenz und permanente Weiterbildung.​

pd. Am besten konnte dies die Kreuz-Garage Willisau umsetzen und holt sich den Titel Schweizer Meister im Audi Twin Cup. Damit qualifiziert sich dieses Team für die Weltmeisterschaft, die 2018 in Österreich stattfinden wird. Die Einzelwertung im Bereich Technik gewann das Audi Team der Amag Autowelt Zürich. Im Bereich Service konnte das Audi Team der Amag Utoquai die Wertung für sich entscheiden.

«Wir sind stolz, dass über 60 Teams am Twin Cup teilgenommen haben. Das beweist, mit wie viel Ehrgeiz wir arbeiten und dass wir sehr gute Qualität abliefern können», erläutert Philipp Lüchinger, Head of Aftersales Audi in der Schweiz.


Simona Candrian (Coordinator Aftersales Marketing Audi), Thomas Metz, Christian Waltenspül, Marco Negreira, Mathias Zemp,  und Daniel Stadelmann von der Kreuz-Garage Willisau (es fehlt: Stefan Albisser) mit Philipp Lüchinger (Head of Aftersales Audi).


Eurotax stärkt wichtige HR-Funktion in der DACH-Region
Seit Anfang Juni ist Daniela Haubner (28) erste Anlaufstelle für alle HR-Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Eurotax in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. 

pd. Als «People & Performance Coordinator» für die DACH-Region ist Daniela Haubner neu für die gesamte HR-Administration verantwortlich. In dieser Funktion berichtet sie direkt an Jörg Schuhmayr, Leiter People & Performance DACH bei Eurotax & Schwacke. 

Nach ihrer wirtschaftlich orientierten Grundausbildung in Österreich war Daniela Haubner rund acht Jahre in der IT-Branche tätig, wo sie als Office-Managerin sowie in verschiedenen HR-Funktionen sowohl operative Geschäftsprozesse unterstützte als auch einiges an Projekt­erfahrung sammeln konnte. 2017 absolvierte Daniela Haubner zusätzlich die Ausbildung zur Lehrlingsausbilderin. Schwerpunktmässig in Wien arbeitend, wird sie regel­mässig auch in den Eurotax-Niederlassungen in
Deutschland und in der Schweiz vor Ort präsent sein.


Roger Calisi: Neuer Head of Sales Audi

Per 1. Juli 2018 übernahm Roger Calisi die Position des Head of Sales Audi.

pd. Gleichzeitig übernahm Peter Camenzind die neu geschaffene Funktion des Head of Sales Operations Audi. Roger Calisi verfügt über mehr als 20 Jahre fundierte Erfahrung in der Automobilbranche. 

Seine berufliche Laufbahn gestaltete er u.a. als Brand Manager Lancia bei der Fiat (Suisse) SA, als Leiter Marketing Kommunikation bei der BMW (Schweiz) AG, als District Manager Sales & Marketing Mercedes-Benz bei der Daimler AG, als Direktor Vertrieb & Marketing bei der Suzuki Schweiz AG sowie bis Ende Juni als Sales Director Citroën & DS Automobiles bei der PSA Groupe Suisse SA. Roger Calisi ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.


André Koch gewinnt Branchenexperten für Unternehmensführung
Per 1. Juli 2018 wechselte Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, zur André Koch AG. Er wurde Mitglied der Geschäftsleitung. Sein Verantwortungsbereich umfasst die Marken Lesonal und DeBeer.

pd. Bei der André Koch AG in Urdorf, dem erfolgreichsten Importeur von Autolacken der Schweiz, geht es Schlag auf Schlag: Seit Juli 2017 ist die Firma Generalimporteur für die Marke DeBeer der Sherwin-Williams Company. Seit Dezember 2017 vertreibt die André Koch AG ausserdem die AkzoNobel-Marke Lesonal in der Schweiz. Anfang April gaben die Inhaber Enzo Santarsiero und Florian Stähli bekannt: Giuseppe Ciappa, der ehemalige Geschäftsführer der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland, wechselt zur André Koch AG.

Seine Position als Mitglied der Geschäftsleitung der André Koch AG trat er am 1. Juli 2018 an. Seine Verantwortung als Mitinhaber wird darin liegen, die André Koch AG und im Fokus die Marken Lesonal und DeBeer im Schweizer Markt noch besser zu etablieren. Ciappa ist ein ausgewiesener Fachmann mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Branche. 2013 übernahm er die Geschäftsführung der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland.

In dieser Position folgte er auf Enzo Santarsiero, der damals selber von Akzo Nobel zur André Koch AG wechselte. Davor war Giuseppe Ciappa bereits mehrere Jahre als Verkaufsleiter Schweiz der Akzo Nobel Car Refinishes AG Switzerland und in der Firmengruppe Glas Trösch/Carbesa erfolgreich tätig.


AMAG übernimmt die ASAG
Die Fritz Meyer Holding AG verkauft das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 an die Amag-Gruppe. Alle Mitarbeitenden werden übernommen.

pd. Die Automobilbranche ist und bleibt im Wandel – auch in der Region Basel. Die allgemeine Digitalisierung, neue Technologien wie Elektrofahrzeuge und autonom fahrende Autos werden die Branche in naher Zukunft wesentlich verändern. Die ASAG Auto Service AG als führende Vertreterin der Marken Audi, Seat und Škoda in der Region Basel hat in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung seiner Autohäuser investiert. Mit Blick auf die langfristige Zukunftssicherung für die Mitarbeitenden und die Standorte freuen sich die Fritz Meyer Holding AG, als Inhaberin der ASAG, und die AMAG Group AG heute bekannt zu geben, dass das Schweizer Garagengeschäft der ASAG Auto Service AG per 1. Januar 2019 vollständig von der Amag-Gruppe übernommen werden wird. Dies vorbehältlich der Bewilligung durch die zuständigen Behörden.

Die Verantwortlichen der Fritz Meyer Holding AG freuen sich, dass für die Mitarbeitenden und das Unternehmen eine optimale Lösung gefunden werden konnte. Die ASAG ist in der Region seit 1929 stark verankert und verfügt über hervorragende, gut erreichbare Standorte. Die Amag als grösstes Schweizer Automobilhandelsunternehmen und offizielle Importeurin der Marken VW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Seat und Škoda erhält damit erstmals direkten Zugang zum Automobilmarkt in der Region Basel und verfügt sofort über eine ideale Marktpräsenz.


Mit dem MechaniXclub und Firestone am Hurricane-Festival
Drei glückliche Wettbewerbsgewinner besuchten dank dem MechaniXclub und der Partnerschaft der ESA mit Bridgestone das Hurricane-Festival, eines der grössten Musikfestivals Deutschlands.



pd. Ein riesiges Festivalgelände im Norden Deutschlands, angesagte Acts auf verschiedenen Bühnen und sechs strahlende Besucher aus der Schweiz mittendrin: «Hammer! Ich konnte mir die Grösse des Festivals vorher so nicht vorstellen», meint etwa Louis Müller, MechaniXclub Member aus der Region Bern, rückblickend. Und auch Simon Mötteli aus Turbenthal schliesst sich dem positiven Echo an: «Es ist unglaublich. Das Festival bietet für jeden Musikgeschmack etwas. Und wenn wir nach den Konzerten ein bisschen Erholung nötig hatten, tankten wir in der Firestone-Platin-Lounge neue Energie. Bei der vielfältigen Auswahl am Buffet oder an der Bar war für alle Geschmäcker was dabei.»

Auch Marco Schwarzenbach, Manager Business & Operations bei Bridgestone, ist vom Anlass und dem ganzen Rahmen begeistert: «Die Marke Firestone wird seit etwa drei Jahren gezielt im Musik-Umfeld platziert. Das Hurricane-Festival bietet uns eine hervorragende Plattform, um Reifen bei jungen Autofahrern bekannt zu machen. Aus der Schweiz haben wir das Festival zum ersten Mal in diesem Rahmen besucht. Es freut uns, dass wir unsere Partnerin, die ESA, dafür begeistern konnten. Zumal der MechaniXclub und seine Member exakt zum Festival passen.»


70 Jahre – 70 Ikonen
Am 19. August 2018 findet in Schinznach-Bad der fünfte Porsche Classic Day statt. Auf dem Gelände der Amag werden in diesem Jahr 70 Sportwagen aus den 70 Jahren Porsche-Geschichte gezeigt.
pd. Seit 1948 baut Porsche Sportwagen, das wird in diesem Jahr entsprechend gefeiert. In dieser Form einmalig und erstmalig in der Schweiz werden 70 Porsche Sportwagen aus 70 Produktionsjahren gezeigt. Dazu gehören auch die beiden ältesten noch existierenden Porsche 356 mit Heckmotor: Ein Coupé mit Chassisnummer 004, das 1948 ausgeliefert wurde, und das legendäre Beutler Cabriolet mit Chassisnummer 003, welches erst 1949 in Thun fertiggestellt wurde. Weitere 68 Fahrzeuge repräsentieren jedes weitere Porschejahr.

Im Jubiläumsjahr von «70 Jahre Porsche Sportwagen» bilden diese Fahrzeuge eine schöne Linie der Porsche Historie ab. Am Sonntag ab 11 Uhr werden die 70 Ikonen den Freunden der Marke einzeln präsentiert. Doch damit nicht genug. Natürlich werden viele weitere Porsche Old- und Youngtimer (bis Baujahr 1998) erwartet. Das Team des Porsche Service Zentrums freut sich viele
Teilnehmende mit ihren historischen Porsche Modellen.

Ein Highlight vorweg: Am fünften «Porsche Classic Day» kann sich jeder stolze Besitzer eines mindestens 20 Jahre alten Porsche eine original Werks-Geburtsurkunde ausstellen lassen. Die Teilnahme und der reichhaltige Brunch sind für Besitzer eines Porsche bis Jahrgang 1973 gratis. Für Fahrzeuge ab 1974 kostet der Eintritt 30 Franken. Damit die Veranstalter besser planen können, sind Anmeldung bis am 12. August erwünscht: selina.gasser@porsche-schinznach.ch oder unter Telefon 056 463 94 42.


Speziell entwickelt für die Reinigung von verkokten Einlassventilen
Lube1 hat sich der Problematik angenommen und den Lube1TM IVD Cleaner entwickelt
(Art.-Nr. L1-07607).


pd. Einlassventile von modernen Fahrzeugen sind wegen der Dirketeinpritzung sehr anfällig auf Ablagerungen, da diese  nicht durch den Kraftstoffstrom gereinigt werden. Schon 100 Milligramm Ablagerungen wirken sich negativ auf die Funktion
der Einlassventile aus. Mit der Zeit verkoken diese Ablagerungen. Das Resultat ist eine harte, lavasteinartige Masse. Verkokte Einlassventile können die Zylinderwände und- Dichtungen beschädigen. Absplitterungen lagern sich im Katalysator ab, wo sie sogenannte Hot-Spots bilden und katalytische Elemente zerstören. Reinigungsadditive die im Kraftstofftank des Fahrzeugs beigefügt werden,  zeigen nur wenig Wirkung, da die Einlassventile, nicht vom Kraftstoff berührt werden.

Durch seine sehr hohe Verbrennungstemperatur bleibt der Lube1 IVD Cleaner aktiv, bis er die zu reinigenden Komponente errreicht hat. Die Anwendung ist einfach: Eine Dose wird in den Luftansaugkanal des jeweiligen Fahrzeuges - ganz ohne Zubehör! Genaue Anwendungsbeschreibung ist auf dem Produkte festgehalten.

Weitere Informationen finden sich hier.


Premio Schweiz definiert Ziele für das zweite Halbjahr
Der Reifenfachhandelpartner fokussiert «Tiresoft 3» und den Service.

pd. Unlängst veranstaltete Premio in der Schweiz seine Tagung für die hier ansässigen Reifenfachhandelspartner aller drei Sprachregionen. Roger Blaser, Verantwortlicher des Premio-Fachhandelssystems in der Schweiz, begrüsste rund 60 von ihnen in Grindelwald, wo über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Kooperation und der Branche diskutiert wurde. Auch Goran Zubanovic, Geschäftsführer der GDHS, reiste aus Deutschland an und sprach in einem Vortrag über die Herausforderungen des Reifenfachhandels. Begleitet wurde die Tagung von einer Hausmesse, bei der 25 Lieferanten die Gelegenheit nutzten, mit den Händlern ins Gespräch zu kommen und ihre Produkte zu präsentieren.
 
Roger Blaser eröffnete die Tagung mit einem Blick auf den derzeitigen Stand von Premio in der Schweiz. Premio kann hier nach wir vor mit einem stabilen Händlernetzwerk aufwarten und sich dazu über zwei neue Partner freuen, die sich kürzlich der Kooperation angeschlossen haben. Auch die Leistungsbausteine von Premio werden weiter ausgebaut. «Mit dem Felgenkonfigurator und der Kooperation mit SAMS Autoglas haben wir weitere überzeugende Argumente im Kundenservice hinzugewonnen», so Blaser. Um den Partnern dabei zu helfen, ihren Kunden darüber hinaus den bestmöglichen Service zu bieten, sind Schulungen geplant. Neben der Beratungsqualität sollen hier der optimale Einsatz von Marketingmassnahmen und der Einsatz der GDHS-Systeme, wie des Flottenabrechnungsprogramms «FleetOnlineSolution» und die Nutzung des Konfigurators sowie des partner.net im Vordergrund stehen.
 
Das GDHS-eigene Warenwirtschaftssystem «Tiresoft 3» soll ebenfalls weiter ausgerollt werden; weitere Installationen sind bereits geplant.


Federbeubkagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
Der Zulieferer NTN-SNR Roulements richtet sein Sortiment vermehrt auf alternativ angetriebene Fahrzeuge aus. 

pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltiges Angebot an Produkten für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen: Die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz, bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen. Weitere Referenzen werden bald erhältlich sein. 

Zusätzliche Informationen findet sich hier.


CO2-Emissionen: leichte Zunahme im Jahr 2017
Die durchschnittlichen CO2-Emissionen von neuen Personenwagen stiegen 2017 gegenüber 2016 leicht an. Die Überschreitung des Zielwerts wurde mit Sanktionen in der Höhe von rund 2.9 Millionen Franken gebüsst.

pd. Seit dem 1. Juli 2012 gelten in der Schweiz analog zur EU CO2-Emissionsvorschriften für neue Personenwagen: Bis 2015 hätten so die Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen Personenwagen im Durchschnitt auf 130 Gramm CO2 pro Kilometer gesenkt werden sollen. Nachdem die Schweizer Autoimporteure diesen durchschnittlichen Zielwert in den letzten zwei Jahren nicht erreicht hatten, verfehlten sie ihn mit rund 134.1 g CO2/km auch im Jahr 2017.

Die nächste Verschärfung der Zielvorgabe tritt per 2020 in Kraft. Bis dahin müssen Importeure ihre durchschnittlichen CO2-Emissionen auf durchschnittlich 95 g CO2/km senken.


Garage Keigel auch im Jahr 2018 als bester Renault-Händler der Schweiz ausgezeichnet
Einmal mehr durfte die Garage Keigel im 2018 eine Auszeichnung entgegennehmen. Im von Renault Schweiz ausgeschriebenen Wettbewerb «MOTY» wurde das Team der Garage Keigel in Füllinsdorf als bestes Team der Schweiz ausgezeichnet.
pd. Die Auszeichnung  «Manager of the Year (MOTY)» anerkennt die besten Garagenteams in der Schweizer Renault-Welt in Bezug auf die Kundenzufriedenheit  bei einem Neuwagenverkauf. Anlässlich einer Wochenend-Reise nach Budapest durfte das siegreiche Team der Garage Keigel aus Füllinsdorf diese Auszeichnung entgegennehmen.

Christoph Keigel, der in dritter Generation das Baselbieter Traditionsunternehmen führt, meinte zum Erfolg: «Einmal mehr sehen wir uns mit der Verleihung dieses Preises für unsere kontinuierlichen Investitionen in die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt. Die Auszeichnung spornt uns an, konsequent an der Qualität unserer Dienstleistungen weiter zu arbeiten. Gerade im anbrechenden Zeitalter der Digitalisierung geht es auch in allen modernen Formen des Verkaufs darum, den Kunden als Menschen nicht aus dem Fokus zu verlieren.»
Die Garage Keigel betreibt in der Region Nordwestschweiz an den Standorten Frenkendorf, Füllinsdorf, Basel, Oberwil, Pratteln und Zwingen sechs eigene Betriebe. In den letzten Jahren erhielt sie regelmässig Auszeichnungen für hervorragende Kundenzufriedenheit. Neben der Tätigkeit im Autohandel ist die Garage Keigel mit ihrer Tochtergesellschaft «Babbi Pratteln» auch einer der führenden Carrosseriebetriebe in der Region Basel. Das Familienunternehmen erzielt mit ca. 140 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund 65 Mio. Franken. Weitere Informationen sind auch unter www.garagekeigel.ch zu finden.


Spies Hecker und Standox erlangen erneute Automobilherstellerfreigabe für 2018
BMW verlängert die Herstellerfreigabe für Reparaturlacksysteme von Spies Hecker und Standox in 51 Ländern.
pd. Die BMW Group hat ihre Freigabe für Produktsysteme von Spies Hecker und Standox für die Reparatur von BMW-Personenwagen verlängert. Die beiden Marken gehören zu den Premium-Reparaturlackmarken von Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), einem der weltweit führenden Hersteller von Flüssig- und Pulverlacken. Die Vereinbarung besteht zwischen den beiden Marken und dem BMW Group Servicenetz in 51 Ländern innerhalb von Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Osteuropa und der asiatisch-pazifischen Region.
Die Produktfreigabe basiert auf umfassenden Leistungsprüfungen der Reparaturlacktechnologien von Spies Hecker und Standox. «Wir freuen uns sehr, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit der BMW Group fortzuführen. Neben erstklassigen Lacktechnologien bieten wir den Servicezentren der BMW Group weltweit eine umfassende und fachkundige Beratung sowie Unterstützung bei der praktischen Anwendung an. Spies Hecker und Standox sind gemeinsam bereits seit über 20 Jahren als qualifizierte Reparaturlackmarken der BMW Group freigegeben. Diese langjährige und erfolgreiche Beziehung basiert auf unserer gezielten Kundenausrichtung sowie unserem Angebot an innovativen Spitzentechnologien», so Jürgen Knorr, Director Key Accounts bei Axalta mit Zuständigkeit für die Reparaturlacksysteme in der EMEA-Region.


Ordentliche Delegiertenversammlung des TCS
Als grösster Mobilitätsclub der Schweiz hat sich der TCS auch im Berichtsjahr 2017 den Herausforderungen der sich wandelnden Mobilität erfolgreich gestellt.

pd. Die grundlegendste Neuerung im Berichtsjahr betrifft mit der Mitgliedschaft das Herzstück des Clubs: Das im Jahre 2017 beschlossene und per Anfang 2018 eingeführte neue Mitgliedschaftsmodell umfasst auch Mitgliedschaftsvarianten für Familien, Paare und Junge, erweitert den Mobilitätsschutz auch auf den ÖV und umfasst zudem Personendeckung, Unfall- und Kaskorechtsschutz sowie Rechtsauskünfte.

Fit für die Zukunft
Mit diesem Leistungspaket entspricht die neue Mitgliedschaft den an der modernen Mobilität orientierten Bedürfnissen der Mitglieder. Nach wenigen Monaten haben bereits über hunderttausend Mitglieder entweder zum neuen Produkt gewechselt oder sind neu Mitglied des TCS geworden. Darüber hinaus konnten im vergangenen Jahr neben Optimierungen der Markt- und Vertriebsstrategie auch verschiedene Innovationen und Weiterentwicklungen erfolgreich lanciert und umgesetzt werden: Etwa der Internet-Schutzbrief, die TCS eBike-Patrouille, Drohnenkurse, die Plattform für Rechtsauskünfte «lex4you» oder der «TCS-Reisebarometer». 

Alles rund um die DV findet sich hier.


Die Gegenwart und Zukunft von Audatex
Audatex lud zum zweiten Partner-Event im Schweizer Hauptsitz in Zürich-Oerlikon. Managing Director Marcel Schradt und sein Team informierten die Gäste über den aktuellen Stand ihrer Produkte und über zukünftige Projekte.



pd. Audatex-Chef Marcel Schradt brachte die Gäste, aus der Softwarebranche im Automobilbereich und der Verbandspräsident des VSCI, auf den neusten Stand der aktuellen Produkte und gab eine Vorschau auf die Neuigkeiten, die bis Ende 2018 eingeführt werden sollen. So sorgen die Produkte Qapter, die neue browserbasierte 3D-Schadenerfassung, Qapter Sync als entsprechende Smartphone-App und eRepair als automatische Weiterleitung der Daten an die Versicherung für ein optimiertes Zusammenspiel aller Elemente von der Schadenerfassung bis zur Aufnahme als Versicherungsfall.

Ergänzt wird dieses System durch die im vergangenen September eingeführte Softwarelösung Global InPart. Als Echtzeit-Teilebestellung verbindet sie die Kalkulation mit der Teileversorgung. «Es braucht nur zwei Mausklicks und die Teile sind anhand der Schadenkalkulation bestellt. Die Datenqualität ist hoch. Die Trefferquote lag bisher bei 100 Prozent», erzählt Robert Hasler, Head of Business Delivery, stolz.

Weitere Informationen zu den Audatex-Produkten – AudaXpert, AutoGlaser, AudaWatch, AudaValue, Global InPart Sachcontrol, eRepair und viele mehr – finden sich hier.


Eine Zeitreisemaschine im neuen Werkstattkalender von Liqui Moly
Der DeLorean DMC-12 gewinnt das erste Auto-Casting in der Geschichte des beliebten Werbemittels.

pd. Erstmals in der Geschichte des Liqui-Moly-Kalenders wurde ein Auto für die Aufnahmen im Internet gecastet. 330 Fahrzeugenthusiasten bewarben sich mit ihrem vierrädrigen Traum für diesen einen Platz im beliebtesten Werbemittel des Öl- und Additivspezialisten. Ausgewählt wurde der DeLorean DMC-12 von Rudolf Polzer; ein Auto mit Kultstatus und mit einem berühmten Vorbesitzer.

Das gecastete Auto, das beim Shooting zum Kalender 2019 teilnahm, gehörte Hollywood-Star Sammy Davis Junior. Er stieg einst als Investor bei DeLorean ein und fuhr genau dieses Fahrzeug. Nach seinem Tod 1990 kam es zum ersten europäischen Besitzer nach Holland. Dorthin flog Rudolf Polzer aus Riedlingen vor sechs Jahren mit der Absicht, einen DeLorean mit Schaltgetriebe zu erwerben. Da der „Schalter“ damals noch nicht fertiggestellt war, hatte der Verkäufer ihm das Auto des berühmten Entertainers angeboten und der Deal war perfekt.



NTN-SNR-Federbeinlagersätze für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
Ab sofort verstärkt NTN-SNR sein Produktprogramm für Elektro- und Hybridfahrzeuge mit mehr als zehn Federbeinlagersätzen.
pd. NTN-SNR hat bereits ein vielfaltige Angebot an Produkte für die Aufhängung für den freien Ersatzteilmarkt. Dazu gehören auch Produkte für die nächste Generation von Fahrzeugen. Ob Hybrid- oder Elektrofahrzeugen, die Technologie bewegt sich schnell. Dies verspricht eine glänzende Zukunft für Umweltfreundliche Fahrzeuge. NTN-SNR ist stolz bei dieser dynamischen Entwicklung dabei zu sein. Weitere Referenzen werden bald erhältlich. 



«Bild» vergibt «Goldenes Lenkrad» nicht mehr
Die Verleihung des «Goldenen Lenkrades», eine Medien-Auszeichnung für die Automobilbranche, wird von der «Bild»-Zeitungs-Gruppe ausgesetzt.
 
pd. Die jüngsten Ereignisse rund um die Abgasmanipulationen hätten gezeigt, dass sich Teile der Automobilbranche weiterhin in einem notwendigen Wandel befinden, der entgegen aller Hoffnungen noch lange nicht abgeschlossen ist. «Wir können daher im Interesse unserer Leserinnen und Leser in diesem Jahr nicht mit journalistischer Glaubwürdigkeit einen Preis für die Automobil- Neuheiten des Jahres verleihen», gaben «Bild am Sonntag» und «Auto-Bild» deshalb bekannt.
 
«Bild am Sonntag»-Chefredaktorin Marion Horn und «Auto- Bild»-Chefredaktor Tom Drechsler kommentierten: «Um es ganz deutlich zu sagen: Wir lieben Autos. Die Menschen, die sie bauen, kaufen und fahren, sind auch unsere Kunden, unsere Leser. Aber jetzt ist nicht die Zeit, um Preise zu vergeben und zu feiern. Mit der Aussetzung des Goldenen Lenkrades in 2018 möchten wir ein klares Zeichen setzen und den betroffenen Automobilherstellern Zeit geben, auf die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen die richtigen Antworten zu finden.»
 
Der internationale Autopreis wurde 1976 von Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und seitdem jährlich vergeben.


Diese Autofarben kommen an
Die Mobilität der Zukunft und das menschliche Handeln inspirieren die Automotive Color Trends 2018-19 von BASF.

pd. Die treibende Kraft hinter dem Thema der Automotive Color Trends 2018-19 von BASF – «Keep it Real» – ist der Wunsch, in einer Welt, in der die Technologie die Grenzen zwischen Realität und künstlicher Welt mehr und mehr verwischt, natürlich zu bleiben. Während Innovationen wie künstliche Intelligenz, autonomes Fahren und Industrieroboter sich weiter ausbreiten, wird die Rückbesinnung auf die Bedürfnisse und Emotionen des Menschen immer wichtiger. Die Designer des Unternehmensbereichs Coatings von BASF haben diese Beobachtungen in eine Kollektion aus 65 Farbtönen für die Automobilindustrie übersetzt.

Weitere Informationen finden sich hier.


Axalta verkauft das 50'000. Farbtonmessgerät
Schneller, kleiner und genauer - Farbtonmessgeräte mit drahtloser Verbindung zur Formelsoftware unterstützen die Produktivität von Karosserie- und Lackierfachbetrieben.
pd. Axalta, ein führender Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken hat weltweit sein 50'000. Farbtonmessgerät seit der Markteinführung der ersten Generation von tragbaren Geräten für den automobilen Reparaturlacksektor im Jahr 2005 verkauft. Sobald es um Farbtongenauigkeit geht, sind Farbtonmessgeräte einfach die bessere Wahl. Eine schnellere Farbtonfindung mit sofort passenden Formeln optimiert Arbeitsprozesse und spart Karosserie- und Lackierfachbetrieben wertvolle Zeit.

Um diesen Erfolg im Markt entsprechend zu würdigen, kreierte BYK-Gardner, ein führender Anbieter auf dem Gebiet der Additive und Messinstrumente, ein mit StarLite lackiertes Farbtonmessgerät in limitierter Auflage. Das erste dieser Sonderfarbtonmessgeräte wurde am 13. Juni 2018 im Rahmen des IBIS Global Summit 2018 in München von BYK-Gardner-President Frank Wagner an Joe McDougall, Axaltas President Global Refinish und EMEA, überreicht. «Der Verkauf des weltweit 50'000. Farbtonmessgeräts macht deutlich, wie wichtig genaue und schnelle Farbtonfindung für Reparaturlackierer ist», bemerkt McDougall.

Weitere Informationen finden sich unter www.axalta.de und www.byk.de.


Feuerprobe für das Rennauto bestanden – jetzt gehts ins grosse Finale
Aus zehn mach drei: Jetzt steht fest, welche drei Fahrer im Rahmen der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat» um den Sieg kämpfen werden: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).



pd. Zehn Fahrer stellten sich anlässlich des Cupra Race Day der vorletzten Prüfung in der «AutoScout24 Young Driver Challenge powered by Seat». Zuvor hatten sie sich in regionalen und nationalen Ausscheidungswettkämpfen in Karts gegen rund 1000 Teilnehmende durchgesetzt. Am 18. Juni stiegen sie ins Auto um. Die Aufgabe: Die Jury vom Talent als Rennfahrer überzeugen – eine grosse Herausforderung und ein einmaliges Erlebnis zugleich. Einmal im Leben am Steuer eines Rennautos sitzen. Für die drei Finalisten ist dieser Traum wahr geworden. 
 
Am Morgen traten die «Young Drivers» im Seat Leon Cupra zum ersten Selektionswettkampf an. Am Nachmittag durften die fünf Besten als grosses Highlight im Cockpit eines Cupra TCR-Rennwagen weitere Runden fahren und das Rennfeeling hautnah spüren. Folgende drei Fahrer haben die Expertenjury überzeugt und standen am Ende des Tages als Finalisten fest: Julien Apothéloz (Gockhausen, ZH), Leonardo Tinland (Château d'Oex, VD) und Francesco Ruga (Contra, TI).

Mit dem Einzug in die Top-Drei geht es für die Finalisten jetzt Schlag auf Schlag weiter. Im Juli werden sie die Rennlizenz erwerben und danach einen Trainingstag auf der Rennstrecke sowie einen halbtägigen Kurs in einem Renn-Simulator, der den zu bestreitenden Rundkurs eins zu eins wiedergibt, absolvieren. Danach wartet als grosses Highlight die Teilnahme an einem TCR Germany Rennen auf dem Nürburg-, Sachsen- oder Hockenheimring (D) auf die drei Nachwuchsfahrer. Dabei werden sie in einem CUPRA TCR des Rennstalls Topcar Sport GmbH am Start stehen.  
 
Bringt einer der drei Finalisten nebst dem Talent auch die nötige Passion und die unbedingte Bereitschaft für den Autorennsport mit, winkt als Hauptpreis finanzielle und beratende Unterstützung im Wert von rund 50‘000 Franken für die kommende Rennsaison. 

Mehr zu den Wettkämpfen und zum Reglement findet sich hier.


Die Amag gründet ein Innovation & Venture Lab
Innovationen noch schneller und noch fokussierter voranbringen, neue Geschäftsmodelle entwickeln, Beteiligungen und Start Up’s operativ führen: Die Amag Gruppe nimmt Geschwindigkeit auf und gründet per 1. Juli 2018 ein Innovation & Venture Lab.
pd. Das Innovation & Venture LAB arbeitet an Themen wie Connectivity, Mobility as a Service, E-Mobility Services sowie disruptiven E-Business-Modellen. Es steht der

Das Lab hat unter anderem den Auftrag, Mobilitätstrends aufzuspüren und sich mit führenden Universitäten sowie der Schweizer Start-up-Szene zu vernetzen. Es soll sich ebenfalls mit Initiativen des Volkswagenkonzerns auseinandersetzen und sich europaweit mit Technologie- und Innovationspartnern austauschen. 

Um Marktnähe und optimalen Austausch mit Start-ups, Acceleratoren, Hochschulen und Kooperationspartnern sicherzustellen, wird der Sitz des Lab voraussichtlich im Grossraum Zürich in einem Co-Working Umfeld sein. Der operative Betrieb wird im zweiten Halbjahr 2018 aufgenommen. 

Mehr rund um das Innovation & Venture Lab unter der Leitung von Philipp Wetzel (51) findet sich hier.


Cooper Tire Europe mit neuem Web-Auftritt

Mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt informiert Cooper Tire Europe künftig die Verbraucher noch besser über die angebotenen Produkte und die Marke. Die Informationen werden auf der Seite www.coopertire.de lebendiger und frischer angezeigt.

pd. «Nach langer Vorbereitungszeit freuen wir uns jetzt über den Launch des neuen Internetauftritts, der für alle Verbraucher bei der Suche nach den richtigen Reifen für sein Fahrzeug eine wichtige Quelle sein soll», sagt Michiel Kramer, Director Marketing bei Cooper Tire Europe. «Mit seiner aktuellen Optik und der intuitiv nutzbaren Funktionalität überzeugt die jetzt eingeführte Website. Hier finden Kunden einen interaktiven, virtuellen Katalog mit unseren Produkten. Dabei erhalten sie alle wichtigen Informationen, um die für sie optimalen Reifen heraussuchen und finden zu können sowie den nächstgelegenen Händler. Darüber hinaus bieten wir unseren Händlern gerne an, ihre eigene, personalisierte Internetseite bei uns aufzusetzen, um ihre Services anzubieten und die Öffnungszeiten zu nennen.»

Besondere Aufmerksamkeit widmete Cooper der Suchfunktion für die passenden Reifen zum individuellen Fahrzeug. Sie ist ganz einfach und schnell zu nutzen. So müssen nur wenige Angaben gemacht werden, um eine Auswahl der möglichen Reifen zu erhalten. Daran schließt sich an, dass ebenso leicht wie der richtige Pneu auch der nächstgelegene Händlerbertieb gefunden werden kann.

Weitere Informationen über Cooper Tire gibt es im Internet unter www.coopertire.de und bei Twitter.


Autobau gibt Gas: Das aussergewöhnliche Museum erfindet sich neu
Die Autobau erlebniswelt richtet sich unter neuer Geschäftsführung von Fredy Alexander Lienhard seit Jahresbeginn 2018 neu aus.


pd. Am 1. Januar 2018 hat Fredy Alexander Lienhard die Geschäftsführung der autobau AG in Romanshorn übernommen. Damit ist die Anlage des restaurierten historischen Tanklagers mit der faszinierenden Autoausstellung «Autobau erlebniswelt» und dem Gewerbezentrum «Autobau factory» erstmals familiengeführt. Der Rennfahrer und Sohn von Fredy Lienhard sen. – Gründer und Inhaber der autobau AG – bringt viel Erfahrung als Geschäftsführer in das Familienunternehmen ein. 2008 hat der Schweizer sein Unternehmen Rent4Ring am Nürburgring gegründet und bis Ende 2017 persönlich geführt. Er gilt zudem als Ausnahmekönner auf der berühmt-berüchtigten Nürburgring Nordschleife. Analog zu seinem Vater sind starker Enthusiasmus und Leidenschaft für den Autorennsport der Antrieb für seine Arbeit in dem beeindruckenden Automuseum.

Mehr zur neuen Strategie und den Zielen des Museums findet sich hier.


Hard Rock Liner – funktionales Fahrzeugstyling zum Aufsprühen von Folia Tec
Müssen normale Farben nur dem alltäglichen Strassenverkehr standhalten, bewältigt der Hard Rock Liner, der von der Carex Autozubehört AG vertrieben wird, auch grössere Herausforderungen. 
pd. Während ein Ast schnell einen Kratzer hinterlässt, bleibt der Hard Rock Liner standhaft und frei von jeglichen Spuren. Er ist extrem robust und kratzfest. Selbst verschiedene Schönheitsmakel lassen sich problemfrei ausbessern und sind nach der Folierung nicht mehr sichtbar. 80 Grad und mehr oder auch Benzin und andere Kraftstoffe stellen für den Panzer keine grosse Herausforderung dar. Damit überzeugt der Hard Rock Liner sowohl im Alltag als auch abseits der Strassen.

Wer möchte, kann den Hard Rock Liner aber auch ohne Grundierung auftragen und erhält somit eine permanente Beschichtung. Für Unentschlossene gibt es neben der Permanent- auch die Removable-Variante des Hard Rock Liners, die sich leicht wieder entfernen lässt. Möglich macht das eine ablösbare Grundierung. 
Weitere Informationen finden sich hier.


Urs Wernli neuer Präsident von Strasseschweiz
Der AGVS-Zentralpräsident übernimmt von TCS-Präsident Peter Götschi.

pd. Die 73. Mitgliederversammlung von Strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS stand insbesondere im Zeichen der 2017 eingeführten neuen Verbandsstruktur. Dank seiner neuen Organisation ist der schweizerische Dachverband des privaten Strassenverkehrs mehr denn je auf die Zukunft ausgerichtet und bereit, die zahlreichen Herausforderungen, die sich aus der Notwendigkeit eines flüssigen Verkehrs und der Entwicklung der Mobilität ergeben, anzugehen. Zu den wichtigsten Herausforderungen, die Strasseschweiz beschäftigen werden, gehören unter anderem der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) und das Strategische Entwicklungsprogramm (STEP) für die Nationalstrassen, die Revision des CO2-Gesetzes, das Mobility Pricing, die neuen elektronischen Technologien sowie die Datenpolitik auf dem Gebiet der Mobilität. Am Ende seines Präsidialmandats angekommen freute sich Peter Goetschi, die Geschicke des Verbandes in neue Hände zu übergeben. Urs Wernli, Zentralpräsident AGVS, wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zum Präsidenten für die Dauer eines Jahres gewählt.



Axalta unterstützt das Formel-E-Team der ETH Zürich
Axalta Coating Systems unterstützt MINT-Initiativen durch die Zusammenarbeit mit dem Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ).

pd. Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, gibt die enge Zusammenarbeit mit dem Rennteam des Schweizer Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) bekannt. Der Verein wurde 2006 von Studenten der ETH Zürich, der MINT-Universität (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) der Stadt und einer der zehn besten Universitäten weltweit, gegründet. Seither nimmt das AMZ Racing Team jedes Jahr mit einem neuen Prototyp an den Wettbewerben der Formula Student in ganz Europa teil. Formula Student ist ein international anerkannter Motorsportwettbewerb, der sich an Studierende aus aller Welt richtet. AMZ, das erste Schweizer Team bei Formula Student, wechselte 2010 in die neu gegründete Elektroklasse, deren Schwerpunkt auf elektrisch angetriebenen Rennwagen liegt.

Das Design von «Eiger», nach dem bekannten Schweizer Berg benannten AMZ Elektrorennauto für 2018, wurde von den ETH-Studenten entwickelt und im Cromax Training Center Campus in Pratteln  mit Cromax-Mitarbeitern für den Lackierprozess vorbereitet. «Eiger» wurde dann vom Technischen Leiter von Cromax und ehemaligen Weltmeister der Autolackierer Clint Kaufmann lackiert. Das kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffchassis wurde mit Produkten von Cromax, einer der drei globalen Premium-Reparaturlackmarken von Axalta, lackiert. Für das Fahrzeug wurde Axaltas Autofarbe des Jahres 2018, StarLite – eine weisse Perlmuttfarbe – sowie eine spezielle rote Perlmutteffektfarbe als Kontrast ausgewählt.
 
«Eiger» ist auch dank eines Drahtlacks von Axaltas Geschäftsbereich Energy Solutions besonders zuverlässig. Drahtlacke sind Beschichtungen, die für die elektrische Isolierung in Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren unerlässlich sind. Drahtlacke werden üblicherweise auf Kupfer- und Aluminiumdrähte in bis zu 30 Schichten aufgetragen. Danach werden sie unter Wärmeeinwirkung ausgehärtet. Dies sorgt für elektrische Isolierung und schützt die Wicklungen vor Kurzschlüssen. Der Drahtlack wird dem Team durch die Elektrisola Group zur Verfügung gestellt, einem weltweit führenden Hersteller von feinem und ultrafeinem Kupferlackdraht (Wickeldraht). Ausgehend von den Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien beliefert das Unternehmen Kunden auf der ganzen Welt.

Das Video zur Kooperation mit dem AMZ-Team findet sich hier.


Krautli und Valvoline kooperieren
Valvoline und Krautli (Schweiz) AG haben eine Vertriebsvereinbarung für die Schweiz unterzeichnet. Seit dem 1. Juni betreut die Krautli (Schweiz) AG den Vertrieb des gesamten Produktportfolios der US-Traditionsmarke Valvoline.
pd. Die Krautli (Schweiz) AG ist der Vertriebs- und Logistikpartner in der Schweiz und Liechtenstein für die gesamte Produktpalette von Valvoline-Schmierstoffen und chemischen Produkten für Fahrzeuge. 

Die Krautli (Schweiz) AG ist seit über 75 Jahren anerkannter Partner von freien Grosshändlern und Werkstätten in der Schweiz. Das Unternehmen erweitert damit das Produktportfolio um eine weitere qualitativ hervorragende Schmiermittelmarke.  Valvoline-Produkte sind ab sofort bei Valvoline Partnerwerkstätten sowie auch beim freien Fahrzeugteile-Grosshandel erhältlich.

Valvoline befasst sich seit über 150 Jahren intensiv mit der Entwicklung, Erprobung und Perfektionierung von Motorenölen, was sich in einem über 400 Produkte umfassenden Portfolio führender Produkte widerspiegelt. Das Valvoline-Angebot ermöglicht es den Krautli-Partnern, gewinnbringende Geschäftsmodelle und wertbringende Dienstleistungen zu entwickeln. Aktuell ist Valvoline mit Schmierstoffen, Chemikalien und Fahrzeugpflegeprodukten in über 160 Ländern aktiv.

Weitere Produkt- und Unternehmensinformationen unter www.krautli.ch.


Pilotprojekt «Overnight Repair»
Mobility Carsharing und vier Partnerbetriebe von Repanet Suisse gehen neue Wege für die Reparatur von Fahrzeugen. 

pd. Das Reparaturwesen von Fahrzeugen stellt die Betreiber von Fahrzeugflotten immer wieder vor Herausforderungen. Insbesondere die Verfügbarkeit der Mietfahrzeuge, oder im Fall von Mobility Carsharing Schweiz die eigenen Fahrzeuge, die zum Teil nur stundenweise unter den Nutzern geteilt werden.
Die Fragestellung der richtigen Reparaturzeiten – also das Wann – und den richtigen Reparaturstandorten – also das Wo – beschäftigt die Verantwortlichen von Mobility schon länger. Daniel Ruffieux, Teamleiter Schadenmanagement der Mobility, analysierte das Schadenaufkommen, die Häufigkeiten und die möglichen Reparaturstandorte und kam in der Diskussion mit Enzo Santarsiero, CEO André Koch AG, zur Erkenntnis, dass mit einem Netz von qualifizierten Reparaturbetrieben ein neues Konzept der Reparatur pilotiert werden kann.
So steht die Verfügbarkeit der vorwiegend roten Mobility Autos im Mittelpunkt. Die vier von Mobility nominierten Pilotbetriebe von Repanet Suisse, welche in der Nähe der wichtigen Standorte von Mobility angesiedelt sind, sind vollumfänglich – also von der Meldung bis hin zur Abrechnung mit den Versicherungspartnern – in den Reparaturprozess involviert. Ein elementarer Punkt in der Schadensteuerung ist jedoch, dass die Betriebe in den Vermietprozess der Mobility involviert sind und so die Reparatur planen können auf eine Zeit, in der das Fahrzeug nicht vermietet ist. «Nicht die Reparatur ist eine Herausforderung, sondern der personelle Einsatz ausserhalb der normalen Öffnungszeiten», so die Stimme eines Verantwortlichen der vier Pilotbetriebe. «Dies hat auch enorme Vorteile. Wir können die Arbeitszeitbedürfnisse von Mitarbeitern miteinbeziehen und schlussendlich auch die Auslastung der Betriebe erhöhen» doppelt ein weiterer involvierter Partner nach.
 
Enzo Santarsiero meint: «Repanet Suisse Partner verfügen über ein überdurchschnittliches fachliches Know-how. Mit der Partnerschaft zu Mobility und der Anforderung an Reparaturzeiten werden die Betriebe gefordert, auch ihre Arbeitszeitmodelle zu modernisieren.» Daniel Ruffieux ergänzt: «Durch die Bereitschaft der Pilotbetriebe, sich auf erweiterte Dienstleistungen einzulassen und sowohl die Bedürfnisse von Mobility wie auch die der Mitarbeiter einzubeziehen, resultiert in einer mehrfachen Win-win-win-Situation.» Fazite aus dem gestarteten Pilotprojekt werden alle involvierten Parteien schon bald in den geplanten Austauschsitzungen ziehen können.

Weitere Informationen finden sich unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.


Die Ronal Group ist sehr zufrieden mit der ersten «The Tire Cologne»
Die Schweizer Rpnal Group, einer der bedeutendsten Hersteller von Leichtmetallfelgen für PW und Nutzfahrzeuge, zeigte bei der Premiere der «The Tire Cologne» vom 29. Mai bis 1. Juni  auf einer Ausstellungsfläche von 150 m2 ihre neusten Produkte der Marken Ronal, Speedline Corse und Speedline Truck.

pd. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen gemäss dem Motto «Great Passion for Great Wheels» die beiden neuen Aftermarket-Felgen Ronal R64 und Ronal R65. Die robuste Leicht-LKW-Felge R64 mit zackenförmigem Design für hohe Traglasten in 17 Zoll wurde in den Oberflächen Silber und Jetblack-matt-frontkopiert vorgestellt. Das Ronal R65, welches zunächst in 16 und 18 Zoll erhältlich sein wird, überzeugte die Besucher mit seinem filigranen Aussehen. Durch die fünf schlanken Doppelspeichen, die bis auf das äussere Horn verlängert sind, wirkt die Felge elegant und dynamisch. Trotzdem ist sie pflegeleicht und eignet sich daher besonders als Winterfelge. Das R65 wurde in Silber und Jetblack-matt präsentiert.

Aus dem Sektor Nutzfahrzeuge stellte die Ronal Group ihre neueste Speedline-Truck-Felge SLT 4015 für Zugmaschinen und Anhänger in der Grösse 19.5x8.25“ sowie weitere ausgewählte Modelle vor. Besonders gut kam bei den Besuchern das Thema «Farbwelt» an: Neben der Felge Ronal R62, die mit roten, blauen oder grünen Designelementen bestückt werden kann, fanden die neuen Speedline-Corse-SL6-Modelle in Bronze und Rot (MCR) grossen Anklang. Auch die Litfasssäule, die die von der Ronal Group eingesetzten Technologien anschaulich darstellte, stieß beim Fachpublikum auf grosses Interesse. Im Fokus stand hier die Felge Ronal R63, die mit der innovativen Smart-Core-Technologie hergestellt wird.
«Die Premiere der Tire Cologne in Köln war für uns sehr erfolgreich», so Philip Müller, Head of Sales Aftermarket. «Neben Gesprächen mit bestehenden Kunden konnten wir auch bei anderen Fachbesuchern vielfältiges Interesse an unseren Produkten und Technologien wecken. Ausserdem konnten wir neue Kontakte, vor allem auch im internationalen Umfeld knüpfen, was unsere Erwartungen übertroffen hat.»       
 
Mehr Informationen unter: www.ronalgroup.comwww.ronal-wheels.com und www.speedline-truck.com.


Amag: Fahrzeugsicherheit durch Gamacare
Mit CarGarantie erweitert die AMAG ihre Gamacare Produktpalette. Automobilbesitzer können neu von einer umfangreichen Fahrzeuggarantie profitieren und auf ein flächendeckendes Reparaturnetzwerk in der gesamten Schweiz zählen.

pd. Mit der Gamacare Fahrzeuggarantie können sich Kunden der AMAG oder von deren Partnerbetrieben beim Kauf eines Occasionsmodells oder im Anschluss an die Werksgarantie vor hohen Reparaturkosten schützen. Angeboten werden die beiden Reparaturpakete Gamacare Complete und Gamacare Comfort. Die beiden Produkte können bei jedem Gamacare Partner abgeschlossen werden. Das jeweilige Garantiepaket ist an das Fahrzeug gebunden und wird bei einem Weiterverkauf  automatisch an den neuen Besitzer übertragen.
Gamacare Complete
Für Fahrzeuge, die ab Garantiebeginn nicht älter als sieben Jahre ab Erstzulassung sind und nicht mehr als 140'000 Kilometer Gesamtlaufleistung aufweisen, kann mit dem Garantiepaket Complete eine umfassende Vollgarantie abgeschlossen werden. Die Deckung umfasst die kompletten Reparaturkosten und es werden keine Selbstbehalte oder sonstige Beiträge erhoben. Das Paket garantiert den Schutz im Inland sowie für Urlaubs- oder Geschäftsfahrten im europäischen Raum. Die Liquidität im Reparaturfall ist garantiert und es sind keine finanziellen Vorleistungen gefordert.

Gamacare Comfort
Das Garantiepaket Comfort kommt bei älteren Fahrzeugen, die ab dem siebten Jahr nach der Erstzulassung zum Tragen. Sie kann für Fahrzeuge, die nicht älter als zehn Jahre sind und nicht mehr als 200'000 Kilometer Gesamtlaufleistung haben, abgeschlossen werden. Auch dieses Paket umfasse einen umfangreichen Schutz wobei alters- und abnutzungsbedingte mechanische, elektronische und hydraulische Bauteile wie Navi, Katalysator, Bordcomputer, Xenon Lampen und LEDs von der Reparatur ausgeschlossen sind. Ansonsten sind auch in diesem Paket alle Baugruppen wie beispielsweise Motor, Getriebe oder Bremsanlage in der Deckung enthalten.

Mehr Informationen finden sich hier.


Die Mobilcity gehört zu den 20 schönsten Meetinglocations
Die Mobilcity, das Zuhause des AGVS, zählt zu den schönsten Meeting-Lokalitäten der Schweiz. Dies bestätigt ein national durchgeführtes Ranking.

pd. Im Rahmen des Swiss Location Awards 2018 haben in den letzten Wochen mehr als 8'500 Eventveranstalter und Besucher sowie eine unabhängige Fachjury die besten Locations der Schweiz ausgezeichnet. Nominiert waren mehr als 500 Hotels, Restaurants, Kongress- und Eventlocations aus der ganzen Schweiz.
  
Eine Location, die am diesjährigen Swiss Location Award mitgemacht und  einen schweizweiten Spitzenplatz errungen hat, ist die Mobilcity in Bern. Veranstalter, Besucher und Fachjury haben die Location auf Platz 14 in der Kategorie Meetinglocations gewählt. Gemäss Sandra Nützi, Eventmanagerin Mobilcity, ist die Auszeichnung «eine grosse Genugtuung und ein Zeichen der Anerkennung für alle Beteiligten». Entsprechend gross sei die Freude bei Betreibern, Kunden und Locationbesuchern.

Der Swiss Location Award wurde dieses Jahr zum dritten Mal durch eventlokale.ch, das führende Eventportal der Schweiz, verliehen. Eventlokale.ch unterstützt jeden Monat über 50'000 Veranstalter und Eventmacher aus der ganzen Schweiz bei der Suche von Locations und der Planung von Events. 


Ennstal Classic – klingende Namen geben sich die Autoklinke in die Hand
An der diesjährigen 26. Ennstal-Classic starten eine Vielzahl von prominenten Teilnehmern aus (Motor-)Sport, (Auto-)Wirtschaft, Kultur und Politik.

pd. Ein Team aus der Schweiz wird aufgrund seiner Zusammensetzung grosse Aufmerksamkeit bei Fans und Publikum auf sicher haben: Unter der Flagge «bf Classic Helvetia» (Teamchef Bruno Flückiger, ehemaliger Formel-1-Ingenieur) werden drei Fahrzeuge an der diesjährigen Ennstal Classic teilnehmen.



Das Team Mario Illien/Daniel Mauerhofer fährt am Donnerstag, 19. Juli, mit einem geschichtsträchtigen Jaguar XK 120, 1950 der Emil Frey Classics AG, Safenwil über die Startrampe. Der weltweit bekannte Motorkonstrukteur nimmt bereits zum x-ten Mal an der Ennstal Classic teil. David Brabham, Sohn der Rennfahrerlegende Jack Brabham, gibt dieses Jahr nicht nur ein Comeback
mit seiner wiederbelebten Rennsportschmiede, sondern startet auch das erste Mal bei der Ennstal Classic; natürlich nicht mit seinem erst kürzlich vorgestellten Brabham BT62 (das erste neue Modell seit der Firmenauflösung in den 90er-Jahren). Zusammen mit Georg Treusch fährt er den 6.2 Liter, 340 PS-starken Chrysler 300 von seinem Freund Bruno Flückiger.

Das Team kompletiert während der drei Tage der Teamchef/-koordinator Bruno Flückiger himself mit Caroline Hoi auf seinem eigenen AutoUnion Coupé. Das «bf Classic Helvetia»-Team betreut zusätzlich Österreichs Ex-Justizminister Dr. Dieter
Böhmdorfer mit Sohn Florian im Jaguar MK2 sowie Dieter Quester im Red Bull Procar M1 von Wagner Motorsport während des GP von Gröbming am Sonntag, 22. Juli.

Die Ennstal-Classic ist ein Drei-Tages-Event mit dem Prolog am Donnerstag (circa 400 km), dem Marathon (über 500 Km) am Freitag und am Samstag das grosse Finale am Zenith-Grand-Prix in Gröbming. Die Ennstal-Classic gehört mit über 100‘000 Fans an der Strecke und über 20‘000 Besucher in Gröbming zu den bedeutendsten Automobilsport-Veranstaltung Europas. Das internationale Teilnehmerfeld besteht aus über 20 Nationen, mit vielen Motorsportlegenden sowie Promis aus Politik und Kultur.


Michelin geht neue Wege in der nachhaltigen Reifenproduktion
Michelin will seine Pneus bis 2048 komplett recyceln können und sie zu 80 Prozent aus nachhaltigen Materialien fertigen.

pd. Dieser Anteil beträgt heute 28 Prozent, wovon der allergrösste Teil nachwachsende Rohstoffe sind. Dazu zählen Naturkautschuk, Sonnenblumenöl und die in pflanzlichen Ölen enthaltenen Limonen. Zwei Prozent stellen bereits recycelte Stoffe wie Stahl und Gummipulver aus Altreifen. Das gesteckte Ziel würde folgenden Einsparungen entsprechen: 33 Millionen Barrel Öl beziehungsweise 16,5 Supertanker-Ladungen – oder eine Energieleistung von 54 000 GWh. Das ist umgerechnet der gesamte Energieverbrauch Frankreichs in einem Monat oder der Spritkonsum einer Limousine über eine Distanz von 65 Milliarden Kilometern.

Weitere Informationen finden sich hier.


Albert Watson produziert den Pirelli-Kalender 2019
Pirelli beauftragte den schottischen Fotografen Albert Watson mit der Produktion des Pirelli Kalenders 2019.
pd. Das Foto-Shooting fand im April zwischen Miami und New York statt. Albert Watsons Fotografien ziehen die Leser der Vogue seit Mitte der 1970er-Jahre in ihren Bann. Und mehr als 40 grandiose Aufnahmen auf Titelseiten des Magazins Rolling Stone gehen auf sein Konto.

Albert Watson gelangen einige der weltweit bekanntesten Fotografien, darunter das Porträt von Steve Jobs, das auf dem Cover seiner Biographie erschien, das Foto von Alfred Hitchcock mit einer gerupften Gans sowie das Porträt der nackten Kate Moss, das an ihrem 19. Geburtstag entstand. Fotografien und Drucke von Albert Watson werden weltweit in Galerien und Museen ausgestellt. 
Hier gehts zur Medienmitteilung.


Neues von Hankook
Neue Premium-Erstausrüstung mit Hankook Ventus S1 evo² SUV und winter icept evo² SUV.

pd. Die aktuelle Generation des BMW X3 wird seit November 2017 an ihre neuen Besitzer ausgeliefert und ist dabei unter anderem mit Hankook-Sommerreifen in der Grösse 225/60 R18 104 W XL oder mit Hankook-Winterreifen in 225/60 R18 104 H XL verfügbar. Mehr als 1,5 Millionen verkaufte Fahrzeugen weltweit seit der Markteinführung des BMW X3 2003, machen ihn zu einem der beliebtesten Autos seiner Klasse. Zu der markentypischen Fahrdynamik sowie den agilen Handling-Eigenschaften des neuen BMW X3 trägt die Hankook-Bereifung mit den Premiumprodukten Ventus S1 evo² SUV und winter i*cept evo² SUV ihren Teil bei. Diese haben sich in der PKW-Variante als Erstausrüstungsbereifung unter anderem bereits auf dem Flaggschiff BMW 7er bewährt.

Weitere Informationen finden sich hier.



Neues Qualitätslabel für gebrauchte Maserati
Maserati legt ein weltweites Zertifizierungsprogramm für Gebrauchtwagen der Marke auf.

pd. Das neue Siegel «Officine Maserati Certified Pre-Owned» tragen ab sofort nur ausgewählte Fahrzeuge, die einem 121 Punkte umfassenden Check unterzogen wurden und die über eine einwandfreie und nachvollziehbare Historie verfügen, wie der italienische Autobauer mitteilte. Die Einführung der neuen Zertifizierung sei ein wichtiger Schritt, «um unseren Erfolg bei den Neufahrzeugen auch auf Fahrzeuge aus Vorbesitz zu übertragen», erklärt Deutschland-Chef Piergiorgio Cecco. Mit dem Programm könne die Handelsorganisation beispielsweise die Vermarktung von Leasingrückläufern unterstützen.
Die Inspektion der Autos umfasst laut Hersteller statische und dynamische Untersuchungen. «Officine Maserati Certified Pre-Owned» ist für das gesamte aktuelle Modellprogramm erhältlich, kann Fahrzeuge mit einem Alter von maximal vier Jahre nach Erstzulassung einschliessen und gilt ohne Kilometerbegrenzung. Die zeitliche Gültigkeit beträgt zwei Jahre. Das Niveau der Garantie ist laut Maserati mit der eines Neuwagens vergleichbar.


Carlos Deza hat die Führung der Firma Abt AG übernommen
Die Abt AG wird bald umziehen. Dabei hilft die Expertiese des neuen Geschäftsführers Carlos Deza, der Benzin im Blut hat und Branchenwissen vorlebt.

pd. Nach seiner Ausbildung zum Automechaniker wechselte Carlos Deza zu Adam Touring in die Reifenbranche. Er arbeitete sich über diverse Stellen bis zum Regionalleiter Ost hoch. Nach 23 Jahren hat er sich entschieden, eine neue Verantwortung zu übernehmen. Mit der Unterstützung von Carlo Ledermann, dem bisherigen CEO und gegenwärtigen Inhaber der Abt AG, wird er den Betrieb neu leiten.

Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit hat er ein grosses Wissen im Bereich Reifen- und Autoservice. Er bringt somit die nötigen Fachkenntnisse mit, um die Abt AG auf Kurs zu halten. Carlos Deza wird in erster Linie die Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten pflegen, wobei das Augenmerk weiter auf dem bekannt starken Kundenservice der Abt AG gelegt wird. 

Verlegung des Geschäftssitzes 
Ab dem 1. Juli wird die Abt AG nach vielen Jahren ihren Geschäftssitz von Dietlikon nach Brüttisellen verlegen.

Weitere Informationen unter www.abt-ag.ch.


Die André Koch AG feiert ihr 70-jähriges Firmenjubiläum
2018 feiert die André Koch AG ihr 70-jähriges Jubiläum. Zu diesem Ereignis plant das Unternehmen verschiedene Überraschungen für seine Kunden, darunter ein Wettbewerb für die Lernenden.

pd. 1948 gründetet der damals 32-jährige André Koch mitten in Zürich ein Importunternehmen für Autoreparaturlacke. Bald zeigte sich, dass er damit einen guten Riecher hatte: Aus der Kleinstfirma wurde im Laufe der Jahrzehnte der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz. Heute beschäftigt das Unternehmen mit Hauptsitz in Urdorf über 60 Mitarbeitende und vertreibt hochwertige Lackprodukte der Marken Standox, Lesonal und DeBeer sowie ein breites Sortiment an Zubehör.

Im Zentrum der Jubiläumsfeierlichkeiten stehen die Kunden, ganz im Einklang mit der Geschäftsphilosophie der André Koch AG. Im Laufe des Jahres können drei verschiedene Kunden-Wettbewerbe bestritten werden: ein Lernenden-Wettbewerb, ein Kunden-Gewinnspiel und ein Videowettbewerb. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall, denn es winken tolle Preise. 

Weiteres zu den Jubiläumsaktivitäten findet sich hier.


Stefan Baumann ist neuer Geschäftsführer bei der SwissExperts AG
Steven Caviezel, Verwaltungsrat Präsident der SwissExperts AG mit Sitz in Zürich, freut sich, mit Stefan Baumann einen erfahrenen Geschäftsführer aus der Automobilbranche in seinen Reihen zu wissen.

pd. «Stefan Baumann soll das bestehende Geschäft aktiv weiterentwickeln und ausbauen sowie neue Geschäftsfelder eröffnen», so Steven Caviezel. Baumann verfügt über mehr als 30 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen der Automobil/Zubehör und Dienstleistung Industrie.







 


Motorsport pur am Reitnauer Bergrennen

Die 53. Austragung des grössten Motorsportanlasses der Schweiz steht vor der Tür. Am 1. Juli werden schon in den frühen Morgenstunden die verschiedensten Tourenwagen, Cup Autos Formel Rennwagen und Showcars den Reitnauer Berg hochjagen. 


pd. Es wird Laut und die Fiberkurve steigt bei Piloten und Fans gleichermassen. Laut Thomas Kohler, Organisator und Chef ACS Mitte, werden sich die Teilnehmer des Reitnauer Bergrennens am 1. Juli gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Kein Wunder, werden doch die Rennläufe für die Schweizer Bergmeisterschaft gewertet. Zudem werden auch in diesem Jahr wieder weit über 10'000 Motorsportfans erwartet.  Einige Gluschtigmacher finden sich hier.


Alles auf einen Blick: Der Zubehörkatalog 2018 der André Koch AG ist da

Die André Koch AG bietet erstmals einen Zubehörkatalog mit Barcode für jeden Artikel an. Dadurch wird der Bestellvorgang für die Kunden massiv vereinfacht.

pd. Die André Koch AG, der führende Lieferant für Autoreparaturlacke in der Schweiz, veröffentlicht den neuen Zubehörkatalog 2018. Wichtigste Neuerung für die Kunden: jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet.

Dies ermöglicht es den Kunden, ab sofort auch alle Non-Paint Produkte bequem mit dem Scanner über den Webshop zu bestellen. Bisher war das nur für Paint Produkte möglich. 

Die André Koch AG vereinfacht die Bestellung von Non-Paint Produkten für ihre Kunden also doppelt: die Artikel können per Barcode direkt aus dem Katalog eingescannt und per Webshop bestellt werden. Allen Kunden, die ihre Bestellung von Non-Paint Produkten per Webshop tätigen, winkt zudem am Jahresende ein Überraschungsgeschenk.

Weitere Informationen unter www.andrekoch.ch und www.repanetsuisse.ch.


Tiguan: beliebtestes VW Modell der Schweiz
Nach 20 Wochen liegen bereits über 4000 Bestellungen für den VW Tiguan vor.
pd. Mitte Mai 2018 konnte der Generalimporteur Amag die 4000. Bestellung eines Tiguan respektive Tiguan Allspace entgegennehmen. Noch nie wurden so viele Fahrzeuge von diesem Erfolgsmodell in der Schweiz in so kurzer Zeit nachgefragt. Kein Segment hat in den letzten Jahren gleich stark zugelegt wie das der SUV.

Fast jedes dritte in der Schweiz verkaufte Modell gehört zu dieser Kategorie und der
Boom geht ungebremst weiter. Die Marke Volkswagen wird neben dem Tiguan und dem T-Roc bald weitere SUV Modelle ins Angebot aufnehmen.

Bis Ende Jahr lanciert VW zwei weitere Modelle und ist bestens auf die veränderte Kundennachfrage nach SUV Modellen vorbereitet.

Apropos: VW baut genau seit 70 Jahren Autos für die Schweiz. Informationen zum Jubiläum finden sich hier.


Emil Frey ACi Safenwil ist Partner der Swiss Handball Awards 2018
Das Emil Frey Autocenter Safenwil unterstützt die Swiss Handball Awards 2018 als Award Partner und stellt OK Präsident Daniel Zobrist einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. 
pd. An dem prestigeträchtigen Event wählt eine Fachjury unter anderem den besten Schweizer Handball Spieler/in, den besten Trainer/in und das Schiedsrichterpaar des Jahres 2018. Die Swiss Handball Awards finden am 31. Mai in der Trafohalle in Baden statt.  
Dieses Jahr werden die Swiss Handball Awards bereits zum 7. Mal durchgeführt. Erwartet werden rund LiOO Gäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die die besten Handballerinnen und Handballer der Saison 2017/18 in stilvollem Ambiente feiern. Daniel Zobrist, Präsident der Swiss Handball Awards, blickt voller Vorfreude auf den kommenden Event: «Nach der gelungenen Veranstaltung im letzten Jahr, bei der Kerstin Kündig (LC Brühl) und Andy Schmid (Rhein-Neckar Löwen) als beste Schweizer Spieler hervorgingen, wird es auch 2018 eine spannende Wahl geben. Wir freuen uns, dass das Emil Frey Autocenter Safenwil dieses Jahr als Award Partner auftritt und einen wichtigen Beitrag zur Durchführung der Wahl leistet.»

Damit Daniel Zobrist in der intensiven Zeit vor dem Event komfortabel und umweltbewusst unterwegs sein kann, stellt ihm das Emil Frey Autocenter Safenwil einen Mitsubishi Outlander PHEV zur Verfügung. «Ich fahre zum ersten Mal einen Plug-in-Hybrid. Obwohl ich mich an das regelmässige Laden der Batterie erst einmal gewöhnen musste, hat mich der Outlander PHEV überzeugt. Oft bin ich rein elektrisch unterwegs. Vor allem für die tägliche Fahrt zur Arbeit und andere kurze Alltagsstrecken ist er ein ideales Fahrzeug mit viel Komfort und einem tiefen Verbrauch», sagt Zobrist.


(v.l.n.r): Pascal Lanz (Verkaufsleiter Mitsubishi, Kia, Suzuki, Emil  Frey  Autocenter Safenwil), Daniel Zobrist (Präsident Swiss Handball  Awards  &  Herausgeber  handballworld), Davide Raia (Automobilverkäufer Mitsubishi, Emil Frey Autocenter Safenwil).

Weitere Informationen hier


Pirelli Tyre (Suisse) SA verstärkt und strukturiert seine Vertriebsorganisation neu 
Um den Bedürfnissen der Reifenhändler, Garagisten, Fahrzeugimporteure und dem Grosshandel effizienter gerecht zu werden, passt Pirelli Schweiz seine Organisation an und erweitert sein Team.

pd. Der bisherige Key Account Manager, Glen George, verlässt das Unternehmen per Ende August auf eigenen Wunsch und stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung ausserhalb der Automobilbranche. Neu wird Cosimo De Luca die Position als Key Account Manager einnehmen. Da er diese Funktion bereits bis Ende 2016 ausgeführt hat, kennt De Luca die Kunden bereits gut.

Die bisherige Funktion von Herrn De Luca als Channel Manager Autohaus wird neu seit dem 1. Juli von Filippo Covello ausgeführt, der ebenfalls Erfahrung in dieser Funktion hat. In der Retail-Organisation, der Agom/Driver-Center-Gruppe, gibt es ebenfalls Neustrukturierungen: Elena Ballista, die bereits seit mehr als 30 Jahren bei Pirelli beschäftigt ist, übernahm die Funktion als Retail Director. Felice Di Paolo verstärkt neu das  Vertriebsteam des Agom/Driver-Center.

Weitere Informationen unter www.pirelli.ch.


Amedeo Bonorva übernimmt die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG
Ein neuer Anfang mit einem vertrauten Gesicht – Amedeo Bonorva übernimmt ab Juli 2018 die Vertriebsleitung für die Akzo Nobel Car Refinishes AG und die Premiumlackmarke Sikkens. 

pd. Mit Amedeo Bonorva setzt Akzo Nobel auf ein bekanntes Gesicht im Konzern und in der Branche. Der 52-jährige hat sich bei den Kunden und seinem Team grosses Vertrauen erworben: «Ich bin ein bodenständiger Mensch, und begegne unseren Kunden auf Augenhöhe. Die vergangenen vier Jahre bei AkzoNobel haben mir gezeigt, dass die Branche, die Kunden und mein Team für mich die richtige Motivation sind, mit viel Begeisterung diese neue Funktion zu übernehmen und vor allem langfristig auszufüllen.»
 
Mit seiner Offenheit und einem guten Gespür für die Bedürfnisse des Marktes und der Kunden wird Amedeo Bonorva einen reibungslosen Übergang ermöglichen: «Es wird nichts offengelassen, wir werden begonnene Projekte natürlich genauso erfolgreich weiterführen. Ich werde mit den Kunden über die aktuellen Themen, die sie bewegen, sprechen. Einen Fokus setze ich erstmal auf die Westschweiz und den Tessin, hier war ich in meiner alten Funktion noch nicht aktiv.»

Weitere Informationen unter www.sikkens-center.ch. 


Hier geht es zum Newsticker-Archiv.
 

Feld für switchen des Galerietyps
Bildergalerie